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"Energiewende" und was sie bedeutet

Hervorgehobene Antworten

vor 45 Minuten schrieb Kugelblitz:

Meine Kosten pro kWh liegen irgendwo zwischen Estland und Lettland. :) Grüüün, 0,236 EUR/kWh.

vor 35 Minuten schrieb phantomas:

Inklusive Zählergebühr? Das ist wirklich günstig. Ich bezahle 28,5 Cent plus 12 Euro Zählergebuhr. Macht dann 35 Cent je kWh.

Ich vermute, es wurden die Basistarife der Grundversorgung verglichen.

Dann sind es 0,285944 EUR/kWh, ausgehend von etwa 5.000 kWh Verbrauch pro Jahr. Die 5.000 kWh kommen auch ganz gut hin, vom 01.01.2025-31.12.2025 haben wir 5.021 kWh verbraucht (all-in: Wärmepumpe Heizung, Wärmepumpe Warmwasser, Haushaltsstrom für zwei Erwachsene und drei Kinder). Damit dann fast Österreich...

Bearbeitet ( von Kugelblitz)

vor 2 Stunden schrieb Kugelblitz:

Meine Kosten pro kWh liegen irgendwo zwischen Estland und Lettland. :) Grüüün, 0,236 EUR/kWh.

Ich habe noch nie 38 Cent bezahlt.28,75 Cent sind es 2025/26

Bearbeitet ( von ajkon1)

vor 2 Stunden schrieb phantomas:

Deutschland ist Spitze

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vor 15 Stunden schrieb phantomas:

Fakten kann man nicht erfinden.

Warum hast du den Link für deine Grafik nicht mit angegeben? Weil man dann direkt unter der Grafik lesen könnte:

"Aktuelles: Strompreise in Deutschland im Sinkflug
Die Strompreise in Deutschland sind nach einem leichten Anstieg zum Jahresende 2024 wieder deutlich gefallen. Neukunden zahlen im Mittel knapp 23 Cent pro Kilowattstunde [kWh] und damit weniger als vor dem Ausbruch der Energiekrise. Die Grundversorgung ist mit 44 Cent je kWh im Vergleich dazu noch sehr teuer."

https://strom-report.com/strompreise-europa/

Dazu nochmal meine Frage:
Und wie stehst du zum böswillig hinterfotzigem Verdrehen und Verbiegen bis hin zum Erfinden von Fakten? Wo sind da die Grenzen?  

vor 45 Minuten schrieb SeppCx:

  

Warum hast du den Link für deine Grafik nicht mit angegeben? Weil man dann direkt unter der Grafik lesen könnte:

"Aktuelles: Strompreise in Deutschland im Sinkflug
Die Strompreise in Deutschland sind nach einem leichten Anstieg zum Jahresende 2024 wieder deutlich gefallen. Neukunden zahlen im Mittel knapp 23 Cent pro Kilowattstunde [kWh] und damit weniger als vor dem Ausbruch der Energiekrise. Die Grundversorgung ist mit 44 Cent je kWh im Vergleich dazu noch sehr teuer."

https://strom-report.com/strompreise-europa/

Dazu nochmal meine Frage:
Und wie stehst du zum böswillig hinterfotzigem Verdrehen und Verbiegen bis hin zum Erfinden von Fakten? Wo sind da die Grenzen?  

Die Quelle ist Eurostat. 

Hab soeben geschaut, der günstigste Anbieter bietet 26,2 Cent plus 14 Euro Zählergebühren. 

Dann komme ich wieder auf 33 Cent je kWh.

Kannst Du mir den Anbieter nennen, der solche Preise wie von Dir genannt,  bietet? Ich wechsle sofort.

Du weißt aber schon, dass manche Leute auf den Tarif der Grundversorgung angewiesen sind? Z.b. Leute mit geringeren Einkommen u.a. mit schlechter Schufa 

Bearbeitet ( von phantomas)

vor 32 Minuten schrieb ajkon1:

Ich habe noch nie 38 Cent bezahlt.

