15. Juli 20251 J. vor 7 Stunden schrieb Ebby Zutt: Dann aber ein schlecht programmierter 😎 Hab ich ja fast vergessen, wie ist denn das bei deiner geliebten EdF? ah, hier: Betreiberin ist die nationale Stromtransportgesellschaft Réseau de Transport d’Electricité (RTE). Sie ist eine Tochtergesellschaft der jüngst verstaatlichten Stromversorgung der Électricité de France (EDF) und wurde Anfang der 2000er-Jahre gegründet, um den EU-Vorgaben hinsichtlich eines vereinheitlichten und liberalen Energiemarktes zu entsprechen. Wiki. Das ist ja noch schlimmer als in Deutschland, Skandal… Nein ganz genau gleich. Kein Kunde hat eine Wahl beim Stromnetz. Der Unterschied: Im Ausland sind die Stromnetze in Staatshand, gehören also dem Bürger und nicht internationalen Investoren. Wenn dann Gewinn anfällt, hat der Bürger was davon. Und wenn man selbst Netzbetreiber ist, kann man selbst das Tempo der Investitionen bestimmen. Sieht man gut z.b. am Smartmeter Rollout. Stellantis ist keine kritische Infrastruktur, dort sind Investoren aus aller Welt willkommen. Bearbeitet (15. Juli 20251 J. von phantomas)
15. Juli 20251 J. https://222270.seu2.cleverreach.com/m/16346992/672870-80f844ecb287bbbe96a4daee49a727ff33c9e3ed1bc35075c16b7d05485c8287da3a7c942c6649c8bb739960a85e7255 „Grüner Wasserstoff ist das Erdöl von morgen“. Ein Satz aus dem Herbst 2019. So fasste der damalige Staatssekretär Michael Meister (CDU) die enormen Hoffnungen auf Wasserstoff als Schlüsseltechnologie der Energiewende zusammen. Der Vergleich mit dem Öl war damals nicht Meisters Idee, sondern eine recht verbreitete Analogie. Auch die Börse glaubte daran. Die Kurse für Aktien mit Wasserstoff stiegen. Allerdings hielt die Aufbruchsstimmung nicht lange an.
15. Juli 20251 J. vor 40 Minuten schrieb ajkon1: „Grüner Wasserstoff ist das Erdöl von morgen“. Ein Satz aus dem Herbst 2019. Das war die Zeit in der man von vorn bis hinten mit Werbung für Wasserstoffprojekte zugeballert wurde. Irgendwann (nach den Merzkapriolen) war dann Enpal an der Reihe... Bis heute, erst vor ein paar Tagen wieder das xte Werbeschreiben von der Firma in die Tonne gekloppt. Und in Zukunft können wir uns dann auf Werbung von Gas-Kathi & Co freuen 😉 Bearbeitet (15. Juli 20251 J. von 15cv)
15. Juli 20251 J. vor 13 Minuten schrieb 15cv: Und in Zukunft können wir uns dann auf Werbung von Gas-Kathi & Co freuen 😉 Gas to go: https://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/30926.html
15. Juli 20251 J. Auf Arte gerade im Gang: "Die Nuklearfalle - Putins Deals mit dem Westen" Rosatom als Brennelementelieferant in Osteuropa. EDF und Framatom in Lingen wollen passende Brennelemente entwickeln. Es geht wohl aber nicht ohne die Russen. Atomkraft ist eben auch da keine Lösung, sondern ein Problem. Bearbeitet (15. Juli 20251 J. von bluedog)
15. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb ajkon1: „Grüner Wasserstoff ist das Erdöl von morgen“. Ein Satz aus dem Herbst 2019. Ich glaube, der Satz stimmt. Morgen muss man dann aber als die Zeit definieren, in der kein Diesel, kein Heizöl und kein Benzin mehr getankt wird. Wir sind soweit noch nicht. Noch Jahrzehnte nicht. Das könnte so ab 2050 langsam werden. Wahrscheinlich aber eher noch deutlich später. Die Überlegung dahinter: Irgendwas wird man als handelbare Pufferenergie brauchen. Man braucht in Europa im Winter mehr Strom, als Wind und Solar hergeben. Jedenfalls kann das lokal vorkommen. Dann wird man Brennstoffzellenkraftwerke nutzen. Die brauchen Brennstoff, und das wird eines Tages grüner Wasserstoff sein. Die Vorstellung, dass jeder PKW damit fährt, ist sicher falsch, und war es auch 2019 schon. Dass aber, statt Tankern mit Benzin, Diesel, Rohöl oder Erdgas, Wasserstoff auf den Weltmeeren transportiert werden wird, wenn man einmal aufhört, fossile Energieträger zu verbrennen, halte ich für gut vorstellbar. Man wird eher Wasserstoff von Afrika, Arabien oder Südamerika in den Norden verschiffen, als dass man Stromleitungen zwischen den Kontinenten wird bauen können. Auch lässt sich Wasserstoff lagern. Strom eher weniger, denn Batterien sind teuer und haben auch ne Selbstentladung, die nicht zu vernachlässigen ist. Dass die Börsianer das 2019 nicht gerafft haben, ist nicht die Schuld des Wasserstoffs.
