7. Januar7. Jan vor 38 Minuten schrieb phantomas: Im Vergleich zu 2019 ist z.b. der Stromverbrauch in D um 10 Prozent gesunken Könnte einer gewissen ( falls Du den Begriff schon mal gehört hast) Energieeffizienz liegen; jedenfalls ist das doch top 👍 Es wird mehr ( Achtung Kalauer) Schwinges Wackelstrom erzeugt & dem kommt der Verbrauch durch Sinken entgegen. Super! vor 41 Minuten schrieb phantomas: Der DAX Bildet Firmen ab, deren Wertschöpfung in Deutschelande greift, das die Scheichs ordentlich in diese Unternehmen investierten ist verständlich. Moody vergibt das bestmögliche Rating für den Standort: Aaa Dein geliebtes Atomland nur Aa3 Selbst trumpanien nur Aa1 vor 1 Stunde schrieb schwinge: Ein Job, bei dem hinten nur Papier rauskommt Du meinst die Legislative? Die Gerichte? Und das Papier, auf dem steht, wieviel Steuern Du für den Hof erstattet bekommst, magst Du auch nicht? vor einer Stunde schrieb ajkon1: Es geht halt nix über einen Kerl sich an der Börse gut auskennt.🙂 nicht so wirklich, ich greif da auch schon mal ins Klo 😁
7. Januar7. Jan vor 8 Stunden schrieb phantomas: Also die Industrie trägt selbst daran Schuld, dass D das Schlusslicht im Wirtschaftswachstum ist und wir jährlich eine sechsstellige Anzahl an Industriearbeitsplätzen vernichten? Wer denn sonst? Das kann man ganz leicht daran erkennen, dass es sowohl erfolgreiche als auch notleidende Unternehmen gibt. Alle haben die selben Steuerregelungen, die selbe Bürokratie, die selben Arbeitnehmerrechte, die selben Lohnnebenkosten. Die energieintensiven Betriebe bekommen sogar noch Sonderkonditionen beim Strom. Dieses Gejammer über die ach so schlechten Bedingungen in Deutschland ist nur noch lächerlich. Bearbeitet (7. Januar7. Jan von -martin-)
7. Januar7. Jan vor 15 Minuten schrieb -martin-: Dieses Gejammer über die ach so schlechten Bedingungen in Deutschland ist nur noch lächerlich. Wer nicht mit der Zeit geht der geht halt mit der Zeit.
7. Januar7. Jan 2 hours ago, Ebby Zutt said: Die Gerichte? Da kommt doch was bei raus. Oder wie kommt der Bösewicht sonst ins Gefängnis? 2 hours ago, Ebby Zutt said: das Papier, auf dem steht, wieviel Steuern Du für den Hof erstattet bekommst, magst Du auch nicht? Ja, lustig. Wenn ich im EU-Ausland bestelle, dann gleich netto. Hier wird sinnlos (wie ich finde) die Umsatzsteuer hin- und herkopiert.
7. Januar7. Jan vor 33 Minuten schrieb schwinge: Ja, lustig. Wenn ich im EU-Ausland bestelle, dann gleich netto. Hier wird sinnlos (wie ich finde) die Umsatzsteuer hin- und herkopiert. Du liebe Güte! Wenn Du das Verfahren von Vorsteuer und Mehrwertsteuer als sinnloses Kopieren bezeichnest, hast Du wirklich gar keine Ahnung u ich hoffe, Du als Unternehmer hast einen Steuerberater. Bearbeitet (7. Januar7. Jan von Nitsrekds)
7. Januar7. Jan Solange die Steuererklärung nicht auf einen Bierdeckel passt braucht jeder Unternehmende einen Steuerberatenden.
7. Januar7. Jan vor 13 Minuten schrieb schwinge: Solange die Steuererklärung nicht auf einen Bierdeckel passt braucht jeder Unternehmende einen Steuerberatenden. Ich träume ja immer noch von der Zukunft in der man keine irgendwelche auch immer Berater mehr braucht. Und keine Juristen. Aber ist zweischneidig wie immer. Telefondesinfizierer galten auch als überflüssig und sind ausgestorben. Dann kam Korona... Aber jetzt ist der mit der Steuerverklärung per Bierdeckel ja am Ruder. Eisberg voraus. 🛟
7. Januar7. Jan vor 20 Minuten schrieb schwinge: Solange die Steuererklärung nicht auf einen Bierdeckel passt braucht jeder Unternehmende einen Steuerberatenden. Jeder? Sicher nicht.
7. Januar7. Jan vor einer Stunde schrieb Nitsrekds: Du als Unternehmer hast einen Steuerberater. Manchmal auch Steuerverbrater ..........
