6. Januar6. Jan vor 3 Stunden schrieb Kronberger: 29,5 Milliarden nicht 295! mehr als 4 mal so viel wie Agrarsubventionen, einfach mal so zur Einordnung. Bearbeitet (6. Januar6. Jan von XMechaniker)
6. Januar6. Jan Am 1.1.2026 um 09:53 schrieb Auto nom: immer noch keine Anlagen gibt, die mit den 4,6 möglichen Terawattstunden Wasserstoff erzeugen oder C02 in Kohlenstoff und Sauerstoff umwandeln Verstehe ich nicht. CO2 wird doch von Pflanzen zum Wachsen benötigt, oder liege ich da falsch?
6. Januar6. Jan Aber nicht soviel wie die Menschheit produziert https://correctiv.org/faktencheck/2025/04/25/co2-kann-pflanzenwachstum-foerdern-aber-zu-viel-davon-belastet-das-klima/
6. Januar6. Jan vor 11 Minuten schrieb XMechaniker: mehr als 4 mal so viel wie Agrarsubventionen, einfach mal so zur Einordnung. So ohne Quellenangabe lässt sich gar nix einordnen. vor einer Stunde schrieb phantomas: Ja, das macht knapp 400 Euro pro Kopf. Damit Strom nicht noch teurer ist Das liegt nur daran das wir zuwenige sind. Du könntest doch ein paar Kinder anerkennen, dann sinkt der Wert. 🙂 vor 8 Minuten schrieb ACCM Rudolf Götz: Verstehe ich nicht. CO2 wird doch von Pflanzen zum Wachsen benötigt, oder liege ich da falsch? Ja, warum frägst du? Hast du Sorge das wir den Pflanzen das ganze gute CO² wegnehmen?
6. Januar6. Jan vor 30 Minuten schrieb ACCM Rudolf Götz: Kann das (die 29.5Mrd) jemand bitte auf cent pro kWh erzeugten Windstroms (132TWh) plus Solarstroms (71TWh, Eigenverbrauch ist abgezogen) umrechnen? 14,7 Cent. Aber die Senkung der Stromsteuer betrifft z.b. auch fossilen Strom. Und Biomasse ist auch noch im EEG geregelt. Also man kann nicht die gesamte Subventionssumme nur auf Windkraft und PV anrechnen. Auf der anderen Seite : die Vergünstigung des Strompreises ist ja nicht die einzige Subvention. Die Anschaffung der Solarmodule ist ja ebenfalls von der Steuer befreit. Ebenso die Einnahmen aus dem Verkauf von Solarstrom. Da entstehen nochmals Steuerausfälle, die anderweitig finanziert werden müssen.
6. Januar6. Jan vor 10 Minuten schrieb SeppCx: Ja, warum frägst du? Hast du Sorge das wir den Pflanzen das ganze gute CO² wegnehmen? Hast Du ausser Gegenfragen auch Argumente?
6. Januar6. Jan vor 26 Minuten schrieb ACCM Rudolf Götz: Verstehe ich nicht. CO2 wird doch von Pflanzen zum Wachsen benötigt, oder liege ich da falsch? Nö, nur ist dieses Denken schon in der Praxis überholt: https://www.mdr.de/wissen/bundeswaldinventur-kohlenstoffspeicher-cozwei-wald-klima-politik-100.html
6. Januar6. Jan vor 15 Minuten schrieb phantomas: 14,7 Cent. Wow, das käme also noch drauf auf die kWh Strom? In China kostet die kWh angeblich umgerechnet 10 cent, in den USA 20 cent. Erklärt das den (schleichenden?) Arbeitsplatzverlust in der produzierenden Industrie unseres Landes - so nach dem Motto - wir lassen in China produzieren und kaufen dann das chinesische Erzeugnis billiger bzw. mit höherer Verdienstmarge?
6. Januar6. Jan vor 4 Minuten schrieb ACCM Rudolf Götz: Wow, das käme also noch drauf auf die kWh Strom? In China kostet die kWh angeblich umgerechnet 10 cent, in den USA 20 cent. Erklärt das den (schleichenden?) Arbeitsplatzverlust in der produzierenden Industrie unseres Landes - so nach dem Motto - wir lassen in China produzieren und kaufen dann das chinesische Erzeugnis billiger bzw. mit höherer Verdienstmarge? So geht Deindustrialisierung. Und da niemand in der Industrie glaubt, dass wir uns auf Dauer weiter so hoch verschulden können, wird weiter ins Ausland verlagert. Wenn möglich.
