1. November 20169 J. Im Teileprogramm habe ich die Tage einen "Drucksensor" bei der Fahrwerkshydraulik des C6 V6 gesehen. Wofür wird der dann gebraucht, wenn nichts druckgeregelt sein soll?
1. November 20169 J. vor 17 Minuten, Ronald sagte: Ok, hat der C5/C6 nun Leckölleitungen? Auf der Suche nach dem "Kreislauf" für die MOS-Panscher habe ich keine gesehen. ronald Nein
1. November 20169 J. vor 4 Stunden, TurboC.T. sagte: Im Teileprogramm habe ich die Tage einen "Drucksensor" bei der Fahrwerkshydraulik des C6 V6 gesehen. Wofür wird der dann gebraucht, wenn nichts druckgeregelt sein soll? damit der rechner weiß welcher druck im system herscht
1. November 20169 J. vor 6 Stunden, Tim Schröder sagte: Die Pumpe muss immer einen so hohen Druck aufbauen, um die jeweiligen Radlasten tragen zu können. jetzt hast du es ja richtig erkannt.
2. November 20169 J. Am 01.11.2016 at 13:46 , bx-basis sagte: Die Federung wird nicht am Laufen gehalten. Die Pumpe drückt Öl in die Federzylinder bis das Niveau stimmt, dann schaltet die Pumpe ab und das Einlaßventil zur Federung wird geschlossen. Der dafür notwendige Druck spielt hier überhaupt keine Rolle. Wenn die Federzylinder frisch sind und sich die Beladung nicht ändert kann man nach Erreichen der Fahrposition die Sicherung der Pumpe ziehen und tagelang rumfahren, das Niveau ändert sich nur durch den Flüssigkeitsverlust über die Leckölleitungen. Naja, in der Theorie und wenn man davon ausgeht, dass die Straße topfeben ist und die Federung sich nicht einen Millimeter verändert, stimmt das. Da jedoch die Federung auch während der Fahrt niveaugeregelt wird (eben durch Fahrbahnunebenheiten, wenngleich verzögert) sowie bei H3+-Modellen bei schneller Fahrt vorn abgesenkt wird, ist die Pumpe unabdingbar. Ich höre die Pumpe bei meinem C6 auch im Fahrbetrieb (wenngleich sehr leise und eigentlich nur bei niedrigen Geschwindigkeiten wahrnehmbar) ab und zu arbeiten, ähnlich einem sehr gut intakten Zentralhydrauliker. Grüße Henning
2. November 20169 J. Und was hat das Auswechseln der eigentlich noch vollen Kugeln jetzt gebracht? Das würde mich interessieren. Roman
2. November 20169 J. Ersteller vor 3 Stunden, gutesguenstig sagte: Und was hat das Auswechseln der eigentlich noch vollen Kugeln jetzt gebracht? Das würde mich interessieren. Roman Die Federung wurde besser nach dem Kugel-Tausch. Das Nachschwingen des Hecks ist fast so geblieben. Ein Freund meinte, das würde durch die Neueinstellung der Höhe deutlich besser. ...wie ich eingangs schrieb...
3. November 20169 J. Ok, woran wird das liegen? Sind die neuen Kugeln anders? Würden sie verändert? Die wenigen Bar können es ja nicht sein. Roman
3. November 20169 J. Könnte auch subjektives Empfinden sein. Nach dem Kugelwechsel bei meinem C6 konnte man die vorderen Radkugeln mit korrektem Druck ein wenig spüren (die alten hatte nur noch ca. 60 % des Sollwertes), hinten was alles wie vorher - was auch nicht weiter verwunderlich ist, da die alten Kugeln noch auf Sollwert waren. Trotz klackerndem Innenteil federt demnach eine alte Kugel mit Solldruck nicht schlechter als eine neue. Und die Dämpfer kommen ja vom AMVAR. Grüße Henning
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