7. Juli 20251 J. @silvester31 Du hast Recht. Man sollte diesen Fake-News-Thread austrocknen. Bearbeitet (7. Juli 20251 J. von Juergen_)
7. Juli 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Juergen_: Du schreibst Müll. Steh doch endlich dazu! Edith: Die Metropolregion Rhein-Ruhr hat 10 Millionen Einwohner, und das auf einer Fläche von 60% der Fläche der Ile de France. OK, dann vergleichst Du das Bundesland Ile de France mit der Metropolregion Rhein Ruhr. Die Metropolregion Ruhr kannst Du mit Grande Paris vergleichen. Die hat ungefähr 7 mal so viel Einwohner pro Quadratkilometer wie diese. https://de.wikipedia.org/wiki/Métropole_du_Grand_Paris Baden in der Ruhr geht inzwischen in Bochum und Mühlheim- immerhin. Möchtest Du Paris als Ballungszentrum wirklich mit dem Ruhrgebiet vergleichen und behaupten, das Ruhrgebiet wäre noch dichter besiedelt?
7. Juli 20251 J. Mal zurück zur Energiewende : Deutschland kauft für 2 Milliarden im Halbjahr 2025 LNG Gas aus Russland. https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/lng-russland-sanktionen-duh-gazprom-novatek-100.html
7. Juli 20251 J. vor 22 Minuten schrieb phantomas: Mal zurück zur Energiewende : Deutschland kauft für 2 Milliarden im Halbjahr 2025 LNG Gas aus Russland. https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/lng-russland-sanktionen-duh-gazprom-novatek-100.html Man staunt zwar, aber die vertragliche Situation ist nun mal so. Vor 2028 wird das nicht enden.
7. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb JK_aus_DU: Man staunt zwar, aber die vertragliche Situation ist nun mal so. Vor 2028 wird das nicht enden. Im Artikel ist das widerspruechlich. Erst spricht man von nicht kuendbaren Verträgen. Und im letzten Absatz steht dann, dass man 2028 m Rahmen eines EU-Phase-Out Planes einfach bestehende Lieferverträge beendigen kann. Verstehe ich nicht. Die EU ist ja nicht Vertragspartner. Also wahrscheinlich kann man die Verträge erst 2028 beenden, weil man bis dahin Ersatz gefunden hat. Bis dahin verdient Russland und Deutschland gut am russischen Gas. Gazprom Germania hat 2018 einen Liefervertrag auf 20 Jahre abgeschlossen. https://finanzmarktwelt.de/berlin-handelt-russen-gas-wegen-stornierungskosten-288230/ Den wird man 2028 genau so leicht oder schwer kündigen können wie heute. Aber man beschlagnahmt ja russisches Vermögen und enteignet Oligarchen auch ohne entsprechende Verträge. Bearbeitet (7. Juli 20251 J. von phantomas)
7. Juli 20251 J. vor 10 Minuten schrieb phantomas: Verstehe ich nicht Na endlich gibst es zu. Da kann ich meine Energie ja anderen wichtigen Dingen zu wenden.
7. Juli 20251 J. Weitere Stromsubventionen für Großbetriebe geplant : https://www.golem.de/news/rechenzentren-reiche-will-konzernen-die-stromrechnung-bezahlen-2507-197802.html Kostet den Steuerzahler nur nochmals 4 Milliarden pro Jahr.
