30. Juni 201610 J. Ersteller Wirklich schade das Politiker nicht für den Mist den sie WISSENTLICH verzapfen haftbar gemacht werden können. So ein scheunentorgrosses Arschloch ....
30. Juni 201610 J. vor 4 Minuten, Frank M sagte: Wirklich schade das Politiker nicht für den Mist den sie WISSENTLICH verzapfen haftbar gemacht werden können. So ein scheunentorgrosses Arschloch .... In einem funktionierenden Rechtsstaat hätte er schon längst für seine leicht durchschaubaren Lügen, z. B. über die Höhe der Zahlungen an die EU, zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Wer in einem Referendum mit solch weitreichenden Folgen absichtlich lügt, der sollte m. M. n. auf Unterlassung verklagt werden und bei Wiederholung der Lügen von der Kampagne ausgeschlossen werden und eine passende Strafe zahlen. Es kann doch nicht sein, dass eine solche Entscheidung auf der Basis von Lügen getroffen wird.
30. Juni 201610 J. Vielleicht ein Unrechtsstaat? Nordkorea, Äthiopien, Saudi-Arabien, China? Also wenn die sich nicht von den Mitgliedsstaaten der EU fundamental unterscheiden, dann weiss ich es auch nicht.
30. Juni 201610 J. Ersteller Das sind unrechte Unrechtsstaaten . Ich meinte unrechte Rechtsstaaten Wenn Herr Junker CETA durchwinken will. Glyposat, TTIP, Erbschaftssteuer, Hartz 4 Reform. Alles zutiefst unsozial und undemokratisch . Alles asoziale Neoliberale Sch.....
30. Juni 201610 J. vor 28 Minuten, Juergen_ sagte: Also wenn die sich nicht von den Mitgliedsstaaten der EU fundamental unterscheiden, dann weiss ich es auch nicht. Ach Juergen, Du bist bestimmt nur von den Mainstream-Medien geblendet und findest das Ringen der Interessensgruppen auch noch normal. Politikerhaftung ist ja wieder ganz gross in Mode, warum haften eigentlich nicht die, die sie gewaehlt haben? Oder ist es wie bei Berlusconie, gewaehlt haben will ihn kaum einer. Aber die Nazidiktatur muss ja ein Kindergeburtstag gewesen sein, dagegen was wir hier so erleben. Nur ein bischen KZ, Fronteinsatz oder Erschiessung, dafuer aber keine EU, Merkel oder Oekogesetze.
30. Juni 201610 J. vor 18 Minuten, Frank M sagte: Das sind unrechte Unrechtsstaaten . Ich meinte unrechte Rechtsstaaten ... Alles asoziale Neoliberale Sch..... Aber an der neoliberalen Politik ist doch nun beim besten Willen nicht die EU schuld, die haben wir doch selber in D und in vielen anderen EU-Staaten. Auch da gilt leider der demokratische Grundsatz: gewählt ist gewählt, das gilt die die Nationalparlamente wie fûr den Brexit wie auch fürs EU-Parlament! Da muss sich "der Wähler" mal an die eigene Nase fassen. Bearbeitet (30. Juni 201610 J. von Juergen_)
30. Juni 201610 J. Irgend ein angesehener Philosoph hat mal gesagt, Demokratie sei die einzige Staatsform, in der garantiert werden könne, dass ein Volk nicht besser regiert werde, als es das verdiene. Recht hatte er, auch wenn er damit nicht die ganze, und schon gar nicht die wesentliche Wahrheit über die Demokratie verzapft hat. Da gibts nichts zu jammern. Die Vorteile der Demokratie liegen auf der Hand, wenn auch vielleicht auf der anderen. Bearbeitet (30. Juni 201610 J. von bluedog)
30. Juni 201610 J. Ersteller OK , OK , dann fügen wir uns halt unserem Schicksal . Und fressen weiter alles was uns nach den Wahlen um die Ohren fliegt. Haben wir ja für vier Jahre gewählt . Da kann man halt nix machen.
30. Juni 201610 J. vor 15 Minuten, Frank M sagte: OK , OK , dann fügen wir uns halt unserem Schicksal . Und fressen weiter alles was uns nach den Wahlen um die Ohren fliegt. Haben wir ja für vier Jahre gewählt . Da kann man halt nix machen. Das hat keiner gefordert! Bedauerlicherweise ist Demokratie und Rechtsstaat kein Zustand von schwarz und weiss und es muss auch noch jedenTag neu erkaempft werden. Nur unser Land mit einer Diktatur oder Unrechtsstaat gleichzusetzen, spielt destruktiven Kraeften in die Haende. Wir haben sicherlich nicht den besten Rechtsstaat den man sich vorstellen kann, aber wir sind zumindestens auf einem Level bei dem es nicht trivial ist ihn zu verbessern. Das Gegenteil wollen uns zwar einige glauben lassen, aber vor denen fuerchte ich ich mich mehr, als vor den Fehlern unseres Staates.
30. Juni 201610 J. "Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind." ... bekanntermaßen nicht von mir, aber trotzdem gut.
