25. Juni 20251 J. vor 11 Minuten schrieb schwinge: Bohren und Graben sind mittelalterliche Methoden der Beikrautregulierung. Jepp. Nennt sich Bio. Manchmal auch Öko.
25. Juni 20251 J. vor 19 Stunden schrieb silvester31: Nur der Form halber, nicht weil ich eine adäquate Antwort erwarte : Wann hast Du verlernt auf Fragen sinnvoll zu antworten, statt Nebenschauplätze auf zu machen und Ablenkungsmanöver zu starten ? Das sind Fangfragen, richtig? Ich schrieb was von hohen Gaspreisen, du fragst dann nach Spritpreisen und den politischen Verhältnissen in Ländern mit billigeren Gaspreisen? Sind die Gaspreise höher als hier wie in Schweden, bemängelst du wiederum nicht unsere fossile Energiestruktur, sondern die von Schweden mit Co2-freier Wasser- und Kernkraft. Die übrigens unsere Strompreise und Emissionen senkt. Wir Deutschen sind einfach die Besten. Nur komisch, dass niemand unseren Wegen folgt.
25. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb phantomas: Das sind Fangfragen, richtig? Ich schrieb was von hohen Gaspreisen, du fragst dann nach Spritpreisen und den politischen Verhältnissen in Ländern mit billigeren Gaspreisen? Sind die Gaspreise höher als hier wie in Schweden, bemängelst du wiederum nicht unsere fossile Energiestruktur, sondern die von Schweden mit Co2-freier Wasser- und Kernkraft. Die übrigens unsere Strompreise und Emissionen senkt. Wir Deutschen sind einfach die Besten. Nur komisch, dass niemand unseren Wegen folgt. Danke für die Bestätigung.
26. Juni 20251 J. vor 11 Stunden schrieb Karl Hunsche: „Solarstrom und Windenergie müssen nicht durch die Straße von Hormus!“ Erdöl und Erdgas auch nicht, und alleine Erdgas hat einen deutlich höheren Anteil an unserem Energiemix wie PV und Windkraft. Unser Erdöl kommt aus Norwegen, Lybien oder Aserbaidschan. An Erdgas kommt erst seit Habeck und den neuen LNG Terminals Flüssiggas aus Katar und den VAE. Aber das wäre wohl durch andere Exporte ersetzbar. Später soll dann Wasserstoff aus diesen Ländern kommen. Wenn die Straße von Hormus unpassierbar wäre, würden aber sicher die Preise für Erdöl und Erdgas steigen. Bearbeitet (26. Juni 20251 J. von phantomas)
26. Juni 20251 J. Wird eben zeit das Spanien mal anfängt LOHC Wasserstoff herzustellen. Spanien ist sehr arm geworden. Im Prinzip sind sie wieder da wo sie vor dem Tourismus waren. Kein wunder das sie „schnorren“ wollen , wie trump sagt.
26. Juni 20251 J. vor 2 Stunden schrieb phantomas: Erdöl und Erdgas auch nicht, und alleine Erdgas hat einen deutlich höheren Anteil an unserem Energiemix wie PV und Windkraft. Unser Erdöl kommt aus Norwegen, Lybien oder Aserbaidschan. An Erdgas kommt erst seit Habeck und den neuen LNG Terminals Flüssiggas aus Katar und den VAE. Aber das wäre wohl durch andere Exporte ersetzbar. Später soll dann Wasserstoff aus diesen Ländern kommen. Wenn die Straße von Hormus unpassierbar wäre, würden aber sicher die Preise für Erdöl und Erdgas steigen. Für welches Land ist dieser Graphik ? Aus welchem Jahr die Zahlen ? Was genau umfassen die Zahlen ? Was bedeuten die Zahlen in Klammer ? Aus welcher Quelle stammt das ? So wie Du es dahinschmeißt ist es komplett aussagelos.
26. Juni 20251 J. Quellenangabe vergessen? Findet man sehr schnell, das Bild ist schließlich als Hotlink von pv-magazine.de verlinkt. Das gibt den wichtigen Hinweis auf den Ursprung. Nun noch Rechtsklick aufs Bild, "Search with Google Lens" angeklickt. Unter den Ergebnissen findet sich die betreffende Website dann auf Platz 2 der Suchergebnisse. https://www.pv-magazine.de/2024/04/03/energieverbrauch-faellt-2023-auf-historischen-tiefststand/ Bearbeitet (26. Juni 20251 J. von schwinge)
26. Juni 20251 J. Der Einbau von Smartmetern ist, neben dem Netzausbau, eine der Voraussetzungen bei wetterabhängiger Stromproduktion. Wobei das Wort Voraussetzung ja bedeutet, dass man dies vor dem Zubau an PV und Windkraft machen sollte und nicht irgendwann danach. So sind wir momentan davon abhängig, dass uns das Ausland unsere Überschüsse abnimmt, weil wir weder Produktion noch Nachfrage per Smartmetern steuern können. Gestern kam bei Plusminus, über die Hälfte der Netzbetreiber hat in D noch keinen einzigen Smartmeter verbaut.
