17. Dezember 20232 J. vor 1 Stunde schrieb ajkon1: Was willst du uns damit sagen? Ich habe nur auf den Vorredner geantwortet. Atomstrom sind wir nicht los. Ebenso wenig steigt die Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren wie behauptet wurde. Der Ausstieg aus der Kohleverstromung ist auch zumindest in der versprochenen Zeitspanne nicht zu schaffen. Da musst Du schon Ebby fragen, was er uns damit sagen wollte. Jedenfalls sind wir wieder mal international damit ein Aussenseiter. Wie die Abschlusserklärung der Klimakonferenz zeigt. Bearbeitet (17. Dezember 20232 J. von phantomas)
18. Dezember 20232 J. Fakten verstehst Du nicht? Im 3.Quartal wurden 13 TwH Strom importiert. Das ist ungefähr die Stromproduktion von 5 AKW. Trotz starkem Rückgang der Gesamtstrommenge durch den Nachfrageschwund der Industrie. Obwohl die Bevölkerung wuchs und die Elektromobilität zunimmt. https://www.energate-messenger.de/news/238823/konjunkturdelle-in-der-industrie-drueckt-die-stromerzeugung Der damit verbundene Rückgang der Emissionen in Deutschland ist aber nur auf den ersten Blick erfreulich. Die Industrie hört ja nicht mit der Produktion z.b. von Ammoniak auf, diese wird lediglich ins Ausland verlagert. Bearbeitet (18. Dezember 20232 J. von phantomas)
18. Dezember 20232 J. vor 2 Stunden schrieb phantomas: Fakten verstehst Du nicht? Doch doch, ich kann sie nur richtig lesen & verstehen. sieh selbst: Deutsche Energiebilanz 2023 Ökostrom liefert über die Hälfte des Verbrauchs Stand: 18.12.2023 09:52 Uhr Im laufenden Jahr wird erstmals mehr als die Hälfte des deutschen Stromverbrauchs durch erneuerbare Energien abgedeckt. Bis 2030 sollen es mindestens 80 Prozent werden. Klimaneutral erzeugter Strom hat in diesem Jahr mit 52 Prozent erstmals mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Das ist das Ergebnis von Hochrechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von 5 Prozent. ZSW und BDEW gehen davon aus, dass der gesamte Bruttostromverbrauch 2023 bei rund 517,3 Milliarden Kilowattstunden liegen wird… https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/solarenergie-windenergie-erneuerbare-energie-stromverbrauch-100.html So! Und wo du immer über Abwanderung der Industrie schreibst, wer ist weg, wer neu dazu, wo sind die Belege?!
18. Dezember 20232 J. Gähn! Strom wird nicht in Prozent, sondern in Watt produziert. 2022 wurden 242 TwH Strom aus Erneuerbaren produziert, dieses Jahr sind es bislang 245 TwH. Das sind 3TwH mehr - oder 1 Prozent. Oder der Zuwachs an Strom von Laufwasserkraftwerken. Und der war witterungsbedingt. https://www.energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?l=de&c=DE&interval=year
18. Dezember 20232 J. vor 41 Minuten schrieb phantomas: Gähn! vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt: Und wo du immer über Abwanderung der Industrie schreibst, wer ist weg, wer neu dazu, wo sind die Belege?! ??
18. Dezember 20232 J. vor 43 Minuten schrieb Ebby Zutt: ?? Du weißt doch, daß da nix kommt. Und wenn eine Wiederholung von den letzten 100 Beiträgen.
