6. Juli 20251 J. vor 18 Stunden schrieb -martin-: Super Plan! Da das erste Kernkraftwerk frühestens in 20 Jahren betriebsbereit sein wird und wir bis dahin wegen der gekürzten Förderung erneuerbarer Energien deutlich mehr Gas und Kohle verbrennen müssten, verzichtest du damit auf die EU-Ziele von 55 % CO₂-Reduktion bis 2030 und 90 % bis 2045. Gut, dass du das nun so offen ausgesprochen hast – so wissen wir endgültig, woran wir bei deinen Plänen sind: Dir geht es offensichtlich gar nicht um CO2-Reduzierung bzw. Klimaschutz. SMR Reaktoren benötigen weniger Bauzeit als die hier geplanten Gaskraftwerke, in Polen rechnet man mit 6 Jahren Bauzeit für die großen AKW. Wie lange benötigen wir mit der Aktivierung alter AKW? in den USA geht das schnell In D kann man schnell LNG-Haefen für dreckiges Gas bauen, vielleicht kann man dieses Deutschland Tempo auch mal für saubere Technologie anwenden. Mit Deiner negativen Untergangsstimmung und "wir schaffen das nicht" Einstellung stehen wir da, wo wir jetzt stehen. Bei der KI kommen ganz andere Player auf den Markt, die wollen schnell sein und benötigen große Mengen an sauberer günstiger Energie. Wenn wir nicht zuschauen wollen, wie Frankreich und der Rest der Welt und dort abhängt, müssen wir schnell und flexibel werden. https://www.welt.de/wirtschaft/plus256286172/kein-platz-kein-strom-die-ganze-welt-baut-rechenzentren-und-deutschland-steht-vor-einem-energie-engpass.html Siemens will auch beim Bau neuer Reaktoren dabei sein https://www.windkraft-journal.de/2025/03/01/siemens-verhandelt-mit-rolls-royce-ueber-lieferung-von-small-modular-reactor-turbinen-fuer-die-energiewende/209151 Bearbeitet (6. Juli 20251 J. von phantomas)
6. Juli 20251 J. vor 24 Minuten schrieb phantomas: In D kann man schnell LNG-Haefen für dreckiges Gas bauen, vielleicht kann man dieses Deutschland Tempo auch mal für saubere Technologie anwenden. Dann sorg mal für Tempo beim Endlagerbau. Wie ich schon einmal angemerkt habe, die Diskussion um neue KKWas ist ohne vorhandenes Endlager komplett sinnfrei. Und wenn dann irgendwann mit Atomkraft-Tempo das Endlager fertig sein wird, irgendwann in fernster Zukunft, dann werden die Leute nur noch den Kopf schütteln wie man über so einen Mist überhaupt diskutieren konnte, 🙂
6. Juli 20251 J. Die Endlagersuche hat mit dem Atomausstieg nichts zu tun und wurde deshalb von der Ampel um 30-50 Jahre verschoben. Auch auf dem Gebiet sind wir das Schlusslicht in Europa. Was wir benötigen ist erstmal eine positive Grundstimmung. Klimaschutz statt ideologischer Energiewende, Technologie und Forschung stärken statt auf Gas und Kohle und das Ausland setzen, dann Effizienz statt teurer Energie mit hohen Subventionen. Wenn der Bürger spürt, dass man in D wieder zu einer wettbewerbsfähigen und zukunftsgerichteten Infrastruktur im Energiebereich zurückkehrt, dann schafft man auch Zustimmung für Endlager. So zumindest geht es im Ausland. Bearbeitet (6. Juli 20251 J. von phantomas)
6. Juli 20251 J. vor 18 Minuten schrieb phantomas: Die Endlagersuche hat mit dem Atomausstieg nichts zu tun und wurde deshalb von der Ampel um 30-50 Jahre verschoben. Auch auf dem Gebiet sind wir das Schlusslicht in Europa. Was wir benötigen ist erstmal eine positive Grundstimmung. Klimaschutz statt ideologischer Energiewende, Technologie und Forschung stärken statt auf Gas und Kohle und das Ausland setzen, dann Effizienz statt teurer Energie mit hohen Subventionen. Wenn der Bürger spürt, dass man in D wieder zu einer wettbewerbsfähigen und zukunftsgerichteten Infrastruktur im Energiebereich zurückkehrt, dann schafft man auch Zustimmung für Endlager. So zumindest geht es im Ausland. Ach ja, das vorbildliche Ausland. Ich bin mal gespannt wie und wo der russische, chinesische und amerikanische Atommüll endgelagert wird. Aber warum erzeugen wir hierzulande die positive Grundstimmung nicht erstmal mit dem Bau des sowieso nötigen Endlagers? Wieso wird soviel Gedöhns um neue Anlagen gemacht und sich nicht um den Dreck der Altanlagen gekümmert? Wär doch ein guter Plan zur Vertrauensbildung.... 