21. Dezember 202521. Dez Gerade Siemens auf den Splitterbereich AKW zu reduzieren greift erheblich zu kurz. Da ist eigentlich überhaupt keine Rede von: https://www.siemens-energy.com/global/en/home.html?stc=dese105245&ef_id=b25759219c52142708d430660ebd73a6:G:s&s_kwcid=AL!11761!10!72843116138888!!!!72843526944616!!446860558!1165484273386794 Eher Elektroyse, Gaskraftwerkumrüstung, Umspannwerke & deren Modernisierung etc. Und Betreffs der fetten efdgewinne, darf ich dich mal vorsichtig erinnern: Paris. Der französische Energiekonzern EDFhat am Freitag für 2022 einen Rekordverlust von 17,94 Milliarden Euro vermeldet, nach einem Gewinn von rund fünf Milliarden Euro im Vorjahr. Die geringe Produktion von Atomstrom im vergangenen Jahr hatte große Auswirkungen auf die Bilanz. Insgesamt beträgt der Schuldenberg von EDF nun 64,5 Milliarden Euro – und wird zum Problem für die französische Regierung, die spätestens im Mai die Verstaatlichung des Konzerns abschließen will. Der Anstieg der Energiepreise trieb den Umsatz von EDF, der sich um 70 Prozent auf 143,5 Milliarden Euro erhöhte. Dennoch landete der Konzern tief in den roten Zahlen, weil seine Atomreaktoren im vergangenen Jahr so wenig Strom wie seit 1988 nicht mehr produzierten. (Da du konservative Gazetten bevorzugst hab ich mal ins unverdächtige Handelsblatt …) Bearbeitet (21. Dezember 202521. Dez von Ebby Zutt) F statt d
21. Dezember 202521. Dez vor 5 Stunden schrieb phantomas: In Finnland kostet das Endlager rund 3,5 Milliarden für den Bau und 40 Millionen im Jahr für den Betrieb 40 Millionen Euro sind ungefähr soviel, wie die EEG Förderung in D täglich kostet. Man könnte also locker Endlager nur mit den Schuldzinsen, die wir unseren Kindern für die Energiwende auflasten, betreiben. Von den Schäden durch den Klimawandel ganz zu schweigen.... Weil heute der 4.Advent ist und demnächst das Fest der Liebe, nur eine gemäßigte Antwort. Steck dir doch endlich deine EEG Umlage in den...., dann scheint dir da auch Mal die Sonne raus ! Immer die gleiche Leier. Kein einziges Mal eine Antwort auf Fragen. Jedesmal falsch interpretierte Links und Statistiken. Ich wünsche gute Besserung für 2026.
21. Dezember 202521. Dez vor 3 Stunden schrieb Ebby Zutt: Gerade Siemens auf den Splitterbereich AKW zu reduzieren greift erheblich zu kurz. Da ist eigentlich überhaupt keine Rede von: https://www.siemens-energy.com/global/en/home.html?stc=dese105245&ef_id=b25759219c52142708d430660ebd73a6:G:s&s_kwcid=AL!11761!10!72843116138888!!!!72843526944616!!446860558!1165484273386794 Eher Elektroyse, Gaskraftwerkumrüstung, Umspannwerke & deren Modernisierung etc. Und Betreffs der fetten efdgewinne, darf ich dich mal vorsichtig erinnern: Paris. Der französische Energiekonzern EDFhat am Freitag für 2022 einen Rekordverlust von 17,94 Milliarden Euro vermeldet, nach einem Gewinn von rund fünf Milliarden Euro im Vorjahr. Die geringe Produktion von Atomstrom im vergangenen Jahr hatte große Auswirkungen auf die Bilanz. Insgesamt beträgt der Schuldenberg von EDF nun 64,5 Milliarden Euro – und wird zum Problem für die französische Regierung, die spätestens im Mai die Verstaatlichung des Konzerns abschließen will. Der Anstieg der Energiepreise trieb den Umsatz von EDF, der sich um 70 Prozent auf 143,5 Milliarden Euro erhöhte. Dennoch landete der Konzern tief in den roten Zahlen, weil seine Atomreaktoren im vergangenen Jahr so wenig Strom wie seit 1988 nicht mehr produzierten. (Da du konservative Gazetten bevorzugst hab ich mal ins unverdächtige Handelsblatt …) Die Übernahme der restlichen Anteile an der EDF in 2022 war ein Schnäppchen für den französischen Staat. Aber von der Erholung profitieren ja auch wir. Rund 5 Prozent unseres Stroms kam letzten Monat aus Frankreich. Wir mussten ja in 2022 Uniper und Gazprom Germania retten und teure LNG Terminals bauen. Und dieses Jahr benötigt die EnBw staatliche Zuschüsse. Wir halten mit viel Steuergeld unsere fossile Energieerzeugung aufrecht und bauen noch mit Steuergeldern weitere Gaskraftwerke....
