9. September 20259. Sep Als die Stadtwerke meine Solarpanels gesehen haben, bekam ich automatisch ein smart Meter. Die hatten zuviel Schiss das der Zähler rückwärts läuft.
9. September 20259. Sep vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Warum sollten wir? In den nächsten 10 Jahren gehen ~ 30 (dreißig!) % der Erwerbstätigen in Rente, der Nachschub reicht bei weitem nicht aus, diese Lücke zu füllen. Bedenken wir, welche Grundlast an Service & Pflege die Seniorentruppe brauchen wird ( ich hoffe allerdings…), Die Rechten und die AFD Fans vergessen allzu gerne das ohne Zustrom von Ausländern keine Pflege mehr möglich ist. Und wahrscheinlich auch kein Betrieb-Aufrechterhaltung in Krankenhäusern gewährleistet werden kann. Nichtmals Land- und Hausarzt Betrieb lässt sich flächendeckend in Deutschland mit arischen Reichsbürgern betreiben. Es gibt nicht genug qualifizierte Fachkräfte mehr. Die deutschen sterben Gottseidank aus .
9. September 20259. Sep vor 2 Stunden schrieb phantomas: Grundlast ist der niedrigste Punkt der schwarzen Linie (Stromlast). Das ist der Strombedarf, der in D immer befriedigt werden muss https://www.energy-charts.info/charts/power/chart.htm?l=de&c=DE&interval=month Das sind so ca. 35 Gwh, Tendenz steigend, wenn wir die Deindustrialisierung unseres Landes noch stoppen können. Es sind Gw, nicht Gwh. Aber nichtsdestotrotz, denk dir mal in diese schöne Grafik eine Batteriespeicherkapazität von 500 Gw dazu. Die können dann, vorausgesetzt die werden voll, was natürlich noch einen sehr starken Zubau an EE braucht, 12 Stunden lang 40Gw liefern. Was die derzeitige Stromerzeugungsfieberkurve deutlich glätten würde. Ebenfalls die Preiskurve. vor 2 Stunden schrieb phantomas: Dunkelflaute wird bei Wikipedia beschrieben https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkelflaute Da alle 2 Jahre eine Dunkelflaute von bis zu 14 Tagen herrscht, müssen wir für einen solchen Zeitraum Gas, Batteriespeicher oder Kohle vorhalten. Wikipedia sagt zur Definition von Dunkelflaute das es keine allgemeine Definition gibt. Also was ist jetzt deine Definition von Dunkelflaute? Weniger EE-Energie als benötigt wird? Momentan haben wir dann andauernde Dunkelflaute. Du musst schon irgendeine Definition als Diskussionsgrundlage angeben. Sonst kann man nicht beurteilen ob es alle 2 Jahre eine Dunkelflaute von bis zu 14 Tagen gibt. Einfach mal behaupten kann man natürlich alles. vor 2 Stunden schrieb phantomas: Sieht man auch dieses Jahr : Weniger Wind bedeutet mehr Kohle und mehr Erdgas. Mehr CO2. und nachts ist es später als drinnen.... vor 2 Stunden schrieb phantomas: Zum Vergleich : F hat einen Vorrat an Brennstäben, der für 3 Jahre reicht. F hat gerade eine kleine Regierungskrise weil das Geld alle ist. Eigentlich müssten die doch dank ihrer vorbildlich rentablen Energiewirtschaft in Geld schwimmen... vor 2 Stunden schrieb phantomas: Batteriespeicher kann man überall bauen. Aber wenn sie netzdienlich sein sollen, baut man die an den Netzknoten z.b. nahe der AKW. Momentan decken unsere gesamten Speicher nicht mal 1 Stunde den Strombedarf von D. Richtig. Das ist das tolle an Batteriespeichern. Kann man überall hinbauen. Der Begriff "netzdienlich" ist überholt, das Netz der Zukunft muß so gestaltet sein das es einer vernünftigen Energieerzeugung dienlich ist. Funfact, hab ich gefunden als ich in Wikipedia die Dunkelflautedefinition durchlas, die letzte Dunkelflaute hat ja die Strompreise kurzzeitig explodieren lassen was ja zu Recht kritisiert wurde: Zitat ....Kritisiert wurde zudem, dass die Kraftwerksreserve (zwölf große Kohlekraftwerke und fünf große Gaskraftwerke, die zusammen bis zu 9,8 GW Strom liefern können) in der Dunkelflaute nicht genutzt werden. Dies ist Folge einer 2020 unter dem damaligen Minister Peter Altmaier (Kabinett Merkel IV) beschlossenen Regelung, nach der Reservekraftwerke unter keinen Umständen zum Zwecke der Strompreissenkung eingesetzt werden dürfen. Zusätzlich könnten auch kleinere kommunale Blockheizkraftwerke, die deutschlandweit zusammen 9 GW Energie produzieren, in Zeiten der Dunkelflaute ebenfalls einspringen, was bisher nicht der Fall ist. Nötig sei dafür oft noch eine (technisch machbare) Nachrüstung der entsprechenden Steuerungstechnik. Für die meist kommunalen Kraftwerkseigentümer könne dies ein lukratives Geschäft sein....
