11. November 202511. Nov vor 17 Minuten schrieb NonesensE: Natürlich muss man Gewinne aus PV versteuern. Da wird dann ggf. auch die Umsatzsteuer fällig, denn als Betreiber einer Anlage +30KW/Peak wird man Unternehmer. Näheres auch für Atompilze hier: https://www.finanztip.de/photovoltaik/pv-steuer/
11. November 202511. Nov Nochwas: Windkraft im Staatswald bringt 10,7 Millionen Euro Der Landesbetrieb Hessen Forst hat im vergangenen Jahr rund 10,7 Mio Euro erlöst, indem er Windenergieanlagen im Staatswald gestattet hat. Dies geht aus einer Antwort des Landwirtschaftsministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Landtagsfraktion hervor. Der Trend wachsender Einnahmen aus der Windkraft für Hessen Forst setzt sich demnach fort. 2019 hatten sich die Erlöse noch auf rund 5,99 Mio Euro summiert, 2023 lag der Wert - getrieben von Sondereffekten - bei knapp 12,97 Mio Euro. https://www.hessenschau.de/wirtschaft/windraeder-im-staatswald-bringen-erloese-in-millionenhoehe-v1,kurz-windkraft-112.html Das ist doch eine Frechheit, da macht der Staat auch noch Kasse, der soll doch zahlen 😂
11. November 202511. Nov vor 1 Stunde schrieb NonesensE: Völliger Blödsinn. Natürlich muss man Gewinne aus PV versteuern. Lediglich bei kleinen Anlagen, wie sie so auf Hausdächern üblich sind, wurde den Betreibern wegen minimaler Gewinne seitens des Finanzamts die Gewinnabsicht aberkannt, stattdessen die PV als Liebhaberei gewertet. Aber die Bewertung erfolgte für jeden Steuerpflichtigen einzeln. Ein irrsinniger Aufwand dafür, dass am Ende keine Steuern gezahlt werden. Deshalb hat man durch pauschale Grenzen der Steuerfreiheit den Verwaltungsaufwand reduziert. Mit sinkenden Vergütungen wird die Liebhaberei aber auch bei größeren Anlagen zukünftig wieder relevant. Als Spitzenverdiener bzw. wohlhabender Eigentümer mehrerer Immobilien lassen sich durch diverse Steuerbefreiungen und Steuervorteile nette Steuersparmodelle entwerfen, um Einkommensteuer und Erbschaftsteuer zu sparen. Diese Steuersparmodelle hat der Vorgänger der jetzigen Wirtschaftsministerin durch die Steuerbefreiungen und die Erhöhung der Einspeisevergütungen noch optimiert. https://rr-capital.de/steuern-sparen-mit-photovoltaikanlagen/ Bei der Windkraft ist es ähnlich. Durch die Übersubventionierung zählen manche aus dieser Branche zu den Vermögensmilliardären dieses Landes.
11. November 202511. Nov Gell, da wirste blass vor Neid ( oder hach, isses schee, wenn mer was zu meggern hot) antworte mal lieber hier mit einer brauchbaren Aussage: Bearbeitet (11. November 202511. Nov von Ebby Zutt)
11. November 202511. Nov vor 22 Minuten schrieb phantomas: Als Spitzenverdiener bzw. wohlhabender Eigentümer mehrerer Immobilien lassen sich durch diverse Steuerbefreiungen und Steuervorteile nette Steuersparmodelle entwerfen, um Einkommensteuer und Erbschaftsteuer zu sparen. Diese Steuersparmodelle hat der Vorgänger der jetzigen Wirtschaftsministerin durch die Steuerbefreiungen und die Erhöhung der Einspeisevergütungen noch optimiert. https://rr-capital.de/steuern-sparen-mit-photovoltaikanlagen/ Bei der Windkraft ist es ähnlich. Durch die Übersubventionierung zählen manche aus dieser Branche zu den Vermögensmilliardären dieses Landes. Pinnocchio reitet wieder. Oder kennst du den Unterschied zwischen Investition und Gewinn nicht? Steuerbegünstigt sind Investitionen in EE. Das ist auch sinnvoll. Oder? Aber derzeit ist die Framingmassgabe der fossilen Lobbypropaganda dem gemeinen Volk zu vermitteln das die Energiewende nur dem bösen reichen Luxusgrünen zuträglich ist. Frau Reiche-Guttenberg aka Altmeier2 will in ihrer hoffentlich kurzen Amtsperiode soviel Bremspotential als möglich verwirklichen um ihre Fossilbuddies zufriedenzustellen.