Wir auch nicht. Die Entgleisungen begannen, als der Krieg in der Ukraine für teures Gas sorgten und alle anderen Energiepreise mit nach oben schossen. Vorher hatte ich auch nie die Notwendigkeit, einen anderen Versorger als den Grundversorger (bei uns lange die OVAG) zu wählen. Die Preisunterschiede lagen bei 20 Euro pro Jahr, da war mir meine Arbeitszeit für Vergleich/Wechsel zu schade. Als ich für unseren Neubau dann Strom und einen Zähler bekommen habe (02/2023) waren die Konditionen für Neukunden leider bei den lokalen Versorgern (EAM und Marburger Stadtwerke) leider für Neukunden über 0,40 EUR/kWh (Bestandsvertrag des Schwiegervaters seinerzeit 0,31 EUR/kWh). Also habe ich einen Vergleich gestartet und bin dann bei 1-2-3 Energie von den Pfalzwerken gelandet, die hatten 0,335 EUR/kWh und Ökostrom. Die wollten zum Vertragsende erhöhen, also gekündigt und zu Yippie gewechselt (0,2455 Cent/kWh, Ökostrom). Auch hier standen im Februar 2025 Preiserhöhungen an, also weiter zu Grüüün (0,236 EUR/kWh). Hier könnte die Reise das erste mal stoppen, denn beim aktuellen Preis ist Ökostrom nur 50-60 Euro pro Jahr günstiger als bei Grüüün und Grüüün bietet Preisgarantien für die Preisbestandteile an, die im Bereich von Grüüün liegen (also nicht für staatliche Bestandteile wie Steuern oder Netzbetreiberbestandteile des Stompreises) - für 5 bzw. 10 Jahre.

Was verbrauchen wir:

2023: 7676 kWh (2 Monate wohnen und das Aufheizen des Estrichs [allein 6350 kWh verballert mit dem guten Elektroheizgerät])
2024: 5102 kWh
2025: 5021 kWh

Alles im EFH KfW55, 125 m² beheizte Wohnfläche, 2 Erwachse, 3 Kinder, Heizung und Warmwasser macht die Wärmepumpe, läuft aber alles über einen Zähler, weil ich Richtung PV schiele...

Bearbeitet ( von Kugelblitz)

Bekommt man bei einer Wärmepumpe nicht auch einen besonderen Heiztarif?

vor 46 Minuten schrieb ajkon1:

Ich habe noch nie 38 Cent bezahlt.28,75 Cent sind es 2025/26

Inklusive Zählergebühr? Das ist sehr günstig. Hängt sicher auch von der Region und der Strommenge ab.

Ein Stück weit sicher von der Region bzw. dem Netzbetreiber. Die Netzentgelte unterscheiden sich ja auch. 

vor 3 Stunden schrieb phantomas:

Die Quelle ist Eurostat. 

Hab soeben geschaut, der günstigste Anbieter bietet 26,2 Cent plus 14 Euro Zählergebühren. 

Dann komme ich wieder auf 33 Cent je kWh.

Kannst Du mir den Anbieter nennen, der solche Preise wie von Dir genannt,  bietet? Ich wechsle sofort.

Du weißt aber schon, dass manche Leute auf den Tarif der Grundversorgung angewiesen sind? Z.b. Leute mit geringeren Einkommen u.a. mit schlechter Schufa 

Was wiederum beweist, daß Du deine eigenen Links nicht liest. Womöglich auch nicht verstehst.

vor 3 Stunden schrieb Kugelblitz:

Wir auch nicht. Die Entgleisungen begannen, als der Krieg in der Ukraine für teures Gas sorgten und alle anderen Energiepreise mit nach oben schossen. Vorher hatte ich auch nie die Notwendigkeit, einen anderen Versorger als den Grundversorger (bei uns lange die OVAG) zu wählen. Die Preisunterschiede lagen bei 20 Euro pro Jahr, da war mir meine Arbeitszeit für Vergleich/Wechsel zu schade. Als ich für unseren Neubau dann Strom und einen Zähler bekommen habe (02/2023) waren die Konditionen für Neukunden leider bei den lokalen Versorgern (EAM und Marburger Stadtwerke) leider für Neukunden über 0,40 EUR/kWh (Bestandsvertrag des Schwiegervaters seinerzeit 0,31 EUR/kWh). Also habe ich einen Vergleich gestartet und bin dann bei 1-2-3 Energie von den Pfalzwerken gelandet, die hatten 0,335 EUR/kWh und Ökostrom. Die wollten zum Vertragsende erhöhen, also gekündigt und zu Yippie gewechselt (0,2455 Cent/kWh, Ökostrom). Auch hier standen im Februar 2025 Preiserhöhungen an, also weiter zu Grüüün (0,236 EUR/kWh). Hier könnte die Reise das erste mal stoppen, denn beim aktuellen Preis ist Ökostrom nur 50-60 Euro pro Jahr günstiger als bei Grüüün und Grüüün bietet Preisgarantien für die Preisbestandteile an, die im Bereich von Grüüün liegen (also nicht für staatliche Bestandteile wie Steuern oder Netzbetreiberbestandteile des Stompreises) - für 5 bzw. 10 Jahre.