6. Januar6. Jan vor 50 Minuten schrieb SeppCx: So ohne Quellenangabe lässt sich gar nix einordnen. stimmt: https://www.bmleh.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/043-agrarzahlungen.html
6. Januar6. Jan "EDF stellt neuen Kostenplan für EPR2-Programm vor – erster neuer Reaktor nicht vor 2038 am Netz" "Mit der jüngsten Anhebung der geschätzten Kosten auf 72,8 Mrd. Euro in Preisen von 2020 durch EDF zeichnet sich ab, dass ein Ende der Kostenspirale bislang nicht absehbar ist. Experten weisen darauf hin, dass dieser Betrag lediglich die reinen Baukosten für die Atomkraftwerke widerspiegelt. Unter Einbeziehung von Finanzierungskosten und Inflation wird erwartet, dass die nominalen Gesamtkosten auf deutlich über 100 Mrd. Euro steigen." https://www.iwr.de/news/atomkraftwerke-edf-stellt-neuen-kostenplan-fuer-epr2-programm-vor-erster-neuer-reaktor-nicht-vor-2038-am-netz-news39472
6. Januar6. Jan vor 7 Stunden schrieb phantomas: 14,7 Cent. Stimmt das jetzt ausnahmsweise, oder ist da wieder das Komma verrutscht ?
6. Januar6. Jan vor 7 Stunden schrieb ACCM Rudolf Götz: Wow, das käme also noch drauf auf die kWh Strom? Vorsicht, mit Zahlen unseres Atompilzes; seine Rechenversuche wurden schon häufig als grob falsch entlarvt. Und sein Dauerthema Deindustrieal… wegen der Stromkosten holt keine Katze mehr hinterm Ofen vor. Missmanagement, Fehleinschätzungen zu notwendigen Veränderungen, Arbeitskosten, spielt bei ihm alles keine Rolle.
6. Januar6. Jan vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt: Vorsicht, mit Zahlen unseres Atompilzes; seine Rechenversuche wurden schon häufig als grob falsch entlarvt. Ob sein Gesinnungsgenosse, den du da ansprichst, da nicht der perfekte Adressat ist...
6. Januar6. Jan vor 10 Stunden schrieb Ebby Zutt: Vorsicht, mit Zahlen unseres Atompilzes; seine Rechenversuche wurden schon häufig als grob falsch entlarvt. Und sein Dauerthema Deindustrieal… wegen der Stromkosten holt keine Katze mehr hinterm Ofen vor. Missmanagement, Fehleinschätzungen zu notwendigen Veränderungen, Arbeitskosten, spielt bei ihm alles keine Rolle. Wenn Du Recht hast, dann müsste der DAX ja einbrechen. Tut er aber nicht. Weil die Konzerne Investitionen ins Ausland verlagern können. So doof, wie du meinst, sind viele Unternehmen nämlich gar nicht. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chemie-basf-startet-betrieb-im-umstrittenen-milliardenwerk-in-china/100171628.html Darunter leiden wiederum die Zulieferer, die Forschung und Entwicklung und andere verbundene Unternehmen des Mittelstandes hierzulande. Die beiden wichtigsten Punkte hast Du aber vergessen : die Bürokratie und die Energiekosten. Beides hemmt auch die Digitalisierung. Auch bei der Bildung geht es eher rückwärts im weltweiten Vergleich. Zu der Berechnung: hab ich im Kopf ausgerechnet. Stimmt es etwa nicht? Bearbeitet (7. Januar7. Jan von phantomas)