15. Juli 20251 J. https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/kemfert-klima/audio-gruener-stahl-klimaziele-deutschland-100.html Eine Nachricht aus der Wirtschaft sorgt für Wirbel. Der zweitgrößte Stahlkonzern der Welt, ArcelorMittal, will seine Pläne für grünen Stahl zum Teil stoppen. Deutschland ist direkt betroffen. In den Werken in Bremen und Eisenhüttenstadt soll die Produktion nun doch nicht umgestellt werden. Das Unternehmen schlägt damit auch einen Milliardenbetrag an Fördergeldern in den Wind. Die Begründung: Grüner Stahl lohne sich nicht, auch wegen zu hoher Strompreise in Deutschland. Stimmt das? Klimaökonomin Claudia Kemfert erklärt, wie Stahl in Deutschland hergestellt wird und wie die Chancen für die Produktion von grünem Stahl stehen. Die Begründungen von ArcelorMittal für dem Projektstopp kann sie nicht nachvollziehen.
15. Juli 20251 J. vor 3 Stunden schrieb bluedog: Auf Arte gerade im Gang: "Die Nuklearfalle - Putins Deals mit dem Westen" Rosatom als Brennelementelieferant in Osteuropa. EDF und Framatom in Lingen wollen passende Brennelemente entwickeln. Es geht wohl aber nicht ohne die Russen. Atomkraft ist eben auch da keine Lösung, sondern ein Problem. Doch, es geht auch ohne die Russen. Für die AKW in der Ukraine produziert der US-Konzern Westinghouse die Brennstäbe. https://www.nuklearforum.ch/de/news/ukraine-erste-wwer-440-brennelemente-von-westinghouse-erhalten Bei der Kernkraft sind die Russen ausnahmsweise mal von Lieferungen aus dem Ausland abhängig. Früher wurden die russischen AKW mit DDR Uran betrieben, heute kommt es aus Kasachstan.
16. Juli 20251 J. vor 11 Stunden schrieb bluedog: Auf Arte gerade im Gang: "Die Nuklearfalle - Putins Deals mit dem Westen" Rosatom als Brennelementelieferant in Osteuropa. EDF und Framatom in Lingen wollen passende Brennelemente entwickeln. Es geht wohl aber nicht ohne die Russen. Atomkraft ist eben auch da keine Lösung, sondern ein Problem. Danke für den Tip. Habs angeschaut, schon sehr interessant wie Putin-Russland Kernenergie als strategische Waffe einsetzt. Die Türken bekommen sehr günstige AKWs, dafür Russland militärisch optimal gelegene Häfen. Russland verkauft seine AKWs mit Servicevertrag der eine Rücknahme des Atommülls beinhaltet. Der dann in den Weiten Sibiriens verschwindet. Russland verkauft seine AKWs verantwortungsvoll jedem der sie haben will, egal wie und ob ein Land sicher und stabil ist. vor 7 Stunden schrieb phantomas: Bei der Kernkraft sind die Russen ausnahmsweise mal von Lieferungen aus dem Ausland abhängig. Früher wurden die russischen AKW mit DDR Uran betrieben, heute kommt es aus Kasachstan. Ob Putin-Russland Kasachstan als Ausland betrachtet... Bis vor kurzem war Rosatom über Uranium One mit 50% in Kasachstan dabei, jetzt haben sie die Anteile abgegeben, an einen vertrauenswürdigen chinesischen Investor. Warum wohl? Im oben erwähnten Filmbericht wird auch dargestellt wie Rosatom mit Dumpingpreisen arbeitet um Uranabbau in anderen Ländern unrentabel zu machen. Frage an den Frankreich-Auskenner: Warum nur will Framatome in diesen Zeiten seine Brennstäbefabrik in Lingen in Kooperation mit Rosatom betreiben? Bearbeitet (16. Juli 20251 J. von SeppCx)
16. Juli 20251 J. Wasserstoff ade... https://www.media.stellantis.com/de-de/corporate-communications/press/stellantis-stellt-entwicklungsprogramm-fuer-wasserstoff-brennstoffzellentechnologie-ein?campaign_id=687741ef6edb3&mail_id=687742105821d&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=stellantis-stellt-entwicklungsprogramm-fuer-wasserstoff-brennstoffzellentechnologie-ein&adobe_mc_ref= Zitat 16 Jul 2025 Stellantis stellt Entwicklungsprogramm für Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie ein Zitat Da der Wasserstoffmarkt mittelfristig keine Entwicklungsperspektiven zeigt, hat Stellantis entschieden, sein Entwicklungsprogramm für Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie einzustellen. Damit endet die Serienproduktion der wasserstoffbetriebenen Pro One Transporter in Hordain, Frankreich, und Gliwice, Polen. Stellantis diskutiert mit seinen Partnern Alternativen für Symbio. Zitat Amsterdam, 16. Juli 2025 – Stellantis gab heute seine Entscheidung bekannt, sein Entwicklungsprogramm für Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie einzustellen. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Wasserstoff-Tankstelleninfrastruktur, hoher Kapitalanforderungen und der Notwendigkeit stärkerer Kaufanreize für Verbraucher erwartet das Unternehmen nicht, dass sich wasserstoffbetriebene leichte Nutzfahrzeuge vor Ende des Jahrzehnts flächendeckend etablieren. Zitat Infolgedessen wird Stellantis seine neue Palette wasserstoffbetriebener Pro One-Fahrzeuge in diesem Jahr nicht mehr auf den Markt bringen. Die Serienproduktion sollte diesen Sommer in Hordain, Frankreich (mittelgroße Transporter) und Gliwice, Polen (große Transporter) beginnen. „In einem Kontext, in dem das Unternehmen sich ausrichtet, um auf anspruchsvolle CO2-Vorschriften in Europa zu reagieren, hat Stellantis beschlossen, sein Entwicklungsprogramm für Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie einzustellen“, erklärt Jean-Philippe Imparato, Chief Operating Officer für Enlarged Europe. „Der Wasserstoffmarkt bleibt ein Nischensegment ohne Aussichten auf mittelfristige wirtschaftliche Nachhaltigkeit. Wir müssen klare und verantwortliche Entscheidungen treffen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten und die Erwartungen unserer Kunden mit unserer Offensive bei elektrischen und hybriden Personen- und leichten Nutzfahrzeugen zu erfüllen.“ Zitat Diese Entscheidung wird sich nicht auf das Personal an den Produktionsstandorten von Stellantis auswirken. F&E-Aktivitäten im Zusammenhang mit Wasserstofftechnologie werden auf andere Projekte umgeleitet. Der aktuelle Zustand des Wasserstoffsegments stellt auch finanzielle Herausforderungen für verschiedene Interessengruppen dar. In diesem Zusammenhang hat Stellantis Gespräche mit den Aktionären von Symbio eingeleitet, um die aktuellen Marktauswirkungen zu bewerten und die besten Interessen von Symbio im Einklang mit ihren jeweiligen Verpflichtungen zu wahren. Zitat Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Franziska QUELING +49 170 226 9306 – franziska.queling@stellantis.com Sascha WOLFINGER +49 173 3200402 – sascha.wolfinger@stellantis.com www.stellantis.com
16. Juli 20251 J. vor 3 Stunden schrieb Kugelblitz: Wasserstoff ade... https://www.media.stellantis.com/de-de/corporate-communications/press/stellantis-stellt-entwicklungsprogramm-fuer-wasserstoff-brennstoffzellentechnologie-ein?campaign_id=687741ef6edb3&mail_id=687742105821d&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=stellantis-stellt-entwicklungsprogramm-fuer-wasserstoff-brennstoffzellentechnologie-ein&adobe_mc_ref= Jetzt kommt E-Fuels.
16. Juli 20251 J. Groß wie der Berliner Fernsehturm: Baubeginn für das höchste Windrad der Welt Im brandenburgischen Schipkau wird jetzt das weltweit höchste Windrad errichtet. Es soll die Gewinnung erneuerbarer Energie auf einer dritten Ebene einleiten. https://www.heise.de/news/Gross-wie-der-Berliner-Fernsehturm-Baubeginn-fuer-das-hoechste-Windrad-der-Welt-10488726.html
16. Juli 20251 J. vor 19 Minuten schrieb Ronald: höchste Windrad errichtet Wie lange hat der Erfinder dafür gekämpft und erklärt… Na endlich! Hier wird der Name genannt: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/708649/sprunginnovation-in-der-lausitz-wird-das-groesste-hoehenwindrad-der-welt-errichtet Sprunginnovation: In der Lausitz wird das größte Höhenwindrad der Welt errichtet Die Sache klingt zunächst irgendwie tragisch. Die Bundesagentur für Sprunginnovationen versucht, in der Lausitz in 365 Metern Höhenwinde zu ernten - für günstige Energie auf der Erde. Die Idee stammt von dem Tüftler Horst Bendix, der lange mit seinen Plänen für Höhenwindräder verlacht wurde. Nun wird das Projekt verwirklicht. Leider erst nach Ableben des visionären DDR-Ingenieurs...