7. Juli 20251 J. Sowas z.B.: CNN - Während die Sommertemperaturen in Osaka, Japan, näher an 100 Grad Fahrenheit steigen, besiegen die Mitarbeiter der Expo 2025 die Hitze mit Utility-Westen, die von der Sonne angetrieben werden. Die Utility-Westen wurden vom Toyota-Konzern Toyota Gosei in Zusammenarbeit mit dem Solarzellen-Startup Enecoat Technologies und dem Textilhersteller Seiren entwickelt und sind mit ultradünnen, flexiblen Sonnenkollektoren ausgestattet, die jeweils weniger als vier Gramm wiegen - leichter als ein einziges Blatt Papier - und Halsventilatoren, um den Träger kühl zu halten. Diese Solar-"Filme" sind nicht wie die auf Dächern oder Solarparks installierten Siliziumplatten, die heute 98 % des Solarenergiemarktes ausmachen. Stattdessen werden sie aus Perowskiten hergestellt, einer Familie von Kristallen, die dieselbe charakteristische Struktur haben. Perowskit-Solarzellen sind leichter, billiger in der Herstellung und können so abgestimmt werden, dass sie einen breiteren Lichtbereich absorbieren, einschließlich sichtbarem und naher Infrarot. Sie können sogar "im Schatten, bei regnerischem und bewölktem Wetter" aufgeladen werden, sagt Shinichiro Fuki, Direktor des Toyoda Gosei-Teams hinter der Weste. Die Perowskit-Solarmodule versorgen einen mobilen Akkupack und einen persönlichen Nackenventilator. Dan Campisi/CNN Im Labor hat der Solarfilm von Enecoat einen Wirkungsgrad von 21,2 % erreicht, was bedeutet, dass etwa ein Fünftel der Solarenergie in Elektrizität umgewandelt wird. Jetzt wird es unter realen Bedingungen auf der Expo getestet. Das Team sammelt täglich Daten darüber, wie es auf verschiedene klimatische Bedingungen wie Sonneneinstrahlung und Temperatur reagiert, sowie die Leistung des mobilen Akkus, mit dem es verbunden ist und der voraussichtlich in fünf bis 10 Stunden vollständig aufgeladen sein wird. Laut Fuki ist das Projekt eine "welterste Initiative" zur Integration von Perowskit-Solarzellen in Wearables. "Wir hoffen, dass Menschen, die in einer Umgebung arbeiten, in der sie ohne Solarenergie nicht einfach Strom bekommen können, sie nutzen und tragen werden", fügt er hinzu. Schwaches Licht Solar Die Utility-Westen des Personals werden während der gesamten Expo 2025 getestet. Dan Campisi/CNN Perovskite können in der Natur gefunden oder in einem Labor hergestellt werden, und ihre Verwendung in Solarzellen wurde erstmals 2009 von Forschern in Japan demonstriert… https://edition.cnn.com/science/perovskite-solar-cells-expo-vests-hnk-spc Denn siehe, es geschehen Dinge, von denen ein Atomprinz nicht zu träumen wagt. Der theoretisch erreichbare Wirkungsgrad von Silizium-Solarzellen ist gemäß Shockley-Queisser* auf ~ 30 % begrenzt. *https://de.m.wikipedia.org/wiki/Shockley-Queisser-Grenze
7. Juli 20251 J. https://weact.campact.de/petitions/finger-weg-von-der-photovoltaik Privater Solarstrom droht zur Kostenfalle zu werden – durch Pläne, die viele nicht mitbekommen. Am 12. Mai 2025 hat die Bundesnetzagentur ein 57-seitiges Diskussionspapier (AgNes - Allgemeine Netzentgeltverordnung Strom) veröffentlicht, das es in sich hat: Künftig sollen auch private Solaranlagenbetreiber ein Netzentgelt für eingespeisten Stromzahlen – also nicht nur Verbraucher, sondern auch Einspeiser. Darüber soll der bis 2045 geplante Stromnetzausbau mitfinanziert werden. Das Problem: Obwohl diese Pläne Millionen Bürgerinnen und Bürger direkt betreffen – insbesondere Betreiber kleiner PV-Anlagen –, sieht die Bundesnetzagentur keine strukturierte Bürgerbeteiligung vor. Während Verbände und Konzerne Stellung nehmen können, fehlen die Stimmen