8. Juli 20251 J. vor 9 Stunden schrieb magoo: Wir sind uns einig, dass Deutschland durch die russischen Dumpingpreise zum Gas-Junkie wurde. Marktwirtschaftlich hätte man schon früh vermuten können, dass hier eine Abhängigkeit geschaffen werden soll (nach Dealer Art: billiger Einstieg -> dann abzocken). Dass es um politische Abhängigkeit ging, haben wir lange verpennt. Ich war selbst überzeugter Wandel durch Handel Anhänger ... Nur mit deinem Lieblingsthema hat das nix zu tun, der Gasverbrauch für die Stromerzeugung ist über die Jahre vergleichsweise konstant: 2010 - 88,8 Terawattstunden, Peak 2020 - 94,7 TWh, 2024 - 78,4 TWh. Und das, obwohl Kernkraft im gleichen Zeitraum von 140,6 TWh auf Null zurückging. Wieso sollte alles immer mit dem Atomausstieg zusammenhängen? Es gibt doch zwei (maximal 3) Gründe, warum die Welt so ist wie sie ist: a: der Atomausstieg b: das Patriarchat (c: CX-Virus) Der Rückgang der Gasverstromung hat einen ganz simplen Grund : Es ist mittlerweile die mit Abstand teuerste Stromquelle und dadurch müsste eigentlich die Nachfrage nach Strom aus Gas viel stärker fallen, bis nahezu auf Null sinken. Wenn wir keinen Mangel an sauberen und günstigen Alternativen hätten... Andersrum hat der Anstieg des Gasverbrauchs seit dem Atomausstieg den selben Grund. Gas war billig und da weniger sehr günstiger Strom zur Verfügung stand, stieg man auf Gas um. Ich habe Anfang des Jahrtausends noch 3 Cent für die kWh Nachtstrom bezahlt. Danach stiegen die Preise stark, bis auf mittlerweile über 20 Cent. Auf jeden Fall war Gas irgendwann günstiger und viele stiegen auf russisches Gas um. Deshalb sind wir auch Schlusslicht bei der Wärmepumpe in Europa. Das man in Zukunft aber weiter auf teures subventioniertes Gas aus subventionierten Kraftwerken setzen will - aus Mangel an Alternativen - wird die Wirtschaft und die Umwelt wenig freuen.
8. Juli 20251 J. It‘s so safe, bi problem, bi worries: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/tschernobyl-sarkophag-beschaedigungen-100.html Im Februar schockte eine Nachricht aus der Ukraine ganz Europa: Eine russische Kamikazedrohne iranischer Bauart war in Tschernobyl explodiert. Genauer gesagt: unmittelbar am Reaktorblock 4 des stillgelegten Kernkraftwerks. Erinnerungen wurden wach an das Jahr 1986, als sich in jenem Reaktor der bisher gravierendste Atomunfall der Menschheitsgeschichte ereignete. Die Drohne hatte die Schutzhülle durchbrochen, die den Reaktor seit 2019 schützt und es unmöglich machen soll, dass Radioaktivität austritt. Schnell geriet diese Nachricht wieder in Vergessenheit, denn die Expertinnen und Experten konnten keine erhöhte Radioaktivität am Unglücksreaktor messen. Und doch hat der Drohneneinschlag gravierende Folgen. Die Fachleute vor Ort gehen inzwischen davon aus, dass die Schutzhülle, deren Bau über zwei Milliarden Euro kostete, wohl nie mehr so funktionieren wird wie einst geplant... …Um den Überdruck zwischen Außen- und Innenwand wieder herzustellen, müsste aber unter anderem die Membran erneuert werden, so Betriebsleiter Siryj. Das sei an Ort und Stelle, in unmittelbarer Nähe des Unglücksreaktors, kaum möglich. Und die 110 Meter hohe und über 160 Meter lange Schutzhülle wieder zu verschieben, wäre extrem aufwändig. Damit wird die Schutzhülle ihre ursprünglich angedachte Funktion nicht mehr voll erfüllen können. Sie sollte die Umgebung nämlich so gut vor der Strahlung aus dem Reaktorblock 4 schützen, dass eine alte Schutzhülle, die sich direkt am Reaktor befindet, teilweise demontiert werden kann. Diesen sogenannten Sarkophag hatten ukrainische Arbeiterinnen und Arbeiter 1986 im Eiltempo gebaut, viele von ihnen erkrankten durch hohe Strahlenbelastung unheilbar. Inzwischen ist der alte Sarkophag zunehmend baufällig. Teile könnten einstürzen und unkontrolliert eine hochradioaktive Staubwolke freisetzen. Eine einzelne russische Kampfdrohne hat damit eine Milliarden-Investition, die Europa sicherer machen sollte, teilweise zunichte gemacht. Die Schutzhülle sei gegen sämtliche möglichen Umwelteinflüsse abgesichert gewesen, so Betriebsleiter Siryj, "aber mit einer Kampfdrohne hat bei der Konstruktion einfach niemand gerechnet". Und wir merken uns: Atomkraft ist völlig ungefährlich - aber sowas von.
