30. Juni 20251 J. zwischen leer und emden erinnern die wiesen schon fast an industriegebiete. dennoch, ich mag sie: lärmen nicht blöde muhend herum, kacken nicht alles voll und fuzen vor allen dingen die ozonschicht nicht wieder kaputt.
1. Juli 20251 J. Wenn denn die Bayern mal aus dem Quark kämen, und die vorher erwähnten 6000 Windräder hinzustellen genehmigen könnten, das wären auf 11(,8) km2 1 ( in Worten Ein) neues Windrad. Unzumutbar 😁
1. Juli 20251 J. 18 hours ago, -martin- said: Windkraftanlage 6000 MW x 3200 Volllaststunden pro Jahr = 19,2 TWh pro Jahr AKW Lubmin 1320 MW x 8200 Volllaststunden pro Jahr = 10,8 TWh pro Jahr Laut dieser Wikipedialiste 3100 h Offshore, 1700 h Onshore (für 2025 geht das Wirtschaftsministerium von 2260 h aus - diese Zahl entspricht ungefähr der gemittelten Erwartung neuerer Anlagen). 18 hours ago, -martin- said: Wo sind diese ganzen Mathe-Genies, die das noch schönrechnen können? Was dem AKW der Rückbau und die Zwischenlagerung, ist dem Windradl sein Netz- und Speicherausbau. 17 hours ago, -martin- said: Wo hat man die letzten paar tausend Windräder hingestellt? Drei Stück davon nen Kilometer Luftlinie von mir. 166 m Nabenhöhe, 160 m Rotordurchmesser. Oder andersrum. Die 20 Jahre alten Anlagen daneben wirken winzig. Obwohl ich "im Tal" wohne, kann ich in alle Richtungen die Energiewende sehen. Glücklicherweise weit genug entfernt, dass ich sie weder hören kann, noch Discobeschattung aushalten darf.
1. Juli 20251 J. vor 5 Stunden schrieb Ebby Zutt: Wenn denn die Bayern mal aus dem Quark kämen, und die vorher erwähnten 6000 Windräder hinzustellen genehmigen könnten, das wären auf 11(,8) km2 1 ( in Worten Ein) neues Windrad. Unzumutbar 😁 Bayern liegt bei den Erneuerbaren weit über dem Bundesdurchschnitt. Bayern ist im Vergleich zum Norden eher windarm, deshalb stehen da weniger Windräder. https://www.energieatlas.bayern.de/thema_energie/daten/ueberblick_strom
1. Juli 20251 J. vor 26 Minuten schrieb phantomas: Bayern liegt bei den Erneuerbaren weit über dem Bundesdurchschnitt. Bayern ist im Vergleich zum Norden eher windarm, deshalb stehen da weniger Windräder. https://www.energieatlas.bayern.de/thema_energie/daten/ueberblick_strom Im Vergleich zu den Küstenländern ist es überall relativ windarm ! Deswegen werden in Rheinland Pfalz, Hessen oder NRW trotzdem Windräder betrieben/erneuert/zugebaut. Scheinen alle doof zu sein dort.
1. Juli 20251 J. Wo würdest Du ein Windrad oder eine PV Anlage hinstellen? Dort wo der Wind weht oder dort, wo das nicht der Fall ist?
1. Juli 20251 J. Anteil der Erneuerbaren in NRW Betrug rund 27 Prozent. Soll sich Bayern ernsthaft daran orientieren?
1. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb phantomas: Wo würdest Du ein Windrad oder eine PV Anlage hinstellen? Dort wo der Wind weht oder dort, wo das nicht der Fall ist? Gegenfrage : Wo würdest Du ? Wo sehr, sehr, sehr viel Wind weht ? Wo sehr viel Wind weht ? Wo viel Wind weht ? (was ja schon relativ wenig ist) Wo durchschnittlich viel Wind weht ? Wo etwas weniger Wind weht ? Wo wenig Wind wehtut ? Lustig. Autokorrektur. Ich lasse es so stehen... In D ist ja im Verhältnis relativ viel Binnenland, insofern muss man auch Gegenden verspargeln, wo die Ausbeute etwas geringer ist, aber die Ausbeute offenbar immernoch sehr lukrativ. Mit deiner Argumentation dürften Balkonkraftwerke auch nur dann installiert werden, wenn der Balkon dem Sonnenlauf folgt. Bearbeitet (1. Juli 20251 J. von silvester31)
1. Juli 20251 J. vor 1 Stunde schrieb phantomas: Anteil der Erneuerbaren in NRW Betrug rund 27 Prozent. Soll sich Bayern ernsthaft daran orientieren? Hast Du dazu mal absolute Zahlen ? Ich könnte mir vorstellen, daß das möglicherweise an einem sehr hohen Bedarf liegt, aufgrund deutlich höherer Industriedichte und sehr viel mehr Bevölkerung (ca. 5 Mio+). Da relativiert sich dann auch der derzeitige Anteil an erneuerbaren. Bin ja öfter in NRW und zumindest in der Rureifel werden aktuell gerade ordentlich Windräder gebaut. In Rheinland Pfalz an der A8 im Hunsrück stehen schon auf recht geringer Fläche so 6 oder 8 und in Sichtweite sprießen gerade nochmal 8 empor. Es tut sich also schon was. Jetzt kommt natürlich der Nörgler und sagt "abba nicht genuch".