🤣 p.s: Bitte lies doch mal hier durch: https://www.base.bund.de/de/nukleare-sicherheit/kerntechnik/small-modular-reactors/small-modular-reactors_inhalt.html#a450398 und geh mal auf die Argumente ein die da gegen das Konzept der SMR aufgelistet sind. Viel Spaß. Bearbeitet (6. Juli 20251 J. von SeppCx)
6. Juli 20251 J. vor 10 Minuten schrieb phantomas: Wenn der Bürger spürt, dass man in D wieder zu einer wettbewerbsfähigen und zukunftsgerichteten Infrastruktur im Energiebereich zurückkehrt, dann schafft man auch Zustimmung für Endlager. So zumindest geht es im Ausland. Gibt es eigentlich außer in Finnland weltweit irgend ein Endlager, das tatsächlich gebaut ist? Mach doch bitte mal eine Aufstellung aller Länder mit AKW und dem Stand ihrer jeweiligen Endlagerpläne (z.B. Schweiz: geplant ab 2060, Großbritannien: noch kein Endlager in Sicht, etc.) Hier wäre ein Anfang: Radioaktiver-Abfall/Loesungen-anderer-Laender Fazit bisher: Das überwiegende "Ausland" hat noch gar keinen Schimmer wohin mit dem Müll ...
6. Juli 20251 J. vor 10 Minuten schrieb SeppCx: Wieso wird soviel Gedöhns um neue Anlagen gemacht und sich nicht um den Dreck der Altanlagen gekümmert War schon anno 49 die große Frage
6. Juli 20251 J. vor 23 Minuten schrieb phantomas: .....und wurde deshalb von der Ampel um 30-50 Jahre verschoben. Und wieder beim Luegen erwischt! Es gibt einen Zeitplan zur Suche, Erforschung, Legitimierung und Verbringung. Wie solch eine hochkomplexe Aufgabe in einer Demokratie eben erledigt werden muss. Das ganze ist sehr Zeitaufwendig, weil man die Fehler, die man zB bei Asse gemacht hat, nicht wiederholen will. Mir ist schon klar, dass so Schlauchen wie Du das viel schneller hin bekommen wuerden, deshalb ist es ja auch gut, wenn Du nicht mit dieser Arbeit betraut bist .
6. Juli 20251 J. vor 20 Minuten schrieb MatthiasM: erwischt Es geht im Grunde auch gar nicht darum, irgendetwas für zukünftige Generationen zu verbessern, es geht nur darum Veränderung auszubremsen, Diskussionen auf bestimmte Themen so zu fokussieren, dass jene welche schon lange die Gewinne einfahren einfach weiter machen können. Da wird dann so eine Irrsinnstechnologie wie diese miniatomkraftwerke* als die Heilsbringende erklärt. Alles wird dann ganz einfach und völlig sauber. Die Dinger braucht auch niemand zu bewachen, sie sind auch dank des Stahlcontainers vor Angriffen mit allen Waffentypen geschützt, das Uran wird direkt im Keller darunter abgebaut und aufbereitet und die Brennstäbe entwickeln sich quasi von alleine, alles CO2frei. Als Entwicklungshilfe exportieren wir dann in atomgetriebenen Schiffen CO2frei den Müll in Drittweltstaaten, für kleines Geld -natürlich. Ach wird das eine schöne Zeit. * Mini kleingeschrieben, weil die ja gar nicht auffallen, wenn sie so in der Fußgängerzone als Toilletenhäuschen rumstehen. ( wer dann da pinkeln geht, bekommt 50 Cent, schließlich müssen die Dinger ja gekühlt werden).
6. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb phantomas: Die Endlagersuche hat mit dem Atomausstieg nichts zu tun und wurde deshalb von der Ampel um 30-50 Jahre verschoben. Willst Du nicht, oder kannst Du nicht ? Ich halte dir zugute Letzteres. Ohne Endlager, kein AKW. Das wäre die logische und verantwortungsvolle Vorgehensweise. Daß alle das kommenden Generationen überlassen, macht es weder besser, noch richtiger. So gibt's nicht nur das Risiko während der 50-jährigen Laufzeit der Dinger, sondern auch noch die Strahlenbelastung über hunderttausende Jahre danach.