9. Juli 20251 J. vor 16 Stunden schrieb phantomas: Ich habe Anfang des Jahrtausends noch 3 Cent für die kWh Nachtstrom bezahlt. Das man in Zukunft aber weiter auf teures subventioniertes Gas aus subventionierten Kraftwerken setzen will - aus Mangel an Alternativen - wird die Wirtschaft und die Umwelt wenig freuen. Gas ersetzt weder die Atom noch Erneuerbare Energie sondern war/ist mit seiner perfekten Regelbarkeit für beide zum Ausgleich der Unterschiede zwischen Produktion und Bedarf notwendig. Jedenfalls solange bis ausreichend Energiespeicher vorhanden sind. Dein Nachtstrom Dumpingpreis Beispiel zeigt das ja sehr gut auf. Wenn du eine nicht/kaum regelbare Grundproduktion hast, dann musst du bei Unterbedarf Preise senken und höheren Bedarf woanders her holen. Bei den Erneuerbaren brauchst du das Speicher-und/oder-Gas Backup für die viel zitierte Dunkelflaute und senkst die Preise bei Überproduktion. Was gar nicht zusammen passt ist eine Kombi aus Atomstrom und Erneuerbaren. Da kann sich die Atomindustrie noch so grün anmalen. Mit ihrer endlosen Anhäufung von Ewigkeitsmüll kommt das eh ziemlich verlogen daher ...
9. Juli 20251 J. vor 12 Stunden schrieb phantomas: Ja, Kriege sind lebensgefährlich. Da AKW-Befürworter nichts gegen Kriege unternehmen (können), sind AKW-Befürworter lebensgefährlich.
9. Juli 20251 J. Da er so gern auf die Nachbarn guckt: Mund die Dänen bauen an einem Großprojekt für grünen Wasserstoff ( wie kriegen die da die Farbe rein 😉)/ Methan & Ammoniak. (Ingenieur.de)
9. Juli 20251 J. vor 5 Stunden schrieb magoo: Gas ersetzt weder die Atom noch Erneuerbare Energie sondern war/ist mit seiner perfekten Regelbarkeit für beide zum Ausgleich der Unterschiede zwischen Produktion und Bedarf notwendig. Jedenfalls solange bis ausreichend Energiespeicher vorhanden sind. Dein Nachtstrom Dumpingpreis Beispiel zeigt das ja sehr gut auf. Wenn du eine nicht/kaum regelbare Grundproduktion hast, dann musst du bei Unterbedarf Preise senken und höheren Bedarf woanders her holen. Bei den Erneuerbaren brauchst du das Speicher-und/oder-Gas Backup für die viel zitierte Dunkelflaute und senkst die Preise bei Überproduktion. Was gar nicht zusammen passt ist eine Kombi aus Atomstrom und Erneuerbaren. Da kann sich die Atomindustrie noch so grün anmalen. Mit ihrer endlosen Anhäufung von Ewigkeitsmüll kommt das eh ziemlich verlogen daher ... Zum Thema Regelbarkeit : Atomkraftwerke sind regelbar und können sich an die Nachfrage durchaus anpassen, wetterabhängige Erneuerbare nicht. Oder kann man bei hoher Nachfrage im Winter die Sonne scheinen lassen oder den Wind wehen lassen? Noch nicht mal abschalten kann man Erneuerbare, wenn keine Nachfrage herrscht. Zumindest nicht, wenn sie per EEG eine Einspeisegarantie haben. Perfekt regeln kann man auch Biogasanlagen, Pumpspeicher, Kohlekraftwerke, Stromim- und exporte oder Batteriespeicher. Norwegen hat z.b. trotz riesiger Gasvorkommen nur 1 Gaskraftwerk. Weil man Gas und dessen Emissionen lieber teuer verkauft als teuer selbst verbraucht... Wir benötigen ja nur so viele neue Gaskraftwerke, weil wir nach dem Atomausstieg und im Zuge des Endes der Kohleverstromung bald keine grundlastfähigen Kraftwerke haben. Ein paar Laufwasserkraftwerke mal ausgenommen. Wir müssen