18. Dezember 20232 J. Dann gibts halt von mir nen Knochen. Bittesehr: 2 hours ago, Ebby Zutt said: Und wo du immer über Abwanderung der Industrie schreibst, wer ist weg, wer neu dazu, wo sind die Belege?! So einfach ist das nicht. Abgewandert wird ja schon immer, und Neues kommt dazu. Die Frage ist, welche Industriezweige hier profitabel bleiben bzw werden können. Tatsache ist, viele haben hier nicht die besten Bedingungen. Energiekosten, Lohnkosten, Bürokratie. Hier hat jemand versucht, in die Zukunft zu gucken. Ein Effekthascherischer Ausschnitt (Seite 123): Quote De-Industrialisierung kaum umkehrbar Der Verlust an industrieller Wertschöpfung kann später kaum rückgängig gemacht werden, sondern bringt dauerhafte Strukturverschiebungen mit sich. Die angestrebte Dekarbonisierung der Wirtschaft birgt insbesondere in der Übergangsphase die Gefahr einer Deindustrialisierung in einigen Bereichen. Aufgrund der eng miteinander verwobenen, tief eingebetteten Wertschöpfungsketten ist dabei schwer abschätzbar, welche Auswirkungen die Strukturverschiebungen auf den gesamten Standort haben werden. Die energiepreisbedingten Einbußen in den Fokusbranchen könnten schlimmstenfalls zu einem Rutschbahneffekt für die gesamte Industrie in Deutschland werden, wenn gewisse Kipppunkte überschritten werden. Deshalb ist eine Stabilisierung der Industriebranchen insbesondere durch verbesserte Standortbedingungen und damit eine Erhöhung der Anpassungsfähigkeit notwendig. Kipppunkte - wenn man das gugelt, findet man nur Klima. Gugel scheint sich nicht für die deutsche Wirtschaft zu interessieren, so wie unsere Politik? Ich hab da aber ehrlicherweise nicht auch bis Seite 123 durchgeklickt. Bearbeitet (18. Dezember 20232 J. von schwinge)
18. Dezember 20232 J. vor 10 Minuten schrieb schwinge: Kipppunkte - wenn man das gugelt, findet man nur Klima. Gugel scheint sich nicht für die deutsche Wirtschaft zu interessieren, so wie unsere Politik? Sehr schwammig. Verbesserte Standortbedingungen, was ist das? Die Übernahme unternehmerischer Risiken durch die Allgemeinheit? Grünwalder Steuersparmodelle? Ausnahmen und Subventionen für besonders Betroffene ? Und keine Sorge, die klimatischen Kipppunkte interessieren sich auch in keinster Weise für irgendeine Wirtschaft. Dein Link zeigt ein Dokument mit Impressum IW Consult GmbH...... Die sind Teil der Propagandaabteilung des (Auszug aus Wikipedia:) Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) mit Sitz in Köln und Büros in Berlin und Brüssel ist ein arbeitgebernahes Wirtschaftsforschungsinstitut, das von Verbänden und Unternehmen der Wirtschaft finanziert wird. Ich hab da so meine Zweifel ob das unabhängige Wissenschaft ist, weil, wir wissen ja seit der Veröffentlichung der Machenschaften von Tabak- und Ölindustrien, diese Institute forschen und interpretieren doch sehr zielgruppenorientiert. 🙂
18. Dezember 20232 J. vor 40 Minuten schrieb silvester31: Du weißt doch, daß da nix kommt. Und wenn eine Wiederholung von den letzten 100 Beiträgen. Neben dem starken Rückgang des Energieverbrauchs der Industrie und dem Schrumpfen des BIP hat sogar der Wirtschaftsminister die Gefahr erkannt. Er wollte bzw. will ja durch die hohe Subventionierung des Industriestrompreises und durch milliardenschwere Finanzspritzen die strukturellen Probleme abschwächen. Hier in meiner Region nimmt gerade das Sterben der Automobilzulieferer Fahrt auf. Anderswo ist die Chemiebranche gefährdet etc. Ja, dafür lockt man ja Chiphersteller mit Milliarden an Zuschüssen nach Deutschland. Dumm nur, dass bis dahin der letzte Produzent von Silizium in Deutschland die Produktion eingestellt haben wird.. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/deindustrialisierung-deutschlands-einzigem-silizium-hersteller-droht-das-aus/29512422.html
18. Dezember 20232 J. vor 38 Minuten schrieb SeppCx: Sehr schwammig. Verbesserte Standortbedingungen, was ist das? Die Übernahme unternehmerischer Risiken durch die Allgemeinheit? Grünwalder Steuersparmodelle? Ausnahmen und Subventionen für besonders Betroffene ? Und keine Sorge, die klimatischen Kipppunkte interessieren sich auch in keinster Weise für irgendeine Wirtschaft. Dein Link zeigt ein Dokument mit Impressum IW Consult GmbH...... Die sind Teil der Propagandaabteilung des (Auszug aus Wikipedia:) Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) mit Sitz in Köln und Büros in Berlin und Brüssel ist ein arbeitgebernahes Wirtschaftsforschungsinstitut, das von Verbänden und Unternehmen der Wirtschaft finanziert wird. Ich hab da so meine Zweifel ob das unabhängige Wissenschaft ist, weil, wir wissen ja seit der Veröffentlichung der Machenschaften von Tabak- und Ölindustrien, diese Institute forschen und interpretieren doch sehr zielgruppenorientiert. 🙂 Bessere Standortbedingungen: - verlässliche Politik für mehr Planungssicherheit anstelle von Aktionismus. Dazu sollte man sich auf die Aufgaben der Zukunft fokussieren. - mehr Wohnungen - weniger Bürokratie, weniger Staat allgemein - Digitalisierung der Verwaltung, bessere Infrastruktur - Reformen im Bildungswesen - effiziente Energieversorgung mit sauberer Energie und Investitionen in Speichermedien und Forschung - Reduzierung der Abhängigkeiten vom Ausland Aufgaben gäbe es genug.