16. Juli 20251 J. vor 50 Minuten schrieb Ebby Zutt: Hier wird der Name genannt: Hatte Karl-Götz bereits vor Tagen verlinkt. Bearbeitet (16. Juli 20251 J. von Ronald)
16. Juli 20251 J. vor 31 Minuten schrieb Ronald: Karl-Götz Götze Karl hat da eventuell wieder so einen langen Txt abgesondert, dass ich’s glatt übersehen habe 🤔
16. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Götze Karl hat da eventuell wieder so einen langen Txt abgesondert, dass ich’s glatt übersehen habe 🤔 Nein, nur das Video, Link führt zu: https://youtu.be/_oE8k1Rt0Hg
16. Juli 20251 J. vor 5 Stunden schrieb SeppCx: Warum nur will Framatome in diesen Zeiten seine Brennstäbefabrik in Lingen in Kooperation mit Rosatom betreiben? Weil es 19 AKW in der EU gibt, die Brennstäbe russischer Bauart benötigen und man will die lieber aus D beziehen statt aus Russland.
16. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb Ronald: Nein, nur das Video, Link führt zu: https://youtu.be/_oE8k1Rt0Hg Ah, okay, die lass eher aus, bei der Menge komm ich sonst nicht dazu meine Sänften zu besänftigen. ( jetzt geh ich trommeln, das ist sowieso besser als anderen Leuten beim Quatschen zuzugucken)
16. Juli 20251 J. vor 5 Stunden schrieb Ronald: Hatte Karl-Götz bereits vor Tagen verlinkt. Genau. Immer am Puls der Zeit.
16. Juli 20251 J. vor 4 Stunden schrieb Ebby Zutt: Götze Karl hat da eventuell wieder so einen langen Txt abgesondert, dass ich’s glatt übersehen habe 🤔 Gelogen.
16. Juli 20251 J. vor 4 Stunden schrieb Ebby Zutt: Götze Karl hat da eventuell wieder so einen langen Txt abgesondert, dass ich’s glatt übersehen habe 🤔 Ne, war ein langes Video ....schaut aber auch keiner.
16. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Karl Hunsche: Genau. Immer am Puls der Zeit. Meine Güte, habt ihr sonst Nix zu tun? Ich hab grade die Kopfhörer abgeworfen und bin aus dem Studio gekrabbelt und dann lese ich sowas 😂 vor 2 Stunden schrieb MatthiasM: Ne, war ein langes Video ....schaut aber auch keiner. Der Inhalt ist vorhersehbar & manches Mal frage ich mich, was ich so für Zeig mit meinem Clubbeitrag mitfinanziere… vor 20 Minuten schrieb silvester31: Vor allem keine Videolinks ohne Kommentar. Ganz ( absolut, unausstehlich) ist es dann, wenn ich bei Fratzenbook, googwürg oder Elon rauskomme 🤮 ohne es erkennen zu können.
16. Juli 20251 J. vor 3 Stunden schrieb Ebby Zutt: Ganz ( absolut, unausstehlich) ist es dann, wenn ich bei Fratzenbook, googwürg oder Elon rauskomme 🤮 ohne es erkennen zu können. Na, da ist die Wahrscheinlichkeit mal wieder bei einem Inster raus zu kommen am hoechsten, oder eben bei der Bildzeitung, die in deiner Aufzaehung noch fehlt.
20. Juli 20251 J. Die Energiebilanz im ersten Quartal des Jahres. Ohne Deindustrialisierung wäre der Steinkohleverbrauch noch viel stärker angestiegen. Zum Teil ist das Ergebnis sicher witterungsbedingt, das ist ja bei wetterabhängiger Stromproduktion eine logische Konsequenz, andererseits erklärt sich so aber nicht der Mehrverbrauch beim Mineralöl. Da macht Heizöl ja nur einen kleinen Teil am Verbrauch aus. Ohne die weitere Steigerung an CO2-freien Stromimporten wäre die Bilanz noch deutlicher ausgefallen. Wobei dadurch ja auch die Abhängigkeit steigt. Wir erzeugen ja nur die schmutzigste Form der Energie, Braunkohle sowie den Strom aus Erneuerbaren selbst (wobei die Technik auch überwiegend aus dem Ausland stammt). Die CO2-Emissionen stiegen insgesamt um 7 Prozent. https://www.windkraft-journal.de/2025/05/27/ag-energiebilanzen-e-v-meldet-energieverbrauch-steigt-ueberraschend-kraeftig-an/212367
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