1. Juli 201610 J. vor 7 Stunden, Juergen_ sagte: "Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind." ... bekanntermaßen nicht von mir, aber trotzdem gut. https://de.wikiquote.org/wiki/Winston_Churchill War aber schon im November 1947. Ronald
1. Juli 201610 J. Ist doch eigentlich ganz einfach. Organisiert euch, geht in Parteien arbeitet dort mit, versucht, dass Eure Meinung mehrheitsfähig wird, aber lasst diese dümmliche Politikerschelte. Wir können schließlich nur die wählen, die sich aufstellen lassen, dass fängt im lokalen Bereich an. Was kann man denn erwarten, wenn die Werbung und uns einhämmert wofür wir unser Geld ausgeben, was wirklich wichtig sind. Wen interessiert denn noch Politik. Es ist in D gelungen mit Rezepten der Frühkapitalismus, Brot und Spiele, das gemeine Volk soweit zu korrumpieren, dass es sich ruhig verhält. Wie der saubere Herr Junker in diese Position bei der EU kommt ist natürlich noch eine ganz andere Nummer. Aber lange war die EU die Sondermüll Deponie unbeliebter Politiker, die von Ihren Parteifreunden entsorgt wurden. Trotzdem wollen wir nicht vergessen, das wir hier in Mitteleuropa paradisische Verhältnisse haben und unser Gejammer auf sehr hohem Niveau stattfindet. Machts gut schönes Wochenende und möge der Bessere gewinnen, ein schönes Spiel vorausgesetzt. Hartmut
1. Juli 201610 J. Ersteller Ich denke wir bekommen das mit der Demokratie nur hin wenn wir nicht nur alle vier Jahre Wählen gehen, sondern auch in der Zwischenzeit unsere Volksvertreter nachdrücklich daran erinnern das sie VOLKSvertreter sind. Ich nehme regelmäßig einen ehemaligen Schulkameraden ,der in der Berliner SPD aktiv ist , in die Mangel. Anfangs hat er auf stur gestellt und hat die Bundes und Landespolitik verteidigt. Das hat sich nun erheblich verändert. Lag zwar wohl eher an dem allgemeinen Sinkflug der SPD, aber jetzt hört er wenigstens zu Gerade die Parteibasis muss beackert werden. Weil die in ihrer Mehrzahl die Parteibeschlüsse beeinflussen und den Druck nach oben geben können. Sicher ein langer Weg. Aber steter Tropfen höhlt den Stein.
1. Juli 201610 J. Frank, man kann in den Laden auch eintreten, dann lernt man blitzartig alle Entscheider kennen, Bundestagsabgeordnete incl. Das ist für unseren manchmal nicht ohne wenn er auf uns trifft, denn die Basis hat noch den alten Stallgeruch und der ist in B doch inzwischen eher selten, auch wenn das nicht für unseren Werkzeugmacher gilt.
1. Juli 201610 J. Ersteller Habe ich tatsächlich schon drüber nachgedacht. Aber nun hab ich mich erst mal zum Wahlvorstand unseres ersten Betriebsrats wählen lassen. Erst mal üben
1. Juli 201610 J. Meine Meinung: Leider hat das Großkapital einen zu großen Einfluss auf politische Entscheidungen. Nach Luxleaks hätte Herr Juncker als Politiker abdanken müssen. Eine solche Kapitalkonzentration sollte per weltweiten Gesetzen verboten werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Blackstone_Group
2. Juli 201610 J. http://www.tagesschau.de/ausland/hass-nach-dem-brexit-101.html Zitat Der Londoner Radiomoderator James O’Brien dachte, er habe bei seiner Call-In-Sendung schon so ziemlich alles gehört. Bis Karen aus Chester anrief und bitterlich weinte: "Ich kam vor 43 Jahren aus Deutschland nach England und habe jetzt furchtbare Angst. Mein verstorbener Mann war Brite. Am Freitag warfen sie Hundedreck an meine Haustür und Freunde wenden sich ab. Nachbarn wollen mich nicht mehr in ihrer Straße und sagen, ich soll nach Hause gehen. Aber ich kenne überhaupt niemanden in Deutschland." Geschichte wiederholt sich, mich erinnert das an das Ende von Jugoslawien.
2. Juli 201610 J. die war auf jeden fall total überzeugt, von dem was sie sagt. Da ist auch nicht zum Lachen, sondern Realität. Es gibt auch ohne Ausländerfeindlichkeit viele Gründe gegen die EU zu sein, wie z. B. Eier. Als Hühnerfan kann ich da nur zustimmen. Bearbeitet (2. Juli 201610 J. von Zum EX (H) EMPEL)
4. Juli 201610 J. Ey, schaut mal, das wird die armen Schweine, die fuer den Brexit gestimmt haben um "denen da Oben" mal ein's auszuwischen", sicherlich freuen: Zitat Nach Brexit: Regierung will Großbritannien zum Steuerparadies machen Nach dem Brexit erwägen zahlreiche Firmen, das Land zu verlassen. Der britische Finanzminister steuert nun gegen und will die Steuern für Unternehmen drastisch senken. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/nach-brexit-regierung-will-grossbritannien-zum-steuerparadies-machen-a-1101137.html
4. Juli 201610 J. Der Gesamthaushalt wird nicht weniger Steuern benötigen, somit gibt es eine Erhöhung in anderen Bereichen. Eventuell wird das dann durch das folgende "Wirtschaftswunder" ausgeglichen. Ronald
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