26. Januar26. Jan Ich wusste gar nicht, dass Luxemburg an der Nordsee liegt. Die waren da. Übrigens stockt der Ausbau der Offshore Windparks ausgerechnet hier in D. https://www.deutschlandfunk.de/das-wirtschaftsgespraech-treffen-der-anrainerstaaten-in-hamburg-off-shore-win-100.html Der Schutz von Infrastruktur ist natürlich eine wichtige Aufgabe. Dazu benötigt man aber weder Macron, noch Merz. Sondern Experten.
26. Januar26. Jan vor 1 Stunde schrieb PuckX2: Wie jetzt?? NICHT ein EINZIGES gespaltenes Atömchen zur Stromerzeugung?!?Alles nur mit Windkraft?? SAUEREI!!! Keine Angst, das wird schon. Gaaaaaanz bestimmt: Zitat Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete die Windenergie dennoch als "Übergangstechnologie" - er setze auf die Kernfusion, die alle anderen Stromerzeugungsmethoden mittelfristig überflüssig machen werde. https://www.n-tv.de/wirtschaft/Windkraft-aus-Nordsee-soll-neue-Abhaengigkeiten-verhindern-id30287466.html Bearbeitet (26. Januar26. Jan von -martin-)
26. Januar26. Jan https://www.n-tv.de/wirtschaft/Windkraft-aus-Nordsee-soll-neue-Abhaengigkeiten-verhindern-id30287466.html "In einer "Hamburger Erklärung" verpflichten sich Deutschland, Frankreich, Belgien, Dänemark, Großbritannien, Island, Irland, Luxemburg, die Niederlande und Norwegen, dabei 100 Gigawatt durch grenzüberschreitende Projekte beizusteuern und einen gemeinsamen Finanzrahmen zu entwickeln. Deutschland und Dänemark wollen über einen Windpark vor Bornholm gemeinsam Strom beziehen. Auf der dänischen Insel soll ein Stromdrehkreuz entstehen, das Offshore-Windstrom aus der Ostsee nach Deutschland und Dänemark weiterleitet. " Ja, gucke mal da! Frankreich und Großbritannien sind ja doch mit dabei.
26. Januar26. Jan vor 44 Minuten schrieb -martin-: "Übergangstechnologie" - er setze auf die Kernfusion, die alle anderen Stromerzeugungsmethoden mittelfristig überflüssig machen Upps, 'Knutschende Atomkerne' also. Wo man noch nicht mal die 'Atomspalterei' samt Endlagerung vernünftig im Griff hat. Wie 'Affen die neugierig mit Pistolen hantieren'...
27. Januar27. Jan Am frühen Morgen, wenn ich jetzt mit dem Rudel ins Feld starte: Ich bin immer noch für Dezentralisierung der Energieversorgung. Man sieht sehr intensiv, wie in Berlin ein ganzer Stadtteil/ in der Ukraine und jetzt durch den Sturm in USA (Stromnetz immer noch defekt) daniederliegen.
27. Januar27. Jan Wer Hinweise zu den linksextremen Terroristen vom Vulkan in Berlin geben kann, kann 1 Million Belohnung dafür bekommen https://www.tagesspiegel.de/berlin/das-ist-ein-einmaliger-vorgang-eine-million-euro-fur-hinweise-zum-berliner-stromanschlag-ausgelobt-15183783.html
27. Januar27. Jan Idioten mögen jetzt denken, die Kurve müsse immer weiter steil nach oben gehen, aber so funzt Entwicklung eben nicht. gefunden bei dem Verein, dem ich im Kerngeschäft wenig vertraue: https://www.adac.de/rund-ums-haus/energie/versorgung/erneuerbare-energie-deutschland/
27. Januar27. Jan Energiewende vollzogen: rund 12 Cent zahlen die Menschen in Feldheim für die Kilowattstunde Strom, etwa 7,5 Cent für Wärme. https://www.zdfheute.de/wirtschaft/energiewende-vollendet-feldheim-brandenburg-energieversorgung-autarkie-100.html
27. Januar27. Jan ☀️🌇 Zitat Und keiner merkt's: Der Durchbruch der solaren Weltwirtschaft Der Ausbau an Erneuerbaren Energien explodiert weltweit. Warum das ein Grund zum Feiern ist und vor allem in Deutschland unbedingt breit kommuniziert werden muss, erklärt unser Autor. taz lab | Bei ihrem Amtsantritt verbreitete Wirtschaftsministerin Reiche die Ansicht, dass es die erneuerbaren Energien seien, die für den hohen Strompreis verantwortlich sind. Deshalb sollte ihr Ausbau auch etwas langsamer vorangetrieben werden, und mehr Gaskraftwerke wären die Lösung. Umso erstaunlicher ist ihre Zwischenbilanz: Nach langen Verhandlungen mit der EU-Kommission hat sie vor Kurzem nun grünes Licht für jene viel bescheideneren Gaskraftwerkskapazitäten bekommen, die Robert Habeck bereits vor Jahren ausgehandelt hatte. Ergebnis: Wichtige Jahre wurden vergeudet, die Erneuerbarenbranche wurde verunsichert und ihre negative Sicht auf die Energiewende breit gestreut. Durchbruch erneuerbarer Energien Das ist deshalb so schräg, weil global etwas passiert, wovon viele Freunde der Energiewende jahrzehntelang geträumt haben. 