Was verbrauchen wir:

2023: 7676 kWh (2 Monate wohnen und das Aufheizen des Estrichs [allein 6350 kWh verballert mit dem guten Elektroheizgerät])
2024: 5102 kWh
2025: 5021 kWh

Alles im EFH KfW55, 125 m² beheizte Wohnfläche, 2 Erwachse, 3 Kinder, Heizung und Warmwasser macht die Wärmepumpe, läuft aber alles über einen Zähler, weil ich Richtung PV schiele...

Was hat der Neubau gekostet? Wo wurde gebaut? Grüne Wiese oder schon vorher bebaute Fläche? 25m2/ Person ist ca. die Hälfte des Bestandsdurchschnitt. Super 👍

vor 17 Minuten schrieb suentelensis:

Was hat der Neubau gekostet? Wo wurde gebaut? Grüne Wiese oder schon vorher bebaute Fläche? 25m2/ Person ist ca. die Hälfte des Bestandsdurchschnitt. Super 👍

Der hat rein rechnerisch etwas über ca. 430.000,-- EUR gekostet (Haus, schlüsselfertig, inkl. Grundstück und Erschließung des Grundstücks, aber ohne Außenanlagen). Etwa 305.000,-- EUR an Geld wurden ausgegeben, der Rest ist Eigenleistung inkl. eines geschenkten Grundstücks im Wert von ca. 25.000,-- EUR. Gebaut wurde auf einer Fläche, die in Familienbesitz ist, aber erschlossen werden musste. Knapp 670 m².

Ne Menge Geld. Mein Haus ist von 1890 und wurde 2000 von den Vorbesitzern in Eigenleistung nach dem damaligen Dämmstandard modernisiert. Gas Brennwert Heizung. Warmwasser über Solarthermie ( ( ca. April bis Oktober). Wohnfläche ca. 86 m2, Grundstück 134m2. Kaufpreis incl. Nebenkosten 115000. Energieverbrauch ca. 8000- 10000 kw Gas. Strom 750 kw/ Jahr. 1 Person + Hund. Investitionsbedarf für Umrüstung auf Wärmepumpe wären ca. 100000. Will/ kann ich aber nicht mehr ausgeben. Ich wollte damals auf keinen Fall neue Fläche versiegeln. Wohnfläche finde ich für 1 Person dekadent. War aber das kleinste was ich gefunden habe. Damals war ich Ortsgebunden wg. Job und meinen alten Eltern. Das bin ich nicht mehr. Im Augenblick tendiere ich dazu umzuziehen. Bin an einem alten Bauernhaus von 1820 auf knapp 4000m2 Grund dran. Nur Ofenheizung. Riesenfläche. Energetischen Umbau kann ich mir nicht leisten. Aber im Winter wird dann nur die Wohnküche geheizt  (Küchenhexe). So bleibt der Energie/ Holzverbrauch überschaubar und der Garten dient der teilw. Selbstversorgung. Der alte Diesel bleibt, dafür hab ich meine Jahresfahrleistung auf unter 5000 Km/ Jahr runter. Die paar Jährchen die ich noch fahren kann rechnet sich kein E Auto incl. eigener Stromerzeugung. So lange ich noch krauchen kann geht das. Und dann trifft mich hoffentlich der Schlag.

vor 7 Minuten schrieb suentelensis:

Ne Menge Geld. Mein Haus ist von 1890 und wurde 2000 von den Vorbesitzern in Eigenleistung nach dem damaligen Dämmstandard modernisiert. Gas Brennwert Heizung. Warmwasser über Solarthermie ( ( ca. April bis Oktober). Wohnfläche ca. 86 m2, Grundstück 134m2. Kaufpreis incl. Nebenkosten 115000. Energieverbrauch ca. 8000- 10000 kw Gas. Strom 750 kw/ Jahr. 1 Person + Hund. Investitionsbedarf für Umrüstung auf Wärmepumpe wären ca. 100000. Will/ kann ich aber nicht mehr ausgeben. Ich wollte damals auf keinen Fall neue Fläche versiegeln. Wohnfläche finde ich für 1 Person dekadent. War aber das kleinste was ich gefunden habe. Damals war ich Ortsgebunden wg. Job und meinen alten Eltern. Das bin ich nicht mehr. Im Augenblick tendiere ich dazu umzuziehen. Bin an einem alten Bauernhaus von 1820 auf knapp 4000m2 Grund dran. Nur Ofenheizung. Riesenfläche. Energetischen Umbau kann ich mir nicht leisten. Aber im Winter wird dann nur die Wohnküche geheizt  (Küchenhexe). So bleibt der Energie/ Holzverbrauch überschaubar und der Garten dient der teilw. Selbstversorgung. Der alte Diesel bleibt, dafür hab ich meine Jahresfahrleistung auf unter 5000 Km/ Jahr runter. Die paar Jährchen die ich noch fahren kann rechnet sich kein E Auto incl. eigener Stromerzeugung. So lange ich noch krauchen kann geht das. Und dann trifft mich hoffentlich der Schlag.

Da hast du recht. Die Alternativen waren:

- zu meinen Eltern ins Haus ziehen (scheiterte an der mangelnden Flexibilität meiner Eltern, die hätten sich etwas verkleinern müssen)
- das Elternhaus meiner Frau übernehmen (Dreiseithof von 1750, wurde nichts, weil meine Frau dort eine verkorkste Kindheit verlebt hat, das wollten wir dann doch nicht)
- Haus kaufen (leider war 2020-2022 nichts zu einem annehmbaren Preis verfügbar oder wir hätten viel sanieren müssen, wäre ähnlich teuer geworden)
- weiter auf Miete wohnen (leider sind mit Corona die Vermieter komisch geworden)
- Neubau (Kosten haben wir ja schon beleuchtet, die Raten für Kredite und einen Bausparer liegen bei etwa 1000,-- EUR/Monat, wenn ich eine gleichgroße Wohnung miete, habe ich das auch ungefähr an Kaltmiete)

Wir haben uns damals für den Neubau entschieden, weil die Parameter gut für uns gepasst haben. Aber ich bewundere auch die 4-köpfige Familie, die in Frankfurt auf 50 m² wohnt und gut zurecht kommt. Meine Frau und ich interessieren uns durchaus auch für das Thema Tiny House...

Viele Grüße

Fred

vor 3 Stunden schrieb Kugelblitz:

wäre ähnlich teuer geworden

Wahrscheinlich teurer ( hab ich oft genug erlebt). Immerhin ist Bauen eins der letzten Abenteuer unserer Zeit.

Mein Strombezug 2025:
                       508 Kwh
Verbrauch   2420
Erzeugung   5224
Einspeisung 2956
Läuft 🦾

Im Gegensatz zu Flamanville, das steht Stille, wegen des Sturms (keine Grundlast nötig 😁) es ist dann jetzt Nettoverbraucher.

vor 11 Stunden schrieb phantomas:

Inklusive Zählergebühr? Das ist wirklich günstig. Ich bezahle 28,5 Cent plus 12 Euro Zählergebuhr. Macht dann 35 Cent je kWh.

Ich vermute, es wurden die Basistarife der Grundversorgung verglichen.

Auf wie viele kWh verteilen sich denn die 12 € Zählergebühr, das mit pro kWh fast 7 Cent dazukommen? 

Ca. 150 kWh pro Monat.

vor 47 Minuten schrieb phantomas:

Ca. 150 kWh pro Monat.

Singlehaushalt.

vor 10 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Singlehaushalt.

Was hast Du erwartet ? 😉

Eine verschwörerische Kommune ?

Bearbeitet ( von silvester31)

vor 44 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Singlehaushalt.

Zu Zweit

vor 53 Minuten schrieb 15cv:

Die Abschaltung spielt keine Rolle, Frankreich verkauft auch heute - ohne Flamanville - große Mengen an Strom und hat nur einen Anteil von unter 4 Prozent fossiler Stromerzeugung.

https://www.rte-france.com/donnees-publications/eco2mix-donnees-temps-reel/production-electricite-par-filiere

Viel schlimmer war der Stromausfall in der Normandie und Bretagne, in Barfleur - vielleicht kennen manche diesen schönen Küstenort - wurden 213 kmh gemessen, die Wellen erreichten 13 Meter Höhe.