derjenigen, die die Energiewende bislang getragen haben: engagierte Privatpersonen. Deshalb starten wir diese Unterschriftenaktion. Wir wollen den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die von diesen Plänen betroffen sind, eine Stimme geben. Die Energiewende darf nicht von oben gegen die Menschen entschieden werden – sondern muss mit ihnen gestaltet werden. Wir fordern von der Bundesnetzagentur und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE): Netzdienliches Verhalten (Speicher, Lastglättung, Flexibilität) durch das gewählte Modell aktiv zu fördern Die Modelle: Arbeitspreis, Leistungspreis und Grundpreis auszuschließen. Stattdessen ein faires, planbares und netzdienliches Modell einzuführen Den Smartmeter Ausbau durch vereinfachte Smart Meter Light zu beschleunigen und kostengünstiger zu gestalten Kleine Anlagen durch eine Bagatellgrenze zu schützen. Warum ist das wichtig? Was genau plant die Bundesnetzagentur? Die Bundesnetzagentur stellt in einem offiziellen Diskussionspapier sechs Modelle zur Debatte, wie private Einspeiser künftig Netzentgelte zahlen sollen – also eine Art Gebühr für jede eingespeiste Kilowattstunde oder bereitgestellte Leistung. Auch Bestandsanlagen sind hier betroffen! Viele dieser Modelle sind nicht nur unsozial und unplanbar – sie sind auch energiewirtschaftlich kontraproduktiv. Denn: Sie bieten wenig Anreiz, PV-Anlagen und Speicher netzdienlich zu betreiben und sind sozial problematisch. Eine verständliche Übersicht und Bewertung aller sechs Modelle findet ihr in unseren Videos: Video von Gewaltig Nachhaltig Video vom Akkudoktor Zwei Gründe, warum das ein Problem ist 1. Keine Anreize für netzdienliches Verhalten Statt flexible Einspeisung und Speicherstrategien zu fördern, machen einige der Modelle diese sogar wirtschaftlich unattraktiv. Netzdienliches Verhalten – also Strom speichern und gezielt einspeisen, wenn das Netz ihn braucht – wird weder belohnt noch berücksichtigt. Das ist fatal in einer Zeit, in der genau solche Flexibilität dringend gebraucht wird. 2. Teure Folgen für Betreiber Unsere Berechnungen zeigen, beim z.B. Arbeitspreismodell: Volleinspeiser könnten bis zu 33 % ihrer Einnahmen verlieren. Auch bei optimierten Anlagen mit Speicher drohen über 13 % Verlust. Besonders betroffen: Kleine Anlagen, Haushalte mit geringem Verbrauch – also gerade die Bürgerinnen und Bürger, die bislang Teil der Lösung waren. Im schlimmsten Fall werden Anlagen wirtschaftlich sinnlos – und Betreibende schalten sie ganz ab oder nutzen den erzeugten Strom für klimatechnisch fragwürdige Zwecke wie das Schürfen von Kryptowährungen. Dabei brauchen wir jede einzelne Kilowattstunde erneuerbaren Stroms – aber zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Was wir dafür brauchen, sind kluge Anreize für netzdienliches Verhalten. Alle Ergebnisse unserer Modellberechnungen – auf Basis von 18 realistischen PV-Anlagen – findet ihr hier: 👉 Zur Berechnung (PDF) Im Vorschlag der BNetzA gibt es auch faire Modelle – und genau für diese setzen wir uns ein Unter den sechs zur Diskussion gestellten Modellen gibt es auch faire, planbare und netzdienliche Optionen: Der Kapazitätspreis (feste Buchung der Anschlussleistung) schafft mehr Transparenz, Gerechtigkeit und Steuerbarkeit. Dynamische Entgelte, die sich an der tatsächlichen Netzlast orientieren, könnten langfristig helfen – sofern die nötige Digitalisierung endlich voranschreitet. Die Bereitschaft vieler PV-Betreiber ist da, sich fair an den Netzkosten zu beteiligen. Aber dafür braucht es sinnvolle, planbare und physikalisch nachvollziehbare Konzepte.
