15. Januar 20197 J. vor 48 Minuten schrieb MatthiasM: Einen Tesla wird es so schnell nicht für 2500 Euronen geben, aber ein Ioniq wird irgend wann mal da ankommen. Und bis dahin fahren sie eben Verbrenner. Wenn sie denn dürften...
15. Januar 20197 J. vor 42 Minuten schrieb X1-Fan: Besser: Immer weniger junge Menschen können sich ein Auto leisten (Anschaffung plus Folgekosten). Woran das wohl liegt? Ich habe mein erstes Fahrzeug ( 2CV/ 16Ps ) selbst zusammen geschlossert. Musste aber auch kein 1000 Euro Handy finanzieren. Soll ich dir einen ollen Dacia bei Mobile raussuchen oder ist der unter Würde? Bearbeitet (15. Januar 20197 J. von MatthiasM)
15. Januar 20197 J. vor 43 Minuten schrieb X1-Fan: Wenn sie denn dürften... Ach, wer verbietet es denn? BTW: wir sind OT! Bearbeitet (15. Januar 20197 J. von MatthiasM)
15. Januar 20197 J. vor einer Stunde schrieb X1-Fan: Besser: Immer weniger junge Menschen können sich ein Auto leisten (Anschaffung plus Folgekosten). Klar können die sich kein Auto leisten. Das, was die heutige Jugend an Geld für technische Geräte ausgibt (Spielekonsole, Smartphone, Fernseher etc.), das haben wir uns früher zur Seite gelegt, damit wir mit 18 unseren Führerschein und das erste Auto leisten konnten. Ich hab z.B.mit 12 Jahren angefangen mein Taschengeld zur Seite zulegen und bin jahrelang Zeitungaustragen gewesen, damit ich mir mit 18 Jahren Führerschein und Auto leisten konnte. Anfang des 2.Ausbildungsjahres war das meine erste selbst zusammengesparte Großanschaffung. Die heutige Jugend gibt ihr Taschengeld und selbst erwirtschaftetes Geld nicht mehr fürs Auto aus - es ist unwichtig. Meine Beobachtung ist, daß erst ein Auto in Erwägung gezogen wird, wenns wirklich nicht mehr anders geht (z.B.wegen Arbeitszeiten).
15. Januar 20197 J. vor einer Stunde schrieb X1-Fan: Wenn sie denn dürften... Wieso sollten sie es nicht dürfen? Mein Neffe2.Grades fährt nen Verbrenner.
15. Januar 20197 J. Auto fahren ist heute relativ nicht teurer als "früher". Und um die Kurve zu bekommen, mein erstes Fahrzeug war nur drei Jahre jünger als ich. Wenn Elektrofahrzeuge aus dem Konsumerbereich mal so alt sind, oder wahrscheinlich erheblich früher, werden sie auch preisgünstig für junge Bastler zu haben sein. Viele Alte sind damit leider überfordert. Bearbeitet (15. Januar 20197 J. von MatthiasM)
15. Januar 20197 J. vor einer Stunde schrieb MatthiasM: Wenn Elektrofahrzeuge aus dem Konsumerbereich mal so alt sind, oder wahrscheinlich erheblich früher, werden sie auch preisgünstig für junge Bastler zu haben sein. Hmmm, ich denke das wird dann auch ein teurer Spaß sein, niemand kann Heute sagen wie lange die Akkus halten werden, was sie dann kosten und ob es überhaupt passende gibt. Dazu kommt noch die ganze anfällige Elektronik im Innenraum, dito.
15. Januar 20197 J. vor 6 Minuten schrieb Manson: ... Dazu kommt noch die ganze anfällige Elektronik im Innenraum, dito. Vor der Elektronik hat man sich schon beim XM gefürchtet ;), dann glaubte man, ein C5 wird keine 10 Jahre alt werden wegen der Elektronik...
15. Januar 20197 J. ... Zu dem Thema kann man viel schreiben, sprengt aber den Rahmen dieses Forums... Darüber würde ich mir allerdings in Beitrag Nr. 2648 alleine in diesem Thread keinerlei Sorgen machen.