11. November 202511. Nov Für Spitzenverdiener haben sich Investitionen in PV in der Regel alleine durch die Steuerersparnis und die staatlich garantierte Einspeisevergütung finanziert. Frau Reiche setzt den Fokus bei den Erneuerbaren mehr auf marktwirtschaftliche Prinzipien. Die Subventionierung der Erneuerbaren durch das EEG dauert ja, wenn man die nächsten 20 Jahre noch mit rechnet, mittlerweile länger als der Kohlepfennig. Mit dem Resultat, dass wir mittlerweile nicht nur die Stromproduktion subventionieren, sondern auch den Strompreis. Und dennoch sind wir in dem Sektor die Region mit den höchsten Strompreisen.
11. November 202511. Nov vor 2 Minuten schrieb phantomas: Für Spitzenverdiener haben sich Investitionen in PV in der Regel alleine durch die Steuerersparnis und die staatlich garantierte Einspeisevergütung finanziert. Mir ist es lieber die Spitzenverdiener investieren in EE als in eine neue Luxusyacht. Was ist dein Problem bei der staatlich garantierten Einspeisevergütung, macht Frankreich doch ebenfalls, und die bekommt jeder, also nicht nur die Spitzenverdiener. vor 4 Minuten schrieb phantomas: Frau Reiche setzt den Fokus bei den Erneuerbaren mehr auf marktwirtschaftliche Prinzipien. Fr. Reiche und marktwirtschaftliche Prinzipien? Da lachen nichtmal mehr die Hühner. Die irrlichtert durch ihr Ministerium und verunsichert die gesamte Wirtschaft. Ausser Abbau bei den Erneuerbaren ist da keinerlei Plan zu erkennen. vor 8 Minuten schrieb phantomas: Die Subventionierung der Erneuerbaren durch das EEG dauert ja, wenn man die nächsten 20 Jahre noch mit rechnet, mittlerweile länger als der Kohlepfennig. Ja und? Die Frag ist doch ob sinnvoll oder nicht, und da gibt es bedeutend schlechtere Subventionen. Wie wärs mit der Beendigung des Dieselsteuervorteils? vor 11 Minuten schrieb phantomas: Mit dem Resultat, dass wir mittlerweile nicht nur die Stromproduktion subventionieren, sondern auch den Strompreis. Und dennoch sind wir in dem Sektor die Region mit den höchsten Strompreisen. Liegt zum guten Teil wieder an Altmeier, Seehofer und Konsorten. Wer hat denn den Netzausbau blockiert und verteuert? Warum haben wir keine Preisregionen?