2025 war nämlich weltweit der ultimative Durchbruch der Erneuerbaren. Die Ausbaurate geht durch die Decke. Energieexperten wie Tim Meyer sprechen von der vierten Energierevolution. Nach Kohle, Öl und Gas werden jetzt die Erneuerbaren den Laden aufmischen. Wer sich die jüngsten Zahlen anschaut, wird staunen. Rekordinvestitionen: Weltweit haben sich die Investitionen in Erneuerbare Energien laut den Zahlen der Internationalen Energieagentur (IEA) in den letzten fünf Jahren fast verdoppelt, angeführt von der Solarenergie. Auch die Investitionen in den ganz neuen Bereich der Batteriespeicher steigen rapide an und erreichten 2025 schon mehr als 65 Milliarden Dollar. Strompreise als Gegenargument Noch aber dominiert in Deutschland die negative Erzählung. Die Energiewende sei so unglaublich teuer wegen den Erneuerbaren. Tatsächlich übertrifft heute im Stromsektor bei viel Sonnenschein oder Starkwind das Angebot der erneuerbaren Energien bereits deutlich die Nachfrage. In solchen Phasen wird Strom zu niedrigen Preisen ins Ausland verkauft oder Wind- und Solarparks werden einfach abgestellt, wenn die Netzkapazität für den Transport nicht mehr ausreicht. Das führt an der Strombörse sogar zu negativen Strompreisen. Die Gegner der Energiewende haben deshalb ihre Erzählung geändert: Wurden die erneuerbaren Energien erst als Spielzeug und viel zu teuer diffamiert, produzieren sie heute zu viel und ruinieren die Strompreise. Noch infamer: Nur die Erneuerbaren sind in dieser Erzählung für gestiegene Strom- und Netzkosten verantwortlich. Gerade so, als ob uns nicht die Abhängigkeit vom teuren Erdgas die hohen Preise beschert habe und als ob die Elektrifizierung im Bereich Verkehr und Gebäude nicht auch ohne Erneuerbare zum Ausbau der Netze führen müsse. Weiterdenken durch Umdenken Deshalb braucht es auch die kräftige Gegenerzählung vom erneuerbaren Durchbruch. Und da liegt das Problem in Deutschland. Exponentielle Wachstumsdynamiken oder industrielle Revolutionen kommen im Mainstreamdenken in der deutschen Politik nicht vor. Die Windenergie sei eine Übergangstechnologie, meint Friedrich Merz. Im Ernst? Vordenker wie der Sozialdemokrat Hermann Scheer und der Grüne Hans-Josef Fell, die früh die 100 Prozent Erneuerbare vorhergesagt hatten, waren damals in ihren Parteien Außenseiter. „Solare Weltwirtschaft“ hieß Scheers Buch aus dem Jahre 1999 und war sozusagen der Blaudruck der heutigen Entwicklung. 26 Jahre später setzt sich diese „solare Weltwirtschaft“ tatsächlich global durch. Das bedeutet vor allem, dass die Stromwirtschaft und ihre Geschäftsmodelle neu gedacht werden müssen. Ein Stromnetz mit überwiegend erneuerbaren Energien muss eben anders aussehen als eines mit zentralen Kraftwerken. Flexibilität ist in diesem System „Gold“. Und das erfordert neues Denken. Welche Rolle künftig Batteriespeicher oder Back-up-Kraftwerke spielen werden, ist dabei eine entscheidende Frage. https://taz.de/Und-keiner-merkts/!vn6144347/
27. Januar27. Jan vor 2 Stunden schrieb phantomas: Der hat echt keinen blassen Schimmer. Wen meinst du denn jetzt? Lenz oder Schmitz? Grüße, Joschko Bearbeitet (27. Januar27. Jan von Joschko)
28. Januar28. Jan vor 15 Minuten schrieb Joschko: Wen meinst du denn jetzt? Lenz oder Schmitz? Er meint natürlich Schmitz. Allerdings hat weder phanti, noch Lenz auch nur ein Argument. Wissenschaft tut weh, wenn man an Einhörner glaubt 😂
28. Januar28. Jan vor 19 Minuten schrieb -martin-: Er meint natürlich Schmitz Das möchte ich von ihm selber hören, dann wäre mein Gespräch mit ihm hier echt vorbei. Den Lacher, den du als Reaktion gesetzt hast, hatte ich auch gesetzt. War mir dann aber unsicher, ob er wirklich Schmitz meint. Habe ihn dann erstmal zurückgenommen. Grüße, Joschko Bearbeitet (28. Januar28. Jan von Joschko)
28. Januar28. Jan vor 9 Stunden schrieb SeppCx: Flexibilität ist in diesem System „Gold“. Und das erfordert neues Denken Und da haben die großen EVU natürlich Probleme.
