16. März 20179 J. Ersteller vor 23 Minuten, ACCM andrefrey sagte: chapeau, saubere Arbeit die du da machst Danke sehr! Aber ich mache sich nicht ... dafür ist der Schrauber meines Vertrauens verantwortlich. Der Lorbeerkranz geht an ihn.
17. März 20179 J. Leck mich fett. Da traue ich mich in Westhofen ja gar nicht meinen kleinen, weißen Bruder mit der blauen Innenausstattung daneben zu stelken.
17. März 20179 J. Das Schöne nach der bitteren Vorgeschichte ist doch, dass man nach der Instandsetzung anschließend weiss, was man da hat. Das macht doch Freude, auch wenn die Brieftasche stöhnt und jammert. Klasse Michael, vielleicht sehen wir uns (und den Break) in Westhofen. Grüße Robert
22. April 20179 J. Ersteller Es gibt ein paar neue Bilder zum Fortschritt der Arbeiten ... und so langsam, aber sicher nähern wir uns dem Ende. Grüße Michael
23. April 20179 J. Vergesse dasphaosphatieren deiner Karosserieteile auf keinen Fall du bereust es sont sin wenigen Jahren. Beim Korrossionschutzdepot, sicher Auch wo anders gibt es brauchbare Mittel.
23. April 20179 J. Hallo, vor 14 Minuten, CX Fahrer sagte: Vergesse das phosphatieren deiner Karosserieteile auf keinen Fall ich hänge mich mal mit einer Frage dran: Wie schütze ich den gesandstrahlten Luftfilterkasten vor Rost? Erst phosphatieren oder reicht es, ihn nach entsprechender Vorbehandlung fillern und lackieren zu lassen? Grüße Andreas
23. April 20179 J. NIEMALS ohne phosphatieren grundieren. Egal was. Das phosphatieren ist kein Hexenwerk. Die entsprechende Lôsung aufsprühen/Aufpinseln, warten, abwaschen fertig. Das Phosphatieren reduziert ganz erheblich zukünftige Rostunterwanderungen der aufgebrachten Farbschichten.
23. April 20179 J. Ersteller "Die kleinen Mädchen aus der Vorstadt tragen heute Nasenringe aus Phosphor. " ... ist drauf - also Phosphat, nicht Phosphor! Bearbeitet (23. April 20179 J. von MichaelS)
24. April 20179 J. ich sage nur -https://www.youtube.com/results?search_query=hurra+hurra+die+schule+brennt+extrabreit
24. April 20179 J. Ich muß mal fragen,das Phosphatieren macht man doch nur mit angerosteten Metallteilen,da es nur auf Rost funktioniert? Liege ich da richtig? Oder wird das auch mit Teilen gemacht die keinen Rost aufweisen?
24. April 20179 J. vor 36 Minuten, holza sagte: Ich muß mal fragen,das Phosphatieren macht man doch nur mit angerosteten Metallteilen,da es nur auf Rost funktioniert? Liege ich da richtig? Ja und nein. Es gibt zwei Anwendungsfälle für Phosphorsäure: Rost, den man nicht mechanisch entfernen kann, weil er unerreichbar in Hohlräumen etc. liegt, sollte man mit Phosphorsäure spülen, einwirken lassen, gut abspülen. Entsprechende Produkte nennen sich Rostumwandler. Diese enthalten neben Phosphorsäure weitere Mittel. Ob diese Produkte besser sind als reine Phosphorsäure, weiß ich nicht. Diese Art der Rostbehandlung ist grundsätzlich zweite Wahl. Wenn es möglich ist, sollte man Rost mechanisch entfernen. Wenn der Rost so weit wie möglich entfernt ist, kann man mit Phosphorsäure auf dem blanken Blech eine Phosphatschicht auftragen, die einen Rostschutz bildet. Anschließendes fachgerechtes Lackieren (in mehreren Arbeitsgängen) ist zwingend erforderlich, da die Phosphatschicht alleine keinen ausreichenden Rostschutz bietet. Besser als die Phosphatschicht ist eine Zinkschicht, die sich durch unterschiedliche Verfahren aufbringen lässt. Am besten durch ein Tauchbad. Das nächstbeste scheint mir "E-Zinc" zu sein, womit der Zink galvanisch auf blankes Metall aufgebracht werden kann, allerdings nicht in Hohlräumen. Zink aus der Sprühdose taugt allenfalls als vorübergehender Rostschutz, wenn nach dem Sandstrahlen oder Schleifen nicht sofort weitermachen kann. Verzinkte Teile müssen nicht unbedingt lackiert