18. Dezember 20232 J. Zitat Frankreich hat dieses Jahr eine Solarpflicht für größere Parkplätze eingeführt und könnte damit bald so viel Strom erzeugen wie zehn Atomkraftwerke. https://taz.de/Nachhaltige-Autobahn/!5977498/
18. Dezember 20232 J. 1 hour ago, SeppCx said: Sehr schwammig. Verbesserte Standortbedingungen, was ist das? Seite 124ff.
18. Dezember 20232 J. vor 11 Minuten schrieb schwinge: Seite 124ff. Zitat .....Die inkrementellen Energiekosteneinsparungen nehmen entlang der vertikalen Wertschöpfungs- kette ab, d.h. sie sind bei einer Verlagerung der letzten Produktionsschritte geringer als bei einer Verlagerung der vorangegangen Produktionsschritte bzw. Zwischenschritte. Dadurch ergibt sich jeweils eine potenzielle „Sollbruchstelle“ (Verlagerung der Wertschöpfungskette) nach der ersten Wertschöpfungsstufe: Bei Import eines Zwischenprodukts (z. B. Eisenschwamm) hätte Deutschland bezüglich Kosten des letzten Produktionsschritts nur noch einen geringeren Kosten- nachteil gegenüber dem Import eines „fertigen“ Grundstoffs (z. B. Rohstahl). So könnten nachge- lagerte Schritte der Grundstofferzeugung selbst und auch folgende Weiterverarbeitungsschritte in Deutschland verbleiben und somit der Großteil der Wertschöpfung im Land erhalten werden. ....... Respekt wenn du das durchgelesen hast. Habs nur überflogen. Und ich zweifle das diese theoretischen Planspiele in der Zukunft großen Realitätsbezug haben werden. Mir ist das etwas zu abgehoben. Zusammengefasst erinnert mich das an Asterix: "Die Preise fliegen mit dem Markt".....
18. Dezember 20232 J. Nicht alles, auszugsweise. Recht viel "Propaganda" kann ich da nicht erkennen. Und klar, alles was in die Zukunft abgebildet wird, folgt aufgrund gewisser Annahmen, Modellen, Berechnungen. Wie die Klimamodelle auch. Was wirklich passieren wird, weiß niemand so genau nicht. Bearbeitet (18. Dezember 20232 J. von schwinge)
18. Dezember 20232 J. vor einer Stunde schrieb Auto nom: https://taz.de/Nachhaltige-Autobahn/!5977498/ Das sollte in Deutschland auch eingeführt werden. Inklusive der Verpflichtung zur Installation von Ladestationen zu attraktiven Preisen. Wäre auch gleichzeitig ein Schutz vor Hagelschäden und würde sicher auch in der Beziehung einen Beitrag leisten. Hier das Ecomusee im Elsass.