7. Januar7. Jan vor 8 Stunden schrieb phantomas: Wenn Du Recht hast, dann müsste der DAX ja einbrechen Äh, wo fang ich da an? Also ich hab grade die Kamera im Wohnzimmer überprüft, kein Einbruch* Der DAX, getragen von Rheinmetall, Commerz-& Deutsche Bank hat im 25 zwar ordentlich zugelegt, die kriesengeschüttelten ewig gestrigen** allerdings nicht. AuWeh hat innert 3 Jahren 35%*** verloren. Ansonsten gilt ( nach wie vor), an der Börse werden Hoffnungen gehandelt; das hat mit rationalem Verhalten wenig zu tun. Abwandern der Industrie, der BASF bezogene Artikel bringt keine neuen Erkenntnisse. Vor Weihnachten fuhr ich am VW-Werk Poznan vorbei ( seit 1991 in Betrieb - Caddy&Bus), da in der Nähe MAN ( Busse), weiter Wrzescnia ( wieder VW), in Gniezo grüßt mich fröhlich Velux ( hab ich 2014 mal besichtigen können), gleich daneben ein älteres Batterienwerk von Panasonic… might be continued. Die Industrie geht immer dahin, wo die Kosten niedrig und der erhoffte Gewinn groß ist. Ikea in den 90ern hat in RU ein großes Werk hochgezogen, zur Möbelproduktion, das lief 2 Jahre mit so schlechter Qualität, dass die Maschinen nach PL verlegt und dort die Produktion ausgebaut wurde. Also alles nix Neues. Porsche: 90% der Komponenten kommen nicht aus D. Wo findet die Wertschöpfung statt?? Ah, Stuttgart 🦾 Schwierig, dass die Welt so komplex ist. *Mal sehn, ob der Humor an dir vorbeigeht ** das sind die, welche nach Staatsgeld rufen, um zu investieren, weil es angeblich ohne nicht geht, während die Gewinne in Lobbyarbeit, Ausflüge ins Bordell (VW&Betriebsrat), und natürlich an die Aktionäre gehen ( oder wieso hat die Autoindustrie hier die E-Wende so komplett versagen können). Da kann auch keine Bürokratie was für. (Dieses Getrommel dient doch nur der Abschwächung von Sicherheits- & Umweltststandards) ***lt. Finanzen.net vor 8 Stunden schrieb phantomas: hab ich im Kopf ausgerechnet Der war gut 😂
7. Januar7. Jan Also die Industrie trägt selbst daran Schuld, dass D das Schlusslicht im Wirtschaftswachstum ist und wir jährlich eine sechsstellige Anzahl an Industriearbeitsplätzen vernichten? Selbst wenn dem so sein sollte : Bist Du dann nicht der Meinung, dass man dennoch schnell die Standortfaktoren verbessern muss? Also Bürokratiewust eindämmen, Energiepolitik ändern, Bildung und Infrastruktur verbessern, etc.? https://www.gfl-broker.de/2025/10/industrie-in-der-krise-warum-deutschland-seine-arbeitsplaetze-verliert/ Bearbeitet (7. Januar7. Jan von phantomas)
7. Januar7. Jan vor 5 Minuten schrieb phantomas: Also die Industrie trägt selbst daran Schuld, dass D das Schlusslicht im Wirtschaftswachstum ist und wir jährlich eine sechsstellige Anzahl an Industriearbeitsplätzen vernichten? Ja! Also überwiegend. Arbeitsplätzeabbau in der Industrie, das erinnert an den Steinkohlebergbau was für ein Geschrei, wie viele Forderungen & Zahlungen von Steuergeldern an die Konzerne ( was haben die freigestellten AN davon abbekommen?!) Wenn ein Handwerksbetrieb mit ( sagen wir mal 20 AN) bankrott geht*), da gibts keine Staatsknete. kannste mal bei ecosia gucken Arbeitsplätze Industrie/ Handwerk. ( Oder bei Vw Bananental durch die Hallen streifen, da arbeiten Roboter und Roboter und Automaten und ein paar Leute kontrollieren den Fluss der Teile). Ansonsten verändert sich die Gesellschaft immer ( Weberaufstände/ Bauernkriege/ Dampfmaschine/ Elektrifizierung/ Dienstleistung/…)* vor 6 Minuten schrieb phantomas: die Standortfaktoren verbessern muss klar, viel zu lange vernachlässigt ( Infrastruktur Schiene ist ein gutes Beispiel; die Konservativen haben das alles kaputt gespart. Hätte die Regierung Kohl/ Merkel seinerzeit dafür Schulden aufgenommen, wären die schon lange getilgt bzw. Über Inflation* beseitigt.) vor 10 Minuten schrieb phantomas: Also Bürokratiewust eindämmen Die Bürokratie ist doch nur ein Ins Fenster gehängtes Plakat ohne Wert. Ich hatte 10! Jahre eine eigene Firma und viel mit Architekten & größeren Unternehmen ( B.Braun/ Edeka/…) zu tun. Da hat niemand gejammert. Die Abläufe sind in den Firmen weitgehend automatisiert ( im QM geklärt) und schaffen dort Arbeitsplätze ( auch für Menschen mit 2 linken Händen). vor 13 Minuten schrieb phantomas: Energiepolitik ändern Ja, klare Linie Richtung erneuerbare Energien, weg von den Fossilen & Atom, Speicher bauen, Energieeffizienz fördern, Gebäude energetisch sanieren ( vorrangig die der öffentlichen Verwaltungen - dazu gibts Berichte, wie scheiße das noch aussieht)… Zum Weiterlesen: Moderne Zyklen und aktuelle Entwicklungen In der modernen Wirtschaftsgeschichte sind weitere Kondratieff-Zyklen erkennbar. Die dritte Welle ab 1895 wurde durch Fortschritte in der Elektrotechnik und Chemie geprägt. Die darauf folgende vierte Welle, die um 1940 begann, umfasste bedeutende Entwicklungen in der Automobilindustrie und Petrochemie. Seit 1990 erleben wir die fünfte Welle, die durch die Informations- und Kommunikationstechnik grundlegende Veränderungen bewirkt hat. Aktuell wird spekuliert, dass die zukünftige sechste Welle durch Fortschritte im Gesundheitswesen oder durch bahnbrechende Technologien wie Biotechnologie und Nanotechnologie ausgelöst werden könnte. Diese Entwicklungen könnten erneut tiefgreifende Veränderungen in der Wirtschaft hervorrufen und neue Wachstumsphasen einleiten. https://wirtschaftsvision.de/kondratieff-zyklen-was-sind-kondratieff-zyklen/
7. Januar7. Jan Die Erneuerbaren sind nicht grundlastfähig (Ausnahme Wasserkraft und Biomasse) und die Industrie benötigt vor allem abrufbare Energie Und sie verteuern durch die hohe EEG Förderung unseren Strom im Vergleich zu anderen Industriestaaten. Die 29,5 Milliarden an Strompreissubventionen fehlen der Politik in anderen Bereichen. Ein Betrieb kann natürlich jederzeit in Erneuerbare investieren. Das tun sie auch, wenn es sich rechnet.
7. Januar7. Jan vor 35 Minuten schrieb phantomas: grundlastfähig Ach gottchen, wie oft hatten wir das schon? Und wie schafft es SMA 3 Schichten zu fahren, ausschließlich mit Erneuerbaren? Warum sind so viele Dächer von Industrieanlagen ohne PV? Ach klar, das soll mal eben der Steuerzahler finanzieren. Und vor wieviel 100 Seiten hatte ich darauf verlinkt, wie das Iset ( damals noch Kassel) den Nachweis führte, wie das Netz mit Erneuerbaren trotzdem rund läuft. Frage dazu: wie lange hat die Industrie gebraucht, bis ihre Anlagen so groß waren, wie die heute sind? Wie lange darf dann der Ausbau der Erneuerbaren, deren Speicherung & die Implementierung von H2 dauern? ( Vorgestern in Poznan habe ich Diesel getankt, auf der anderen Seite 3 Tankptze H2, bei allen standen PKW zum Tanken und welche die warteten. Wenns nach dir geht, soll D den Tod langweiligen Beharrens sterben?