also in Zukunft vor allem teures dreckiges Gas verstromen, um die Grundlast zu sichern. Nicht um die Produktion an die Nachfragespitzen anzupassen. Gar nicht zusammen passen fossile Kraftwerke und Erneuerbare. Den von Dir genannten Ewigkeitsmüll haben wir ja auch, dazu tragen wir unnötig stark zum Klimawandel bei. International geraten wir so beim Klimaschutz vom Lehrer zum Schüler, zwei Drittel der Energieexperten meinen, D kann vom Ausland lernen, 4 von 5 lehnen das EEG ab. https://www.welt.de/wirtschaft/weltplus/plus256327838/Weltenergierat-Erfolglos-Das-harte-Experten-Urteil-ueber-die-deutsche-Energiewende.html Bearbeitet (9. Juli 20251 J. von phantomas)
9. Juli 20251 J. https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/umspannwerk-in-ahrensburg-kommt-ohne-klimaschaedliches-gas-aus,umspannwerk-100.html Zitat In Ahrensburg-Nord entsteht laut SH Netz das erste klimafreundliche Umspannwerk in Schleswig-Holstein. Der Netzbetreiber baut dort ein Werk, das ohne ein häufig genutztes klimaschädliches Gas auskommt. Zitat Mit der Erneuerung der Technik wird dort in Zukunft kein klimaschädliches Schwefelhexafluorid (SF6) mehr benötigt. Zitat In konventionellen Anlagen sorgt das Gas als Isoliermittel dafür, das auch bei vielen tausend Volt Spannung keine Funken überspringen. Mit einem Haken: Es ist etwa 25.000 Mal schädlicher für das Klima als CO2 und bleibt über tausende von Jahren in der Atmosphäre. In Ahrensburg wird in Zukunft mit neuer Technik gearbeitet, die Stickstoff und Sauerstoff anstelle von SF6 nutzt.
9. Juli 20251 J. vor 3 Stunden schrieb phantomas: nach dem Atomausstieg und im Zuge des Endes der Kohleverstromung Der Ausstieg aus der Kohle wird extrem schwierig und setzt eindeutigen politischen Willen voraus. Die Bremser sind eifrig am Werk und daraus erschnüffelt sich die Atomlobby ja auch ihre Chance. Atomenergie ist aber dauerdreckig, ihre Müllentsorgung sprengt menschliche Maßstäbe. Ob sie deshalb in manchen Gehirnen als unwirklich wahrgenommen und ignoriert wird? Man weiß es nicht und kann sich nur wundern ...
9. Juli 20251 J. Seltsam, viele unserer Nachbarn sind bereits aus der Kohleverstromung ausgestiegen oder sind gerade in den letzten Zügen, also gehen würde das schon, wenn man den Fokus auf den Klimaschutz gelegt hätte. Polen, der zweitgrößte Förderer von Kohle in Europa nach uns, baut als Ersatz Atomkraftwerke und verlässt so auch die fossile Energiestruktur sukzessiv. https://share.google/mKlUMlthPtRfaF4Uo
9. Juli 20251 J. vor 23 Stunden schrieb Ebby Zutt: It‘s so safe, bi problem, bi worries: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/tschernobyl-sarkophag-beschaedigungen-100.html Im Februar schockte eine Nachricht aus der Ukraine ganz Europa: Eine russische Kamikazedrohne iranischer Bauart war in Tschernobyl explodiert. Genauer gesagt: unmittelbar am Reaktorblock 4 des stillgelegten Kernkraftwerks. Erinnerungen wurden wach an das Jahr 1986, als sich in jenem Reaktor der bisher gravierendste Atomunfall der Menschheitsgeschichte ereignete. Die Drohne hatte die Schutzhülle durchbrochen, die den Reaktor seit 2019 schützt und es unmöglich machen soll, dass Radioaktivität austritt. Schnell geriet diese Nachricht wieder in Vergessenheit, denn die Expertinnen und Experten