28. Januar28. Jan vor 16 Minuten schrieb Ebby Zutt: Und da haben die großen EVU natürlich Probleme. Und deshalb wäre es besser, Energie(netze) dezentral zu denken.
28. Januar28. Jan vor 39 Minuten schrieb Kugelblitz: Und deshalb wäre es besser, Energie(netze) dezentral zu Realisieren!
28. Januar28. Jan vor 11 Stunden schrieb SeppCx: ☀️🌇 https://taz.de/Und-keiner-merkts/!vn6144347/ Ist halt schwierig, wenn konservative Politik mit konservativer Wirtschaft eng verbunden ist. Da ist es wichtiger seinen Posten und seine Einkünfte zu sichern, als etwas für die Menschen zu tun.
28. Januar28. Jan vor 15 Minuten schrieb silvester31: Ist halt schwierig, wenn konservative Politik mit konservativer Wirtschaft eng verbunden ist. Da ist es wichtiger seinen Posten und seine Einkünfte zu sichern, als etwas für die Menschen zu tun. Das ist die eine Seite. Das kann ich eigentlich noch nachvollziehen. Die andere Seite ist das ich nicht verstehe warum in einer Gegend der demokratischen Welt mit freier Bildung, freiem Zugang zu Informationen und freier Meinungsbildung solche rückständigen (ich möchte hier den Ausdruck "Konservativ" ausdrücklich nicht verwenden) Menschen Mehrheiten finden. Off topic, aber wie ich finde auch hier eine Ursache: Das Bildungssystem hierzulande vermittelt leider keinerlei Resilienz gegenüber der neuzeitlichen medialen dauernden und unterbewussten Beeinflussung. Ein mMn. sehr gutes Interview zum Thema, kürzlich in der SZ, leider Bezahlbeschränkt: Zitat Bildung: „Schule braucht eine Bankrotterklärung“ Das deutsche Schulsystem ist gescheitert, sagt Silke Müller. Kinder werden im Stich gelassen, Lehrkräfte falsch auf den Job vorbereitet. Was die Schulleiterin alles umkrempeln würde – und warum sie damit bei der Politik anfängt. Seit Jahren schneiden Schülerinnen und Schüler in Deutschland bei Bildungsstudien zunehmend schlecht ab. Immer mehr Kinder und Jugendliche haben psychische Probleme. Und viele sind vor den Risiken der digitalen Welt völlig unzureichend geschützt. Mit Themen wie diesen kennt sich Silke Müller bestens aus. Sie hat 16 Jahre lang eine Real- und Mittelschule in Niedersachsen geleitet. In ihrem neuen Buch „Schule gegen Kinder“ warnt die 45-Jährige, dass die Bildungskrise die Zukunft des ganzen Landes gefährde. SZ: Sie nennen das deutsche Schulsystem „Ruinenverwaltung“. Ist das nicht übertrieben? Silke Müller: Nein, Schulen erfüllen ihre ureigenste Aufgabe nicht mehr: alle Kinder so auszubilden, dass sie sich später gut in der Welt zurechtfinden und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Das fängt schon bei der Vermittlung von Grundkompetenzen an. Jedes vierte Kind kann am Ende der Grundschule nicht richtig lesen, fast genauso viele beherrschen die Grundrechenarten nicht sicher. Wie sollen sie da erfolgreich weiterlernen? Genauso schlimm finde ich, dass wir Heranwachsenden das Gefühl geben, uns interessiere nicht, wie es ihnen geht. Angst, Leistungsdruck und Mobbing sind Riesenthemen in der Schule, doch in der Regel fehlt Lehrkräften die Zeit, um sich damit auseinanderzusetzen. ......... https://www.sueddeutsche.de/politik/silke-mueller-schule-bildungskrise-ki-lehrer-plaene-li.3369906 Bearbeitet (28. Januar28. Jan von SeppCx)