11. November 202511. Nov vor 12 Minuten schrieb SeppCx: Wie wärs mit der Beendigung des Dieselsteuervorteils? Agrardiesel?! https://de.wikipedia.org/wiki/Umweltschädliche_Subventionen …Das deutsche Umweltbundesamt gab bekannt, 2018 seien im Bereich der als umweltschädlich wirkenden Subventionen (in Deutschland) insgesamt 65,4 Milliarden Euro ausgezahlt worden, fast die Hälfte davon in den Bereichen Verkehr und Transport… Aufschlüsselung 2018:[30] 30,7 Mrd. Euro (47 Prozent) Verkehrssektor 25,5 Mrd. Euro (39 Prozent) Energiebereitstellung und -nutzung 5,9 Mrd. Euro (9 Prozent) Land- und Forstwirtschaft 3,3 Mrd. Euro (5 Prozent) Bau- und Wohnungswesen Aufschlüsselung 2010:[31] 21,6 Mrd. Euro betreffen den Energiesektor davon 6,1 Mrd. Euro für CO2-Emissionsberechtigungen davon 2,5 Mrd. Euro für Strom- und Energiesteuer Industrie / Landwirtschaft davon 2,4 Mrd. Euro für Stein- und Braunkohle davon 1,9 Mrd. Euro für ÖkosteuerIndustrie 24,4 Mrd. Euro entfielen auf den Verkehrssektor davon 7,1 Mrd. Euro für Diesel[32] davon 6,9 Mrd. Euro für Kerosin davon 3,5 Mrd. Euro für die Umsatzsteuer-Befreiung von internationalen Flügen davon 5,0 Mrd. Euro für die Entfernungspauschale davon 1,0 Mrd. Euro für Biokraftstoffe davon mindestens 0,5 Mrd. Euro für Dienstwagen Im Bereich Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei lässt sich der Großteil der umweltschädlichen Subventionen nicht quantifizieren…
11. November 202511. Nov In F ist die Einspeisevergütung flexibel und wird immer nur für einen kurzen Zeitraum fest zugesagt. In F gibt es noch kein Überangebot an Photovoltaik. https://milkthesun.com/de/news/frankreich-kuerzt-einspeiseverguetungen-fuer-pv-anlagen-bis-100-kw-sorge-um-wirtschaftlichkeit/ Natürlich können auch andere Subventionen weg oder gekürzt werden. Die Subventionen, bei denen die Mitnahmeeffekte überwiegen, natürlich zuerst. Die Vergünstigung für Agrardiesel ist keine Subvention.
11. November 202511. Nov vor 26 Minuten schrieb phantomas: Die Vergünstigung für Agrardiesel ist keine Subvention Ach 😂
11. November 202511. Nov vor 56 Minuten schrieb phantomas: In F gibt es noch kein Überangebot an Photovoltaik. In D auch nicht. Es gibt nur an manchen Tagen zu wenig Abnehmer. Obwohl, Abnehmer wären wohl da, nur keine Leitungen. s.o.
11. November 202511. Nov vor 33 Minuten schrieb SeppCx: In D auch nicht. Es gibt nur an manchen Tagen zu wenig Abnehmer. Obwohl, Abnehmer wären wohl da, nur keine Leitungen. s.o. Negative Preise sind immer ein untrügliches Anzeichen einer Überproduktion. Und das obwohl wir noch dazu Strom ans Ausland verschenken. Mangelnde Leitungen sind eher bei Windkraft das Problem. Wenn im Winter im wirtschaftlich noch starken Süden Strom gebraucht wird und die PV nichts liefert.
11. November 202511. Nov vor 2 Stunden schrieb phantomas: Negative Preise sind immer ein untrügliches Anzeichen einer Überproduktion. Dann sind wohl positive Preise ein untrügliches Zeichen für Unterproduktion? Negative Preise sind ein Anzeichen das wir bei der intelligenten Verteilung einen gewaltigen Rückstand haben. Smartmeter, Speicher, Leitungen etc. pp ..
11. November 202511. Nov Repetitio non semper placet… aber nötig: https://ember-energy.org/latest-insights/silos-for-sunshine-weve-mastered-harvesting-the-sun-but-storage-is-the-gamechanger/
11. November 202511. Nov vor 9 Stunden schrieb Ebby Zutt: Da wird dann ggf. auch die Umsatzsteuer fällig, denn als Betreiber einer Anlage +30KW/Peak wird man Unternehmer. Wenn man unbedingt will... Bis um die 250kWp bleibt man mit der Vergütung noch unterhalb 25000€, kann das also als Kleinunternehmer betreiben. Und da PV-Material derzeit von der Umsatzsteuer befreit ist, entfällt der wesentliche Grund, sich den Aufwand eines "richtigen" Unternehmens zu machen. Bearbeitet (11. November 202511. Nov von NonesensE)