21. Dezember 202521. Dez vor 12 Stunden schrieb magoo: Dein Glück? Das ging mal bis die Aktie ins Bodenlose fiel und EDF wieder komplett verstaatlicht wurde. Kepco ist breiter aufgestellt mit deutlich kleinerem Anteil Kernenergie als EDF. Die Aktie profitiert aber offensichtlich ebenfalls von der momentanen Hype und ist seit April steil aus dem Keller geklettert. Also eher etwas hochspekulatives als langfristig hochprofitabel. Eine langfristige Einschätzung aus der Aktienwelt: "Auf 10-Jahres-Sicht liegt das durchschnittliche Gewinnwachstum von Korea Electric Power bei -4,78% pro Jahr, was schrumpfenden Gewinnen entspricht. Für das aktuelle Geschäftsjahr erwarten Analysten einen Zuwachs des Gewinns um 148,2%. Insgesamt spricht die unzuverlässige Gewinnentwicklung für ein unsicheres Investment mit erhöhtem Risiko." Die Phantasie bei Kepco liegt nicht in der heimischen Stromerzeugung. Strom in Südkorea ist sehr günstig, da verdient Kepco keine Riesensummen. Kepco baut und betreibt aber zunehmend AKW im Ausland. Darin steckt die Phantasie der Aktie.
21. Dezember 202521. Dez vor 45 Minuten schrieb phantomas: Kepco Betreibt in Südkorea sehr erfolgreich Thermalkraftwerke ( Ei guck) - mit geringen Betriebskosten und importiert Kohle vom Great Barrier Reef - also Australien & Philipinen (langfristige Lieferverträge). Der Konzern gehört zu aktuell~ 52% dem Staat, der also bestimmt, wo es lang geht. Solar & Wind machen sie zufällig auch. vor 52 Minuten schrieb phantomas: Strom in Südkorea ist sehr günstig Du haust immer Zeug raus, was kostet die KWh und wie steht sie im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen?! ( zu deinem Verständniss: wenn die KWh umgerechnet 6ct kostet, der Durchschnittslohn dazu bei ( umgerechnet) 600€ läge, dann wäre der Strom für die Menschen vor Ort nicht billig. vor einer Stunde schrieb phantomas: Die Übernahme der restlichen Anteile an der EDF in 2022 war ein Schnäppchen für den französischen Staat. Da hat man die Milliardenschulden auf die ahnungslosen Bürger umgelegt ( Gut ein Bankrott wäre teurer gewesen). vor einer Stunde schrieb phantomas: Uniper Hat der Bund zu 1,70€ pro Aktie gekauft. lt. Börse.de tagesaktuell um 13:00 33,35 € so ein scheiß Verlustgeschäft und Habeck ist schuld. vor einer Stunde schrieb phantomas: Gazprom Germania Stand kurz vor der Insolvenz & dem Verkauf an dubiose Holdings im Nirgendwo. Heute gehört uns das 4000 km lange Leitungsnetz, wir* betreiben den Handel mit Gas, unsere Zukunft wird auf Grünen Wasserstoff hinauslaufen und bis ~ 2028 soll die GmbH wieder privatisiert werden (da der Laden dann wieder auf soliden Füßen steht, wird der Bund bestimmt heftige Verluste erleiden) und Habeck ist schuld. 😂 * wir sind der Bund!