6. Juli 20251 J. vor 56 Minuten schrieb magoo: Gibt es eigentlich außer in Finnland weltweit irgend ein Endlager, das tatsächlich gebaut ist? Mach doch bitte mal eine Aufstellung aller Länder mit AKW und dem Stand ihrer jeweiligen Endlagerpläne (z.B. Schweiz: geplant ab 2060, Großbritannien: noch kein Endlager in Sicht, etc.) Hier wäre ein Anfang: Radioaktiver-Abfall/Loesungen-anderer-Laender Fazit bisher: Das überwiegende "Ausland" hat noch gar keinen Schimmer wohin mit dem Müll ... In den USA gibt's bereits ein Endlager https://de.wikipedia.org/wiki/Waste_Isolation_Pilot_Plant Es gibt ja auch noch Schnelle Brüter und andere Technologien zur Behandlung von Atommüll.
6. Juli 20251 J. vor 15 Minuten schrieb silvester31: Willst Du nicht, oder kannst Du nicht ? Ich halte dir zugute Letzteres. Ohne Endlager, kein AKW. Das wäre die logische und verantwortungsvolle Vorgehensweise. Daß alle das kommenden Generationen überlassen, macht es weder besser, noch richtiger. So gibt's nicht nur das Risiko während der 50-jährigen Laufzeit der Dinger, sondern auch noch die Strahlenbelastung über hunderttausende Jahre danach. Was hat der Atomausstieg mit einem Endlager zu tun?
6. Juli 20251 J. Gerade eben schrieb phantomas: Was hat der Atomausstieg mit einem Endlager zu tun? Daß der Einstieg hätte garnicht erst erfolgen dürfen ! Bist Du naiv, oder dumm ? Oder ignorant ?
6. Juli 20251 J. Wie kann man sich nur selbst so oft ein Bein ( zitiere aus dem Link) stellen: Das Waste Isolation Pilot Plant (WIPP) ist ein Endlager für radioaktive Abfälle, das in einer Salzformation in der Nähe von Carlsbadim US-amerikanischen Bundesstaat New Mexico errichtet wurde. Die Anlage dient der Entsorgung von Abfällen aus militärischer Kernenergienutzung mit hohem Gehalt an Alphastrahlern (sogenannter Transuranabfall).
6. Juli 20251 J. vor 1 Minute schrieb phantomas: Was hat der Atomausstieg mit einem Endlager zu tun? Das frägst du? Ein paar Beiträge weiter oben kam von dir aus heiterem Himmel die Behauptung : vor einer Stunde schrieb phantomas: Die Endlagersuche hat mit dem Atomausstieg nichts zu tun und wurde deshalb von der Ampel um 30-50 Jahre verschoben. Niemand hatte vorher den Atomausstieg erwähnt. Es ging um neue SMR-Reaktoren und warum die gebaut oder nicht gebaut werden sollen. Und die können nicht gebaut werden weil es keine Endlager gibt. Hat mit dem Atomausstieg nichts zu tun. Also warum redest du davon?
6. Juli 20251 J. vor 4 Minuten schrieb SeppCx: aus heiterem Himmel Hoffentlich kriegt Petrus da oben kein Schleudertrauma vom Kopfschütteln. Wie ich schon schrieb, alles nur Ablenkung
6. Juli 20251 J. 39 minutes ago, silvester31 said: Ohne Endlager, kein AKW. Das wäre die logische und verantwortungsvolle Vorgehensweise. Daß alle das kommenden Generationen überlassen, macht es weder besser, noch richtiger. [...] Das klingt fast so, als wäre das nicht die sonst auch übliche Vorgehensweise unserer Führenden. Generationenvertrag (Rente) Sonder"vermögen" Immigration ohne Integration Plastik und Chemie weltweit verteilen Wackelstromförderung ohne gleichzeitigen Netz- und Speicherausbau
6. Juli 20251 J. vor 4 Minuten schrieb schwinge: Das klingt fast so, als wäre das nicht die sonst auch übliche Vorgehensweise unserer Führenden. Die Führenden sind doch nur der Fruchtkörper des darunter liegenden Wählermyzels. Da wuchert leider der falsche Pilz.
