20. Januar 20179 J. Ray es tut mir leid Dir sagen zu müssen, ein C5 mit 165 PS und Automatik hat nur 1250kg Anhängerlast max :-( gruß Uwe
14. Februar 20215 J. Ich grabe den Thread mal aufgrund der Überschrift aus. Wurde im Jaguar XJ X351 eigentlich derselbe Motor eingebaut, nur mit 275 und später 300 PS? Und falls ja: gibt es da auch gehäuft Motorschäden? Ich suche dazu im Netz, finde aber nicht Auffälliges/Negatives zu diesem Motor.
14. Februar 20215 J. Ja, natürlich - ich habe so daß Gefühl, bei dem Jaguar-Preisniveau hält man sich penibel an Wartungsvorschriften - bei identischen Aggregaten in Billigmarken (also im C6) hören manche damit auf... Oder ein AT-Motor ist dort finanziell nicht die Rede wert?
14. Februar 20215 J. Ich vermute, das verhält sich so ähnlich wie mit sterbenden Automatikgetrieben mit Lebensdauerölfüllung: Passiert der Getriebetod bei einem BMW, Audi oder Jaguar steht eben eine teure Reparatur an. Passiert das Gleiche bei einem Citroën, bedeutet es das Ende der Lebensdauer des Autos. 🤔
15. Februar 20215 J. Ich kann mir nicht vorstellen, daß nach der Linie extra B-Ware zwischengeparkt wird >> das spielt es bei just-in-time nicht... Außerdem, was solte der Hersteller an guten Tagen mit zuviel 1A+ Waren etc. machen ? Nein, das ist Wartung/nicht-Wartung (leider, da sogar statistisch relevant) !
15. Februar 20215 J. Vielleicht gab es aber dennoch konstruktive Unterschiede, die wir nicht kennen. Immerhin haben die Motoren deutlich mehr Leistung und Drehmoment. Auch Jaguarfahrer würden über gehäufte kapitale Motorschäden berichten. Ich habe dazu nichts gefunden. Im XJ werden sehr niedrige Verbräuche erzielt, teilweise unter 6 l. Liegt auch am niedrigeren Gewicht von ca 1800 kg.
15. Februar 20215 J. Ich würde stark davon ausgehen, dass die Wartungs-/Ölwechselintervalle bei Jaguar/Landrover genauso lang sind. 10- oder 15tkm-Intervalle wie vor 30 Jahren kann sich heute kaum ein Hersteller noch erlauben...
15. Februar 20215 J. vor 2 Minuten schrieb Thorsten Graf: Vielleicht gab es aber dennoch konstruktive Unterschiede, die wir nicht kennen. Die vermute ich auch. Ich denke nicht, dass man aus dem anscheinend schon hochbelasteten 240 PS-Motor noch mal so im Handumdrehen 35-60 PS gekitzelt hat, die die Motoren dann auch noch in äußerst schweren Autos leisten müssen...
15. Februar 20215 J. vor 1 Stunde schrieb Thorsten Graf: Oder Citroen hat halt die B-Ware bekommen 😁. Och nö, jetzt bitte keine Verschwörungstheorien!
15. Februar 20215 J. vor 1 Stunde schrieb Juergen_: Och nö, jetzt bitte keine Verschwörungstheorien! War ja auchn Witz 😀
15. Februar 20215 J. Man hat durchaus von Motorschäden bei Jaguar und Landrover gehört. Ob die dort auch gehäuft auftreten kann ich aber auch nicht sagen.
15. Februar 20215 J. vor 4 Stunden schrieb Thorsten Graf: Vielleicht gab es aber dennoch konstruktive Unterschiede, die wir nicht kennen. Der englische Wikipedia Eintrag gibt leider keine Auskunft über die konstruktiven Änderungen um bis zu 300 PS aus dem 3 Liter V6 zu generieren. https://en.wikipedia.org/wiki/Ford_AJD-V6/PSA_DT17
15. Februar 20215 J. vor 9 Stunden schrieb Athanagor68: Nein, das ist Wartung/nicht-Wartung (leider, da sogar statistisch relevant) ! Hier sind mehrere Motoren hochgegangen, die nach Herstellervorgabe checkheft-gewartet worden sind. Bei meiner ehem Werkstatt einer mit 58.000km. Dumm ist eben nur, dass diese Herstellervorgaben offenbar deutlich zu großzügig bemessen sind. Aber wie soll ein Kunde das erkennen/entscheiden. Insofern ist es leider nicht so einfach „Wartung/nicht Wartung“
17. Februar 20215 J. Also in GB sind Motorschäden sowohl in der 3 also in der 2,7l Version in Landrovern und Jaguars nicht unbekannt. Dort werden jedoch die 2,7motor bevorzugt, denn für diese gab oder gibt es sogar neue Kurbelwellen und so kann man diese Version Instandsetzen. Leider gibt es für den 3litre keine Ersatzteile für den Kurbetrieb so daß englische Motoreninstandsetzer alle Motoren aufkaufen, um wenigstens ein paar Motoren zu reparieren, allerdings dann aus Gebrauchtteilen. Motoren aus den beiden englischen Autos passen jedoch nicht in PSA Produkte, da gibt es Unterschiede in den Blöcken, was aber der Einbaurichtung geschuldet ist. Innen sind die Triebwerke gleich aufgebaut. Die Minderleistung in den PSA Modellen ist dem Aisin Warner Getriebe geschuldet, man glaubt, es würde das hohe Drehmoment nicht aushalten. Gruß der Bachmayer