11. November 202511. Nov vor einer Stunde schrieb SeppCx: Dann sind wohl positive Preise ein untrügliches Zeichen für Unterproduktion? Negative Preise sind ein Anzeichen das wir bei der intelligenten Verteilung einen gewaltigen Rückstand haben. Smartmeter, Speicher, Leitungen etc. pp .. Steigende Preise sind ein Anzeichen einer Unterproduktion. Photovoltaik hat unter 1000 Volllaststunden pro Jahr in D . Davon gab es an 457 Stunden im letzten Jahr negative Strompreise, Tendenz steigend. Smartmeter und Speicher können das etwas mildern, richtig. Aber das Problem wird bei einer wetterabhängigen Stromproduktion immer vorhanden sein. Photovoltaik produziert ja immer dann besonders viel Strom, wenn wenig natürliche Nachfrage vorhanden ist. In den warmen und hellen Monaten. Bearbeitet (11. November 202511. Nov von phantomas)
11. November 202511. Nov vor 6 Stunden schrieb Ebby Zutt: Agrardiesel Huuuuu, heißes Pflaster/Thema hier im Forum... 🚜
11. November 202511. Nov vor 44 Minuten schrieb Nitsrekds: Huuuuu, heiße Nadel in einen Luftballon 😂 so‘n bisschen pieksen schad ja nix. Anbei meldet wallstreet online: Google investiert 5,5 Milliarden Euro in neue Rechenzentren und grüne Energie – ein Signal für Deutschlands Rolle als digitales Kraftzentrum Europas… Ach was, Grüne Energie komischer Laden. vor einer Stunde schrieb phantomas: unter 1000 Volllaststunden pro Jahr in D Was für Volllastsünden? Bei wem und wo? [oder sollte damit eventuell der Strombedarf ganz Deutschlands gemeint sein)? Das wären dann ja immerhin schon 42 Tage. Prima. Es wird doch ( langsam).
11. November 202511. Nov vor einer Stunde schrieb Nitsrekds: Huuuuu, heißes Pflaster/Thema hier im Forum... 🚜 Awas ! @schwinge wird doch jetzt entbürokratisiert und bekommt einmalig 75.000 €. Dann verdient er eine Milliarde (mehr). Oder so ähnlich war die Meldung in den Nachrichten 😉
11. November 202511. Nov vor 41 Minuten schrieb silvester31: Awas ! @schwinge wird doch jetzt entbürokratisiert und bekommt einmalig 75.000 €. Dann verdient er eine Milliarde (mehr). Oder so ähnlich war die Meldung in den Nachrichten 😉 PillePalle für nen Landwirt ...................
11. November 202511. Nov 2 hours ago, Ebby Zutt said: [...] so‘n bisschen pieksen schad ja nix. Da ist was dran. Ich hab auch schon aufmerksam mitgelesen, aber schön stillgehalten. Aber nur solange, bis ich gepikst wurde. 1 hour ago, silvester31 said: Awas ! [...] Da bin ich ganz bei dir. Schwinge beantragte seit fast nem Jahrzehnt keine Agrardieselvergünstigung mehr. Da wusste ich aber schon, dass die Rente bevorsteht. Ich verstehe nicht, wieso dieses Thema immer wieder aufgegriffen wird. Da gibts nix zu diskutieren. Wenn man allerdings mittel- bis langfristig am Markt bestehenbleiben möchte, kann man als deutscher Landwirt nicht drauf verzichten. Freilich kann man kritisieren, so man denn will, dass hier die fossile Rohstoffverbrennung mit all ihren Folgen subventioniert wird. Gleiches gilt ja strenggenommen für den Diesel hierzulande generell, durch den günstigeren Mineralölsteuersatz im Vergleich zu Benzin. Der Energieträger Diesel zum Antrieb landwirtschaftlicher Maschinen ist bis auf weiteres absolut alternativlos. Es sei denn, man geht zum Ochsen zurück. Einsparpotentiale sind einige gegeben, die sind aber allesamt als nicht relevant zu bewerten (niedriger einstelliger Prozentbereich). Die größten Einsparungen am Kraftstoffverbrauch wären im Bereich der Bodenbearbeitung zu realisieren, in der Größenordnung von 10-20% am