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[BX 16E] unterer Kühlwasserschlauch


Robin79

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Hallo Zusammen,

 

der untere Kühlwasserschlauch (Motor -> Kühler mit T-Verbinder zum Anschluss unterhalb Unterdruckschlauch vom MAP-Sensor) meines Citroen BX 16E ist undicht, sobald da Druck drauf ist, rinnt es. Da ist auch eine Art "Schrumpfschlauch" drum, mglw. wurd der schonmal geflickt.

Ich hab jetzt 2h im Netz gesucht, finde diesen Schlauch allerdings nirgends mehr als Ersatzteil (wohl aber für den 18D / 19D).

Hat jemand einen über zum Verkauf?

Gruss

Robin

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Der Schutzschlauch ist meines Wissens original, an der Stelle, wo der Schlauch unter dem Längsträger gehalten wird, damit er sich dort nicht ausdehnt.

Ähnlich wie auch der obere Schlauch einen Überzug hat, nach dem Thermostat.

Aber zu verkaufen hab ich keinen, war froh, selbst einen in Reserve zu haben ;-)

Grüße

Daniel

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vor 13 Stunden, DanielW sagte:

Der Schutzschlauch ist meines Wissens original, an der Stelle, wo der Schlauch unter dem Längsträger gehalten wird, damit er sich dort nicht ausdehnt.

Ähnlich wie auch der obere Schlauch einen Überzug hat, nach dem Thermostat.

Aber zu verkaufen hab ich keinen, war froh, selbst einen in Reserve zu haben ;-)

Grüße

Daniel

Eher als Scheuerschutz...

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Ist ein Scheuerschutz, an dieser Stelle wird der Schlauch zwischen Radhausverkleidung und Längsträger geführt. Der Schlauch wird häufig hinten an der Wasserpumpe undicht weil er vom herunterlaufenden Motoröl (Kopfdichtung oder Ventildeckeldichtung) aufquillt.

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vor einer Stunde, bx-basis sagte:

Ist ein Scheuerschutz, an dieser Stelle wird der Schlauch zwischen Radhausverkleidung und Längsträger geführt. Der Schlauch wird häufig hinten an der Wasserpumpe undicht weil er vom herunterlaufenden Motoröl (Kopfdichtung oder Ventildeckeldichtung) aufquillt.

Vielleicht auch von FluidFilm? Dann wüsst ich nämlich die Ursache genau und würd dazu raten, mit dem Zeug an der Stelle aufzupassen ;-)

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Angeblich ist auch das nicht 100% verträglich mit Gummi. Nach Ölverlust würde ich trotzdem gucken, ist da keine Seltenheit beim XU...

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vor 5 Stunden, bx-basis sagte:

Angeblich ist auch das nicht 100% verträglich mit Gummi.

Leider nicht nur angeblich, sondern tatsächlich. FluidFilm greift Gummi an, es wird weich und vergrößert die Oberfläche. Z. B. Ententürdichtungen werden länger und wabbelig. So sehr ich FluidFilm mag, ich achte peinlich genau darauf, dass es nicht in Kontakt mit Gummiteilen kommt.

Gruß

Holgi

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Hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, dieses ist ja schon abgehakt ;-)

Was nehmt ihr an Gummiteilen als Rostschutz? Denn es sind ja gerade (!) die Stellen, wo Gummi auf Metall liegt.  Ente wie BX, Dodge oder Maserati, alle haben die gleichen Problemstellen: Türgummis in ihren Halteblechen (wenn nicht nur angeklebt oder mit Plastikstöpseln befestigt), Fensterdichtungen bei eingezogenen Scheiben, usw...

Hatte beim Masi die Türen mit Fluid geflutet, die normalen Türdichtungen konnten das ab, die zusätzlichen Dichtgummis, ähnlich der Ente, als unterer Türabschluß, haben Wellen geschlagen, ich mußte sie ausbauen und gründlich waschen und liegen lassen... mittlerweile dürften sie wieder benutzbar sein. Aber irgendwas muß da dran, und am besten kein Wachs, da das keinen Rost stoppen kann.

 

Grüße

Daniel

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Mike Sanders ist nach meiner Erfahrung Gummiteilen wohlgesonnen. Aber immer bedenken: Fettige oder ölige Substanzen sind nicht immer gut für Gummis, Männer sollten das eigentlich generell wissen ;).

Gruß

Holgi

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Also das FluidFilm Gummi angreift, wusste ich, allerdings dachte ich, dass da nur welcher von betroffen ist mit hohem Kautschukanteil.

Und ich dachte Kühlwasserschläuche wären davon nicht betroffen, weil Öl im Motorraum ja schon mal vorkommen soll...

 

Es trifft auch nicht alle Türdichtungen, sondern eben nur jene mit besagt hohem Kautschukanteil. Moosgummi lässt sich damit auch wunderbar in Kaugummi verwandeln.

 

Vor dem Einsatz von FluidFilm gehe ich über alle Gummis mit Silikonöl drüber um eine Schutzschicht zu haben.

Als Alternative zu Ölen: Leinölfiirniss! Das zieht auch schön in den Rost und verdrängt Wasser und bildet mit Rost Eisenmennige, die nicht weiter rostet. Damit hielten schon die Ritter ihre Rüstungen rostfrei. Tät man noch Bleioxid dazu, hätt man Bleimmennige, was zwar mittlerweile verboten ist aber nach wie vor der beste Schutz vor weiterer Korrision.

Hatte letztes Jahr beim W123 (dessen Dichtungen der Auslöser waren, warum es im Netz die ganzen Warnhinweise gibt) etwas Rost unterm Gummi der Scheibendichtung: Leinölfirniss drauf, Gummi auch ein Jahr später noch gut, Rost gestoppt. Unterbodenschutz lässt sich auch super mit Leinölfirniss vorm Gebrauch verdünnen und wird dadurch wesentlich elastischer. Nur Vorsicht bei eingesauten Pinseln und Lappen: Leinölfirniss "trocket" aus mit Wärmentwicklung. Daher schmutzige Lappen nicht in die Tonne, sondern erst mal in nen Wassereimer (Und am Auto schauen, dass man keine Dämmwolle damit tränkt)!

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An  meiner Ente hatte ich seinerzeit Leinölfirnis als Hohlraumschutz genommen, an einem ziemlich rostigen (aber geschweißten) Rahmen. Es hat 6 Jahre geholfen... dann war die nächste Durchrostung da. Wie lange es ohne das Zeug, oder mit etwas anderem gedauert hätte?

Aber auch Fluid Film ist kein Allheilmittel. Am Explorer von meiner Mutter hat es kaum gewirkt, alle Roststellen, die damit geflutet wurden, rosten munter weiter. Am BX verzögert es minimal den Rost, aber stoppen? Nö :-(

 

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