4. August 201610 J. Unterscheidet sich doch etwas von den ADAC-Statistiken: 1. Dacia 2. Suzuki 3. Renault 4. Toyota 5. Peugeot 6. Kia 7. Ford 8. Citroen 9. Opel 10. Hyundai 11. Skoda 12. Fiat 13. VW 14. Nissan 15. Fiat 16. Mini 17. Seat 18. Mercedes 19. BMW 20. Audi Quelle: http://www.fiches-auto.fr/articles-auto/enquete-fiabilite/s-354-chiffres-fiabilite-autos-les-plus-fiables.php Bearbeitet (4. August 201610 J. von phantomas)
4. August 201610 J. wie rum ist das zu lesen ? Dacia schlecht - Audi gut oder andersrum ? BEIDES find ich seltsam :-)
4. August 201610 J. Na die Dacias sind so billig das die alle ziemlich neu sind und die Audis sind die aufgebrauchten Vertreter-Schlurren die nach Verbrauch nach F exportiert wurden. Oder so ähnlich.
4. August 201610 J. Die auf der oben erwähnten Seite publizierte Liste stammt ursprünglich von Autoplus. Dacia = beste Note; Audi = schlechteste Note. Im Begleittext steht (mit Google auf Deutsch übersetzt): "Jedes Jahr veröffentlicht Autoplus seine berühmte Barometer der Automobilsicherheit . Es wird unter Verwendung aller von der berühmten Zeitschrift gesammelten Daten , die eine Menge von E-Mails von Autofahrer bekommt . So machten sie die Beziehung zwischen der Anzahl der gemeldeten Fehlern und der Anzahl der Fahrzeuge verkauft ." Grüsse Schorsch
4. August 201610 J. Ersteller Hier noch ne Statistik über den Ersatzteilbedarf pro Motor - in der Statistik ist der erste Platz aber natürlich nur gut für den Ersatzteilehändler :
4. August 201610 J. Naja in F ist Renault/Dacia eben vom Einfluß her das was bei uns VW ist.Die Warheit wird wohl in der Mitte liegen.Mann müßte sich mal diese Listen aus DK,N oder Finland ansehen. Mercedes,BMW und Audi ganz unten,hinter Fiat,ich weiß nicht. Bearbeitet (4. August 201610 J. von holza)
4. August 201610 J. Die Plätze 1/2, 3/4/5/6/7/8/9/10, 11/12/13/14/15/16/17, 18/19 und 20 werden in jeweils eine Klasse gestellt. Peugeot und Citroën sind in der zweiten Klasse. Audi ist 20. Gernot
16. August 201610 J. Wenn ich das richtig verstehe, werden hier nur e-Mails an die Redaktion ausgewertet und dann mit der Zahl der zugelassenen Autos ins Verhältnis gesetzt. Das ist statistisch gesehen Unfug. Zunächst dürfte sich generell die Zahl der e-Mails an die Redaktion in engen Grenzen halten, und dann dürften Dacia-Fahrer seltener zu den Lesern gehören und e-Mails schreiben als Fahrer von Audi oder BMW, da Dacias häufiger von Leuten gefahren werden, die ein Auto nur als notwendiges Übel betrachten und die nie eine Autozeitung kaufen würden. Daneben werden sich in ihrer selbsteinschätzung ambitioniertere Fahrer teuererer Autos über Fehler mehr ärgern und eher geneigt sein, an die Redaktion zu schreiben. Die Pannenstatistik des ADAC ist, trotz gewisser Manipulationsmöglichkeiten durch werksseitige Mobiltätsgarantien - dabei werden Pannen nicht oder nur eingeschränkt in der Statistk berücksichtigt-, weitaus aussagekräftiger, da hier alle Panneneinsätze des ADAC erfasst werden und aufgrund der Vielzahl von Einsätzen ein weitaus repräsentativerer Querschnitt zur Verfügung steht. Übrigens: Auch die statistische Aussagekraft bei den Bewertungen von J.D: Powers ist eher fragwürdig, weil dort die Fragestellung ziemlich verdreht ist. Die Fragestellung lautet dort, ob und wieweit die Qualität des Fahrzeugs den Erwartungen des Käufers entspricht. Das ist eine rein subjektive Beurteilung, die an keinen handfesten Kriterien festzumachen ist. Lutz-Harald Richter