konnten keine erhöhte Radioaktivität am Unglücksreaktor messen. Und doch hat der Drohneneinschlag gravierende Folgen. Die Fachleute vor Ort gehen inzwischen davon aus, dass die Schutzhülle, deren Bau über zwei Milliarden Euro kostete, wohl nie mehr so funktionieren wird wie einst geplant... …Um den Überdruck zwischen Außen- und Innenwand wieder herzustellen, müsste aber unter anderem die Membran erneuert werden, so Betriebsleiter Siryj. Das sei an Ort und Stelle, in unmittelbarer Nähe des Unglücksreaktors, kaum möglich. Und die 110 Meter hohe und über 160 Meter lange Schutzhülle wieder zu verschieben, wäre extrem aufwändig. Damit wird die Schutzhülle ihre ursprünglich angedachte Funktion nicht mehr voll erfüllen können. Sie sollte die Umgebung nämlich so gut vor der Strahlung aus dem Reaktorblock 4 schützen, dass eine alte Schutzhülle, die sich direkt am Reaktor befindet, teilweise demontiert werden kann. Diesen sogenannten Sarkophag hatten ukrainische Arbeiterinnen und Arbeiter 1986 im Eiltempo gebaut, viele von ihnen erkrankten durch hohe Strahlenbelastung unheilbar. Inzwischen ist der alte Sarkophag zunehmend baufällig. Teile könnten einstürzen und unkontrolliert eine hochradioaktive Staubwolke freisetzen. Eine einzelne russische Kampfdrohne hat damit eine Milliarden-Investition, die Europa sicherer machen sollte, teilweise zunichte gemacht. Die Schutzhülle sei gegen sämtliche möglichen Umwelteinflüsse abgesichert gewesen, so Betriebsleiter Siryj, "aber mit einer Kampfdrohne hat bei der Konstruktion einfach niemand gerechnet". Und wir merken uns: Atomkraft ist völlig ungefährlich - aber sowas von. Ukrainische Arbeiterinnen und Arbeiter waren das wohl eher nicht. Die sogenannten Liquidatoren waren überwiegend junge Männer aus der gesamten Sowjetunion. Viele Wehrpflichtige und zwangsrekrutierte Baukolonnen, aber auch Freiwillige. Einige Frauen gab es im Sanitätsdienst. Fast alle haben üble Strahlenschäden davongetragen und viele viele leben heute nicht mehr.
9. Juli 20251 J. vor 20 Minuten schrieb phantomas: Seltsam Stimmt, jedenfalls für deine Argumentation. Die polnischen AKW warten wir erst mal ab. Zufällig weiß ich, wie der Staatsapparat da tickt.
9. Juli 20251 J. vor 3 Stunden schrieb phantomas: Seltsam, viele unserer Nachbarn sind bereits aus der Kohleverstromung ausgestiegen oder sind gerade in den letzten Zügen, also gehen würde das schon, wenn man den Fokus auf den Klimaschutz gelegt hätte. Polen, der zweitgrößte Förderer von Kohle in Europa nach uns, baut als Ersatz Atomkraftwerke und verlässt so auch die fossile Energiestruktur sukzessiv. https://share.google/mKlUMlthPtRfaF4Uo In Polen gibt es kein einziges Atomkraftwerk. Geplant sind welche für das Jahr 2036. Aus der Erfahrung der letzten in Europa gebauten AKWs wird das dann wohl bis 2050 dauern. Bis dahin sind wir längst CO2- und kohlefrei. https://www.grs.de/de/kernenergie-polen
10. Juli 20251 J. vor 5 Stunden schrieb -martin-: Bis dahin sind wir längst CO2- und kohlefrei. Guck, schon 14% Windkraft. Als ich 2004/5 die ersten Male dort war fing das grade an und zwar mit gebrauchten WR. Bei der PV hängt es noch, obwohl auch da der Zubau deutlich sichtbar ist. Das Problem ist das alte Stromnetz, es wird zwar überholt, aber das dauert.