1. Juli 20251 J. vor 20 Stunden schrieb bx-basis: Gefühlt 80% in Ostfriesland... 😉 Ein Filmchen nur für dich.
1. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb silvester31: Hast Du dazu mal absolute Zahlen ? Ich könnte mir vorstellen, daß das möglicherweise an einem sehr hohen Bedarf liegt, aufgrund deutlich höherer Industriedichte und sehr viel mehr Bevölkerung (ca. 5 Mio+). Da relativiert sich dann auch der derzeitige Anteil an erneuerbaren. Bin ja öfter in NRW und zumindest in der Rureifel werden aktuell gerade ordentlich Windräder gebaut. In Rheinland Pfalz an der A8 im Hunsrück stehen schon auf recht geringer Fläche so 6 oder 8 und in Sichtweite sprießen gerade nochmal 8 empor. Es tut sich also schon was. Jetzt kommt natürlich der Nörgler und sagt "abba nicht genuch". https://www.it.nrw/nrw-rekordtief-bei-stromeinspeisung-mit-kohle-127356 Bayern produziert deutlich mehr Strom aus Erneuerbaren, fast soviel wie z.b. NRW und Ba-wü zusammen... Bearbeitet (1. Juli 20251 J. von phantomas)
1. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb silvester31: Hast Du dazu mal absolute Zahlen ? Hat er nicht 😂 Gut dass er aus dem Alter für PISA raus ist, sonst sänke der Bereich Leseverständnis steiler, als der Aktienkurs von Sonomotors.
1. Juli 20251 J. Wenn man hier so durch die gegend fährt sieht man jedenfalls mehr windräder und pv anlagen als pommesbuden
1. Juli 20251 J. vor 8 Minuten schrieb Karl Hunsche: Wenn man hier so durch die gegend fährt sieht man jedenfalls mehr windräder und pv anlagen als pommesbuden Bei deinem aussagekräftigen Profil, weß sofort jeder, wo das ist. Hier mal ein paar Fakten zur Windenergie: https://strom-report.com/windenergie/
1. Juli 20251 J. vor 56 Minuten schrieb Ebby Zutt: Hat er nicht 😂 Gut dass er aus dem Alter für PISA raus ist, sonst sänke der Bereich Leseverständnis steiler, als der Aktienkurs von Sonomotors. Ja, leider. Ich hoffe er lässt sich nicht hängen und bleibt am Ball. Dann wird das noch. Da wir ja gerade bei Windenergie sind, aus dem Link von Ebby : Da sehe ICH, daß Bayern ungefähr ⅓ der installierten Leistung Windenergie von NRW hat. BEI DEUTLICH GRÖSSERER FLÄCHE ! Und etwas mehr als 60% von Rheinland Pfalz, das ungefähr ¼ der Fläche von Bayern hat. Insofern : Ja ! Bayern sollte sich bei der Windenergie auf jeden Fall ein Beispiel an NRW nehmen !
1. Juli 20251 J. Dann nehmen wir noch die Einwohnerzahlen und irgendjemand schlaues kann das dann Windkraft/ Einwohner rechnen.
2. Juli 20251 J. Am 30.6.2025 um 20:05 schrieb phantomas: In F werden im Sommer immer AKW wegen Wartungsarbeiten und wegen niedriger Nachfrage runter gefahren Ich hab das mal wieder aus der Versenkung geholt, weil: Ein anderer Risikofaktor existiert für die meist mit Flusswasser gekühlten Atomkraftwerke. Bei den Hitzeperioden müssen oft die Reaktoren abgestellt werden, was zu Produktionsausfällen ausgerechnet in einer Zeit speziell hoher Nachfrage führt – für die dringend benötigten Ventilatoren und Klimaanlagen. Rudolf Balmer, Paris https://taz.de/Hitzewelle-In-Griechenland-brennen-Waelder-in-Frankreich-laufen-die-AKWs-heiss/!6094690/
2. Juli 20251 J. Für diese "dringend benötigten Ventilatoren und Klimaanlagen" hat der liebe Gott die Photovoltaik erfunden. Im Winter mag die hier in Mitteleuropa nur fürs Nachtlicht reichen, dafür zur Klimatisierung ideal. Wenn die Sonne brennt, wird der erzeugte Saft direkt vom Dach zur an der Fassade angeschraubten Wärmepumpe geleitet. In diesem Anwendungsfall ist auch nur ein minimaler Speicher notwendig - für die Momente in denen ein Geier, ein Militärflugzeug oder eine verirrte Wolke kurz die Sonne verdunkelt.
