17. Februar 201610 J. Platz 1 gebührt sicher unangefochten Weiß, das ist leider auch meine Erfahrung: Dann folgt meines Wissens mit gebührendem Abstand Rot im Rostranking, aber wie sieht es mit den anderen Lackierungen aus? Sideralblau, Tritongrün, Olympiablau, Quartzgrau, Memphisblau etc., gibt's da signifikante Unterschiede? Und gibt es irgendwo eine Aufstellung sämtlicher beim BX verwendeten Farben, vielleicht sogar französisch & deutsch (à la bleu olympique = olympiablau)? Grüße, Dietmar
17. Februar 201610 J. Also mein Serie-1 BX war weiß (blanc-meije) und der war bis zum Alter von 15 Jahren und 340.000 km überhaupt nicht rost-auffällig. Ich bestreite deshalb die These, dass die Rostanfälligkeit etwas mit dem Farbton des Lacks zu tun habe.
17. Februar 201610 J. Ich weiß es geht um BX, aber sowohl CX wie auch der 25 Jahre alte AX haben/ hatten schwerwiegende Rostprobleme. Beim CX ist sogar die anfällige Heckklappe und Dachkante rostfrei . Beide EWT Beide Wagen wurden von den Vorbesitzern auch nicht mal lacktechnisch nicht besonders gepflegt. Bearbeitet (17. Februar 201610 J. von Frank M)
17. Februar 201610 J. vor 51 Minuten, didomat sagte: ...Und gibt es irgendwo eine Aufstellung sämtlicher beim BX verwendeten Farben, ... http://www.bxig.net/verwendete-farben-beim-citroen-bx/
17. Februar 201610 J. Kann Jürgen nur zustimmen. Mein Weißer hat nix an Rost. Auch die typischen Stellen sind absolut rostfrei. Neulich hatte ich wg Ganzkörperfettung die vorderen Kotflügel runter, nix, wie neu Einzig am Radlauf hinten rechts eine Spur, das aber definitiv durch einen Kratzer von außen verursacht. Alle zugänglichen Hohlräume habe ich mit einer Sondenkamera inspiziert - nix. Gleiches gilt für beide weißen CXe die ich hatte. Die These mit den Farben (weiß ) kann ich bestätigen.
17. Februar 201610 J. Hab woanders mal das Gerücht gehört, daß die lila-BXe besonders rostanfällig sein sollen... Bearbeitet (17. Februar 201610 J. von Grinda)
17. Februar 201610 J. Das kommt wohl hauptsächlich auf die Pflege und vor allem auf das Einsatzgebiet bzw Einsatzort an. Gesendet aus der Obstschale.
17. Februar 201610 J. Da hat Thomas recht! Bei Weiss hat man behauptet, daß der Lack dünner ist, deswegen höhere Rostanfälligkeit. Ich hatte bisweilen 3 BX in Weiss, da ist nur Einer auffällig, aber nicht in dem Maße, das man es dem weissen Lack zuschreiben kann. Das Einsatzgebiet ist entscheidend. Ich habe in Frankreich mehrere BX teilgeschlachtet, mit tw. 300tkm Laufleistung, Serie 1 oder 2, mit kaum oder gar keinem Rost. Ich behaupte mal daß Serie 1 rostanfälliger als Serie 2 ist. An der Farbe, hell oder dunkel, metallic oder nicht, da war kein Unterschied. Im Poitou wird kaum mal Salz gestreut und das macht eher den Unterschied.
17. Februar 201610 J. Hallo Ich denke auch das Pflege und Standort sowie Fahregewohnheiten ( Alltag Sonntag Garagenfahzeug etc) die größte Rolle spielen, man kann die BXe nicht vergleichen da sie alle anders aufgewachsen sind Gruß Hartmut Besitzer eines 99% Rostfreien schneeweisen CX aus 78, Garagenwagen, in Limoges sozialisiert und erst als Youngtimer nach D gekommen.
17. Februar 201610 J. Mein weißer war nach 18 Jahren komplett durch,der meteorgraue nach 26. Die Neigung zur Korrosion streut beim BX extrem stark,man kann es weder an der Farbe noch am Baujahr eindeutig festmachen.
18. Februar 201610 J. Naja, aber das ist doch fast akademisch, wenn ein Auto nach 18 Jahren durchgerostet ist dann kann man eigentlich nicht wirklich von anfällig sprechen.
18. Februar 201610 J. Ich würde den BX generell nicht als übermäßig rostanfällig bezeichnen,die ersten 10 Jahre haben die in der Regel auch schadlos überstanden. Das ist auch das Problem was wir heute mit den BXen haben, es hat niemand wirklich Rostprobleme erwartet weil nach 10 Jahren quasi nichts zu sehen war und im Verborgenen weitere 10-15 Jahre am Blech nagen konnte.
18. Februar 201610 J. Über 220.000 BX wurden in Vigo gebaut. Ob die auch nach D geliefert wurden, weiß ich jedoch nicht. Evtl. gibt es einen Zusammenhang mit dem Produktionsort und der Resistenz gegen Rost. https://es.wikipedia.org/wiki/Fábrica_PSA_de_Vigo#Cronolog.C3.ADa_de_los_modelos
18. Februar 201610 J. Ob Rennes, Vigo oder Heuliez ist m.E. relativ egal. Generell war die Rostvorsorge bei jüngeren BXen etwas besser als bei den ganz alten, wenn man heute noch was halbwegs rostfreies findet ist das auf nachträgliche Konservierung und/oder schonenden Einsatz zurückzuführen. Nach 20 oder mehr Jahren im ganzjährigen Einsatz auf unseren Straßen ohne besondere Pflege sind alle BXe gammelig, egal welche Farbe und wo er gebaut wurde.
18. Februar 201610 J. Ich habe schon einige BX gesehen, einige waren wirklich Rostleichen, andere ok, andere gesund... Mehr als von der Farbe hängt das in der Tat von der Pflege und dem Einsatzgebiet ab. Z.B. haben wir einen roten TZD TURBO Break mit Klima, 306'000 km, stark "gebraucht" aber bis auf eine Stelle Rostfrei. Er war Jahrelang in Südfrankreich im Einsatz. Oder einen silbernen 16 TZI mit 86'000 km, wahrscheinlich Garagenwagen, er war in den Voralpen im Einsatz, er hat ziemlich starken Rostbefall. Der weisse 19 RD Break meines Grossvaters wurde oft am Berg und auf Baustellen eingesetzt und dabei selten gewaschen, was man ihm nach 20 Jahren und 580'000 km gut ansehen konnte. Unser aktueller weisser TZD TURBO Break ist nach bald 24 Jahren und 471'000 km sicher nicht Rostfrei, und einiges wurde schon gemacht (eine Stelle steht wieder an), doch im Vergleich zu seinem Vorgänger (2003 war das Bodenblech im Kofferraum an mehreren Stellen schon durch, nur so als Beispiel) ist das gar nichts. Er wird schon gepflegt, aber nicht ausserordentlich sorgfältig, und seine letzte Hohlraumkonservierung ist einige Jährchen her... Mfg Nicolas
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