10. Juli 20251 J. Ja, Polen ist das einzige Land in Europa, welches auch noch stark auf Kohle setzt. Nur Polen taucht noch bei den großen CO2-Schleudern neben uns in Europa auf. Aber Polen baut gerade den Energiesektor völlig in Richtung Klimaschutz und Unabhängigkeit um. Die Investitionen sind hoch, wenn man weg von fossiler Energie will. Aber noch teurer wäre ein Festhalten an Kohle und Erdgas, durch die stetig steigenden Preisen für CO2- Zertifikate. https://www.gtai.de/de/trade/polen/branchen/polen-ringt-um-finanzierung-fuer-das-geplante-atomkraftwerk-1907170
10. Juli 20251 J. fyi... Solarenergie erstmals größte Stromquelle der EU... https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/solarenergie-erstmals-groesste-stromquelle-der-eu-a-3bd14ac2-6bba-4ed0-bfec-d45c10be2964
10. Juli 20251 J. vor 1 Stunde schrieb phantomas: Aber Polen baut gerade den Energiesektor völlig in Richtung Klimaschutz Nö! Allein die angedachten neuen Straßenbauten, mit Brücken & durch sumpfiges Gelände in ( zumindest einem Naturschutzgebiet) um überhaupt die Gelände für in Planung befindliche AKW zu erreichen ( wobei viele Grundbesitzer schon dagegen klagen); dazu dann noch zwingend Netzanschlüsse/Umspannwerke/ Kühlzu- & Abflüsse… Hat mal jemand ausgerechnet, welchen CO2 Fußabdruck so ein AKW hat? Allein der Beton, der Transport, die Gewinnung des Uran, Herstellung der Brennstäbe … von den abgebrannten ganz zu schweigen. Völlig irre.
10. Juli 20251 J. Ja, richtig. Aber immerhin hat die Kernkraft den mit Abstand besten Erntefaktor. Bei den Erneuerbaren kommt es stark auf den Standort an. Photovoltaik ist in den Ländern mit günstigen Bedingungen weitaus CO2- ärmer als hierzulande. Wir koppeln ja die Erneuerbaren noch dazu mit fossilen Ersatzkraftwerken, das macht die Klimabilanz dann deutlich schlechter. Genau so wirken sich Zwangsabschaltungen und die Begrenzung der Einspeisegarantie durch das EEG negativ aus. Bearbeitet (10. Juli 20251 J. von phantomas)
10. Juli 20251 J. vor 19 Stunden schrieb Auto nom: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/umspannwerk-in-ahrensburg-kommt-ohne-klimaschaedliches-gas-aus,umspannwerk-100.html Ist eine CDUler aber den finde ich nicht schlecht.Der kann auch mit dem Habeck gut. Daniel Günther (* 24. Juli 1973 in Kiel) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er gehört seit 2009 dem Schleswig-Holsteinischen Landtag an und ist seit 2017 Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein. In diesem Amt war er von November 2018 bis Oktober 2019 turnusgemäß Bundesratspräsident.[1] Anschließend fungierte er für ein Jahr als dessen Erster Vizepräsident.
10. Juli 20251 J. Mit einem Fahrrad Wohnwagen und E-Bike kannst du durch die Solarzellen autark durch die Gegend flitzen. So effizient ist das. Solange die Sonne scheint, brauchst du nicht mehr "tanken" / aufladen. Und Hotel brauchst du auch nicht mehr. Einfach in den Wagen legen wenn du müde bist. Das nenne ich Lifestyle. Praktisch Camping oder Wohnmobil "auf grüne Art und Weise". Bearbeitet (10. Juli 20251 J. von Götz Kowalski)
11. Juli 20251 J. Dezentrale Gasmotoren statt zentrale Gaskraftwerke ? Sie wären schneller gebaut, günstiger und sollen effektiver sein. https://www.chip.de/news/forschung-wissen/reiche-plant-neue-gaskraftwerke-warum-gasmotoren-die-schnellere-loesung-sind_d9b61706-363c-4691-a02c-51f5904ccea8.html An solche Lösungen glaube ich in D nicht.
11. Juli 20251 J. vor 22 Stunden schrieb Götz Kowalski: Mit einem Fahrrad Wohnwagen und E-Bike kannst du durch die Solarzellen autark durch die Gegend flitzen. So effizient ist das. Solange die Sonne scheint, brauchst du nicht mehr "tanken" / aufladen. Und Hotel brauchst du auch nicht mehr. Einfach in den Wagen legen wenn du müde bist. Das nenne ich Lifestyle. Praktisch Camping oder Wohnmobil "auf grüne Art und Weise". Wie oft praktizierst Du das ?
11. Juli 20251 J. vor 4 Stunden schrieb silvester31: Wie oft praktizierst Du das ? Ich werde das in bälde machen. Soviel ist klar. Der hier sieht sowas von cool aus: Das ist jetzt nur ebike mit solar: Und Enduro Rene ist einer meiner Lieblings Fahrradwohnwagen Influencer: Dagegen ist Autofahren und campen doch langweilig: Bearbeitet (11. Juli 20251 J. von Karl Hunsche)
11. Juli 20251 J. vor 29 Minuten schrieb Karl Hunsche: Ich werde das in bälde machen. Soviel ist klar. Du warst doch garnicht angesprochen.
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