26. Juni 20251 J. vor 5 Minuten schrieb phantomas: Der Einbau von Smartmetern ist, neben dem Netzausbau, eine der Voraussetzungen bei wetterabhängiger Stromproduktion. Warum? Smartmeter haben mit der Prduktion nichts zu tun, nur mit der Möglichkeit der Nutzung von Strompreisschwankungen durch den Kunden. Das bringt aber dem Netzbetreiber genau gar nichts und deshalb läuft der Ausbau mit Smartmetern entsprechend schleppend. Im übrigen denke ich das deine Grafik von vorgestern ist, der Anteil dürfte aktuell schon etwas höher sein in D, ich hab aber keine Lust deinen bunten Bildern hinterherzugoogeln, schreib doch einfach deine Quelle dazu.
26. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb schwinge: Search with Google Lens I Never search with Google. Außerdem gehört es doch eigentlich zum Standard, zu zeigen, wo man was kopiert hat? Zumal er ( oder jeder Andere) die Seite zum Kopieren sowieso offen hat. Fällt für mich unter - schlechtes Benehmen. - Nix Kultur - respektlos. vor 28 Minuten schrieb phantomas: Der Einbau von Smartmetern ist, neben dem Netzausbau, eine der Voraussetzungen bei wetterabhängiger Stromproduktion Falsch! Der Strom wird so oder so produziert. Und bei den alten Zählern haben die Balkonkraftwerke noch den Vorteil für die Mieter: Der Zähler läuft rückwärts. Das ist mal Bürgerfreundlich.
26. Juni 20251 J. vor 5 Minuten schrieb Ebby Zutt: I Never search with Google. Außerdem gehört es doch eigentlich zum Standard, zu zeigen, wo man was kopiert hat? Zumal er ( oder jeder Andere) die Seite zum Kopieren sowieso offen hat. Fällt für mich unter - schlechtes Benehmen. - Nix Kultur - respektlos. Falsch! Der Strom wird so oder so produziert. Und bei den alten Zählern haben die Balkonkraftwerke noch den Vorteil für die Mieter: Der Zähler läuft rückwärts. Das ist mal Bürgerfreundlich. Aber legal im Graubereich. Sobald die sehen das du ein Balkonkraftwerk hast bauen sie die was digitales ein.
26. Juni 20251 J. vor 14 Minuten schrieb Götz Kowalski: Sobald die sehen das du ein Balkonkraftwerk hast bauen sie die was digitales ein Nö. Die kommen da gar nicht hinterher 😎 Jetzt im Juli ist Genossenschaftsversammlung bei unserem EVU, da wird das wieder angesprochen werden. (quellenhalber: kbg-Homberg.de)
26. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb SeppCx: Warum? Smartmeter haben mit der Prduktion nichts zu tun, nur mit der Möglichkeit der Nutzung von Strompreisschwankungen durch den Kunden. Das bringt aber dem Netzbetreiber genau gar nichts und deshalb läuft der Ausbau mit Smartmetern entsprechend schleppend. Im übrigen denke ich das deine Grafik von vorgestern ist, der Anteil dürfte aktuell schon etwas höher sein in D, ich hab aber keine Lust deinen bunten Bildern hinterherzugoogeln, schreib doch einfach deine Quelle dazu. Smartmeter haben natürlich was mit der Stromproduktion zu tun. Sie sind ja seit dem Stromspitzengesetz bei neuen PV Anlagen (ab 7kw glaube ich) dazu da, die Anlage bei negativen Strompreisen still zu legen. Die Grafik ist vom Mai 2025.
26. Juni 20251 J. 1 hour ago, Ebby Zutt said: I Never search with Google. Du kannst Bilder rückwärts suchen, womit du willst. Wenn jemand Hunger hat, und ich beschreibe wie er sich ein leckeres Steak auf nem Holzkohlegrill grillen kann um den Hunger zu stillen, dann kann man doch die Holzkohle auch durch Gas als Wärmequelle ersetzen. 1 hour ago, phantomas said: Der Einbau von Smartmetern ist, neben dem Netzausbau, eine der Voraussetzungen bei wetterabhängiger Stromproduktion. Wobei das Wort Voraussetzung ja bedeutet, dass man dies vor dem Zubau an PV und Windkraft machen sollte und nicht irgendwann danach. Würde Sinn machen. Nur so kann man die Energiewende nicht für ne Kugel Eis verkaufen.
