20. Februar20. Feb vor 7 Stunden schrieb silvester31: Wieder Mal : Keine Ahnung von Nichts ! Stromtrassen braucht's nur bei offshore. An Land sind die in die regionalen Netze eingebunden. Soweit, so logisch. Stehen ja auch nicht 500 von den Dingern auf engstem Raum. Und für ein AKW an einem neuen Standort braucht es auch Stromtrassen.... Oder überträgt das seine MW via WLAN ? Doppelte Leistung bedeutet bei weitem nicht doppelte Größe ! Der technische Fortschritt (haste schonmal gehört !?) macht es nämlich möglich, daß die Dinger leistungsfähiger und effizienter werden ! Etwas größer werden die neuen Anlagen wohl auch. Und die Höhe und Rotorgröße hängt auch stark vom Standort ab. Willkommen in der Realität. https://www.netzausbau.de/SharedDocs/Downloads/DE/Infomaterial/FAQ.pdf?__blob=publicationFile Soviel zur Realität.
20. Februar20. Feb vor 1 Stunde schrieb suentelensis: https://www.netzausbau.de/SharedDocs/Downloads/DE/Infomaterial/FAQ.pdf?__blob=publicationFile Soviel zur Realität. Was möchtest Du aussagen ? Was von den 13, eng bedruckten Seiten ist hierfür relevant ?
20. Februar20. Feb vor 3 Stunden schrieb -martin-: Die Börse ist nicht der Markt. An der Börse werden nur kurzfristige Stromlieferungen gehandelt. Der größte Teil des Strompreises entsteht über langfristige Verträge. Und da sind die EE unschlagbar. Aber das verstehst du auch noch irgendwann. Nein, das versteh ich wirklich nicht. Weil man ja nie langfristig planen kann, wann die Sonne scheint oder der Wind weht. Da kommen höchstens Energieversorger als Abnehmer in Betracht. Ohne staatliche Subventionen wird da kein Windrad gebaut. https://www.heise.de/news/Offshore-Windenergieausbau-in-Gefahr-Neue-Flaechen-finden-keine-Bieter-10525808.html
20. Februar20. Feb vor 11 Stunden schrieb Ebby Zutt: Ob der Resourcenlüge: https://www.vdi-nachrichten.com/technik/werkstoffe/deutschland-und-seine-seltenen-erden/ Aber Hauptsache erst mal einen raushauen, Quellen/ Belege, wozu? Ah und Edf; Dazu meldet (Okt.25): https://www.börse.net/edf-reduziert-schulden-7-4-mrd-eu-ruckzahlung-bankkredite/ Davon sind 3 Mrd neue Aktien ( staatsknete), der Rest aus Verkauf von Solarparks & Cashflow. Ich zitiere genüsslich: Obwohl die Tilgung das Zinsrisiko senkt, birgt sie auch potenzielle Nachteile. Der Verkauf von Vermögenswerten könnte die Ertragsbasis langfristig schwächen, und die geringere Verfügbarkeit von kurzfristigem Fremdkapital könnte EDF bei unerwarteten Investitionsbedarfen einschränken… Die EdF hat doch heute Zahlen präsentiert. Gewinn vor Steuern, Zinsen und Afa : 29,3 Milliarden Euro Nettogewinn : 8,4 Milliarden Euro, dabei hat der Staat noch zusätzlich 10 Milliarden an Gewinnsteuern kassiert. Schulden: 51,5 Milliarden Euro. Wenn der Staat so viel Geld damit verdient, kann er ruhig für 3 Milliarden neue Aktien kaufen. Zum Vergleich : die verstaatlichte Uniper erzielte nach 9 Monaten ein Ebitda von 641 Millionen. https://www.edf.fr/en/2025-annual-results