2. Juli 20251 J. vor 12 Stunden schrieb silvester31: Ja, leider. Ich hoffe er lässt sich nicht hängen und bleibt am Ball. Dann wird das noch. Da wir ja gerade bei Windenergie sind, aus dem Link von Ebby : Da sehe ICH, daß Bayern ungefähr ⅓ der installierten Leistung Windenergie von NRW hat. BEI DEUTLICH GRÖSSERER FLÄCHE ! Und etwas mehr als 60% von Rheinland Pfalz, das ungefähr ¼ der Fläche von Bayern hat. Insofern : Ja ! Bayern sollte sich bei der Windenergie auf jeden Fall ein Beispiel an NRW nehmen ! Bayern ist bei den Erneuerbaren gut aufgestellt. Weil sie einen Mix aus Wind, PV, Wasser und Biomasse haben. Bei PV, Wasser und Biomasse sind sie weit überdurchschnittlich, weil Bayern dafür gute Voraussetzungen bietet, bei Wind weniger, weil es bessere Standorte dafür gibt und die Windparkbetreiber dann lieber dorthin investieren. Wo bleibt die Kritik am grünen Ba-wü?
2. Juli 20251 J. vor 4 Stunden schrieb Ebby Zutt: Ich hab das mal wieder aus der Versenkung geholt, weil: Ein anderer Risikofaktor existiert für die meist mit Flusswasser gekühlten Atomkraftwerke. Bei den Hitzeperioden müssen oft die Reaktoren abgestellt werden, was zu Produktionsausfällen ausgerechnet in einer Zeit speziell hoher Nachfrage führt – für die dringend benötigten Ventilatoren und Klimaanlagen. Rudolf Balmer, Paris https://taz.de/Hitzewelle-In-Griechenland-brennen-Waelder-in-Frankreich-laufen-die-AKWs-heiss/!6094690/ Der Produktionausfall der französischen AKW wegen Hitze betrug 0,3 Prozent der Strommenge, darüber hinaus liefern ja im Sommer die Solarparks mehr als ausreichend Strom. https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-06/frankreich-hitzewelle-warnstufe-kernkraftwerk Viel mehr Einfluss als zu warme Flüsse haben die zu geringen Niederschlagsmengen. Weil F stark auf sauberen Strom aus Wasserkraft setzt. Wir hier in D setzen auf fossile Kraftwerke, deren Kühlung ist genau so wie die der AKW in F nahezu jederzeit gewährleistet. Bearbeitet (2. Juli 20251 J. von phantomas)
2. Juli 20251 J. vor 23 Stunden schrieb schwinge: Laut dieser Wikipedialiste 3100 h Offshore, 1700 h Onshore (für 2025 geht das Wirtschaftsministerium von 2260 h aus - diese Zahl entspricht ungefähr der gemittelten Erwartung neuerer Anlagen). Ich hatte mich an dieser Quelle orientiert (da geht es nur um Onshore-Anlagen): https://www.windguard.de/veroeffentlichungen.html?file=files/cto_layout/img/unternehmen/veroeffentlichungen/2020/Volllaststunden von Windenergieanlagen an Land 2020.pdf Aber sei's drum, selbst bei der Hälfte an Volllaststunden ist die Windkraft der Atomkraft überlegen, denn ich hatte ja Bau, Betriebsstoffe und Personal jeweils weggelassen. Da sieht es bei den AKWs auch ziemlich unerfreulich aus. vor 23 Stunden schrieb schwinge: Was dem AKW der Rückbau und die Zwischenlagerung, ist dem Windradl sein Netz- und Speicherausbau. Welche "Investition" würdest Du als sinnvoller und zukunftsweisender erachten? Ausbau des Netzes, damit der überschüssige Strom vom Norden in den Süden kommt und Förderung von Speicher, der in großen Teilen privat finanziert wird Entsorgung von giftigem Müll ? vor einer Stunde schrieb phantomas: Der Produktionausfall der französischen AKW wegen Hitze betrug 0,3 Prozent der Strommenge, darüber hinaus liefern ja im Sommer die Solarparks mehr als ausreichend Strom. In welchem Zeitraum? Im Jahr 2022 mussten wir leider unsere Gaskraftwerke auf Hochtouren laufen lassen, damit in Frankreich die Klimaanlagen nicht ausfallen: Zitat Am Tiefpunkt lag Frankreichs nukleare Verfügbarkeit etwa einen Monat lang bei 40 % der maximalen Kapazität. https://www.catf.us/de/2023/07/2022-french-nuclear-outages-lessons-nuclear-energy-europe/ Und diese Situation wird sich in den nächsten Jahren sicher nicht entspannen.
2. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb phantomas: Der Produktionausfall der französischen AKW wegen Hitze betrug 0,3 Prozent der Strommenge, Das ist doch auch schon wieder gelogen, weil die halbe Wahrheit. Gemittelt wurde das ueber 25 Jahre, ... ganze Jahre! Ja, komisch im Winter passiert das ganz selten. Und dass man nicht etwa die letzten 5 Jahre genommen hat, ist leider auch kein Zufall. So etwas ist Statistik fuer Doofe, weil sie beschoenigen will und eine Tendenz nicht beruecksichtigt! Bearbeitet (2. Juli 20251 J. von MatthiasM)
2. Juli 20251 J. Wenn Photovoltaik und Windkraft hierzulande die günstigsten Stromquellen wären, würden wir nicht die höchsten Strompreise weltweit (insbesondere wenn man die Subventionen mit einberechnet) haben. Unser Mix aus subventionierter fossiler Energie und subventionierter Energie aus Erneuerbaren ist jedenfalls teuer und schmutzig. Hier ein (schiefer) Vergleich der Vollkosten je kWh, da fehlen noch die Kosten für Ersatzkraftwerke, Speicher oder Redispatchmassnahmen. Die Studie stammt vom Bundesamt für Energie in der Schweiz. Für Süddeutschland dürfte das auch einigermaßen zutreffen, im Norden ist Windkraft günstiger, PV-Strom teurer. https://www.schlumpf-argumente.ch/atomstrom-ist-billiger-als-solarstrom/ In der Schweiz ist die Förderung von Fotovoltaik weitaus marktgerechter als hierzulande. Die Schweiz ist ein Land mit hoher Industrieproduktion und vergleichsweise geringen Emissionen, Strompreise sind hoch, aber niedriger in D und weniger subventioniert. Je kWh hat die Schweizer kWh etwa ein Zehntel der CO2-Emissionen einer kWh Made in Germany.
2. Juli 20251 J. vor 45 Minuten schrieb MatthiasM: Das ist doch auch schon wieder gelogen, weil die halbe Wahrheit. Gemittelt wurde das ueber 25 Jahre, ... ganze Jahre! Ja, komisch im Winter passiert das ganz selten. Und dass man nicht etwa die letzten 5 Jahre genommen hat, ist leider auch kein Zufall. So etwas ist Statistik fuer Doofe, weil sie beschoenigen will und eine Tendenz nicht beruecksichtigt! Letztes Jahr musste kein AKW gedrosselt werden, dieses Jahr bislang eines von 58 während ein paar Tagen. Dann rechne doch mal die letzten 2 Jahre aus. Wenn es Dich beruhigt: In D mussten in diesem Jahrtausend nie wegen Hitze AKW abgeschaltet werden. Hier in D wären es also noch nicht einmal 0,3 Prozent. Das selbe gilt auch für Kohlekraftwerke. Also das ist nun weder ein Argument für oder gegen Kohlekraftwerke, wie wir sie favorisieren.
2. Juli 20251 J. Zitat Hohe Temperaturen Auch die Schweiz fährt ein Atomkraftwerk runter Erst Frankreich, jetzt auch die Schweiz: Weil das Kühlwasser zu warm ist, musste ein Atomkraftwerk zum Teil abgeschaltet werden. Der Betreiber des AKW Beznau gibt als Grund den Schutz des nahe gelegenen Ökosystems an. ........ .....Dem SRF zufolge hatte sich Axpo 2023 dafür eingesetzt, die Temperaturgrenze zu lockern. Umweltschützer kritisierten den Vorstoß. »Forellen und Äschen sind in der Aare bereits sehr selten, und in heißen Sommermonaten stehen sie aufgrund hoher Wassertemperaturen besonders stark unter Druck«, sagte Julia Szreniawa von der Organisation Aqua Viva. »Dass die Axpo ausgerechnet dann mehr Strom produzieren will, wenn die Tiere auf das warme Kühlwasser besonders empfindlich reagieren und die Solarenergie Stromüberschüsse für den Export erzeugt, ist für uns unverständlich.« Die Schweiz möchte längerfristig aus der Kernenergie aussteigen. In weniger als zehn Jahren soll das Kraftwerk Beznau vollständig vom Netz genommen werden. Block 2 soll Axpo zufolge noch bis 2032, Block 1 bis 2033 betrieben werden. In Betrieb genommen wurde das Kraftwerk im Jahr 1969........ https://www.spiegel.de/wissenschaft/hitze-auch-die-schweiz-faehrt-ein-atomkraftwerk-runter-a-4794b4ba-a329-454c-9e2c-17f7a321c404
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