9. September 20259. Sep vor 4 Minuten schrieb SeppCx: Dunkelflaute Hat’s grade in Teilen Berlins, da hat jemand am Langstreckennetz gezündelt, was mich wieder veranlasst, auf den Wert der Dezentralisierung hin zu weisen ( warum nur haben wir eine netzunabhängige Notstromschaltung…)
9. September 20259. Sep vor 1 Stunde schrieb Götz Kowalski: Die Rechten und die AFD Fans vergessen allzu gerne das ohne Zustrom von Ausländern keine Pflege mehr möglich ist. Und wahrscheinlich auch kein Betrieb-Aufrechterhaltung in Krankenhäusern gewährleistet werden kann. Nichtmals Land- und Hausarzt Betrieb lässt sich flächendeckend in Deutschland mit arischen Reichsbürgern betreiben. Es gibt nicht genug qualifizierte Fachkräfte mehr. Die deutschen sterben Gottseidank aus . Fachkräftemangel kann man nicht durch Zuwanderung lindern, Pflegemangel schon.
9. September 20259. Sep vor 6 Stunden schrieb Ebby Zutt: Da ist er wieder, der Gedanke, ständig und überall müsse extra billig Strom verfügbar sein. Ladeleistung kann man doch steuern (sogenannte banale Vorrangschaltung hatten wir sogar in der Tischlerei, um nicht in die Spitzenlastmessfalle zu tappen) in der Hochhaussiedlung wird bestimmt nicht jeder Haushalt 22KW benötigen - bzw. nicht jedes E-Auto gleichzeitig… https://taz.de/Regierungskrise-in-Frankreich/!6109152/ Angefangen hat es mit 2 Wallboxen dann kam ich mit 11kW danach der Einsatz 22 kW und schon sind wir beim "Da ist er wieder, der Gedanke, ständig und überall müsse extra billig Strom verfügbar sein".Klasse.
9. September 20259. Sep vor 59 Minuten schrieb phantomas: Fachkräftemangel kann man nicht durch Zuwanderung lindern, Pflegemangel schon. Ah, Pflegekräfte sind demnach keine Fachkräfte? Diese Einschätzung finde ich nach fast 30 Jahren in der Pflege echt strange! Die überwiegend zugewanderten Pflegekräfte auf meiner Station haben übrigens i.d.R. eine 4jährige universitäre Ausbildung in ihren Heimatländern hinter sich. Unser Gesundheitswesen forciert einen Braindrain aus wirschaftlich schwächern Ländern nach hier. Grüße, Joschko
9. September 20259. Sep vor 5 Stunden schrieb MatthiasM: Aber ich denke es gibt keinen Anlass zur Panik, der Ausbau zieht mit dem Bedarf mit. Das ist auch sehr sinnvoll, weil eben die Entwicklungen ja alle noch im Fluss sind. Noch weniger als Verzoegerungen koennen wir uns Investitionsruinen leisten. Hier wird sehr schön erklärt, wie wichtig die Digitalisierung des Netzes ist und wie weit wir hinterher hängen: https://www.youtube.com/watch?v=0t8LMjmjfxw Die Netzüberwachung ist die Voraussetzung für eine intelligente Netzsteuerung. Das kann viel verbuddeltes Kupfer sparen. Und auch sonst sind noch ein paar wichtige Informationen in dem Video. Grüße, Joschko Bearbeitet (9. September 20259. Sep von Joschko)
9. September 20259. Sep vor 4 Stunden schrieb SeppCx: Funfact, hab ich gefunden als ich in Wikipedia die Dunkelflautedefinition durchlas, die letzte Dunkelflaute hat ja die Strompreise kurzzeitig explodieren lassen was ja zu Recht kritisiert wurde: Zitat ....Kritisiert wurde zudem, dass die Kraftwerksreserve (zwölf große Kohlekraftwerke und fünf große Gaskraftwerke, die zusammen bis zu 9,8 GW Strom liefern können) in der Dunkelflaute nicht genutzt werden. Dies ist Folge einer 2020 unter dem damaligen Minister Peter Altmaier (Kabinett Merkel IV) beschlossenen Regelung, nach der Reservekraftwerke unter keinen Umständen zum Zwecke der Strompreissenkung eingesetzt werden