21. Dezember 202521. Dez 12 minutes ago, Ebby Zutt said: Hat der Bund zu 1,70€ pro Aktie gekauft. lt. Börse.de tagesaktuell um 13:00 33,35 € so ein scheiß Verlustgeschäft und Habeck ist schuld. Die Uniper-Geschichte kann man nicht nur auf den Aktienkurs beschränken. Und da wird erst zum Schluß (2028) abgerechnet. Es stehen noch 10(?) Milliarden auf dem Zettel, die zu tilgen sind. Die Erträge des Unternehmens lassen aktuell keine Freude aufkommen. Der Blick auf die nächsten Jahre ebenso trüb wie der aus dem Fenster an einem typischen Novembermorgen. Zum deinem letzten Satz: Mit der "Stütze" wurde Schlimmeres verhindert. Selbst wenn da am Ende rote Zahlen stehenblieben, bleibt das Gesamtergebnis eher positiv. Und ja, Harbeck ist "schuld".
21. Dezember 202521. Dez vor 8 Stunden schrieb phantomas: 40 Millionen Euro sind ungefähr soviel, wie die EEG Förderung in D täglich kostet. Ja, das EEG muss dringend umgebaut werden. Es ist quasi Opfer des eigenen Erfolges. 2015 ging man noch davon aus, dass 2035 etwa 60% des Strommixes aus erneuerbaren stammen wird, es sind aber jetzt schon (10 Jahre früher) 55%. Das machte natürlich Hoffnung auf noch schnelleren Ausbau, die Finanzierung muss aber dringend angepasst werden. Du gibst ja auch zu, dass die Gestehungskosten für erneuerbare immer günstiger werden und weniger/keine Subventionen brauchen. Im Gegensatz zur Kernenergie wo die Kosten immer! zuverlässig! hemmungslos! ausufern. Gell ... Die Ampel hatte das spät auf dem Schirm und nötige Gesetzesvorlagen zum EEG erst 2024 eingebracht, die nach dem Bruch der Koalition nicht mehr realisiert werden konnten. Jetzt muss Frau Reiche in die Puschen kommen. Vorschlag: Wie beim Heizungsgesetz die Grundsätze übernehmen, alles umbenennen und als nötige Korrektur rot-grüner Irrwege verkaufen. Das sollte doch machbar sein. Spätestens 2027 ohnehin von der EU eingefordert ...
21. Dezember 202521. Dez vor 1 Stunde schrieb phantomas: Kepco baut und betreibt aber zunehmend AKW im Ausland. Darin steckt die Phantasie der Aktie. Ja genau. Und die Phantasie will natürlich durch Jubelmeldungen gepflegt sein. Ich bin sicher, du blickst das selber und kannst Hype und Realität unterscheiden. Also stelle weiter Kerzen in deinen Nuklearschrein auf dass er hell erleuchte und die Anleger anlocke. Absprung nicht verpassen bevor es ein Schnäppchen für den Rückkäufer wird! Gell ...
21. Dezember 202521. Dez vor 26 Minuten schrieb schwinge: Die Erträge des Unternehmens lassen aktuell keine Freude aufkommen. Der Blick auf die nächsten Jahre ebenso trüb wie der aus dem Fenster an einem typischen Novembermorgen. Das sehen die BörsianerInnen ein bisschen anders, denn Uniper auf Gas zu reduzieren ist viel zu schlicht. Das Unternehmen betreibt im Süden diverse Laufwasserkraftwerke ( Donau/ Isar/…), Wind & Solarparks, ist bei der Wasserstofftechnologie vorn mit dabei & gerade aktuell wurde das Dividendenverbot aufgehoben, um entsprechend Investoren anzulocken. ( bereinigter Nettoverlust 2022 =~7 Mrd€ bereinigter Gewinn 2023 =~4,4 Mrd€ mit 2,3 Mrd Rückstellung für Rückzahlung an den Bund) So schlecht ist das doch auch wieder nicht.
21. Dezember 202521. Dez vor einer Stunde schrieb schwinge: Der Blick auf die nächsten Jahre ebenso trüb wie der aus dem Fenster an einem typischen Novembermorgen. Heute isses aber schön.