6. Juli 20251 J. vor 26 Minuten schrieb SeppCx: Also warum redest du davon? Wieder eine Strohmann umgehauen! Augenfaellig auch, dass mal nicht Frankreich, das Land was sonst immer als Vorbild dient, her halten muss. Wohl weil auch dort mit Bedacht gehandelt wird, obwohl der Handlungsdruck deutlich hoeher ist als bei uns. Finnland hat ueberings eine Bevoelkerungsdichte die deutlich weniger als ein Zehntel der unseren ist. Da findet sich dann doch eher mal ein Plaetzchen, bei dem es keine Buergerinitiative gibt und bei einer Freisetzung tausende von Menschen betroffen waeren.
6. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb magoo: Mach doch bitte mal eine Aufstellung aller Länder mit AKW und dem Stand ihrer jeweiligen Endlagerpläne (z.B. Schweiz: geplant ab 2060, Großbritannien: noch kein Endlager in Sicht, etc.) vor 1 Stunde schrieb phantomas: In den USA gibt's bereits ein Endlager https://de.wikipedia.org/wiki/Waste_Isolation_Pilot_Plant 1 (in Worten: ein) "Endlager" für militärischen Atommüll mit einer erstaunlichen Problemagenda schon für die kurze Zeit des Bestehens? Etwas kläglich für ein "Ausland", das die Sache angeblich im Griff hat. Oder? vor 1 Stunde schrieb Ebby Zutt: Wie kann man sich nur selbst so oft ein Bein ( zitiere aus dem Link) stellen: Das kommt weil die Methode funktioniert. Frag Söder. Behauptet, die Wiederinbetriebnahme stillgelegter AKWs sei laut einer Expertenbefragung kurzfristig möglich und gewinnt die Wahl (lies nach bei phantomas). Bei späterer Rückfrage können weder die Experten genannt noch eine Expertise vorgelegt werden. https://www.spiegel.de/politik/markus-soeder-hat-laut-gruenen-politiker-martin-stuempfig-atom-luegen-verbreitet-a-38bed180-1809-425f-8fe1-87509fe0a21c
6. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb phantomas: n den USA gibt's bereits ein Endlager https://de.wikipedia.org/wiki/Waste_Isolation_Pilot_Plant Danke für den Link. Ohne wäre mir entgangen das es eine Atomsemiotik gibt. Also Kommunikations-Methoden um die Gefährlichkeit der Endlager auch in die ganz ferne ferne Zukunft zu vermitteln. Ich schwanke noch zwischen Verzweiflung und Hysterie nach der Lektüre des Wikipedia-Eintrags. Diese angedachte Atompriesterschaft, mir dünkt die gibt es schon und hier im Forum waltet ein Hohepriester seines Amtes. 😂 Zitat Als Mittel schlug er sprachliche Überlieferungen vor; die Menschen sollten sich aktiv an das Lager erinnern. Dazu sollte ein „künstlich geschaffenes Ritual“ für die Öffentlichkeit geschaffen werden, das „nicht an bestimmte geografische Gegenden oder an irgendeine Sprache oder Kultur gebunden“ sein solle. In diesem Ritual sollte in Form einer Legende vermittelt werden, dass bestimmte Orte mit einer tödlichen Gefahr verbunden sind. Die tatsächlichen Hintergründe der Gefahr würden nur einer Elite bekannt sein, die aus technisch Gebildeten zusammengesetzt wäre und durch Kooptation ihre Nachfolger selbst bestimmt. Sebeok wählte für diese Elite den Begriff einer „Atompriesterschaft“ (atomic priesthood).[7] Mit priesthood verwandte er einen Begriff, der bereits in der ersten Darstellung von 1972 vorkam.[12] Damals und bei Sebeok bezog er sich auf die Dauerhaftigkeit der Verpflichtung, die die Menschheit mit der Produktion von Atommüll eingegangen war.[32] noch eine Möglichkeit (ein Vorschlag von S.Lem ) wären Strahlenkatzen : 🙀😽 Zitat Eine Reihe der befragten Wissenschaftler ergänzten inhaltliche Überlegungen mit Bedenken, bezüglich der Voraussetzungen oder der Fragestellung als ganzer. So sprach Stanislaw Lem die beiden grundsätzlichen Möglichkeiten an, Zeichen über lange Zeiträume zu erhalten: Unveränderliche Objekte, etwa aus Edelmetallen, oder biologische Kodierungen in genetischem Material, das sich durch eigene Fortpflanzung erhält. In diesem Kontext schlug er Strahlenkatzen vor, die mittels gezielter genetischer Manipulation durch ihre Fellfärbung die Anwesenheit von Radioaktivität anzeigen sollen.