7. Juli 20251 J. vor 9 Stunden schrieb phantomas: Mal zurück zur Energiewende : Deutschland kauft für 2 Milliarden im Halbjahr 2025 LNG Gas aus Russland. Mal zurück zum Wendepunkt, hier die Situation 2022 bevor Russland die Pipelines in Richtung Deutschland abdrehte: "Deutschland importiert etwa 60 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land verfügt kaum über heimische Ressourcen, abgesehen von Braunkohle und erneuerbaren Energien, und ist damit einer der größten Importeure von Gas (95 %), Steinkohle (100 %) und Öl (98 %) weltweit. Einer der wichtigsten Rohstofflieferanten Deutschlands ist Russland." Zitiert nach IKND_Factsheet_Importabhaengigkeit Die Ampel mit Ihrem Wirtschaftsminister hat die damalige krasse Situation nicht nur nach meiner Ansicht sehr gut bewältigt. Man stelle sich vor die Strassenmautclowns von der CSU hätten ein derart ernstes Problem bewältigen müssen. Die EU möchte natürlich nach dem Ölembargo auch die LNG Gaslieferungen aus Russland möglichst auf Null bringen. Dazu muss man aber erst mal unabhängig von diesen Importen werden. Es gibt auch erste Bedenken, dass Importe aus anderen Regionen neuerdings ebenfalls politische Risiken in sich tragen (USA?).
7. Juli 20251 J. vor 23 Minuten schrieb magoo: Die EU möchte natürlich nach dem Ölembargo auch die LNG Gaslieferungen aus Russland möglichst auf Null bringen. Dazu muss man aber erst mal unabhängig von diesen Importen werden. Es gibt auch erste Bedenken, dass Importe aus anderen Regionen neuerdings ebenfalls politische Risiken in sich tragen (USA?). Die Deutsche Umwelthilfe fordert Bundeskanzler Friedrich Merz auf, bei seinem morgigen Antrittsbesuch im Weißen Haus der energiepolitischen Erpressung durch Donald Trump eine deutliche Absage zu erteilen.
7. Juli 20251 J. Dabei haben Habeck und die Energiekonzerne noch Lieferverträge mit den USA ausgehandelt. https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-12/energiekrise-fluessiggas-rwe-liefervertrag-usa Wenn man weg vom russischen Gas möchte, muss man das tun. Wenn man auf fossile Kraftwerke setzt wie wir.
7. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb magoo: Mal zurück zum Wendepunkt, hier die Situation 2022 bevor Russland die Pipelines in Richtung Deutschland abdrehte: "Deutschland importiert etwa 60 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land verfügt kaum über heimische Ressourcen, abgesehen von Braunkohle und erneuerbaren Energien, und ist damit einer der größten Importeure von Gas (95 %), Steinkohle (100 %) und Öl (98 %) weltweit. Einer der wichtigsten Rohstofflieferanten Deutschlands ist Russland." Zitiert nach IKND_Factsheet_Importabhaengigkeit Die Ampel mit Ihrem Wirtschaftsminister hat die damalige krasse Situation nicht nur nach meiner Ansicht sehr gut bewältigt. Man stelle sich vor die Strassenmautclowns von der CSU hätten ein derart ernstes Problem bewältigen müssen. Die EU möchte natürlich nach dem Ölembargo auch die LNG Gaslieferungen aus Russland möglichst auf Null bringen. Dazu muss man aber erst mal unabhängig von diesen Importen werden. Es gibt auch erste Bedenken, dass Importe aus anderen Regionen neuerdings ebenfalls politische Risiken in sich tragen (USA?). Der größte Erfolg zu Beginn des Ukrainekrieges war die schnelle Enteignung von Gazprom Germania. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/das-gazprom-komplott-so-entging-deutschland-knapp-einem-blackout-/29533678.html Die Abhängigkeit von Russland ist ein Erbe von Rot-Gruen und danach vom Atomausstieg von Frau Merkel. Da waren alle Ampelparteien mit beteiligt. Die Ampel hat von vorhandenen LNG Terminals in Frankreich und den Niederlanden profitiert, das stimmt. Und Habeck hat russische Steinkohle durch Kohle aus aller Welt ersetzen können sowie den Abbau von Braunkohle in Lützerath durchgesetzt. Statt sauberem Atomstrom hat er lieber Uralt-Kohlekraftwerke aus der Reserve geholt. Statt Gas selbst zu fördern, sind extrem teure LNG Häfen gebaut worden. Wir sind aber immer noch stark von fossiler importierter Energie abhängig und importieren mittlerweile große Mengen an Strom. Immerhin sind die Handelspartner diversifizierter geworden, das kann man als Erfolg sehen. Bei Gas darf natürlich niemand die Pipeline nach Norwegen zerstören. Bearbeitet (7. Juli 20251 J. von phantomas)
7. Juli 20251 J. vor 1 Stunde schrieb phantomas: Wenn man weg vom russischen Gas möchte, muss man das tun. Wenn man auf fossile Kraftwerke setzt wie wir. 4/5 des Gases wird in Haushalten, Gewerbe und Industrie eingesetzt, damit haben deine geliebten Atomkraftwerke überhaupt nichts zu tun. Und nicht mal für die bestehenden Gaskraftwerke wären deine schmutzigen Uranmeiler mit ihrer beschissenen Regelunfähigkeit ein adäquater Ersatz. Gas wird als Übergangslösung noch lange gebraucht werden. Bearbeitet (7. Juli 20251 J. von magoo)
7. Juli 20251 J. Natürlich kann man AKW gut regeln, nur nicht schnell ein- und ausschalten. Zum Regeln des Strombedarfs kann man dazu noch Biogas, Wasserkraft und Speicher nehmen. Macht zum Beispiel Frankreich oder Norwegen so. Wir micht. Nicht einmal unser Erdgas- Lieferant Norwegen setzt auf Gaskraftwerke (Anteil 1 Prozent am Strommix). Anteil Erdgas am Energiemix in Deutschland: 27 Prozent Anteil Erdgas am Energiemix in Frankreich 15 Prozent Anteil Erdgas am Energiemix in der Schweiz 13 Prozent Wenn wir auf saubere Energie gesetzt hätten, wäre russisches Gas nie nötig gewesen. Russland machte über die Hälfte der Gasimporte aus. Seit dem Atomausstieg ist der Anteil von russischem Gas von 31 auf 54 Prozent gestiegen. Ebenso stark ist die Abhängigkeit von Russland gestiegen Bearbeitet (7. Juli 20251 J. von phantomas)
7. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb phantomas: Seit dem Atomausstieg ist der Anteil von russischem Gas von 31 auf 54 Prozent gestiegen. In deiner Tabelle sieht man nur wie sich die Anteile von u.a. Norwegen nach Russland verschieben. Kurzer Blick in die Handelsstatistik: Mengen 2015/2018 annähernd gleich, Durchschnittspreis gesunken. Kein Mehrverbrauch wg. Atomausstieg zu erkennen. Gekauft wird wo es billiger ist. Deine Strahlungsmüllkraftwerke haben also damit genau so wenig zu tun wie mit dem Badewasser in der Seine oder welche akrobatischen Argumentverknüpfungen dir noch in den Sinn kommen mögen. Unterhaltsam ist es allemal ... Bearbeitet (7. Juli 20251 J. von magoo)
8. Juli 20251 J. Und wieder ein buntes Bildchen aus der Vor- und Frühgeschichte. Nix, absolut Nix Neues ( natürlich mit ohne Quellenangabe) Das gibt’s hier: https://www.wasserstoff-leitprojekte.de/leitprojekte/h2mare