15. Januar 20197 J. vor 9 Stunden schrieb MatthiasM: Also 44GW und 62 GW ! Zitat Man könnte also mit nur 2,2 Mio. V2G-fähigen Elektroautos rund 70-80% des benötigten deutschen Stroms an einem Wintertag bereitstellen. Genau für 1 Stunde, die restlichen 23 Stunden am Tag braucht ja niemand Strom Bearbeitet (15. Januar 20197 J. von jozzo_)
15. Januar 20197 J. Nochmal: Die Leistung stünde permanent zur Verfügung. Wobei 5% der PKW vermutlich sehr niedrig angesetzt sind. Nur maximal 10% aller PKW sind gleichzeitig unterwegs - selbst zu Stoßzeiten morgens und abends. Sprich 90% könnten in Maximalausprägung als vernetzte Speicher fungieren. Das ist aber eher Wunschdenken - nicht weil es technisch nicht möglich ist, sondern nicht entsprechend administrativ/regulatorisch umgesetzt würde. Wir scheitern ja sogar am Breitband. Tesla baut übrigens in Australien gerade ein Netz an über 1000 dezentralen Heimspeichern, die als gemeinsamer Netzpuffer arbeiten sollen. Genau das wäre auch beim E-Auto machbar.
16. Januar 20197 J. vor 4 Stunden schrieb badscooter: Vor der Elektronik hat man sich schon beim XM gefürchtet ;), dann glaubte man, ein C5 wird keine 10 Jahre alt werden wegen der Elektronik... Das ist ja lächerlich was da verbaut ist, verglichen mit dem ganzen Touchscreengedöns was man aktuell so einbaut. Man muss doch nur mitlesen was diese RTx Geräte schon für Probleme machen. Klar kann man alles reparieren wenn es noch Teile gibt aber der Kostenfaktor ist halt auch ein Kriterium ...und das Knowhow in einer Wegwerfsmartphonegesellschaft geht schleichend auch den Bach runter. Also ich seh schwarz das Elektromobile die auch nur annähernd permanent im Einsatz sind sehr viel Älter als 10 Jahre werden und die, die nur rumstehen kann man dann bestimmt auch nicht für ein Butterbrot und ein Ei kaufen. Aber ich lass mich gern angenehm überraschen
16. Januar 20197 J. vor 8 Stunden schrieb grojoh: Nochmal: Die Leistung stünde permanent zur Verfügung. Wobei 5% der PKW vermutlich sehr niedrig angesetzt sind. Nur maximal 10% aller PKW sind gleichzeitig unterwegs - selbst zu Stoßzeiten morgens und abends. Sprich 90% könnten in Maximalausprägung als vernetzte Speicher fungieren. Das ist aber eher Wunschdenken - nicht weil es technisch nicht möglich ist, sondern nicht entsprechend administrativ/regulatorisch umgesetzt würde. Wir scheitern ja sogar am Breitband. Tesla baut übrigens in Australien gerade ein Netz an über 1000 dezentralen Heimspeichern, die als gemeinsamer Netzpuffer arbeiten sollen. Genau das wäre auch beim E-Auto machbar. Das ist ja völlig klar. Aber alle Elektroautos zusammen schaffen Minimengen im Vergleich zu den Wasserpeicherkraftwerken. Das wollte ich Dir - leider vergeblich - sagen. Und was besonders lustig ist, man verliert die Garantie wenn man das Elektroauto so verwendet. Peanuts für die wahren Stromer :-) Garantiebestimmungen Tesla AUSSCHLÜSSE UND BESCHRÄNKUNGEN Garantiebeschränkungen Diese Neuwagengarantie deckt keine Fahrzeugschäden oder -fehlfunktionen, die direkt oder indirekt, aufgrund oder infolge von normaler Abnutzung oder Verschleiß, missbräuchlicher Verwendung, Fahrlässigkeit, Unfall, unsachgemäßer Wartung, Betrieb, Lagerung oder Transport, einschließlich jedoch nicht beschränkt auf Folgendes verursacht wurden: • Nichtverbringen des Fahrzeugs zu einem Tesla Service Center oder einer von Tesla autorisierten Werkstatt beim Feststellen eines Defektes, der durch diese Neuwagengarantie gedeckt ist und innerhalb des von den gesetzlichen Vorschriften in Ihrem Land vorgeschriebenen Zeitraumes; • Unfälle, Kollisionen oder Objekte, die das Fahrzeug treffen; • Alle Reparaturen, Änderungen oder Modifizierungen des Fahrzeugs oder der Einbau