7. Januar7. Jan vor 2 Stunden schrieb -martin-: Wer denn sonst? Das kann man ganz leicht daran erkennen, dass es sowohl erfolgreiche als auch notleidende Unternehmen gibt. Alle haben die selben Steuerregelungen, die selbe Bürokratie, die selben Arbeitnehmerrechte, die selben Lohnnebenkosten. Die energieintensiven Betriebe bekommen sogar noch Sonderkonditionen beim Strom. Dieses Gejammer über die ach so schlechten Bedingungen in Deutschland ist nur noch lächerlich. Es geht nicht nur um einen Vergleich zwischen erfolgreich und nicht erfolgreich. Wenn ein Konzern dem Standort für seine Investition wählt, dann spielen eben die unterschiedlichen Bedingungen die entscheidende Rolle. Beispiel : Arcelor baut keinen Elektrolichtbogenofen in D, sondern in F https://www.focus.de/finanzen/news/hohe-stromkosten-stoppen-arcelormittals-gruene-stahlprojekte-in-deutschland_524fa086-2f49-44c3-a960-3006d2bce6f8.html Das hat mit erfolgreich oder weniger erfolgreich nichts zu tun. Das ist Betriebswirtschaft.
7. Januar7. Jan vor 7 Stunden schrieb phantomas: Speicher konkurrieren mit Gaskraftwerken. Je öfter sie zum Einsatz kommen, desto wirtschaftlicher sind sie. Desto unwirtschaftlicher werden aber gleichzeitig die in Reserve gehaltenen Gaskraftwerke. Weil sie ja dann auf Abruf sind und weiter Fixkosten produzieren. Je geringer die Anzahl der nötigen Reservekraftwerke, desto effizienter ein Stromnetz. Das geht mit grundlastfähiger Stromerzeugung (Biomasse, Wasserkraft, Kernkraft). Oder eben Fossil mit Kohle, wie wir es noch machen. Wen Du in der Schule auf Fragen genau so konkret geantwortet hast, haben sie dich mit 17 ohne Abschluss nach Hause geschickt.
7. Januar7. Jan vor 1 Stunde schrieb schwinge: Solange die Steuererklärung nicht auf einen Bierdeckel passt braucht jeder Unternehmende einen Steuerberatenden. Nein. Wir machen seit vielen Jahren unsere Buchhaltung ohne Steuerberater (GbR, Einzelfirma bilanzierend und privat).
7. Januar7. Jan Aber zum Thema zurück. Grad beim Graslutscher gelesen: Zitat So sah der europäische Strom-Außenhandel gestern morgen (6.1.26) aus. Bei klirrender Kälte in Europa zogen die französischen Heizungen so viel Strom, dass der Gesamtverbrauch des Landes mit 89 GW deutlich über dem lag, was die französischen Kraftwerke lieferten (etwa 81 GW). Die Differenz von 8 GW wurde aus anderen Ländern importiert, mit den größten Brocken aus Spanien, Deutschland und Italien. Das wohlgemerkt zu einem Zeitpunkt, als Wind- und Solarkraft kaum etwas beitrugen, die deutsche Windkraft dümpelte bei etwa 5 GW herum, unser Strommix war also von fossilen Kraftwerken geprägt. --> in einer recht dunkelflautigen Phase hat Deutschland mitten in einer der kältesten Phasen seit Langem seinen Strombedarf nicht nur ohne französischen Strom gedeckt, sondern zu diesem Zeitpunkt sogar 2 GW an Frankreich exportiert. --> Wer nach wie vor behauptet, Deutschland sei von französischer Atomkraft abhängig, müsste nach der gleichen Logik zum Schluss kommen, dass Frankreich von deutscher Kohlekraft abhängig sei. Ist aber beides nicht richtig, denn auch Frankreich hatte noch ein paar Reserven im Land. Die hochzufahren wäre aber teurer gewesen als den Strom einfach im Ausland einzukaufen. Übrigens hat auch Deutschland während des Exports nach FR gleichzeitig von anderen Ländern Strom importiert (was ein recht häufiger Zustand ist). Anstatt Ländern vorzuwerfen, mit ihren europäischen Partnern Handel zu treiben, sollten wir mit Champagner und Jever auf das europäische Verbundnetz anstoßen, das uns so viel Wohlstand beschert.
7. Januar7. Jan vor 11 Minuten schrieb -martin-: Aber zum Thema zurück. Grad beim Graslutscher gelesen: Das stimmt und stimmt nicht. F hat Strom aus dem Ausland importiert. Warum? Aus dem selben Grund, aus dem wir Atomstrom importieren. Weil er billiger ist als eigene Stromquellen. Wobei die Mengen klein waren im Vergleich zu den üblichen deutschen Importen und man immer noch 90 Prozent eigenen CO2 armen Strom selbst erzeugte. https://www.rte-france.com/donnees-publications/eco2mix-donnees-temps-reel/production-electricite-par-filiere# Deutschland hat übrigens nicht eigenen Strom an Frankreich verkauft, man war am 6.1. selbst Stromimporteur. Man hat sogar mehr Strom importiert als Frankreich. https://www.energy-charts.info/charts/power/chart.htm?l=de&c=DE
7. Januar7. Jan vor einer Stunde schrieb phantomas: Am 6.1. um 8.45 Uhr hat D über 10 GW importiert und davon 2 nach F exportiert. Ist doch schön, wenn ein europäischer Freund den anderen unterstützt. Erst Recht, wenn weitere Freunde in der Hilfskette dazu beitragen. Aber manchen ist nichts gut genug. Bearbeitet (7. Januar7. Jan von silvester31)
7. Januar7. Jan Das nennt sich Strombörse, das hat mit aushelfen und Freundschaftsdienst wenig zu tun. Wenn man die Strompreise anschaut, haben uns unsere Freunde zu hohen Preisen ausgeholfen. https://www.energy-charts.info/charts/price_spot_market/chart.htm?l=de&c=DE In F sind am 6.Januar z.b. keine Reservekraftwerke angeworfen worden. Unsere Gasspeicher leeren sich momentan um knapp ein Prozent pro Tag.