28. Januar28. Jan vor 9 Stunden schrieb Joschko: Das möchte ich von ihm selber hören, dann wäre mein Gespräch mit ihm hier echt vorbei. Den Lacher, den du als Reaktion gesetzt hast, hatte ich auch gesetzt. War mir dann aber unsicher, ob er wirklich Schmitz meint. Habe ihn dann erstmal zurückgenommen. Grüße, Joschko Natürlich meine ich Schmitz. Dessen Erklärungen lassen sich dich sehr einfach als Fehlaussagen widerlegen. Beispiel : Frankreich hat so viel Atomkraft, die müssen ständig Strom ins Ausland verschenken. Fakt : zu keiner Minute hat Frankreich mehr Atomstrom produziert als sie selbst gebraucht haben. Atomkraftwerke sind auch regelbar, das weiss er aber wohl nicht. Seine Aussagen zu günstigen Erneuerbaren stimmt natürlich auch nicht. Die sind nur an der Börse günstig. Und zwar deshalb, weil sie nicht nachfrageabhängig produzieren, sondern wetterabhängig. Inklusive Subventionen und Systemkosten sind die Erneuerbaren bei unserer geographischen Lage und dank des EEG natürlich sehr teuer. Ergebnis: wir haben weltweit die höchsten Strompreise und dieser wird auch noch extrem hoch subventioniert. Dazu ist der Strommix sehr CO2 belastet und wir sind auf Stromimporte, Stromabnehmer und bei Infrastruktur und Gas und Kohle vom Ausland abhängig. Dass wir in D bei den Erneuerbaren auf Gaskraftwerke als Backup setzen, erwähnt er natürlich nicht. Unser Anteil an Gasverstromung ist ungefähr 5 mal so hoch wie in Frankreich. Tendenz stark steigend.
28. Januar28. Jan vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt: Und da haben die großen EVU natürlich Probleme. vor 2 Stunden schrieb Kugelblitz: Und deshalb wäre es besser, Energie(netze) dezentral zu denken. vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Realisieren! Bestürzend für mich war der (Triggerwarnung, es folgt ein böses Wort) schlagartige Ideologiewechsel vieler EVUs nach dem Regierungswechsel, vorher war regenerativer Umbau politisch korrekt, danach wurde ansatzlos wieder auf Gewinnerhaltung und Zustandsbewahrung umgeschwenkt und die faktisch falschen Argumentationslinien aus dem Reiche-Ministerium übernommen. Jetzt fällt vielen, inclusive der Fr. Ministerin, die Realität auf die Füße und man ist am möglichst gesichtswahrendem Zurückrudern, zumindest nach Aussen hin.
28. Januar28. Jan vor 11 Minuten schrieb SeppCx: Fr. Ministerin, Deren Gesichtsausdruck, als sie den Ausbau der Windenergie Offshore öffentlich verkünden durfte. Auch die Reaktion auf den von der EU gebremsten Gaskraftwerksbau, herrlich. Zur Regelbarkeit von AKW wußte man schon 2010 (Deutschlandfunk.de): Wolfgang Renneberg, Berater des Bonner Büros für Atomsicherheit und bis letztes Jahr Leiter der Abteilung für Reaktorsicherheit im Bundesumweltministerium: „Wenn Sie einen Draht nehmen, und Sie biegen ihn, dann wird dieser Draht nicht gleich brechen. Wenn Sie ihn aber 30 mal biegen, dann geht dieser Draht kaputt. Dann bricht er. Im Kernkraftwerk ist mit jeder Laständerung auch eine Temperaturänderung – in Rohleitungen, in Ventilen – verbunden. Das führt dann zum Beispiel an den Schweißnähten zu Spannungen. Und diese Spannungen ermüden das Material. Sie ermüden das Material genauso, wie wenn sie es biegen würden.“… und 15 Minuten sind in dem Geschäft alles andere als reaktionsangepasst. Das geht nur mit Speicher Wasserstoff Gas