21. Dezember 202521. Dez vor 7 Stunden schrieb phantomas: Wir mussten ja in 2022 Uniper und Gazprom Germania retten und teure LNG Terminals bauen. Und dieses Jahr benötigt die EnBw staatliche Zuschüsse. Wir halten mit viel Steuergeld unsere fossile Energieerzeugung aufrecht und bauen noch mit Steuergeldern weitere Gaskraftwerke.... Das ist doch dummer Unsinn! Wir mussten Gazprom den Russen weg nehmen und LNG-Terminals bauen, weil die Russen wollten, dass wir frieren. Mit Atomstrom haben bisher übrigens die wenigsten Haushalte geheizt. Es gibt nach meiner Erkenntnis auch immer noch kein einziges kommerziell betriebenes SMR-Kraftwerk auf der Welt. Alle Pläne wurden bisher stark verzögert oder ganz abgeblasen (z.B. NuScale in den USA). Du bist ein unverbesserlicher Träumer, der sich seine Fantasiewelt aus Luftschlössern zusammenlügt, dass sich die Balken biegen.
21. Dezember 202521. Dez vor 2 Stunden schrieb -martin-: Das ist doch dummer Unsinn! Wir mussten Gazprom den Russen weg nehmen und LNG-Terminals bauen, weil die Russen wollten, dass wir frieren. Mit Atomstrom haben bisher übrigens die wenigsten Haushalte geheizt. Es gibt nach meiner Erkenntnis auch immer noch kein einziges kommerziell betriebenes SMR-Kraftwerk auf der Welt. Alle Pläne wurden bisher stark verzögert oder ganz abgeblasen (z.B. NuScale in den USA). Du bist ein unverbesserlicher Träumer, der sich seine Fantasiewelt aus Luftschlössern zusammenlügt, dass sich die Balken biegen. Jetzt bin ich doch sehr erstaunt. - die Wärmepumpe ist das klassische Instrument, per CO2 freiem Atomstrom die Umwelt zu schonen. In F und der Schweiz verlaufen der Hochlauf deutlich schneller als in hier, in den skandinavischen Ländern ebenso. Auch dank günstigeren Strompreisen. - hier ein SMR in kommerziellem Betrieb https://www.nuklearforum.ch/de/news/smr-betrieb-kernkraftwerksschiff-hat-die-erste-milliarde-kilowattstunden-strom-erzeugt Wenn man seine Energieinfrastruktur nicht an die Russen verkauft hätte und wir uns zuvor nicht durch die Energiewende abhängig von Gas gemacht hätte, könnte uns Putin nicht frieren lassen. Wenn der Ex-Kanzler Schröder bei Putin auf der Gehaltsliste steht, dann ist doch offensichtlich, wohin die Rot-Grüne Energiepolitik geführt hat. Bearbeitet (21. Dezember 202521. Dez von phantomas)
21. Dezember 202521. Dez vor 8 Stunden schrieb magoo: Ja, das EEG muss dringend umgebaut werden. Es ist quasi Opfer des eigenen Erfolges. 2015 ging man noch davon aus, dass 2035 etwa 60% des Strommixes aus erneuerbaren stammen wird, es sind aber jetzt schon (10 Jahre früher) 55%. Das machte natürlich Hoffnung auf noch schnelleren Ausbau, die Finanzierung muss aber dringend angepasst werden. Du gibst ja auch zu, dass die Gestehungskosten für erneuerbare immer günstiger werden und weniger/keine Subventionen brauchen. Im Gegensatz zur Kernenergie wo die Kosten immer! zuverlässig! hemmungslos! ausufern. Gell ... Die Ampel hatte das spät auf dem Schirm und nötige Gesetzesvorlagen zum EEG erst 2024 eingebracht, die nach dem Bruch der Koalition nicht mehr realisiert werden konnten. Jetzt muss Frau Reiche in die Puschen kommen. Vorschlag: Wie beim Heizungsgesetz die Grundsätze übernehmen, alles umbenennen und als nötige Korrektur rot-grüner Irrwege verkaufen. Das sollte doch machbar sein. Spätestens 2027 ohnehin von der EU eingefordert ... Warum haben wir zu viel PV? Weil 2021 die marktfremden Einspeisevergütungen für PV ohne Eigenverbrauch erhöht und die Steuer darauf weggefallen ist. Eine Umverteilung für die Wohlhabenden auf Kosten kommender Generationen. Ebenso