dürfen. Zusätzlich könnten auch kleinere kommunale Blockheizkraftwerke, die deutschlandweit zusammen 9 GW Energie produzieren, in Zeiten der Dunkelflaute ebenfalls einspringen, was bisher nicht der Fall ist. Nötig sei dafür oft noch eine (technisch machbare) Nachrüstung der entsprechenden Steuerungstechnik. Für die meist kommunalen Kraftwerkseigentümer könne dies ein lukratives Geschäft sein.... Lustig finde ich das nicht, das ist glasklare Klientelpolitik für die Stromkonzerne zu Lasten der Stromkunden. Grüße, Joschko
9. September 20259. Sep vor 3 Stunden schrieb Joschko: Hier wird sehr schön erklärt, wie wichtig die Digitalisierung des Netzes ist und wie weit wir hinterher hängen: Ja, bestimmt koennte man mehr tun, aber wo ich gleich aufmerksam wurde, als er die Laender Europas verglichen hat. Und ausgerechnet Spanien das erst kuerzlich einen deftigen Blackout hatte, war ganz vorne im grunen Bereich. Man sieht also, viel Technik hilft nicht immer ein Netz stabil zu halten. Deutschland hat viel verplempert, indem sie, wie nicht selten, alles supertoll machen wollten. Das Lastenheft fuer die Smartmeter war so dichk dass sie kein Hersteller fuer einen vernuenftigen Preis angeboten hat. Dafuer sollte die Zahelergebuehr deftig steigen. Kein Wunder, dass viele lieber den Ferariszaehler behalten wollten. Und man muss die Technik auch schmackhaft machen, indem sie auch fuer den Einzelnen Vorteile bietet. Aber wo sind diese? Ich schaue ja meistens keine Videos, aber bei Andreas Schmitz mache ich gerne eine Ausnahme . Am Ende habe ich doch, bei seiner Politikerkritik, tatsaechlich einen Mitforisten erkannt 😂.
9. September 20259. Sep vor 1 Stunde schrieb MatthiasM: Ja, bestimmt koennte man mehr tun, aber wo ich gleich aufmerksam wurde, als er die Laender Europas verglichen hat. Und ausgerechnet Spanien das erst kuerzlich einen deftigen Blackout hatte, war ganz vorne im grunen Bereich. Die Netzüberwachung ist die Voraussetzung für die Steuerung, hilft also ohne den 2. Schritt nichts. Zum Spanien-Blackout gibt es von Schmitz ein höchst informatives Video, das unsere Mainstreammedien schlecht aussehen lässt: https://www.youtube.com/watch?v=gOLflV04h8E vor 1 Stunde schrieb MatthiasM: Und man muss die Technik auch schmackhaft machen, indem sie auch fuer den Einzelnen Vorteile bietet. Aber wo sind diese? Der einzelne soll mit seiner Speicherkapazität am Strommarkt teilnehmen und auch von ihm profitieren können. Das würde die Profite demokratisieren. Das wäre doch schon mal was. Das soll Schmitzens aktuelle Petition ermöglichen. Und ja, mit den geforderten "Goldrandlösungen" stellen wir uns oft selbst ein Bein. Grüße, Joschko
10. September 202510. Sep vor 15 Stunden schrieb Joschko: Ah, Pflegekräfte sind demnach keine Fachkräfte? Diese Einschätzung finde ich nach fast 30 Jahren in der Pflege echt strange! Die überwiegend zugewanderten Pflegekräfte auf meiner Station haben übrigens i.d.R. eine 4jährige universitäre Ausbildung in ihren Heimatländern hinter sich. Unser Gesundheitswesen forciert einen Braindrain aus wirschaftlich schwächern Ländern nach hier. Grüße, Joschko Sorry, natürlich sind auch die im Gesundheitsbereich tätigen Menschen Fachkräfte. Ja genau. Dort klappt es auch mit dem Einsatz von Leuten aus dem Ausland. Weil die schon in diesem Bereich gearbeitet haben In der Industrie ist jedoch der Fachkräftemangel nicht behoben worden und das klappt mit allgemeiner Zuwanderung auch nicht.