7. Januar7. Jan Wieviel Terrawatt Speicher kann man für 100 Millionen € erstellen ? So als Vergleich zu einem AKW....
7. Januar7. Jan vor 1 Stunde schrieb silvester31: Wieviel Terrawatt Speicher kann man für 100 Millionen € erstellen ? So als Vergleich zu einem AKW.... Speicher konkurrieren mit Gaskraftwerken. Je öfter sie zum Einsatz kommen, desto wirtschaftlicher sind sie. Desto unwirtschaftlicher werden aber gleichzeitig die in Reserve gehaltenen Gaskraftwerke. Weil sie ja dann auf Abruf sind und weiter Fixkosten produzieren. Je geringer die Anzahl der nötigen Reservekraftwerke, desto effizienter ein Stromnetz. Das geht mit grundlastfähiger Stromerzeugung (Biomasse, Wasserkraft, Kernkraft). Oder eben Fossil mit Kohle, wie wir es noch machen. Bearbeitet (7. Januar7. Jan von phantomas)
7. Januar7. Jan 4 hours ago, Ebby Zutt said: Die Bürokratie ist doch nur ein Ins Fenster gehängtes Plakat ohne Wert. Ich hatte 10! Jahre eine eigene Firma und viel mit Architekten & größeren Unternehmen ( B.Braun/ Edeka/…) zu tun. Da hat niemand gejammert. Die Abläufe sind in den Firmen weitgehend automatisiert ( im QM geklärt) und schaffen dort Arbeitsplätze ( auch für Menschen mit 2 linken Händen). Ein Job, bei dem hinten nur Papier rauskommt, erzeugt keine Wertschöpfung. Genauso wie abgeschaltetene Windräder und Solaranlagen nur Geld kosten, aber nix bei rauskommt.
7. Januar7. Jan vor 6 Stunden schrieb Ebby Zutt: Äh, wo fang ich da an? Also ich hab grade die Kamera im Wohnzimmer überprüft, kein Einbruch* Der DAX, getragen von Rheinmetall, Commerz-& Deutsche Bank hat im 25 zwar ordentlich zugelegt, die kriesengeschüttelten ewig gestrigen** allerdings nicht. AuWeh hat innert 3 Jahren 35%*** verloren. Ansonsten gilt ( nach wie vor), an der Börse werden Hoffnungen gehandelt; das hat mit rationalem Verhalten wenig zu tun. Abwandern der Industrie, der BASF bezogene Artikel bringt keine neuen Erkenntnisse. Vor Weihnachten fuhr ich am VW-Werk Poznan vorbei ( seit 1991 in Betrieb - Caddy&Bus), da in der Nähe MAN ( Busse), weiter Wrzescnia ( wieder VW), in Gniezo grüßt mich fröhlich Velux ( hab ich 2014 mal besichtigen können), gleich daneben ein älteres Batterienwerk von Panasonic… might be continued. Die Industrie geht immer dahin, wo die Kosten niedrig und der erhoffte Gewinn groß ist. Ikea in den 90ern hat in RU ein großes Werk hochgezogen, zur Möbelproduktion, das lief 2 Jahre mit so schlechter Qualität, dass die Maschinen nach PL verlegt und dort die Produktion ausgebaut wurde. Also alles nix Neues. Porsche: 90% der Komponenten kommen nicht aus D. Wo findet die Wertschöpfung statt?? Ah, Stuttgart 🦾 Schwierig, dass die Welt so komplex ist. *Mal sehn, ob der Humor an dir vorbeigeht ** das sind die, welche nach Staatsgeld rufen, um zu investieren, weil es angeblich ohne nicht geht, während die Gewinne in Lobbyarbeit, Ausflüge ins Bordell (VW&Betriebsrat), und natürlich an die Aktionäre gehen ( oder wieso hat die Autoindustrie hier die E-Wende so komplett versagen können). Da kann auch keine Bürokratie was für. (Dieses Getrommel dient doch nur der Abschwächung von Sicherheits- & Umweltststandards) ***lt. Finanzen.net Der war gut 😂 Es geht halt nix über einen Kerl sich an der Börse gut auskennt.🙂
7. Januar7. Jan Der DAX mit international operierenden Firmen ist stark gestiegen, das zeigt die internationale Ausrichtung der Großkonzerne. Die wirtschaftliche Entwicklung in D gibt dagegen ein gänzlich anderes Bild ab. Im Vergleich zu 2019 ist z.b. der Stromverbrauch in D um 10 Prozent gesunken. Trotz mehr Wärmepumpen, Elektroautos und stark angestiegenen Strompreis-Subventionen. Dax ist Ausland - wie MDax und SDax "mehr" Deutschland darstellen
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