21. Februar21. Feb Es ist aber auch naiv, der Bilanz eines Konzerns so zu vertrauen, ohne hinter die Zahlen blicken zu können. Und wenn man hinter den Zahlen weiter liest, belastet edf den Staatshaushalt <offiziell> immer noch mit über 50 Milliarden zzgl. 3,5% Zinsen ( am Kapitalmarkt). Beispiel für hinter den Zahlen: EPR2: presentation of the forecast cost estimate of €72.8 bn (in 2020 euros). < das heißt, die tatsächlichen Kosten sind noch nicht mal bezifferbar, bzw. Wir besorgen der kommenden Präsidentschaft schon mal nen Defibrilator & Antidepressiva > Und auf der anderen Seite: Making power generation more flexible: Record 6TWh hydropower output by pumped-storage plants. Increase in storage capacities (excluding hydropower): 1GW now in operation, including the 15MW battery coupled to the Blénod plant, the solar plant with a battery in Guyana, and 2.7GW of projects. < von flexiblen AKW keine Rede, eher von der Idee, in eine vernünftigere Richting gehen zu wollen>
21. Februar21. Feb Die EdF hat immer schon auf einen Strommix gesetzt. Grundlast mit AKW, der Rest mit Wasserkraft, Windkraft, Pumpspeicher, Biomasse und wenig Gas. So ist der astrom um etwa 90 Prozent mit weniger Co2-Emissionen belastet. Apropos Verschuldung : Dem Land und den Kommunen im grünen BaWü gehört die EnBW. Schuldenstand über 12 Milliarden. Die EnBW, einst eine Ertragsperle, belastet momentan die Haushalte der Städte hier. https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/enbw-fordert-millionen-euro-gewerbesteuer-rueckzahlung-von-stadt-karlsruhe-100.html
21. Februar21. Feb Fakten statt Fake: https://www.boerse.de/fundamental-analyse/EnBW-Aktie/DE0005220008 2025 liegt noch nicht vor. Aus dem swr: Insider nannten gegenüber dem SWR eine Rückforderung der EnBW in Höhe von 51 Millionen Euro für zwei Jahre. EnBW widerspricht Höhe der Rückzahlungsforderung Die EnBW weist diese Zahl als falsch zurück. Die Rückforderung betrage weniger als die Hälfte des genannten Werts, so eine Unternehmenssprecherin gegenüber dem SWR. Eine konkrete Zahl nannte sie mit Verweis auf das Steuergeheimnis nicht. Darüber hinaus habe die EnBW betroffene Kommunen darüber informiert, dass es im laufenden Jahr 2026 keine Vorauszahlungen der Gewerbesteuer geben werde. Inwiefern die Stadt diese bereits in ihrem Haushalt einkalkuliert habe, könne man nicht beurteilen, betont die Sprecherin weiter...
21. Februar21. Feb Am 20.2.2026 um 05:18 schrieb JörgTe: Es ist geschätzte 5 Jahre her, dass ich einmal eine ")" forderte. Du bist nachtragend. Ich trug es dir nie nach, sondern immer nur (machmal etwas dick) auf - aus nie nachlassendem Gefallen daran.
22. Februar22. Feb Einstürzende Altbauten: https://www.tagesschau.de/inland/regional/nordrheinwestfalen/ibbenbueren-kraftwerk-sprengung-100.html Zitat In Ibbenbüren in Nordrhein-Westfalen ist der 275 Meter hohe Schornstein des ehemaligen Steinkohlekraftwerks gesprengt worden. An der Stelle soll ein Konverter entstehen, der Windstrom von der Nordsee wandelt.