10. September 202510. Sep Hier der aktuelle Stand beim Rollout von Smartmetern, dabei sind diese bei wetterabhängiger Stromproduktion wie wir sie subventionieren, besonders wichtig. Auch hier sind wir wie bei den Emissionen und beim Ausstieg aus fossilen Energien Schlusslicht. Bearbeitet (10. September 202510. Sep von phantomas)
10. September 202510. Sep vor 41 Minuten schrieb phantomas: In der Industrie Werden in D gerade Leute freigesetzt? Wird der Grad der Automatisierung drastisch erhöht, um Arbeitskosten zu minimieren? ( Mach mal einen Besuch bei B.Braun Melsungen, die Mehrheit der Mitarbeitenden sitzen in Verwaltung/ Vertrieb & Logistik. Die Produktion wird von Maschinenführenden überwacht und es gibt kleine Reparaturteams. Diese bildet die Firma selbst am Standort aus. https://www.bbraun.de/de/karriere/karrieremoeglichkeiten/jobs-und-karriere/ausbildung.html Und jetzt rate mal, wie hoch der Anteil der Azubi mit Migrationshintergrund ist. ( Stichwort: unbegleitete minderjährige Geflüchtete) - kannst auch nebenan bei Edeka Zentrallager… also liegste mal wieder voll daneben 😂
10. September 202510. Sep vor 33 Minuten schrieb phantomas: Hier der aktuelle Stand beim Rollout von Smartmetern, dabei sind diese bei wetterabhängiger Stromproduktion wie wir sie subventionieren, besonders wichtig. Auch hier sind wir wie bei den Emissionen und beim Ausstieg aus fossilen Energien Schlusslicht. Prima, ich bin einer von 2%. SmartMeter haben ist ähnlich selten wie Citroën fahren...
10. September 202510. Sep vor 20 Minuten schrieb Kugelblitz: Prima, ich bin einer von 2%. SmartMeter haben ist ähnlich selten wie Citroën fahren... dann klären wir mal auf: Wie erhält man ein Smart Meter? In den letzten Jahren wurden bereits immer mehr Smart Meter bei den Pflichteinbaufällen eingebaut. Betroffene Verbraucher erhalten in der Regel eine Nachricht von ihrem derzeitigen grundzuständigen Messstellenbetreiber und werden so über den geplanten Wechsel des Zählers informiert. Wer aufgrund eines niedrigen Verbrauchs oder einer geringen Einspeisung nicht unter die Pflichteinbaufälle fällt, hat seit 2025 das Recht, den Einbau eines Smart Meters bei seinem grundzuständigen Messstellenbetreiber (gMSB) einzufordern... https://www.inexogy.com/blog/smart-meter-rollout/ ( bei wem das Zählerchen zur Einspeisung rückwärts läuft, wird den Teufel tun, nach einem Smartmeter zu schreien.)