[33] Lem erhob aber zugleich Bedenken über die Wirksamkeit solcher Methoden und sprach das Fehlen von jeglichen internationalen, vorsätzlich an die Gegenwart adressierten Nachrichten aus der Vergangenheit an und drückte seine Skepsis über den Erhalt der Bedeutung von Zeichen aus, auch in kontextfreier Kodierung.[34] 2017 kündigte die DARPA an, genetische Experimente an Pflanzen fördern zu wollen, um diese als Detektoren für chemische, biologische sowie radiologische Gefahren einzusetzen.[35] Bearbeitet (6. Juli 20251 J. von SeppCx)
6. Juli 20251 J. vor 6 Stunden schrieb phantomas: SMR Reaktoren benötigen weniger Bauzeit als die hier geplanten Gaskraftwerke, in Polen rechnet man mit 6 Jahren Bauzeit für die großen AKW. Wie lange benötigen wir mit der Aktivierung alter AKW? in den USA geht das schnell In D kann man schnell LNG-Haefen für dreckiges Gas bauen, vielleicht kann man dieses Deutschland Tempo auch mal für saubere Technologie anwenden. Mit Deiner negativen Untergangsstimmung und "wir schaffen das nicht" Einstellung stehen wir da, wo wir jetzt stehen. Bei der KI kommen ganz andere Player auf den Markt, die wollen schnell sein und benötigen große Mengen an sauberer günstiger Energie. Wenn wir nicht zuschauen wollen, wie Frankreich und der Rest der Welt und dort abhängt, müssen wir schnell und flexibel werden. https://www.welt.de/wirtschaft/plus256286172/kein-platz-kein-strom-die-ganze-welt-baut-rechenzentren-und-deutschland-steht-vor-einem-energie-engpass.html Siemens will auch beim Bau neuer Reaktoren dabei sein https://www.windkraft-journal.de/2025/03/01/siemens-verhandelt-mit-rolls-royce-ueber-lieferung-von-small-modular-reactor-turbinen-fuer-die-energiewende/209151 Mein zweiter Vorname ist "wir schaffen das", daher geht dein Einwurf ins Leere. Allerdings habe ich während 35jähriger Selbständigkeit auch gelernt von einem Pferd abzusteigen, wenn es tot ist. SMR Projekte dauern nur deshalb so kurz, weil sie nach kurzer Zeit aufgegeben werden (siehe NuScale, USA). Rolls Royce entwickelt noch und will in ca. 10 Jahren auf den Markt kommen. Fakt ist, dass es kein einziges kommerzielles SMR auf der Welt gibt. Das ist ähnlich, wie bei den E-Fuels-Fanbois. Die träumen auch jahrelang vom heiligen Einhornsaft und vergessen dabei jegliche Physik, Mathematik und Marktwirtschaft 😂 Der Spruch mit dem toten Pferd gilt natürlich auch für Einhörner.
6. Juli 20251 J. vor 2 Minuten schrieb -martin-: Das ist ähnlich, wie bei den E-Fuels-Fanbois. Die träumen auch jahrelang vom heiligen Einhornsaft jetzt aber mal langsam, die letzten paar 1000km bin ich mit dem Saft vom HVO-Einhorn gefahren. Bis auf den fehlenden Regenbogen aus dem Auspuff hab ich nichts auszusetzen. ok, ist kein E-Fuel sondern ein biogener Kraftstoff, der aus hydrierten Pflanzenölen oder tierischen Fetten hergestellt wird, aber fast.... ende OT
6. Juli 20251 J. vor 3 Minuten schrieb SeppCx: jetzt aber mal langsam, die letzten paar 1000km bin ich mit dem Saft vom HVO-Einhorn gefahren. Bis auf den fehlenden Regenbogen aus dem Auspuff hab ich nichts auszusetzen. ok, ist kein E-Fuel sondern ein biogener Kraftstoff, der aus hydrierten Pflanzenölen oder tierischen Fetten hergestellt wird, aber fast.... ende OT HVO hat mit E-Fuels nichts zu tun. Das behaupten nur viele aus der E-Fuels Lobby. HVO funktioniert und ist bezahlbar, aber nicht skalierbar. Obwohl es vielleicht besser ist als Diesel, ist es weit weg von CO2 neutral. Bzgl. Einhornsaft hatte ich bewusst von E-Fuels und nicht von HVO geschrieben.
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