18. Dezember 20232 J. vor 2 Stunden schrieb phantomas: Neben dem starken Rückgang des Energieverbrauchs der Industrie und dem Schrumpfen des BIP hat sogar der Wirtschaftsminister die Gefahr erkannt. Er wollte bzw. will ja durch die hohe Subventionierung des Industriestrompreises und durch milliardenschwere Finanzspritzen die strukturellen Probleme abschwächen. Hier in meiner Region nimmt gerade das Sterben der Automobilzulieferer Fahrt auf. Anderswo ist die Chemiebranche gefährdet etc. Ja, dafür lockt man ja Chiphersteller mit Milliarden an Zuschüssen nach Deutschland. Dumm nur, dass bis dahin der letzte Produzent von Silizium in Deutschland die Produktion eingestellt haben wird.. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/deindustrialisierung-deutschlands-einzigem-silizium-hersteller-droht-das-aus/29512422.html Danke für die Bestätigung. Das Problem mit den Autozulieferern hat eigentlich nichts mit der Politik zu tun. Die deutschen Autohersteller inkl. der Zulieferer haben schlichtweg die Sache mit der E-Mobilität verpennt. Auch ein großer amerikanischer Hersteller schließt Werke, wie z.B. in Saarlouis. Da hängen auch viele Zulieferer dran. Zudem ein Teil der Maschinenbauer der Gegend. In Spanien scheint man Arbeiter, Gewerkschaften und Politik besser erpressen zu können. Die Autoindustrie muss einfach nur gute Qualität zu einem vernünftigen Preis - Leistungsverhältnis anbieten. Dann muss man auch keine Panik vor BYD, Great Wall usw. haben. Hat aber eher weniger mit der Energiewende zu tun.
18. Dezember 20232 J. vor einer Stunde schrieb schwinge: Und klar, alles was in die Zukunft abgebildet wird, folgt aufgrund gewisser Annahmen, Modellen, Berechnungen Genau, so hörte ich 1985 einen Vortrag zu Benzin & Diesel im Jahr 2000 ( also grade mal 15 Jahre in die Kuhzunft). Der Professor hatte die Gegenwart hoch- und sich damit verrechnet. Es werde nur noch Normalbenzin & Diesel geben, Super werde vom Markt verschwinden…( lange Begründung…) Also, das ist immer wie Kaffeesatzlesen. Da kommt jemand um die Ecke, der still geforscht und entwickelt hat und zügig dreht sich die Welt ( Blackberry erfand das Smartphone und Zack, machten es alle nach - und besser [ zumindest die Vermarktung]. Damit hatte niemand gerechnet… Oder Growian https://de.m.wikipedia.org/wiki/Growian alle haben gespottet, das mit der Windkraft wird sowieso nie was - und heute?!) Fazit, aus dem Heute kannst du nie lange in eine Zukunft schauen, da kommt immer was anders ( und wenn es Putin ist oder die Hamas, oder all die Wahlen weltweit ~50% der Weltbevölkerung…)
18. Dezember 20232 J. vor 46 Minuten schrieb silvester31: Danke für die Bestätigung. Das Problem mit den Autozulieferern hat eigentlich nichts mit der Politik zu tun. Die deutschen Autohersteller inkl. der Zulieferer haben schlichtweg die Sache mit der E-Mobilität verpennt. Auch ein großer amerikanischer Hersteller schließt Werke, wie z.B. in Saarlouis. Da hängen auch viele Zulieferer dran. Zudem ein Teil der Maschinenbauer der Gegend. In Spanien scheint man Arbeiter, Gewerkschaften und Politik besser erpressen zu können. Die Autoindustrie muss einfach nur gute Qualität zu einem vernünftigen Preis - Leistungsverhältnis anbieten. Dann muss man auch keine Panik vor BYD, Great Wall usw. haben. Hat aber eher weniger mit der Energiewende zu tun. Elektroautos haben aktuell einen Marktanteil von 15 Prozent, daran kann das Sterben der Zulieferer allein nicht liegen. Die Produktion sinkt schon seit Jahren. Den Zulieferern macht vor allem zu schaffen, dass einige Krisen geballt zusammen kommen. Hohe Produktionskosten, Zinsen, Teilemangel, fehlende Planungssicherheit, Fachkräftemangel, ungleiche Marktbedingungen etc. https://finanzmarktwelt.de/autoproduktion-in-deutschland-binnen-6-jahren-halbiert-ein-unbemerkter-trend-230930/ Bei mir starb zuletzt ein Produzent von Prototypen und einer für Karosserieteile. Hat mit E-Mobilität nichts zu tun.