muss nun der Staat die EEG Umlage dafür zahlen, weil sonst die Strompreise durch die Decke gehen. Ein Weiter-So können wir uns nicht leisten. Deshalb die dringende Kurskorrektur. Weg mit der Steuerbefreiung für Gutverdiener und Eigenheimbesitzer, Beteiligung der PV Betreiber und Windmüller an den Systemkosten. Marktvergütung statt Sozialismus. Förderung von Innovation statt Förderung chinesischer Billigimporte. Weg mit dem Buerokratiemonster EEG. Leider wird dies nicht umgesetzt. Schon jetzt können wir uns die Subventionierung der Energiepolitik von der Produktion, dem Stromtransport bis zum Industriestrompreis nicht mehr leisten. Bearbeitet (21. Dezember 202521. Dez von phantomas)
21. Dezember 202521. Dez vor 34 Minuten schrieb phantomas: Wenn man seine Energieinfrastruktur nicht an die Russen verkauft hätte und wir uns zuvor nicht durch die Energiewende abhängig von Gas gemacht hätte, könnte uns Putin nicht frieren lassen. Wenn der Ex-Kanzler Schröder bei Putin auf der Gehaltsliste steht, dann ist doch offensichtlich, wohin die Rot-Grüne Energiepolitik geführt hat. Hätte, hätte, Dummgeschwätze hilft hier aber nicht ! Man muss mit der Situation umgehen, wie sie sich heute in der Realität darstellt und nicht, wie sie in einer Traumwelt hätte sein können. Hätte Putin nicht seit 25 Jahren Allmachtsphantasien und diese sehr, sehr subtil und geschickt verpackt, würden wir heute ohne Atom, aber mit sehr viel fossilem und billigem Gas weiter so machen, wie vorher. So hat Putin uns gezwungen die Energiewende anzugehen. Im Moment befinden wir uns halt in einer Übergangsphase, die schnellstmöglich durchlebt werden muss.
21. Dezember 202521. Dez vor 39 Minuten schrieb silvester31: Hätte, hätte, Dummgeschwätze hilft hier aber nicht ! Man muss mit der Situation umgehen, wie sie sich heute in der Realität darstellt und nicht, wie sie in einer Traumwelt hätte sein können. Hätte Putin nicht seit 25 Jahren Allmachtsphantasien und diese sehr, sehr subtil und geschickt verpackt, würden wir heute ohne Atom, aber mit sehr viel fossilem und billigem Gas weiter so machen, wie vorher. So hat Putin uns gezwungen die Energiewende anzugehen. Im Moment befinden wir uns halt in einer Übergangsphase, die schnellstmöglich durchlebt werden muss. Nein, günstiges russisches Gas ist Bestandteil des Konzeptes der Energiewende. Das machen wir einmalig in der Welt. Dazu hat uns Putin nicht gezwungen. NordStream 1 wurde von Rot-Grün ausgehandelt. Wir gehen ja nicht weg vom Gas, wir gehen nur hin zu FrackingGas. So sieht der Energiemix nun aus: 1, Quartal 2025 Und so in F : Öl werden wir immer benötigen, wenn wir eine Industrienation bleiben wollen, aber Gas als Ersatz für Kohle und Kernkraft ist politisch gewünscht. Viele Länder haben sich Dekarbonisieren als Ziel gesetzt, wir die Energiewende. Bearbeitet (21. Dezember 202521. Dez von phantomas)
21. Dezember 202521. Dez vor 18 Minuten schrieb phantomas: Nein, günstiges russisches Gas ist Bestandteil des Konzeptes der Energiewende. Dazu hat uns Putin nicht gezwungen. NordStream 1 wurde von Rot-Grün ausgehandelt. Wir gehen ja nicht weg vom Gas, wir gehen nur hin zu FrackingGas. So sieht der Energiemix nun aus: 1, Quartal 2025 Und so in F : Öl werden wir immer benötigen, wenn wir eine Industrienation bleiben wollen, aber Gas als Ersatz für Kohle und Kernkraft ist politisch gewünscht. Ach, jetzt kommt wieder die Primärstromleier. Oben hast du doch noch behauptet, dass wir mit Wärmepumpen heizen. Dann braucht es doch gar kein Gas mehr? Du nervst zunehmend mit Deinem dummen und widersprüchlichen Blödsinn!