werden, aber dies verbessert den Rostschutz. Heute war ich mit dem gesandstrahlten CX-Luftfiltergehäuse beim Verzinker, der mir vom Verzinken dieses Teils abgeraten hat. Aufrgund der zahlreichen Hohlräume und Nähte sei es wahrscheinlich, dass nach dem Verzinken etwas Salzsäure, die zur Vorbehandlung verwendet wird, ausläuft und die Zinkschicht beschädigt. Ich war dann bei einer Firma, um den Kasten phosphatieren zu lassen. Die Firma bietet diese Arbeit allerdings nicht mehr an und empfahl mir, den Kasten zinkphosphatieren zu lassen. Davon habe ich bisher noch nichts gehört, jedenfalls taugt es wohl auch nur als Lagerschutz in trockenen Räumen oder als Haftvermittler für eine anschließende Lackierung, Heute Nachmittag weiß ich sicher mehr. Grüße Andreas Bearbeitet (24. April 20179 J. von AndreasRS)
24. April 20179 J. Hallo Andreas, Du könntest das Teil (und wenn Du schon dabei bist noch einige andere, da es meistens pauschal nach Gewicht geht) auch gelb chromatieren lassen, umgangssprachlich auch gelb verzinken genannt. Das ist die Methode, die bei vielen originalen Schrauben und Teilen am CX als Rostschutz angewandt wurde. Da das Zinkchromat bei der Verarbeitung nicht ganz gesund ist, wird es das wohl nach Aussage einiger Firmen nicht mehr allzu lange geben. Grüße Alex
24. April 20179 J. Ich hab den Luftfilterkasten nach der mech. und chem. Entrostung (mit Tiger Rost-KO) einfach mit schwarzem Hammerite-Sprühlack versiegelt.
24. April 20179 J. Hallo Alex, vor 3 Stunden, ACCM Alex sagte: Du könntest das Teil (und wenn Du schon dabei bist noch einige andere, da es meistens pauschal nach Gewicht geht) auch gelb chromatieren lassen, [...] Da das Zinkchromat bei der Verarbeitung nicht ganz gesund ist, wird es das wohl nach Aussage einiger Firmen nicht mehr allzu lange geben. heute war ich bei einer Firma, die laut Homepage gelbchromatiert. Allerdings haben sie das zum Jahresbeginn eingestellt. Es wird wohl auf eine selbst durchgeführte Behandlung mit Phosphorsäure hinauslaufen. Anschließend natürlich fachgerechter Lackaufbau. Grüße Andreas Bearbeitet (24. April 20179 J. von AndreasRS)
24. April 20179 J. http://www.korrosionsschutz-depot.de/rostschutz-und-lacke/rostschutz-spezielles/kaltbruenierung/
24. April 20179 J. Zitat Für Rostflecken hält er ebenfalls einen preiswerten Tipp parat: Ein Stück Alufolie zerknüllen, mit Cola begießen und damit die Roststelle eine Weile bearbeiten. Die Wirkstoffe versiegelten einerseits den Rost, der zu Eisenphosphat umgewandelt werde. Andererseits entstehe eine Oberfläche, die man mit Lack behandeln könne. https://www.derwesten.de/auto/wie-man-bei-der-autopflege-mit-zahncreme-und-cola-viel-geld-spart-id4971831.html
24. April 20179 J. Hallo, vor 41 Minuten, sylvester sagte: http://www.korrosionsschutz-depot.de/rostschutz-und-lacke/rostschutz-spezielles/kaltbruenierung/ danke für den Hinweis. Brünieren steht, was den Rostschutz angeht, noch eine Stufe unter der Phosphatierung. vor 27 Minuten, Auto nom sagte: https://www.derwesten.de/auto/wie-man-bei-der-autopflege-mit-zahncreme-und-cola-viel-geld-spart-id4971831.html auch hier danke! Cola enthält nur wenig Phosphorsäure, schließlich kann man das Zeug in den Magen kippen, ohne dass es die Schleimhäute verätzt. Fertan-Rostumwandler habe ich hier. Ob ich damit phosphatieren kann oder dafür besser reine Phosphorsäure nehme, ist die Frage. So teuer ist die Säure nicht. Grüße Andreas