26. Juni 20251 J. vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Falsch! Der Strom wird so oder so produziert. Und bei den alten Zählern haben die Balkonkraftwerke noch den Vorteil für die Mieter: Der Zähler läuft rückwärts. Das ist mal Bürgerfreundlich. Smartmeter kommunizieren in Zukunft mit der PV Anlage und legen bei negativen Strompreisen den Wechselrichter lahm. Dann kommt kein Strom mehr von der PV Anlage runter. Rückwärts laufende Stromzähler sind schädlich für die Energiewende, da sie nicht den Verbraucher dazu animieren, Strom bei Sonnenschein zu verbrauchen. Noch dazu erhöht das die Kosten für die anderen, da der gesamte Strom aus dem Balkonkraftwerk quasi mit den Preis des Stromtarifs vergütet wird und nicht nur der selbstgenutzte Anteil.
26. Juni 20251 J. vor 6 Stunden schrieb phantomas: Erdöl und Erdgas auch nicht, und alleine Erdgas hat einen deutlich höheren Anteil an unserem Energiemix wie PV und Windkraft. Unser Erdöl kommt aus Norwegen, Lybien oder Aserbaidschan. An Erdgas kommt erst seit Habeck und den neuen LNG Terminals Flüssiggas aus Katar und den VAE. Aber das wäre wohl durch andere Exporte ersetzbar. Später soll dann Wasserstoff aus diesen Ländern kommen. Wenn die Straße von Hormus unpassierbar wäre, würden aber sicher die Preise für Erdöl und Erdgas steigen. Ach, wo kommt denn diese Kernenergie her? Ich dachte, wir haben das Zeug los? Ach so, veraltete Grafik. vor 5 Stunden schrieb phantomas: Fehlpost Das ist nichts Neues. vor 2 Stunden schrieb phantomas: Der Einbau von Smartmetern ist, neben dem Netzausbau, eine der Voraussetzungen bei wetterabhängiger Stromproduktion. Wobei das Wort Voraussetzung ja bedeutet, dass man dies vor dem Zubau an PV und Windkraft machen sollte und nicht irgendwann danach. So sind wir momentan davon abhängig, dass uns das Ausland unsere Überschüsse abnimmt, weil wir weder Produktion noch Nachfrage per Smartmetern steuern können. Gestern kam bei Plusminus, über die Hälfte der Netzbetreiber hat in D noch keinen einzigen Smartmeter verbaut. Dann gehöre ich wohl zu den glücklichen 1%. Wow! Ach ne, wieder veraltete Grafik. vor 25 Minuten schrieb phantomas: Smartmeter kommunizieren in Zukunft mit der PV Anlage und legen bei negativen Strompreisen den Wechselrichter lahm. Dann kommt kein Strom mehr von der PV Anlage runter. Wieder Blödsinn! Die PV-Anlage wird keinesfalls lahmgelegt. Das hatten wir schonmal hier besprochen. Durch ständiges Wiederholen wird das nicht wahrer.
26. Juni 20251 J. vor 51 Minuten schrieb phantomas: Die Grafik ist vom Mai 2025. Schon wieder gelogen! https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Textsammlungen/Energie/smart-meter.html ca. 41 Millionen Haushalte, Zitat Bis zum 31.12.2024 wurden der Bundesnetzagentur über 1.158.000 Einbauten von Smart Metern gemeldet.