16. August 201610 J. Am 04.08.2016 at 17:20 , holza sagte: Naja in F ist Renault/Dacia eben vom Einfluß her das was bei uns VW ist.Die Warheit wird wohl in der Mitte liegen.Mann müßte sich mal diese Listen aus DK,N oder Finland ansehen. Mercedes,BMW und Audi ganz unten,hinter Fiat,ich weiß nicht. Mercedes,BMW und Audi ganz unten. Wiso nicht? Ist ja auch in UK fast genau so. 1. Daihatsu 3.00 2. Honda 43.00 3. Suzuki 53.00 4. Toyota 60.00 5. Mazda 67.00 6. Lexus 70.00 7. Ford 75.00 8. Rover 78.00 9. Nissan 87.00 10. Chevrolet 91.00 11. Renault 92.00 12. Subaru 93.00 13. Peugeot 96.00 14. Skoda 97.00 15. Smart 99.00 16. Fiat 100.00 17. MG 103.00 18. Mini 108.00 19. Hyundai 112.00 20. Citroen 115.00 21. Mitsubishi 115.00 22. Kia 117.00 23. Volvo 126.00 24. Vauxhall 134.00 25. Seat 137.00 26. Volkswagen 140.00 27. Saab 150.00 28. BMW 171.00 29. Jaguar 176.00 30. Jeep 177.00 31. Mercedes-Benz 179.00 32. SsangYong 187.00 33. Audi 195.00 34. Chrysler 196.00 35. Alfa Romeo 200.00 36. Porsche 295.00 37. LANDROVER 305.00 38. Bentley 548.00
16. August 201610 J. 2 Dinge fallen mir da auf: Bentley ist sein Geld nicht wert und eigentlich fahren die Royales VW. Herrje, die Monarchie geht den Bach runter…
16. August 201610 J. Der englische "reliability index" wird nicht von einem Automobilclub und nicht von einer Autozeitung erstellt, sondern von der Garantieversicherung "Warranty Direct", die anhand ihrer Schadensfälle ein Ranking erstellt. Dabei fällt auf, dass der Index anhand der Einzelwerte für Reparaturkosten und Dauer der Reparaturen praktisch nicht nachvollziehbar ist. Einziger weiterer Grund kann die Pannenhäufigkeit sein, wozu aber keine Angaben enthalten sind. Ich habe einmal die in der Liste enthaltenen Mittelklasseautos verglichen. Auffällig ist dass japanische Autos im Index auch dann gut bewertet werden, wenn Reparaturzeiten und Kosten relativ hoch sind. Der Subaru Legacy ist im Durchschnitt 3,11 Std. in der Werkstatt und das kostet 566 Pfund. Er hat den Indexwert 78 (Durchschnittswert ist 100). Der BMW 3er ist 2,5 Std. in der Werkstatt und das kostet 511 Pfund. Er hat den schlechtesten Indexwert 203. In dem zuätzlich angefügten User-rating (Beurteilung der Besitzer), der im Index nicht berücksichtigt wird, wird der BMW hingegen zusammen mit Honda, Lexus und Volvo am Besten beurteilt. Der Citroen C5 ist 2,42 Std. in der Werksatt und das kostet 372 Pfund - Er hat den Indexwert 182, zweitschlechtester. Der Ford Mondeo kommt mit etwas höheren Kosten und Zeitaufwand auf einen Index von 77. VW Passat (Index 150, 2,21 Std. und 333 Pfund) im Vergleich zum Toyota Avensis (Index 60, 2,93 Std. und 422 Pfund) sind ebensowenig nachvollziehbar. Die Versicherung legt anhand ihrer Index-Einstufung die Prämien für die Garantieversicherung fest und bessere Garantiebedingungen bei den Japanern senken das Risiko der Versicherung. Lutz-Harald Richter The table below shows the two key factors in assessing the reliability of a car i.e. how often it needs repairing and how much it costs to put it right. The Reliability Index figure is calculated as a combination of: the number of times a car fails, the cost of repairing it, the average amount of time it spends off the road due to repairs the average age and mileage of the vehicles we have on our books. Make Model Reliability Rating Reliability Index Repair Costs (avg. £) Time Off The Road (max hrs) Audi A4 174.00 £571.54 3.42 BMW 3 Series 203.00 £512.97 2.50 Citroen C5 182.00 £372.43 2.42 Ford Mondeo 77.00 £382.07 2.50 Honda Accord 25.00 £427.37 1.62 Lexus IS 73.00 £398.82 2.08 Mazda 6 53.00 £468.95 2.64 Mercedes-Benz C-Class 71.00 £362.70 1.87 Renault Laguna 78.00 £283.66 2.04 Skoda Superb 128.00 £347.83 2.39 Subaru Legacy 78.00 £566.58 3.11 Toyota Avensis 60.00 £421.70 2.93 Volkswagen Passat 150.00 £333.38 2.21 Volvo V70 97.00 £308.14 1.8
4. September 20169 J. Ersteller Zuverlässigstes europäisches Auto ist eines aus dem PSA-Konzern: http://www.autoevolution.com/news/peugeot-207-is-the-most-reliable-european-car-33134.html
5. September 20169 J. Dabei hat der 207 einen ziemlich üblen Ruf. 206 und 208 waren/sind besser (vom Ruf her). Jaja, Statistiken.... wer ist denn so naiv und glaubt an sowas noch? Es gibt meines Wissens leider keine seriöse Statistik die alle Fahrzeuge samt Werkstattaufenthalte beinhaltet. Die sind doch anhand irgendeiner Basis (= Teilmenge) hochgerechnet. Man kann auch anhand der bisherigen Lottozahlen auch die nächste Ziehung "errechnen"...