7. Januar7. Jan vor 1 Stunde schrieb -martin-: Nein. Wir machen seit vielen Jahren unsere Buchhaltung ohne Steuerberater (GbR, Einzelfirma bilanzierend und privat). Ganz genau. Ich wüsste auch nicht, warum jede Firma einen brauchen sollte. Auch wenns natürlich normalerweise nicht schadet.
8. Januar8. Jan In seinem neuesten Video veranschaulicht Andreas Schmitz, wie wir und unsere Partner vom Verbundnetz und dem Stromhandel profitieren. Auch wird gezeigt, das nicht wir einen "Sonderweg" gehen, sondern daß Frankreich mit seiner Atomstrategie international ziemlich alleine da steht. Auch zu Speichern, Dunkelflauten und Verbrenneraus werden intreressante Ausblicke gezeig: https://www.youtube.com/watch?v=RB2pjjZ72q8 Grüße, Joschko
8. Januar8. Jan Ja, lustig. Wenn ich im EU-Ausland bestelle, dann gleich netto. Hier wird sinnlos (wie ich finde) die Umsatzsteuer hin- und herkopiert. vielleicht führt dies ja zum Verständnis https://europa.eu/youreurope/business/taxation/vat/cross-border-vat/index_de.htm
8. Januar8. Jan vor 22 Stunden schrieb schwinge: Solange die Steuererklärung nicht auf einen Bierdeckel passt braucht jeder Unternehmende einen Steuerberatenden. Die Finanzverwaltungen haben da einen anderen Vereinfachungsvorschlag “Sie teilen uns mit, was Sie an Steuern bezahlen möchten und wir teilen Ihnen danach mit, was Sie bezahlen müssen!“
9. Januar9. Jan vor 8 Minuten schrieb phantomas: Deutschland ist Spitze Meine Kosten pro kWh liegen irgendwo zwischen Estland und Lettland. Grüüün, 0,236 EUR/kWh.
9. Januar9. Jan vor 13 Stunden schrieb Joschko: In seinem neuesten Video veranschaulicht Andreas Schmitz, wie wir und unsere Partner vom Verbundnetz und dem Stromhandel profitieren. Auch wird gezeigt, das nicht wir einen "Sonderweg" gehen, sondern daß Frankreich mit seiner Atomstrategie international ziemlich alleine da steht. Auch zu Speichern, Dunkelflauten und Verbrenneraus werden intreressante Ausblicke gezeig: https://www.youtube.com/watch?v=RB2pjjZ72q8 Grüße, Joschko Fakt ist, dass wir mit einer stark wetterabhängigen Stromproduktion kombiniert mit fossilen Kraftwerken und hohen CO2 Emissionen einen Sonderweg gehen. Und wir deutlich abhängiger vom Ausland sind als das Ausland abhängig von uns ist. Vom Stromverbund profitieren aber in der Tat alle Teilnehmer. Unsere Nachbarn haben eine stark nachfrageabhängige Stromproduktion. Frankreich deckt wie viele seiner Nachbarn die Grundlast mit günstigen, sauberen und regelbaren Kraftwerken mit vielen Volllaststunden ab. Da kann ich keinen Sonderweg erkennen. Wir sind auf das Wetter angewiesen oder müssen große Mengen an Strom mit der teuersten Energiequelle, Erdgas, erzeugen. Wenn wir hier negative Strompreise haben, nimmt F uns gern Strom ab. Da ist F flexibler als wir. Um diesen Sonderweg nicht zu verlassen, bauen wir weitere hoch subventionierte Gaskraftwerke.
9. Januar9. Jan vor 11 Minuten schrieb Kugelblitz: Meine Kosten pro kWh liegen irgendwo zwischen Estland und Lettland. Grüüün, 0,236 EUR/kWh. Inklusive Zählergebühr? Das ist wirklich günstig. Ich bezahle 28,5 Cent plus 12 Euro Zählergebuhr. Macht dann 35 Cent je kWh. Ich vermute, es wurden die Basistarife der Grundversorgung verglichen. Bearbeitet (9. Januar9. Jan von phantomas)
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