23. Februar23. Feb Am 20.2.2026 um 10:50 schrieb phantomas: Naja, wie hoch sind denn die staatlichen Subventionen für die Kernkraft momentan? Genau kann man das natürlich nicht sagen, aber es wird jeden Tag mehr: Verantwortung der Konzerne: Die Betreiber der Atomkraftwerke (RWE, Eon, EnBW, Vattenfall) haben rund 24 Milliarden Euro in einen öffentlich-rechtlichen Fonds (KENFO) eingezahlt, um die Kosten für Zwischen- und Endlagerung zu decken. Sie sind für den Rückbau der Anlagen und die Verpackung des Mülls zuständig. Risiko beim Steuerzahler: Wenn die Kosten für die Endlagerung die Fondssumme übersteigen (was Experten erwarten), muss der Staat – und damit der Steuerzahler – für die Mehrkosten aufkommen. Der "Atom-Deal" von 2017 bedeutet, dass die Konzerne sich für die getätigte Summe von weiteren finanziellen Risiken freigekauft haben. Kosten im Bundeshaushalt: Bereits jetzt fließen Steuergelder in die Verwaltung und Sicherung, zum Beispiel für das Bundesamt für Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) oder für die Sanierung von Altlasten wie dem Schacht Konrad (Kosten geschätzt über 6,7 Mrd. Euro). Am 20.2.2026 um 10:50 schrieb phantomas: Der Markt wird die Antwort geben, ob die SMR sich durchsetzen oder nicht. Hat er doch schon: Zitat NuScale Aus für das CFPP-Projekt (USA): Das erste große Vorzeigeprojekt in den USA (Carbon Free Power Project - CFPP) für das Idaho National Laboratory wurde 2023 aufgrund massiv gestiegener Kosten (von ca. 5,3 Mrd. auf 9,4 Mrd. USD) eingestellt. Finanzielle Lage: Trotz des technologischen Vorsprungs kämpft das Unternehmen mit hohen Verlusten und einer hohen Cash-Burn-Rate. Marktposition: NuScale ist derzeit der einzige US-SMR-Anbieter mit einer gültigen Designzertifizierung, hat jedoch noch keinen kommerziellen Betrieb aufgenommen Zitat Naarea Naarea verfolgte einen sehr ambitionierten Zeitplan, der jedoch auf große finanzielle und technische Herausforderungen stieß: 2023-2024: Erfolgreiche Entwicklung von digitalen Zwillingen und Forschungsarbeiten zu Salzchemie (IMSLab). 2025: Erfolgreiche Demonstration einer Methode zur Herstellung von Brennstoffsalz. 2025-2026: Der geplante Zeitplan zur Indienststellung eines Prototyps bis 2027/2030 wurde durch erhebliche finanzielle Schwierigkeiten in Frage gestellt. Aktuelle Entwicklung (2026) Finanzielle Krise: Anfang 2026 wurde berichtet, dass Naarea nach dem Verbrauch von ca. 90 Millionen Euro in finanzielle Schieflage geraten ist und sich in einem Sanierungsverfahren befand. Übernahme gescheitert: Ein geplanter Verkauf an das polnisch-luxemburgische Unternehmen Eneris scheiterte im Januar 2026, nachdem Eneris dem Unternehmen "technische Sackgassen" und das Verschweigen von Informationen vorwarf. Insolvenz: Die Situation führte zu einer Insolvenz bzw. zur Einstellung des Betriebes von Naarea im Februar 2026, was das Ende dieses spezifischen Projekts bedeutet. Aber wahrscheinlich sitzen da überall nur grüne Schulabbrecher an verantwortlichen Positionen, die im Grunde ihres Herzens nur die wunderbare Atomwelt sabotieren wollen 🙂 Bearbeitet (23. Februar23. Feb von -martin-)
23. Februar23. Feb Die Investitionen wurden da schlichtweg unterschätzt oder vielleicht auch einfach zu optimistisch niedrig versprochen. In Kanada wird mit 14 Milliarden kalkuliert, das ist viel Geld, aber immerhin weniger als der Flamanville Prototyp. https://www.iwr.de/news/ontario-wagt-den-neubau-des-ersten-mini-atomkraftwerks-von-ge-hitachi-news39159 Die Nachfrage nach kleinen SMR wird hoch sein, der Energiebedarf steigt und das in der ganzen Welt. Der erste, der die Technologie marktreif macht, wird gutes Geld damit machen.
23. Februar23. Feb vor einer Stunde schrieb phantomas: aber immerhin weniger als der Flamanville Prototyp. Immerhin können die dann nur jeweils 300 MW leisten. Ziemlich schwach auf der Brust, die Dinger. Für Deutschland alleine bräuchten wir 250 Stück davon. Aber zum Glück ist das Thema hier durch. NuScale hat die Schnauze voll von SMRs und Naarea ist insolvent.
23. Februar23. Feb Bei SMR spielt die Musik in der Hightechbranche. Für Volkswirtschaften wird das erst interessant, wenn es funktioniert und günstig ist. Solange das nicht der Fall ist, sind das Forschungsprojekte. Interessant auch, weil sie das Müllproblem lösen könnten. Alleine deshalb sollten gerade die skeptischen Stimmen weiter für die Forschung daran sein.