7. September 20169 J. Nun, der Ruf gerade französischer Fahrzeuge ist zumindest in Deutschland nicht der Beste. Meine persönlichen Erfahrungen nach 8 französischen Fahrzeugen, sagt mir, dass man damit genauso pannenfrei fahren kann wie mit so manchem angeblichen Premiumprodukt. Man braucht halt nur eine vernünftige Werkstatt und man sollte die Fahrzeuge auch entsprechend warten und pflegen. Daran hapert es aber bei vielen Käufern, bzw. Werkstätten. Juergen
8. September 20169 J. Am 5.9.2016 at 19:18 , ACCM Oliver Weiß sagte: Dabei hat der 207 einen ziemlich üblen Ruf. 206 und 208 waren/sind besser (vom Ruf her). Bezieht sich nicht auf deutsche Stammtischpropaganda, sondern das sagen diverse Peugeot-Fahrer, die so einen haben oder hatten oder in deren nächstem Umfeld welche sind oder waren. Das mit dem Ruf kenne ich, fahre nicht erst seit gestern etwas französisches ;-)
7. November 20169 J. Ersteller Die zuverläaasigsten Autos - die Liste ist etwas älter...: Xantia auf Platz 2 in seiner Klasse http://www.caradisiac.com/Les-familiales-45693.htm Xaara auf Platz 1 http://www.caradisiac.com/Les-compactes-45692.htm
2. Januar 20179 J. Ersteller Hier die französische TÜV-Statistik 2015 - beste in ihrer Klasse waren der DS3 und der C4:
2. August 20179 J. vor 11 Minuten, phantomas sagte: Hier die Pannenstatistik in Frankreich 2016: Anscheinend reicht der lange Arm der kriminellen Vereinigung nicht bis nach Frankreich: https://www.mediaimpact.de/portrait/AUTO-BILD-FRANKREICH-AUTO-BILD-FRANKREICH_739051.html
2. August 20179 J. Auffallend im Vergleich zu anderen Statistiken ist jedenfalls, dass fernöstliche Produkte stets ziemlich weit vorne vertreten sind, und auch die geschmähten "Nicht-Premium-Produkte" Ford und Opel schneiden gut ab. Vorgestern durfte ich kurz zum ersten Mal in einem Hyundai I30 Jg 15 in Basisausführung mitfahren. Haptisch enttäuschenderweise etwas billig, aber keine Klapperei, ordentliches Fahrwerk, viel Platz, aufgeräumtes Armaturenbrett, vernünftige Sitze. Warum muss man da einen viel teureren Golf fahren?
2. August 20179 J. Der http://www.reliabilityindex.com/ ist wohl das objektivste Maß, da Versicherungsfälle ausgewertet werden. Das sind dann Reparaturen, die eigentlich nicht sein dürften, da Verschleißteile nicht versichert sind. Hier das Hersteller-Ranking: http://www.reliabilityindex.com/manufacturer Die deutschen Hersteller liegen da eher am Ende und wie üblich die Asiaten oben.
2. August 20179 J. vor 2 Stunden, marc1234 sagte: Vorgestern durfte ich kurz zum ersten Mal in einem Hyundai I30 Jg 15 in Basisausführung mitfahren. Haptisch enttäuschenderweise etwas billig, aber keine Klapperei, ordentliches Fahrwerk, viel Platz, aufgeräumtes Armaturenbrett, vernünftige Sitze. Also wie ein Citroen C4, nur mit einem müden Benzinmotor und weniger schönen Materialien. Selbst Hyundai/Kia kann nicht über Wasser gehen, der i10 ist in seiner Klasse ein Top-Angebot, das erkennt man auch sofort. Der Rest ist eher langweiliger Durchschnitt mit langen Garantien.
2. August 20179 J. vor 2 Stunden, marc1234 sagte: Auffallend im Vergleich zu anderen Statistiken ist jedenfalls, dass fernöstliche Produkte stets ziemlich weit vorne vertreten sind, und auch die geschmähten "Nicht-Premium-Produkte" Ford und Opel schneiden gut ab. Vorgestern durfte ich kurz zum ersten Mal in einem Hyundai I30 Jg 15 in Basisausführung mitfahren. Haptisch enttäuschenderweise etwas billig, aber keine Klapperei, ordentliches Fahrwerk, viel Platz, aufgeräumtes Armaturenbrett, vernünftige Sitze. Warum muss man da einen viel teureren Golf fahren? Muss man ja nicht. Viele Deutsche wissen das nur nicht.
2. August 20179 J. vor 18 Minuten, Memphisto sagte: Der Rest ist eher langweiliger Durchschnitt mit langen Garantien. ...und hoher Zuverlässigkeit. Wer will das schon....
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