8. Juli 20251 J. vor 7 Stunden schrieb magoo: In deiner Tabelle sieht man nur wie sich die Anteile von u.a. Norwegen nach Russland verschieben. Kurzer Blick in die Handelsstatistik: Mengen 2015/2018 annähernd gleich, Durchschnittspreis gesunken. Kein Mehrverbrauch wg. Atomausstieg zu erkennen. Gekauft wird wo es billiger ist. Deine Strahlungsmüllkraftwerke haben also damit genau so wenig zu tun wie mit dem Badewasser in der Seine oder welche akrobatischen Argumentverknüpfungen dir noch in den Sinn kommen mögen. Unterhaltsam ist es allemal ... Die Gasimporte stiegen seit Beginn des Atomausstiegs um rund 60 Prozent und die Rolle Russlands als günstiger Lieferant nahm zu, vor allem nach Russlands Einmarsch in die Krim Warum nahm der Gasverbrauch zu? Weil die Industrie oft billiges Gas statt immer teureren Strom verwendete und weil viele Gebäude von günstigem und sauberem Nachtstrom auf günstiges Gas aus Russland umgerüstet wurden. Unsere Gemeinde hat dies auch mit ihren Gebäuden gemacht. Wir sind ja nicht umsonst der größte Gasimporteur der Welt - vor China. Warum brechen denn die energieintensiven Industrien ihre Zelte in D ab? Weil es weder günstigen sauberen Strom noch günstiges Gas mehr gibt. Bearbeitet (8. Juli 20251 J. von phantomas)
8. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb phantomas: Warum brechen denn die energieintensiven Industrien ihre Zelte in D ab? Wei - die Arbeitskräfte in China/ Vietnam/ Afrika/ Indien… such dir was aus … um ein vielfaches billiger sind. - die Umweltstandards/ Arbeitsschutzregeln geringer sind - geringere Kosten die Gewinne steigern Das mit dem billigen Strom ist ein Märchen der Atomlobby und schon so alt, dass die Bartwickelmaschine im Keller es kaum noch Schaft. Ach und wieder keine Quellen ( 2. Grafik keine Bezugsgrößen, beide überhaupt nicht in der Lage etwas zu den anderen Energieträgern beizusteuern) Bearbeitet (8. Juli 20251 J. von Ebby Zutt)
8. Juli 20251 J. vor 59 Minuten schrieb phantomas: Die Gasimporte stiegen seit Beginn des Atomausstiegs um rund 60 Prozent und die Rolle Russlands als günstiger Lieferant nahm zu ... Wir sind uns einig, dass Deutschland durch die russischen Dumpingpreise zum Gas-Junkie wurde. Marktwirtschaftlich hätte man schon früh vermuten können, dass hier eine Abhängigkeit geschaffen werden soll (nach Dealer Art: billiger Einstieg -> dann abzocken). Dass es um politische Abhängigkeit ging, haben wir lange verpennt. Ich war selbst überzeugter Wandel durch Handel Anhänger ... Nur mit deinem Lieblingsthema hat das nix zu tun, der Gasverbrauch für die Stromerzeugung ist über die Jahre vergleichsweise konstant: 2010 - 88,8 Terawattstunden, Peak 2020 - 94,7 TWh, 2024 - 78,4 TWh. Und das, obwohl Kernkraft im gleichen Zeitraum von 140,6 TWh auf Null zurückging. Wieso sollte alles immer mit dem Atomausstieg zusammenhängen? Es gibt doch zwei (maximal 3) Gründe, warum die Welt so ist wie sie ist: a: der Atomausstieg b: das Patriarchat (c: CX-Virus)
8. Juli 20251 J. vor 19 Minuten schrieb magoo: der Gasverbrauch für die Stromerzeugung ist über die Jahre vergleichsweise konstant und Frau Reiche gibt nun wieder Gas. https://www.startpage.com/do/dsearch?q=reiche+gas&cat=web&language=deutsch
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