21. Dezember 202521. Dez Oh menno, ich spar mir in Zukunft auf das phantomastische traurige Geschreibsel einzugehen. Zeitverschwendung pur. Ich hab jetzt so einen steckerfertigen Speicher mit 5,12 kWh. Schickes Teil, zusammen mit einem variablen Stromtarif und einem Leistungsmesser spart der sogar ohne Solaranlage weil er zu Billigzeiten lädt und zu teuren Zeiten ins Hausnetz abgibt. Kostet 1000.-- und rechnet sich, natürlich mit angeschlossener Solaranlage besonders schnell. Meine Solaranlage unterstützt jetzt auch variable Tarife und lädt/entlädt ihren Speicher ebenfalls intelligent. Warum ich da den Speicher nicht vergrößert habe? Wäre ca. 4mal so teuer gewesen wie der kleine Steckerspeicher. Deutsche Hersteller sind da immer noch recht ,sagen wir mal, unflexibel. Auf dem Markt hats jetzt auch bürokratiearme BKWs ,also mit Begrenzung auf 800W Einspeisung ins Netz, die aber mit 2400W Leistung ihren Speicher (variabel bis zu 12 kWh) laden. Von ca 400- 2000.-- Feine Sache. Sowas da: Es gibt Angebote für 36 bifaziale Solarpanels mit 450W für unter 2000.-- frei Haus. Sets mit Wechselrichter mit 10kWp und 15kWh Speicher für unter 3000.-- Es ist der pure Wahnsinn wie schnell die Preise purzeln. Gefühlt halbieren die sich alle vier Jahre. Leider kommt der ganze günstige Krempel aus China. Unsere Miesmacher und Unkenrufer haben es ja erfolgreich torpediert eine eigene Solarindustrie aufzubauen. Jetzt boomt der Weltmarkt für Solar und wir feiern dafür das Aus vom Verbrenneraus. Bearbeitet (21. Dezember 202521. Dez von SeppCx)
21. Dezember 202521. Dez vor 1 Stunde schrieb phantomas: - hier ein SMR in kommerziellem Betrieb https://www.nuklearforum.ch/de/news/smr-betrieb-kernkraftwerksschiff-hat-die-erste-milliarde-kilowattstunden-strom-erzeugt Ein Schiff mit zwei herkömmlichen Druckwasserreaktoren aus der russischen Atom U-Boot/Eisbrecher Technik (Grundprinzip aus den 60ern) ist die Zukunft der Atomindustrie? Aber wenigstens verstehe ich jetzt was SMR heißt: Spezielle Mini Reaktoren
21. Dezember 202521. Dez Wir werden immer Erdöl benötigen. Ob wir es im Individualverkehr einsetzen, das soll der Markt entscheiden. Da muss niemand nach Brüssel oder auf ideologische Vorgaben schauen. Günstige Stromerzeugung wäre eine coole Idee einer Dekarbonisierung. Neue Gaskraftwerke nicht.