25. April 20179 J. vor 14 Stunden, AndreasRS sagte: Hallo Alex, heute war ich bei einer Firma, die laut Homepage gelbchromatiert. Allerdings haben sie das zum Jahresbeginn eingestellt. Es wird wohl auf eine selbst durchgeführte Behandlung mit Phosphorsäure hinauslaufen. Anschließend natürlich fachgerechter Lackaufbau. Grüße Andreas Hallo Andreas, dann darf ich Dir die Firma Altehülshorst in Rietberg empfehlen: http://www.altehuelshorst.de/ Die haben mir noch vor ein paar Wochen 21 Kilo Schrauben und allgemeines Befestigungsmaterial von DS und CX gelb chromatiert. Die Arbeiten problemlos über Versand. Bis 40kg haben sie eine Pauschale. Ich habe für alles inklusive Rückversand knapp 63,-€ gezahlt, gedauert hat das ganze keine 10 Tage ab losschicken bei mir bis zum Rückerhalt. Ruf dort einfach mal an. Und nein, ich bekomme keine Provison. Ich hatte auch gefragt, wie lange sie das noch machen würden wegen verschärfter Umweltauflagen aber da konnte mir die freundliche Dame am Telefon kein Enddatum nennen. Klar, wegen eines einzigen Luftfiltergehäuses lohnt sich das nicht, aber vielleicht findest Du ja noch einiges andere, was Du gelb chromatiert haben möchtest. Grüße Alex
27. April 20179 J. Ersteller Der Motor ist wieder eingebaut und läut auch wirklich perfekt: Der Vergaser ist eingestellt, der Leerlauf stimmt, die Zündung passt, er springt sofort an, klingt gut, läuft rund - und drückt Wasser ins Öl bzw. als Bläschen an der Dichtung vorbei nach außen. Wenn es jetzt nicht gerade die Zylinderkopfdichtung ist, die irgendwie einen Fertigungsfehler hat, bauen wir die ganze Party wieder auseinander. Man braucht schon wirklich viel Optimsimus für diesen Break. Frustrierte Grüße Michael Bearbeitet (27. April 20179 J. von MichaelS)
28. April 20179 J. Hallo Michael, das ist für mich hochinteressant - ich habe vor einigen Monaten als es noch schön kalt war auch meinen Motor neu gelagert und abgedichtet. Ich hatte danach auch Wasser im Öl und hatte auch Panik alles wieder zerreißen zu müssen. Hast Du schon den Nachzug gemacht nach dem ersten Warmlauf? Bei mir blubberte es allerdings nicht. Aber es war Wasser im Öl und es scheint als ob es aus irgend einer nicht geleerten Kammer beim Drehen des Motors in den Ölkreislauf gelangt ist. Nach zwei Ölwechseln mit jeweils kurzem Laufen war es weg und es kam zum Glück nichts mehr nach. Ich würde erstmal Ruhe bewahren, das könnte vielleicht ähnlich sein bei Dir. Zwei Fragen: Hast Du eventuell die Dichtfläche des Blocks beim Reinigen mit einer leichten Scharte versehen? Der Athéna ist da sehr empfindlich. Kopf war 1a plan vor dem Einbau? Wo drückt es denn die Blasen raus von denen Du sprichst? Viele Grüße
28. April 20179 J. Ersteller Moin und danke für den Hinweis! Die Schrauben sind nachgezogen, nachdem er warmgelaufen war - zwei Mal nach Aufwärmen und wieder Abkühlen und soweit ich weiß auch eine Idee über dem vorgeschriebenen Anzugsrehmoment. Das Öl ist auch schon zwei Mal gewechselt, um genau diese "Kammern" mit Restwasser als Ursache auszuschließen. Meiner Meinung nach war der Kopf plan .... es würde mich wundern, wenn "mein" Schrauber das nicht penibelst geprüft hätte. Im ganzen System war reichlich von diesem üblen Kühlerdicht-Zeugs. Jetzt kann man sich überlegen, ob das wegen des undichten Kühlers drin war, oder wegen eines Haarrisses im Kopf zum Beispiel - oder wegen beidem. Es drückt auf der Kühlerseite raus. Wo genau weiß ich nicht; irgendwo unter dem Ansaugrakt, also bei Zylinder 2 bzw. 3 ... da, wo man im eingebauten Zustand nur mit Spiegeln hinsehen kann. Tolle Bilder übrigens!! Grüße Michael Bearbeitet (28. April 20179 J. von MichaelS)
28. April 20179 J. Ersteller Die Kopfdichtung ist es nicht. Die Wasserspuren auf der neuen Dichtung deuten darauf hin, dass es an ein oder zwei Buchsen rausdrückt. Also alles wieder raus und den Motor auseinandernehmen. Wie schön
29. April 20179 J. Ich hatte bei meinem CX20 nach dem Wechsel der ZKD unverändert massiv weißen Rauch im Abgas. Der Kopf war gerissen.
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