oder die Verwendung von Flüssigkeiten, Teilen oder Zubehör durch eine Person oder Werkstatt, die hierfür nicht autorisiert oder zertifiziert ist; • Unsachgemäße Reparatur oder Wartung (mit Ausnahme der vom Tesla Service Center oder einer autorisierten Tesla Reparaturwerkstatt durchgeführten Reparatur oder Wartung), einschließlich der Verwendung von Flüssigkeiten, Teilen oder Zubehör, abweichend von den in den Dokumentationsunterlagen angegebenen Teilen; • Unsachgemäßes Abschleppen des Fahrzeugs; • Unsachgemäßes Verladen des Fahrzeugs (Winde); • Diebstahl, Vandalismus oder Unruhen; • Fahren des Fahrzeugs abseits von befestigten Straßen auf unebenem, rauem, beschädigtem oder gefährlichem Straßenbelag, einschließlich jedoch nicht beschränkt auf Bordsteinkanten, Schlaglöcher, noch nicht fertig gestellte Straßen, Verschmutzung oder andere Hindernisse oder in Wettbewerb, Rennen oder Autocross oder zu anderen Zwecken, zu denen das Fahrzeug nicht entwickelt ist; • Überladung des Fahrzeugs; • Verwendung des Fahrzeugs als stationäre Stromversorgung; Bearbeitet (16. Januar 20197 J. von jozzo_)
16. Januar 20197 J. vor 4 Stunden schrieb jozzo_: Das ist ja völlig klar. Aber alle Elektroautos zusammen schaffen Minimengen im Vergleich zu den Wasserpeicherkraftwerken. Das wollte ich Dir - leider vergeblich - sagen. Und was besonders lustig ist, man verliert die Garantie wenn man das Elektroauto so verwendet. Naja, wenn für dich 22GW oder 22.000MW zusätzliche Kraftwerksleistung bei nur 5% des deutschen KFZ-Bestands Peanuts sind, dann ist das eben so. Wikipedia-Zitat zur Kraftwerksgruppe Malta: "Die Leistungsspanne zwischen 406 Megawatt Pumpleistung und 891 Megawatt Turbinenleistung beträgt damit insgesamt 1.297 Megawatt bzw. rund zwölf Prozent der Lastspitze in Österreich. Damit kann durch das KW Malta die elektrische Leistung im Verbundnetz rasch dem jeweiligen Bedarf angepasst werden. Aufgrund der hohen Leistung und der raschen Verfügbarkeit ist Malta in der Lage, bei Ausfällen von Kraftwerken, nicht nur in Österreich, sondern auch über die Grenzen hinaus, wertvolle Hilfestellung zu geben." Und du brauchst mir nicht vergeblich sagen, dass es Pumpspeicherkraftwerke gibt, das ist mir bekannt. Mir ist aber auch bekannt, dass die Ausbaumöglichkeiten in diesem Bereich sehr begrenzt sind. Jede weitere Speicherung muss gasförmig, chemisch, oder in Form von Lagespeichern erfolgen. Die Garantieklausel wird bei steigendem Bedarf und vor allem, wenn die Hersteller herausfinden, dass damit was zu verdienen ist, so schnell verschwunden sein, wie man braucht um den Tesla-Akku auf 20% zu laden. Und sonst garantiert eben der Netzversorger für den Akku oder finanziert ihn. Zitat Insgesamt sollen im australischen Bundesstaat South Australia 50.000 Haushalte mit dem Powerwall-2-System ausgestattet werden, einem Energiespeichersystem mit einer Kapazität von 13,5 Kilowattstunden (kWh). Ergänzt wird dieses durch eine Solaranlage mit einer Leistung von fünf Kilowatt (kW), berichtet das Nachrichtenportal Electrek. Damit soll dezentral das größte virtuelle Kraftwerk der Welt entstehen. Insgesamt wird es eine Speicherkapazität von 650 Megawattstunden (MWh) sowie eine Leistung durch Sonnenenergie von 250 Megawatt (MW) erreichen. Damit könnte es zu Spitzenzeiten so viel Strom produzieren, wie ein Kohlekraftwerk. https://www.energiezukunft.eu/wirtschaft/tesla-errichtet-groesstes-virtuelles-kraftwerk-der-welt/ Derweilen die Chinesen: https://energyload.eu/elektromobilitaet/elektrobusse/byd-elektrobus-frankreich/?fbclid=IwAR16Jz160MTrLNM6n3JAxGJawxwdsXh57CyVdV-OmCAM-SJloY6nIry10o8 Bauen ihre Marktführerschaft weiter aus, weil die Europäer schlafen und sagen, es geht alles nicht.
