6. April 20179 J. Dafür gibt es doch Xenonlicht. Das blendet immer. Auch wenn die Einstellung stimmt. Gernot
17. April 20179 J. Nach dem Artikel war das Fahrwerk der Zukunft schon damals erfunden http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41757343.html mit ein bisschen technischer Anpassung (Led-licht?)könnte man den heute noch bauen, und würde wohl den heimlichen Wünschen vieler Citroenfahrer entgegenkommen.
17. April 20179 J. Danke für den link - ein sympatischer Artikel, hat mir - trotz Stirnrunzeln an der einen oder anderen Stelle - den Abend versüsst. Besonders schön fand ich: "...an nachlässigen Knöpfchen, am knisternden Kunststoffdach. Zumindest ein Teutone ärgert sich darüber. Denn auf Qualität hat man einen verbrieften Anspruch, Unsicherheit hingegen ist ein von Wotan gewollter Faktor, dem man mutig ins Auge sieht."
17. April 20179 J. sehr bemerkenswert ! ein Artikel von 1957, warum denke ich, den könnt man auch anno 2017 bringen ? Zitat: Und auch von diesem Auto ist nichts anderes bekannt als die gute Straßenlage, ohne daß aber modernere Fabriken auf den Gedanken gekommen wären, diese Straßenlage nachzuahmen. Es gibt da Wichtigeres: noch mehr PS bei noch weniger Steuer. Vor allem die neue Architektur, das "styling". Die modernen Auto-Architekten haben Hervorragendes darin geleistet, aus viel Chrom und aufgeblasenem Blech Gebilde zu entwerfen, die dem Käufer Ansehen und Kredit verschaffen. noch'n Zitat das auf Neuzeit hinweist: Im Prinzip nämlich hat sich an allen unseren Autos seit dreißig Jahren nichts geändert. Es ist nur alles vollkommener geworden und auch sehr vieles billiger. Der Artikel ist mir übrigens keineswegs neu; oft zitiert, nie mehr so gekonnt geschrieben. Selbst Fritz B. Busch hat dieses Niveau knapp verfehlt. Alexander Spoerl hat sich damit einen Platz unter den Top Autoren gesichert.
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