18. Dezember 20232 J. vor 1 Minute schrieb phantomas: Bei mir starb zuletzt ein Produzent von Prototypen und einer für Karosserieteile. Bei dir? An tödlicher Langeweile? Btw, Ebby kommt bestimmt gerne vorbei und entsorgt dir fachgerecht die Leichen im Keller....
18. Dezember 20232 J. vor 17 Minuten schrieb phantomas: Bei mir starb zuletzt ein Produzent von Prototypen und einer für Karosserieteile. Hat mit E-Mobilität nichts zu tun. Mein Beileid.
19. Dezember 20232 J. Am 18.12.2023 um 18:37 schrieb phantomas: Bei mir starb zuletzt ein Produzent von Prototypen und einer für Karosserieteile. Hat mit E-Mobilität nichts zu tun. Hat aber nix mit der Abwanderung der Industrie zu tun, nur mal so nebenbei. Ach und offensichtlich geht’s auch ohne Staat: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/e-auto-hersteller-kaufpraemie-100.html Von Volkswagen bis Opel, von Nio bis Tesla: Das plötzliche Aus der staatlichen Kaufprämie für E-Autos setzt die Branche unter Druck. Zahlreiche Hersteller kündigten an, die Prämie selbst zu übernehmen. Die abrupt gestrichene staatliche Kaufprämie für E-Autos wird von immer mehr Autobauern selbst übernommen - zumindest befristet. Nach den Ankündigungen mehrerer Hersteller zu Wochenbeginn zogen heute weitere Produzenten nach. Wer sich in diesen Tagen also einen Neuwagen mit Elektroantrieb zulegt, hat je nach Hersteller noch Chancen auf die volle Förderung. Konkret bedeutet das einen Zuschuss von bis zu 6.750 Euro.
20. Dezember 20232 J. Die Hersteller machen nur das, was unser Staat nicht vermag: Man schafft Planungssicherheit und Verläßlichkeit für den Bürger. Wenn ein Kunde ein Elektroauto bestellt und die Prämie einplant, muss man sich drauf verlassen können. Von mir aus kann die Umweltprämie weg, ebenso das Dienstwagenprivileg für E-Autos und PHEV. Oder es sollte sich auf Autos aus der EU beschränken. Aber nicht so dilettantisch. Ich finde es erstaunlich, dass eine Regierung bei der Erhöhung ihrer Einnahmen sehr schnell und unkompliziert handeln kann, ihre eigentlichen Aufgaben oder Wahlversprechen (Umweltprämie, CO2-Senkung) aber nicht angehen will. Von ein paar Lieblingsprojekten wie dem Aufblähen des Beamtentums und des Sozialstaats mal abgesehen.
20. Dezember 20232 J. Gell, wenn du nix zu meckern hast, kannst du nicht zufrieden sein 😂. Aus meiner langjährigen Erfahrung: Alles Schimpfen hilft nix, es gibt eben nichts Gutes, außer man tut es. Das Gefühl in einem ungerechte Staat zu leben macht nicht den Staat, sondern dich unglücklich. Ich könnte dazu ein paar Tips absondern, wie du aus der Schleife rauskommst, allein da auszubrechen wir dich auch nicht zufriedener machen. Da stehst du jetzt und kannst nicht anders.
20. Dezember 20232 J. vor 14 Minuten schrieb Ebby Zutt: Das Gefühl in einem ungerechte Staat zu leben macht nicht den Staat, sondern dich unglücklich. Irgendwann aber vielleicht auch mal auch andere, wenn die AfD nicht nur im Osten erfolge erzielt! Es gab ja mal wieder eine Erhebung zur Meinungsfreiheit. https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-12/meinungsfreiheit-zensur-studie-freiheitsindex-deutschland-2023 Auch dort wird ja staendig alles schlechter. Wann oder wo ist es denn so viel besser gewesen?
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