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/wintersturm-stromausfall-europaeische-nachbarn-100.html

vor 6 Stunden schrieb suentelensis:

Ne Menge Geld. Mein Haus ist von 1890 und wurde 2000 von den Vorbesitzern in Eigenleistung nach dem damaligen Dämmstandard modernisiert. Gas Brennwert Heizung. Warmwasser über Solarthermie ( ( ca. April bis Oktober). Wohnfläche ca. 86 m2, Grundstück 134m2. Kaufpreis incl. Nebenkosten 115000. Energieverbrauch ca. 8000- 10000 kw Gas. Strom 750 kw/ Jahr. 1 Person + Hund. Investitionsbedarf für Umrüstung auf Wärmepumpe wären ca. 100000. Will/ kann ich aber nicht mehr ausgeben. 

Interessant,  unser Haus von ca 1880 hat fast 300m2 Wohnfläche wo von etwa 150m2 1998 vom Vorbesitzer saniert wurden. Letztes Jahr haben wir die Flüssiggas Therme gegen eine Wärmepumpe getauscht,  das hat etwa 37.000 gekostet wovon 70% Förderung abgezogen werden müssen. Die Flachheizkörper 22er sind drin geblieben und es wurde nichts umgebaut. Die Heizkosten haben sich mehr als halbiert. 

Ich denke die Umrüstung auf WP wird oft falsch angegangen. Für viel Geld alles sanieren und dann noch die WP. Dabei geht es auch anders. WP auf den Punkt auslegen , da die heute modulieren kann man immer noch an der Dämmerung was machen. Wenn die WP dann irgendwann ausgetauscht werden muss einfach eine mit weniger Leistung für wenig Geld einbauen. 

Mag sein. Bei mir ist die "Sanierung" durch die Vorbesitzer recht stümperhaft ausgeführt worden. Unabhängig vom Heizungsträger müsste einiges gemacht werden, und da ich eh hier weg will aus anderen Gründen hab ich keine Lust mehr das anzugehen. 

vor 3 Stunden schrieb suentelensis:

Mag sein. Bei mir ist die "Sanierung" durch die Vorbesitzer recht stümperhaft ausgeführt worden. Unabhängig vom Heizungsträger müsste einiges gemacht werden, und da ich eh hier weg will aus anderen Gründen hab ich keine Lust mehr das anzugehen. 

 

vor 11 Stunden schrieb suentelensis:

Bin an einem alten Bauernhaus von 1820

In beiden Situationen bietet sich die Luft-Luft-Wärmepumpe, sprich Splitklimaanlage, zum (zusätzlichen) Heizen an. Zumal als Ergänzung zu einem Grundofen. Die klassische Küchenhexe hat übrigens einen grausigen Wirkungsgrad gegenüber einem vernünftig gebauten Kachelofen. Günstig, mit den neuen Kältegasen sogar komplett legal selbst installierbar, und schrittweise dem Bedarf Raum für Raum anpassbar: Die zum Heizen optimierte Splitklima, die im Wirkungsgrad zentrale Luft-Wasser-Wärmepumpen deutlich übertrifft. Von wem die 100.000 €- Schätzung stammt würde mich auch mal interessieren. Und an einem schlecht geheiztem Haus von 1820 mit "Riesenfläche" wird es ständig etwas anzugehen geben, allein die Dächer vernünftig dicht zu halten und die Feuchte der erdberührten Bereiche abzuwehren. Wohne selber in einer Ziegelkiste von 1880 und bin bei den gegenwärtigen Temperaturverhltnissen froh, die Feuchte aus meinem Keller endlich rausheizen / lüften zu können. Das versalzene Mauerwerk feuchtet im Sommer zwangsläufig auf.

Grüße,

Joschko

Bearbeitet ( von Joschko)

Auch hier wird immer wieder das Mädchen vom günstigen Atomstrom erzählt, woher kommt das nur. Die Gestehungskosteb liegen nachweislich zwischen 13,6 Cent und 49 Cent.

Damit gibt es kaum etwas teureres und Frankreich muss massiv  Steuergeld in diese teure Technik pumpen. Dann kaufen andere Länder den Strom billig ein weil der Marktpreis diese hohen Kosten nicht hergibt. Weil AKW nicht einfach ein und ausgeschaltet werden können ist man gezwungen Verlust zu machen. 

https://share.google/mpQXf9FUC0wiXPEDi

Bearbeitet ( von silver696)

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