16. Januar 20197 J. Du nimmst halt das kleine Österreich als Lastspitzenvergleich damits besser ausschaut. Abschließend würde ich sagen, die Teslas könnten den Strombedarf von Andorra decken
16. Januar 20197 J. vor 30 Minuten schrieb jozzo_: Du nimmst halt das kleine Österreich als Lastspitzenvergleich damits besser ausschaut. Abschliessend wuerde ich sagen, irgendwas ist immer falsch an Elektrofahrzeugen! Wo wohnt grojoh eigentlich?
16. Januar 20197 J. Irgendwas ist halt immer. Wir können den Thread beenden. :-) Bearbeitet (16. Januar 20197 J. von Juergen_)
16. Januar 20197 J. vor 1 Stunde schrieb MatthiasM: Abschliessend wuerde ich sagen, irgendwas ist immer falsch an Elektrofahrzeugen! Da bin ich ganz Deiner Meinung und offenbar Millionen Autokäufer auch Bearbeitet (16. Januar 20197 J. von jozzo_)
16. Januar 20197 J. vor 1 Stunde schrieb MatthiasM: Abschliessend wuerde ich sagen, irgendwas ist immer falsch an Elektrofahrzeugen! Wo wohnt grojoh eigentlich? Bearbeitet (16. Januar 20197 J. von jozzo_)
16. Januar 20197 J. vor 23 Stunden schrieb MatthiasM: Ach, wer verbietet es denn? BTW: wir sind OT! Ich denke, das weißt Du. Aber um der Vollständigkeit Genüge zu leisten: Diverse Amtsgerichte Stuttgart (gesamtes Stadtgebiet): ab 01.01.2019 Diesel bis einschließlich Euro 4, ab 01.01.2020 Diesel bis einschließlich Euro 5 Berlin (elf Strassenabschnitte): ab 09. Oktober 2018 Diesel bis einschließlich Euro 5 Essen: (große Teile des Stadtgebietes, d.h. 18 Stadtteile inkl. A40): ab 01.07.2019 Diesel bis einschließlich Euro 4 und Benziner bis einschließlich Euro 2, ab 01.09.2019 Diesel bis einschließlich Euro5 Köln: (große Teile des Stadtgebietes, d.h. bisherige Umweltzone): 01.04.2019 Diesel bis einschließlich Euro 4, ab 01.09.2019 Diesel bis einschließlich Euro 5 und diverse Strassen (dabei teilweise auch viele Straßen) in einigen Großstädten für Diesel (bis Euro 4 bzw. meist auch Euro 5) und Benziner bis einschließlich Euro 2. Dabei wird es als verhältnismäßig angesehen, wenn bereits Autos ausgesperrt werden, die erst vier(!) Jahre alt (besser: jung) sind (Einführung der Euro 6 Norm am 01.09.2015, Fahrverbote für Euro 5 daher erst ab 01.09.2019). Am 15.1.2019 um 17:29 schrieb MatthiasM: Einen Tesla wird es so schnell nicht für 2500 Euronen geben, aber ein Ioniq wird irgend wann mal da ankommen. Und bis dahin fahren sie eben Verbrenner. So und um jetzt wieder ein bißchen On-Topic zu sein. Die obigen Fahrverbote sind erst der Anfang. Es wird auch andere Verbrenner in der nahen Zukunft treffen (insbesondere die neueren Benziner mit ihrer Feinstaubproblematik). Ich sehe also nicht, dass ein E-Auto-Interessent - egal welchen Alters - eben Verbrenner fahren kann, bis ein Ioniq gebraucht bei 2.500,- Euro ankommt. Wir können aber gerne im Thread: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125815-duh-fahrverbote/ weitermachen. Bearbeitet (16. Januar 20197 J. von X1-Fan) Verweis auf anderen Thread eingefügt
16. Januar 20197 J. vor 23 Stunden schrieb EntenDaniel: Wieso sollten sie es nicht dürfen? Mein Neffe2.Grades fährt nen Verbrenner. siehe meinen Beitrag oben. Es betrifft natürlich nicht nur die Studenten, die "nur" 2.500,- Euro für ein Auto übrig haben sondern alle, die in dieser Preiskategorie kaufen (müssen). Bearbeitet (16. Januar 20197 J. von X1-Fan) Tippfehler beseitigt
16. Januar 20197 J. vor 23 Stunden schrieb MatthiasM: Soll ich dir einen ollen Dacia bei Mobile raussuchen oder ist der unter Würde? Gerne. Aber bitte einen, der Rechtssicherheit über die Nutzungsdauer von mindestens zehn Jahren bietet.