21. Dezember 202521. Dez vor 5 Minuten schrieb magoo: Ein Schiff mit zwei herkömmlichen Druckwasserreaktoren aus der russischen Atom U-Boot/Eisbrecher Technik (Grundprinzip aus den 60ern) ist die Zukunft der Atomindustrie? Aber wenigstens verstehe ich jetzt was SMR heißt: Spezielle Mini Reaktoren SMR - Kleine skalierbare Reaktoren. Alles was Sinn macht und sich rechnet, wird sich am Markt durchsetzen. Vielleicht profitieren wir dann vom weltweiten Zwang zur Dekarbonisierung als Gegenmaßnahme zur Verschiebung des Oil Peaks von 2030 in die Zukunft.... https://www.siemens-energy.com/de/de/home/press-releases/siemens-energy-to-supply-rolls-royce-with-turbines-for-small-mod.html
21. Dezember 202521. Dez vor 42 Minuten schrieb phantomas: Günstige Stromerzeugung wäre eine coole Idee einer Dekarbonisierung Richtig. Da scheidet der teure Atomstrom schon mal aus. vor 48 Minuten schrieb phantomas: SMR - Kleine skalierbare Reaktoren. Alles was Sinn macht und sich rechnet, wird sich am Markt durchsetzen. Schön wär's, dann bestünde ja keine Gefahr. Aber vor der Atomlobby muss man sich hüten, seit die sich als Umweltschützer aufführen haben sie Oberwasser ... Erklär noch mal, warum Atomkraft mit vielen vielen kleinen Reaktoren jetzt günstiger sein soll. Nach deinen Berechnungen machen doch gerade die großen Anlagen unfassbar billigen Atomstrom. Die Argumentation ist irgendwie nicht Fisch, nicht Tasse ...
22. Dezember 202522. Dez Teuer ist Atomstrom nur dann, wenn man bewusst falsch rechnet oder keine CO2 Bepreisung berücksichtigt. Oder importieren wir Atomstrom, weil er so teuer ist ? Günstiger sind SMR, weil Massenfertigung, besser an den Bedarf anpassbar, besser ins Stromnetz einfuegbar, kein Wasser zur Kühlung nötig, weniger Sicherheitsauflagen. Für Rechenzentren kann das entscheidend sein. Große AKW sind effizienter, das stimmt natürlich dennoch. Kommt halt immer auf den Einsatzzweck an. PV in Südkorea ist ja auch sinnvoller als hier, LNG in D macht für mich keinen Sinn. Auf diese Pferde setzen wir. Bearbeitet (22. Dezember 202522. Dez von phantomas)
22. Dezember 202522. Dez vor 11 Stunden schrieb phantomas: Warum haben wir zu viel PV? Weil 2021 die marktfremden Einspeisevergütungen für PV ohne Eigenverbrauch erhöht Das Problem ist meines Erachtens eher zu viel Markt, aber was will man von unserem neoliberalen Parteienzoo schon erwarten. Zu viel PV haben wir mitnichten, lediglich zu manchen Zeitpunkten zu viel Einspeisung im Vergleich zur derzeitigen Abnahme. Das wird sich mit Speichern schnell ändern, wenn Frau Reiche das nicht verhindert. Die Einspeisevergütung für Volleinspeisung ist jedenfalls immer noch geringer als die Vollkosten von Atom, das darf man ruhig fördern, finde ich. vor 11 Stunden schrieb phantomas: und die Steuer darauf weggefallen ist. Das hatten wir doch neulich erst, die Steuer hat man auch vorher nicht bezahlt, man musste für die PV schließlich ein Gewerbe anmelden. Das ist nur eine Verringerung der Bürokratie, damit eben nicht nur die Wohlhabenden, die sich den Steuerberater leisten können oder die genug Zeit und Energie haben, sich zu kümmern, eine Solaranlage bauen können.
22. Dezember 202522. Dez vor 22 Stunden schrieb phantomas: Aber von der Erholung profitieren ja auch wir. Rund 5 Prozent unseres Stroms kam letzten Monat aus Frankreich. 5, in Worten fünf, Prozent! In einem einzelnen Monat! Das ist natürlich erschütternd und sollte unbedingt als Benchmark herhalten. Es gibt bestimmt auch Monate, wo wir 5% unseres Stroms nach F exportieren. z.B. weil hier PV auf Hochtouren läuft bei gutem Wetter und in F die AKWs gedrosselt werden müssen, weil der Kühlwasser - Vorlauf zu warm ist. Oder weil mehrere der Uralt Anlagen wieder Mal wegen Störfällen vom Netz genommen werden müssen. Deine Argumentation ist so einfach zu durchschauen....
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