20. Februar 20215 J. Am 14.2.2021 um 21:28 schrieb Athanagor68: Ja, natürlich - ich habe so daß Gefühl, bei dem Jaguar-Preisniveau hält man sich penibel an Wartungsvorschriften - bei identischen Aggregaten in Billigmarken (also im C6) hören manche damit auf... Oder ein AT-Motor ist dort finanziell nicht die Rede wert? Bei praktisch allen Oberklassefahrzeugen, wenn sie gebraucht einmal den Kleinwagenpreis erreicht haben, reisst die Wartung ab. Das hat nichts mit Billigmarke oder Premium zu tun. Die Besitzer können sich so ein Auto gerade noch leisten - statt einem gleichpreisigen Kleinwagen- nur die Wartung/Reparaturen auf Oberklasseniveau geht sich halt nicht mehr aus. Kenne ich im Bekanntenkreis sogar von alten Porsche und 6er BMW. Jaguarfahrer, der dann den XJ8 bei befreundeten, aber überforderten Fiat Mechaniker machen ließ. Gibt's alles! Gibt's auch im Forum immer wieder mal. LG aus Wien PS: Richtig angeschmiert ist dann der nächste Besitzer, der dann die Bastelbude kauft. Bearbeitet (20. Februar 20215 J. von C6Wien)
21. Februar 20215 J. vor 12 Stunden schrieb C6Wien: Bei praktisch allen Oberklassefahrzeugen, wenn sie gebraucht einmal den Kleinwagenpreis erreicht haben, reisst die Wartung ab. Das hat nichts mit Billigmarke oder Premium zu tun. Die Besitzer können sich so ein Auto gerade noch leisten - statt einem gleichpreisigen Kleinwagen- nur die Wartung/Reparaturen auf Oberklasseniveau geht sich halt nicht mehr aus. Kenne ich im Bekanntenkreis sogar von alten Porsche und 6er BMW. Jaguarfahrer, der dann den XJ8 bei befreundeten, aber überforderten Fiat Mechaniker machen ließ. Gibt's alles! Gibt's auch im Forum immer wieder mal. LG aus Wien PS: Richtig angeschmiert ist dann der nächste Besitzer, der dann die Bastelbude kauft. Naja da scheiden sich aber die Geister. Das viele der sogenannten Oberklassefahrzeugen nicht gewartet werden stimmt sicherlich, aber von Oberklassenniveau bei Wartung/ Reparatur zu sprechen ist etwas chauvinistisch oder sogar als etwas frech zu sehen. Mir persönlich ist es lieber wenn ich nen Mechaniker hätte der zwar nicht vom Fach, sprich nicht auf dieser Marke ausgebildet, aber mit Hirn und gewisser Liebe am Fahrzeug arbeitet. Wer annimmt das ein vollgefülltes Wartungsheft mit Stempel der Markenwerkstätte als Garant für ein gut gewartetes und in Ordnung befindliches Fahrzeug dient... liegt leider falsch. Und abschliessend sei noch etwas klar ausgedrückt.. (jetzt muss ich zu einer Marke, die mich zum 🤢 ,bringt rüberschwenken) womit ist es erklärbar wenn z.b. für einen Zahriemenwechsel, bei identen Motor, unterschiedliche Preise verlangt werden? nur weil einer 2 Buchstaben, der Andere eine Feder mit Pfeil, und der Nächste 4 Ringe auf der Haube hat? Bedeutet der Unterschied der Embleme auch einen Unterschied an der Dicke der Geldbörse und kann ich daran erkennen wie es monetär um den Kunden steht? Ich denke nein, doch das Verhalten der Konzerne lässt mich leider daran glauben. Das hier dann oft auf freie Mechaniker zurückgegriffen wird ist meiner Meinung nach verständlich. Bearbeitet (21. Februar 20215 J. von thomasmu)
21. Februar 20215 J. Mit Wartung/Reparatur auf Oberklasseniveau meinte ich nicht, dass nur teure Markenwerkstätten dies machen könnten, sondern, dass sich Ersatzteilpreise und auch der Wartungsaufwand auf einem Niveau befinden, das nicht dem eines Kleinwagen entspricht. Das wird aber von vielen nicht erkannt. Schließlich hat der große Gebrauchte ja nicht mehr gekostet als ein neuer Kleiner, also hat die Wartung gefälligst auch nicht teurer zu sein. Gestempelte Wartungshefte sagen wenig, da bin ich bei dir. Engagierte Mechaniker sind das Um und Auf um einen Alten am Leben zu halten. Kenne ich von meiner akten Liebe, meinem Ford Capri, genauso. Ein bisschen Fachkenntnis der Marke ist aber, gerade bei sehr komplex gebauten Autos auch ein absolutes Muss. Und jetzt sind wir beim Thema. Gerade Oberklassefahrzeuge sind in ihrem Aufbau und ihrer Komplexität oft sehr speziell ausgeführt und kaum mehr von freien Werkstätten zu bewältigen. Und wenn man einen Spezialisten findet, dann kostet auch der richtig Geld. LG aus Wien PS: praktisches Beispiel dafür, wie überfordert, gerade beim C6, ahnungslose Mechaniker sind: beim Ankauftest, bei einem Autofahrerklub, hat es der Mechaniker durch unsachgemäßes Anheben (Hydraulik nicht in Topposition) geschafft, dass die Hydraulikleitung im rechten Radkasten geplatzt ist....das war mir eine Lehre und seither greift mir den C6 keiner ohne entsprechender Kenntnis mehr an.
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