Gesamtverbrauch eines konventionellen Ackerbaubetriebes, was allerdings durch höheren "Pestizid"einsatz zu erkaufen wäre - der soll aber gesenkt (halbiert) werden. Nebenbei: Ratet mal, was das für den Dieselverbrauch bedeutet. Eine Bioweizen-Tonne wird unter Zuhilfenahme der ungefähr 2,5-fachen Dieselmenge erzeugt wie eine konventionelle (=wer Bio kauft, fördert die Erderwärmung). Und man kann auch kritisieren, so man denn will, dass damit die deutschen Landwirte im Allgemeinen subventioniert werden. Dann sollte man sich aber auch anschauen, wieviel die Landwirte in anderen Ländern für ihren "Diesel" zahlen und dabei im Auge behalten, dass der Binnenmarkt kaum geschützt ist und das "um-die-halbe-Welt-karren" der Waren heutzutage fast nix kostet. Um diese Realitäten zu erkennen, braucht man nur mal durch einen Laden spazieren und sich angucken wo das ganze Zeugs denn herkommt. In anderen Nachrichten, hiernichtweitweg entsteht "das höchste Windrad der Welt". Und auch noch ein Deutsches, und kein chinesiches. -> https://www.mdr.de/wissen/naturwissenschaften-technik/windkraft-firma-aus-dresden-baut-hoechstes-windrad-der-welt-100.html Beim Durchstöbern des Artikels (erschrieben 03/2025) musste ich doch ein wenig lachen. Es hieß: Quote Ungewöhnlich: Ein Großprojekt im Zeitplan Und wie man sah, der Sommer kam und ging. Das Windradl dreht sich immer noch nicht. Dürfte aber nichtmehr lange dauern, wenn man Augenzeugenberichten Glauben schenken mag. Vielleicht noch rechtzeitig zur nächsten Dunkelflaute?
11. November 202511. Nov Es war einmal... Eicher Prototyp Traktor, betrieben mit nachwachsenden Rohstoffen. Sollte eigentlich immer noch machbar sein. https://eicher-infos.jimdofree.com/prototypen/eicher-3108-elsbett/
11. November 202511. Nov PÖL kannst du in einem Commonraildiesel nicht verfeuern. Dafür wurde dann HVO erfunden. Aus einem Hektar Raps kannst du ~1200l HVO machen. Heißt, die deutsche Landwirtschaft könnte ihren eigenen Bedarf decken. Und dann ist praktisch auch schon Schluß. Wenn ich mir anguck, dass ich dann auf 7% meiner Fläche Raps für meinen "Diesel" bauen müsste, der durchschnittliche Rapsbauanteil in D bei knapp 10% liegt (signifikante Erhöhung halte ich für nicht realisierbar), 1/6 der Erntemenge für andere Zwecke verwendet wird (Lebensmittel-, Kosmetik-, chemische Industrie).
12. November 202512. Nov vor 5 Stunden schrieb Nitsrekds: Huuuuu, heißes Pflaster/Thema hier im Forum... 🚜 Nein, das ist ganz nüchtern zu sehen. Die Mineralölsteuer dient zur Finanzierung der Straßennetze und der Bauer bearbeitet seine Felder und seinen Hof abseits der Straße. Das war das ursprüngliche Ziel der Befreiung der Landwirtschaft von der Mineralölsteuer. Hat sich daran etwas geändert? Abgesehen davon, dass der Staat nun mehr Geld für sonstige Aufgaben braucht? Aber eigentlich spielt das keine Rolle. Der Bauer kalkuliert seine Produktionskosten sowieso in die Marktpreise ein. Wenn der Staat sparen will, ernsthaft, dann gerne in anderen Bereichen. Bearbeitet (12. November 202512. Nov von phantomas)
12. November 202512. Nov vor 1 Stunde schrieb schwinge: Gleiches gilt ja strenggenommen für den Diesel hierzulande generell, durch den günstigeren Mineralölsteuersatz im Vergleich zu Benzin. Ich glaube das meinte @SeppCx auch. Das waren laut Spiegel 2023 23,5 Mrd.€. Die Subventionierung des Agrardiesels hat 2024 440 Mio. € gekostet (Statista). vor 1 Stunde schrieb schwinge: Eine Bioweizen-Tonne wird unter Zuhilfenahme der ungefähr 2,5-fachen Dieselmenge erzeugt wie eine konventionelle Das 2,5-fache wovon? Und eine Quelle wäre interessant. Gruß, Joschko
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