10. September 202510. Sep vor 39 Minuten schrieb Ebby Zutt: Werden in D gerade Leute freigesetzt? Wird der Grad der Automatisierung drastisch erhöht, um Arbeitskosten zu minimieren? ( Mach mal einen Besuch bei B.Braun Melsungen, die Mehrheit der Mitarbeitenden sitzen in Verwaltung/ Vertrieb & Logistik. Die Produktion wird von Maschinenführenden überwacht und es gibt kleine Reparaturteams. Diese bildet die Firma selbst am Standort aus. https://www.bbraun.de/de/karriere/karrieremoeglichkeiten/jobs-und-karriere/ausbildung.html Und jetzt rate mal, wie hoch der Anteil der Azubi mit Migrationshintergrund ist. ( Stichwort: unbegleitete minderjährige Geflüchtete) - kannst auch nebenan bei Edeka Zentrallager… also liegste mal wieder voll daneben 😂 Na dann ist der Fachkräftemangel in Industrie und Handwerk zum Glück keine Realität. Hier im Südwesten schließt ein Betrieb nach dem anderen, vor allem im Automobilbereich, aber das wirkt sich auf andere Sektoren auch aus. Wie wäre es, wenn der Staat seine Verwaltung nicht weiter aufblaeht und dafür Bürokratie abbaut und wir dafür in Digitalisierung und in Infrastruktur sowie beim Wohnungsbau investieren und dort Personal ausbilden ? Es kann in meinen Augen nicht sein, dass Studenten keine bezahlbaren Wohnungen finden, während der Staat Wohnraum für andere Menschen schafft und bezahlt. Die Ausbildung von Flüchtlingen ist ganz bestimmt wichtig und richtig, aber es wird uns nicht helfen. Fachkräfte muss man gezielt aus dem Ausland holen, bürokratische Hürden abbauen und Steuern senken. Und sie brauchen bezahlbaren Wohnraum. So läuft es in der Regel mit der Ausbildung von Flüchtlingen, es gibt natürlich positive Ausnahmen davon https://www.mdr.de/video/mdr-videos/f/video-953908.html
10. September 202510. Sep https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/huehner-ackerbau-und-photovoltaik-agri-solarpark-geht-in-betrieb,solarpark-112.html Zitat Laut Betreiber Vattenfall ist es der größte Agri-Solarpark Deutschlands: Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wird die Anlage heute in Betrieb genommen. Auf der Fläche wird landwirtschaftliche Nutzung und Photovoltaik kombiniert. Zitat Der Solarpark hat eine Nennleistung von 76 Megawatt. Abnehmer des erzeugten grünen Stroms wird ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom AG sein. Das Projekt in Tützpatz ist laut Vattenfall ohne staatliche Förderung errichtet worden.
10. September 202510. Sep vor 4 Stunden schrieb Ebby Zutt: ( bei wem das Zählerchen zur Einspeisung rückwärts läuft, wird den Teufel tun, nach einem Smartmeter zu schreien.) Naja, der muß nicht schreien aber anmelden im Stammdatenregister muß er es schon wenn er legal einspeisen will. Und dann kann er hoffen das sein Stromlieferant bzw. Meßstellenbetreiber den alten Zähler noch möglichst lange hängen lässt.
10. September 202510. Sep Am 9.9.2025 um 11:49 schrieb Joschko: Hartmut51 hat die Zahl mal ins Spiel gebracht, als es um den Betrieb von 2 Wallboxen gleichzeitig ging. Ich wollte damit nur illustrieren, was bei wachsender E-Mobilität auf die Verteilnetze zu kommt. Grüße, Joschko Na klar, jetzt bin ich es wieder gewesen!😳 Wir laden an der Firma und auch ich daheim mit 5,5 kW. Da ist man über Nacht und am Tag bei > 30 km/h. Wenn man das so betrachtet, kommt man mit 22kW verteilt auf 4 Ladepunkte schon recht weit. Man muss nur drauf achten, dass der Wechselrichter der PV Anlage bzw. des Speichers auch ausreichend dimensioniert wird. Über die Software können wir einzelne Punkte auf bis zu 22 kW anheben, wenn sonst keiner lädt. Bearbeitet (10. September 202510. Sep von Hartmut51)
10. September 202510. Sep vor 12 Minuten schrieb SeppCx: Naja, der muß nicht schreien aber anmelden im Stammdatenregister muß er es schon wenn er legal einspeisen will. Und dann kann er hoffen das sein Stromlieferant bzw. Meßstellenbetreiber den alten Zähler noch möglichst lange hängen lässt. Wenige Monate nachdem wir unsere Anlage aufs Dach genagelt hatten, kam ein Schreiben „Hurra, in der kommenden Woche gibt’s nen neuen Zähler“. Obwohl ich nur ne Insellösung habe…..