26. Juni 20251 J. vor 41 Minuten schrieb phantomas: Smartmeter kommunizieren in Zukunft mit der PV Anlage und legen bei negativen Strompreisen den Wechselrichter lahm. Dann kommt kein Strom mehr von der PV Anlage runter Wieder falsch. Natürlich kommt noch Energie von der Anlage; die wird auch genutzt - für den Eigenverbrauch, ggf. In den Speicher. Lediglich die Einspeisung ins öffentliche Netz entfällt. Wobei und das ist ja der Punkt, wo der Frosch die Locken hat: Der Solarstrom von meinem Dach kommt gar nicht weit, der wird direkt in der Nachbarschaft verbraucht. vor 46 Minuten schrieb phantomas: Rückwärts laufende Stromzähler sind schädlich für die Energiewende, da sie nicht den Verbraucher dazu animieren, Strom bei Sonnenschein zu verbrauchen. Nö, denn die Erzeuger stehen ja nicht neben dem Zähler und schalten danach an oder aus. Und selbst mein Smartmeter animiert mich zu Nix. In der SMA-App könnte ich jederzeit sehen, was wohin geht, aber wozu?! Ich kriege einen Alarm, wenn was ausfällt/ nicht stimmt ( und der Solarteur auch in der Fernüberwachung). Ansonsten guck in in den Himmel und hab schon im Gefühl: Speicher voll, Sonne scheint, Poolheizung (3KW) an/ Essen kochen, Brot backen, waschen, … vor 52 Minuten schrieb phantomas: da der gesamte Strom aus dem Balkonkraftwerk quasi mit den Preis des Stromtarifs vergütet wird und nicht nur der selbstgenutzte Anteil. Ja geil, da lohnt die Investition und jedes Balkonkraftwerk nützt. ( da gabs doch mal die Strompiraten 😂) [so langsam -wäre ich noch jünger- könnte ich mich fremdschämen für dein Lückenwissenwollen]
26. Juni 20251 J. vor 12 Minuten schrieb -martin-: Dann gehöre ich wohl zu den glücklichen 1%. Wow! Ach ne, wieder veraltete Grafik. Wieder Blödsinn! Die PV-Anlage wird keinesfalls lahmgelegt. Das hatten wir schonmal hier besprochen. Durch ständiges Wiederholen wird das nicht wahrer. - Also die Grafik wurde vor 6 Wochen gezeigt, hast du aktuellere Zahlen? https://mastodon.green/@NATURSTROM/114511408829682325 Interessant ist ja auch, wie weit wir hinter Ländern mit moderner Energieinfrastruktur zurück gefallen sind. - Natürlich wird die PV-Anlage lahmgelegt, wenn der Wechselrichter durch den Smartmeter abgeschaltet wird. Und es dürfen nur solche Wechselrichter verbaut werden. Das ist ja der Sinn des Stromspitzengesetzes. https://www.pv-magazine.de/2024/07/09/dynamische-begrenzung-der-einspeiseleistung-statt-harter-abregelung/
26. Juni 20251 J. vor 13 Minuten schrieb phantomas: Und es dürfen nur solche Wechselrichter verbaut werden. Das ist ja der Sinn des Stromspitzengesetzes Soso… Nur 1 ( ein) Beispiel: https://www.sma.de/produkte/solar-wechselrichter/sunny-tripower-30-40-50-60#c154Ja Tripower heißt 1. normale Einspeisung mit oder ohne Eigenverbrauch 2. intelligente Steuerung von Speicher 3. netzunabhängiger Betrieb ( kann auch Notstrom - aus dem Speicher In den Varianten a. händische Umschaltung b. Automatisiert Das heißt im Klare Texte, wenn das EVU keinen Strom abnimmt, dann ist das nicht mein Problem. Das bieten natürlich auch andere Hersteller. Ham mer‘s jetzt? bzw. Hast Du so eine Anlage, damit du es Auge in Auge sehen kannst? - Ich schon 😁
26. Juni 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt: Soso… Nur 1 ( ein) Beispiel: https://www.sma.de/produkte/solar-wechselrichter/sunny-tripower-30-40-50-60#c154Ja Tripower heißt 1. normale Einspeisung mit oder ohne Eigenverbrauch 2. intelligente Steuerung von Speicher 3. netzunabhängiger Betrieb ( kann auch Notstrom - aus dem Speicher In den Varianten a. händische Umschaltung b. Automatisiert Das heißt im Klare Texte, wenn das EVU keinen Strom abnimmt, dann ist das nicht mein Problem. Das bieten natürlich auch andere Hersteller. Ham mer‘s jetzt? bzw. Hast Du so eine Anlage, damit du es Auge in Auge sehen kannst? - Ich schon 😁 Perlen vor die Säue.
26. Juni 20251 J. Dass es technisch möglich ist, bezweifle ich ja nicht. Auch mein Netzbetreiber regelt die PV- Anlage komplett ab, dann ist auch keine Eigenversorgung mehr möglich. In Bayern ist dies auch so: https://www.br.de/nachrichten/bayern/abgeregelte-pv-anlagen-bei-netzengpaessen-warten-auf-die-loesung,UFSEAj4 Wenn der Gesetzgeber gewollt hätte, den Eigenverbrauch auch bei Abschalten der Einspeisung weiterhin unbedingt zuzulassen, dann hätte er das ins Gesetz geschrieben. Bearbeitet (26. Juni 20251 J. von phantomas)
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