5. Februar 20179 J. Hallo zusammen, ich habe grad mal wieder mein 4HP20 eingebaut und nicht wirklich drauf geachtet, daß die aufgeschweißten Bohrungen im Wandler mit den Löchern in der Schwungscheibe fluchten. Das war umso ärgerlicher, als sich beides beim Drehen an der Riemenscheibe mitdrehte. Ich bekam also keine der Bohrungen zu Gesicht. Nach etlichen erfolglosen Versuchen (Getriebe auf "P", oder "N", ruckartiges Drehen an der Riemenscheibe, ich wollte sogar schon den Steuerblock wieder ausbauen, um die Primärwelle zu blockieren) kam ich auf die riskante Idee, einfach die flache Getriebe-Schraube ins Schwungscheibenloch zu stecken und dann zu drehen. Natürlich hätte sich die Schraube vielleicht im Gehäuse verkanten können - tat sie aber nicht. Stattdessen stieß sie gegen die aufgeschweißte Platte am Wandler und drehte den Wandler mit. Als die Schraube auf der Unterseite wieder zum Vorschein kam, habe ich sie rausgenommen und noch ein kleines Stück weitergedreht und es paßte alles. Klar, wer Ahnung hat, der achtet darauf vorher. Wer nur Erfahrung hat, der hilft sich halt auf diese Art in diesem Sinne frohes Schrauben.
5. Februar 20179 J. Mir ist bei einem ähnlichen Verfahren mal die Schraube tatsächlich irgendwo da drinnen verkantet. Das war kein Spaß. Es ist durchaus sinnvoll, sich vorab genau zu überlegen was man wie macht
6. Februar 20179 J. Martin, wenn es soweit ist, komme ich dann zu dir. Oder du zu mir. Ich kann mir das nämlich grad nicht so recht vorstellen...
6. Februar 20179 J. Ersteller Jürgen, wenn"ES" soweit ist, komme ich sicher zu dir - ich hoffe, "ES" läßt sich noch Zeit Die Teile habe ich alles schon liegen (Dichtsatz, Pumpe, Wandler, Filter) Torsten, genau das unterscheidet die mit der Ahnung von denen mit Erfahrung. Ich habe Erfahrung ... sammeln müssen
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