16. Januar 20197 J. Bei mobile.de gibt es ca. 685.000 Benziner mit Euro 3 oder besser. Die fangen so bei 199,- an. Es gibt sogar gebrauchte Elektroautos für 2500,-: https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=273055632&lang=de&utm_source=DirectMail&utm_medium=textlink&utm_campaign=Recommend_DES @MatthiasM: Mein erstes Auto, meine geliebte 71er Dyane 6, ist auch 3 Jahre älter als ich. Die habe ich geschenkt bekommen. PS: Was in 10 Jahren ist, weiß niemand. Meine Dyane brauchte damals nach 2 Jahren einen neuen Rahmen. Der hat mich auch mein ganzes Taschengeld gekostet und ich habe nie behauptet, mir würde deshalb das Autofahren verboten sein. Bearbeitet (16. Januar 20197 J. von -martin-)
16. Januar 20197 J. vor 22 Stunden schrieb Manson: Hmmm, ich denke das wird dann auch ein teurer Spaß sein, niemand kann Heute sagen wie lange die Akkus halten werden, was sie dann kosten und ob es überhaupt passende gibt. Dazu kommt noch die ganze anfällige Elektronik im Innenraum, dito. Das ist an sich gar kein Argument gegen ein Elektromobil. Es ist halt ein Argument gegen eins mit kleinem Akku. Etwa ein Tesla mit nutzbarer Akkukapazität um die 40% übertrifft immer noch locker die Reichweite eines neuen i3 oder Czero... Anderes Beispiel: Bei einem Automaten mit >150'000km weiss man auch nie, wann da eine Teure Reparatur kommt. Wenn, dann kostet das aber selbst mit einem gebrauchten Getriebe 3'000 Währungseinheiten oder mehr. Der Akku eines Prius ist auch nicht teurer, und um den zu tauschen, müsste man nicht unbedingt in die Werkstatt. Angesichts der Tatsache, dass BEV die Automatik nebenbei mitliefern, und das besser funktionierend (weil man da nichts schalten muss halt) als bei absolut JEDEM Verbrenner, ist das also halb so wild. Zudem kann ich mir schlicht nicht vorstellen, dass es nicht dereinst mal auf Akkureparaturen spezialisierte Fachbetriebe geben wird. Die haben nur dann eine Existenzberechtigung, wenn die Reparatur wirtschaftlich Sinn macht. Wenn man nun aber die Ersatzteilpreispolitik der Autohersteller kennt, dann gibt es nicht den geringsten Zweifel daran, dass das immer die teuerste Variante sein wird für einen Akkutausch oder eine Aufarbeitung (Zellentausch). Bearbeitet (16. Januar 20197 J. von bluedog)
16. Januar 20197 J. vor 55 Minuten schrieb -martin-: Bei mobile.de gibt es ca. 685.000 Benziner mit Euro 3 oder besser. Die fangen so bei 199,- an. Es gibt sogar gebrauchte Elektroautos für 2500,-: https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=273055632&lang=de&utm_source=DirectMail&utm_medium=textlink&utm_campaign=Recommend_DES Und sogar ein Citroën (Reichweite laut Verkäufer 30-40km). Und es gibt noch einen Fox, also zwei Elektroautos bis 2.500,- Euro. https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=271890496&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&fuels=ELECTRICITY&isSearchRequest=true&maxPrice=2500&pageNumber=1&scopeId=C&sfmr=false&searchId=72ac2ccb-1747-ff95-a6f7-adb321f8f783 Sensationell. Und ja, damit hast Du sogar Recht, es gibt gebrauchte Elektroautos bei mobile.de für bis zu 2.500,- Euro. Bin mir nur nicht sicher, ob ich jetzt getrollt wurde. Hier der Vollständigkeit halber noch meine Gesamtsuche nach Elektroautos bis 2.500,- Euro. https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/search.html?damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&fuels=ELECTRICITY&isSearchRequest=true&maxPowerAsArray=PS&maxPrice=2500&minPowerAsArray=PS&scopeId=C&sfmr=false Bearbeitet (16. Januar 20197 J. von X1-Fan) Reichweite ergänzt
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