10. September 202510. Sep Ach, furchtbar! Es geht wirklich bergab mit Deutschland. ( lesen sie weiter auf Seite 7 oder) hier: Das Regierungspräsidium Darmstadt hat den Antrag des Unternehmens Vulcan Energy genehmigt: Im Industriepark Höchst darf eine neue Anlage zur Herstellung von Lithiumhydroxid entstehen. Regierungspräsident Jan Hilligardt (SPD) überreichte am Dienstag den offiziellen Bescheid. Er sprach von einem "eindrucksvollen Beleg für die Innovationskraft" der Region Frankfurt/Rhein-Main. Die Anlage habe eine "starke Signalwirkung" für den Industriestandort. Mehr Unabhängigkeit von Importen Lithiumhydroxid wird unter anderem für Batterien von E-Autos oder Handy-Akkus gebraucht. Bisher stammen große Teile des Rohstoffs aus Südamerika oder China - mit langen Lieferwegen und viel kritisierten Abbaumethoden. "Die Unabhängigkeit von internationalen Lieferketten bei zukunftsrelevanten Rohstoffen ist sehr wichtig", sagte Hilligardt. Vulcan Energy betreibt in Höchst schon eine Versuchsanlage und kann dort bereits Lithiumhydroxid im kleineren Maßstab herstellen. Mit dem Projekt "Lionheart" will das Unternehmen die Produktion nun stark ausweiten. Produkte sollen an Unternehmen in Europa geliefert werden Dazu gehören Bohrplätze für Thermalwasser, Geothermieanlagen zur Energiegewinnung und eben die große Lithiumextraktionsanlage, die nun in Höchst entstehen soll. Die Investition am Standort Frankfurt Höchst soll mehr als 500 Millionen Euro betragen. Das Endprodukt will Vulcan an europäische Auto- und Batteriehersteller liefern. https://www.hessenschau.de/wirtschaft/wichtiger-rohstoff-fuer-e-autos-frankfurt-bekommt-millionenschwere-lithium-anlage-v1,frankfurt-genehmigung-lithium-100.html 😎
10. September 202510. Sep Ich kann’s mir nicht verkneifen, das hier zu posten: Climate scientists have been attributing storms, droughts and heatwaves to global warming for two decades. Now, they are tracing the chain of responsibility all the way back to the producers of fossil fuels. A study published today in Natureshows that around one-quarter of the heatwavesrecorded over 2000–23 can be directly linked to greenhouse-gas emissions from individual energy giants. The findings could provide fresh evidence to support lawsuits seeking to hold companies accountable for their impacts on the climate. “I cannot as a scientist assign legal responsibilities for these events,” says lead author Yann Quilcaille, a climate researcher at the Federal Institute of Technology in Zurich, Switzerland. “What I can say is that each one of these carbon majors is contributing to heatwaves, making them more intense and also making them more likely.” More than one-quarter of the 213 events recorded would have been “virtually impossible” without human-induced global warming, the study found. The emissions linked to energy companies and other major carbon emitters increased the likelihood of some 53 heatwaves by a factor of more than 10,000… https://www.nature.com/articles/d41586-025-02915-x
10. September 202510. Sep Ich hab da noch was: https://www.ardmediathek.de/video/story/der-herr-der-faesser-atom-debakel-asse/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9mZDUwZmJjNC1hZTI1LTRkNTctYmU5Mi00MGNiMWIyNWE2M2Q
10. September 202510. Sep vor 4 Stunden schrieb Ebby Zutt: Ich hab da noch was: https://www.ardmediathek.de/video/story/der-herr-der-faesser-atom-debakel-asse/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9mZDUwZmJjNC1hZTI1LTRkNTctYmU5Mi00MGNiMWIyNWE2M2Q Bestürzendes Video zur Asse. Man überlegt tatsächlich den Mist notfalls doch in dem Loch zu lassen, und die teils hochgiftigen plutoniumhaltigen Abwässer ins Grundwasser durchsickern zu lassen. Das würde ja sehr lange dauern, bis das wieder an die Oberfläche käme. Alles so unberechenbare Kollateralschäden der Kernwirtschaft, die den Atomstrom wohl am Ende zum teuersten überhaupt machen. Die Kosten der Rückholung des Mülls, sofern überhaupt möglich, wird auf bis zu 7 Mrd. geschätzt. Das ist natürlich sehr unsicher, zumal die Rückholung erst 2033 beginnen soll, und schon jetzt eine Verschiebung im Raum steht. Ob der ganze Bumms bis dahin komplett abgesoffen ist kann keiner sagen. Und man könnte auf die Idee kommen, das genau darauf spekuliert wird. Ich erinnere mich noch heute an eine Chemievorlesung an der FH Köln von Prof. Thiemann mitte der 90er. Der hatte vorher an der Kernforschungsanlage in Jülich gearbeitet. Er ließ uns die Menge von Kristallwasser ausrechnen, die bei Wärme aus Steinsalz austritt. Im Ergebniss schwimmen die Fässer in agressiver heißer Salzlake, der kaum ein Material auf dauer gewachsen ist. Und das ohne Wassereintritt von außen. Er lehnte schon damals eine Endlagerung in Salzstöcken vehement ab. Gruß, Joschko Bearbeitet (10. September 202510. Sep von Joschko)
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