28. Januar28. Jan vor 53 Minuten schrieb Ebby Zutt: Deren Gesichtsausdruck, als sie den Ausbau der Windenergie Offshore öffentlich verkünden durfte. Auch die Reaktion auf den von der EU gebremsten Gaskraftwerksbau, herrlich. Zur Regelbarkeit von AKW wußte man schon 2010 (Deutschlandfunk.de): Wolfgang Renneberg, Berater des Bonner Büros für Atomsicherheit und bis letztes Jahr Leiter der Abteilung für Reaktorsicherheit im Bundesumweltministerium: „Wenn Sie einen Draht nehmen, und Sie biegen ihn, dann wird dieser Draht nicht gleich brechen. Wenn Sie ihn aber 30 mal biegen, dann geht dieser Draht kaputt. Dann bricht er. Im Kernkraftwerk ist mit jeder Laständerung auch eine Temperaturänderung – in Rohleitungen, in Ventilen – verbunden. Das führt dann zum Beispiel an den Schweißnähten zu Spannungen. Und diese Spannungen ermüden das Material. Sie ermüden das Material genauso, wie wenn sie es biegen würden.“… und 15 Minuten sind in dem Geschäft alles andere als reaktionsangepasst. Das geht nur mit Speicher Wasserstoff Gas Dass eine Laständerung eine Temperaturänderung bedeutet. ist natürlich in jedem Kraftwerk der Fall. Eine Plattitüde. Isar 2 war das AKW, dass auf Lastfolgebetrieb ausgelegt war und weltweit jahrelang die größten Strommengen produziert hat. So anfällig ist diese Technologie, wenn sie richtig konstruiert wird. "Die Leistungsregelung beim DWR erfolgt durch das Aus- und Einfahren von Steuerstäben. Der DWR verfügt dafür über zwei Arten von Steuerstäben: Steuerstäbe, die der Leistungsregelung dienen (D-Bank) und Steuerstäbe, die im Leistungsbetrieb immer an einer möglichst hohen Position im Kern verharren und damit als Abschaltreserve dienen (L-Bank). Für eine Leistungsanhebung ist der Leistungsgradient unter anderem durch die zulässige Leistungsdichte im Reaktorkern begrenzt. Eine Leistungsabsenkung ist praktisch in jeder gewünschten Geschwindigkeit möglich" Druckwasserreaktor – Wikipedia 40 KKW in F sind auf Lastfolgebetrieb ausgelegt. Die können auf geringere Nachfrage genau so schnell reagieren wie Gaskraftwerke. Sie decken aber die Grundlast ab und müssen nur zu sehr geringen Anteilen geregelt werden. Zum Regeln der Spitzenlast hat F Wasserkraft, Erneuerbare und Gaskraftwerke. Wasserkraft hat dazu als Pumpspeicher noch den Vorteil, Strom bei Bedarf auch aufzunehmen. In D muss dagegen bereits die Grundlast oftmals mit Kohle- und Gaskraftwerken gedeckt werden. Das ist teuer und (bei LNG) sehr emissionslastig.
28. Januar28. Jan vor 3 Stunden schrieb Kugelblitz: Und deshalb wäre es besser, Energie(netze) dezentral zu denken. Wichtig wäre vor allem der flächendeckende Einsatz von Smartmetern und flexible Strompreise. Dass die Netzbetreiber wie EOn sich am Netzasbau eine goldene Nase verdienen und wir bei Smartmetern Schlusslicht sind, dass liegt an den staatlich garantierten Traumrenditen beim Stromnetz. Da kann Eon nichts dafür, das liegt an unseren staatlichen Vorgaben. Diese Traumrenditen führen dazu, dass sich Pensionsfonds aus aller Welt am deutschen Stromnetz beteiligen. So finanzieren wir mit unseren subventionierten Strompreisen die Renten in Norwegen, England, Thailand etc. Hohe Strompreise in Deutschland: Ex-Tesla-Chef kritisiert Netzbetreiber scharf - FOCUS online "Aber im Netzbetrieb gehören denen die Leitungen – und die Kosten dafür werden einfach auf alle umgelegt. Das ist wie die GEZ: Man muss zahlen, man kann nichts dagegen machen.“ Dieses System schaffe fatale Anreize, da die Konzerne an jeder Investition mitverdienen, egal wie sinnvoll sie ist: „Desto mehr sie in die Netze investieren, desto höher ist ihre Rendite. Die Eigenkapitalrenditen sind so hoch wie bei Softwareunternehmen.“ Bearbeitet (28. Januar28. Jan von phantomas)
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