23. Februar23. Feb Interessant auch, weil sie das Müllproblem lösen könnten Könnten ist auch so ein Wort, das die SMR-Befürworter doch irgendwie zu oft benutzen. Hier liest es sich schon 2022 ganz anders https://www.energiezukunft.eu/politik/kleine-reaktoren-verschaerfen-atommuell-problem/ https://www.energiezukunft.eu/klimakrise/wir-sind-umgeben-von-professionell-hergestellter-desinformation
23. Februar23. Feb Es ist sogar bei Wikipedia nachzulesen, dass neue Konzepte ( also keine Leichtwasser etc.): https://de.wikipedia.org/wiki/Generation_IV_International_Forum#cite_note-1 …Das Generation IV International Forum(GIF) ist ein Forschungsverbund, der sich der gemeinsamen Erforschung und Entwicklung zukünftiger Kernkraftwerkeverschrieben hat. Diese Kraftwerke der sogenannten IV. Generation sollen hohe Anforderungen an Sicherheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllen. Ursprünglich hatte sich das GIF zum Ziel gesetzt, die ersten Prototypen um 2020 in Betrieb zu nehmen. Dieser Termin wurde auf 2030 verschoben. Die ersten kommerziellen Anlagen werden nicht vor 2040 bis 2050 erwartet (Stand 2014)… Bei den üblichen Verschiebungen/ Verteierungen wäre ich dann ü 100 🤔
24. Februar24. Feb Das ist mit dem SMR so, wie mit dieser Entwicklung hier, fett angekündigt und dann kommt nix: …Das Produkt wurde bereits am 28.02.2022 zum A‘ Design Award angemeldet und hat den Preis in der Kategorie Energy Products, Projects and Devices abgeräumt… …Dem Artikel auf der Webseite ist bisher ausschließlich zu entnehmen, dass das Windrad noch im Jahr 2022 erhältlich sein wird. Ich hoffe darauf, das wir zur IFA in Berlin mehr über das Produkt erfahren und ich es bald in den Händen halten darf... https://mr-togi.de/powerstationen/jackery-air-w-windrad-fuer-powerstations/ 😂
24. Februar24. Feb vor 23 Minuten schrieb Ebby Zutt: Das ist mit dem SMR so, wie mit dieser Entwicklung hier, fett angekündigt und dann kommt nix: …Das Produkt wurde bereits am 28.02.2022 zum A‘ Design Award angemeldet und hat den Preis in der Kategorie Energy Products, Projects and Devices abgeräumt… …Dem Artikel auf der Webseite ist bisher ausschließlich zu entnehmen, dass das Windrad noch im Jahr 2022 erhältlich sein wird. Ich hoffe darauf, das wir zur IFA in Berlin mehr über das Produkt erfahren und ich es bald in den Händen halten darf... https://mr-togi.de/powerstationen/jackery-air-w-windrad-fuer-powerstations/ 😂 DAS wird sicher unsere Probleme lösen 😂 Schön auch, das Horrorszenario Dunkelheit zu beschwören und darauf zu setzen, daß nachts immer Wind geht. Dazu die sonnige Strandszene mit stillstehendem Windrad 😂
24. Februar24. Feb vor 12 Stunden schrieb Kronberger: Könnten ist auch so ein Wort, das die SMR-Befürworter doch irgendwie zu oft benutzen. Die Hoffnung stirbt zuletzt! Als erstes die fundierten Informationen. Die sind fuer Luftschlösser nur hinderlich.
24. Februar24. Feb Zitat In der Regel ist bereits jetzt mehr als die Hälfte des täglich produzierten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen. Am Montag waren es etwa 78,3 Prozent. Das zeigen Zahlen des Fraunhofer ISE. Aus der Windenergie kamen dabei 62,1 Prozent des Stroms und aus der Solarenergie 6,3 Prozent. Fossile Energieträger wie Kohle und Erdgas lieferten insgesamt 21,4 Prozent des Stroms. https://www.ndr.de/nachrichten/info/Strommix-Deutschland-Wie-ist-der-Anteil-erneuerbarer-Energien,strommix102.html
24. Februar24. Feb Zitat Union und SPD haben sich auf eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Die Vorgabe, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden, fällt. Wer nun in Zukunft eine neue Heizung einbaut, kann neben einer Wärmepumpe, Fernwärme und hybriden Heizungsmodellen auch weiterhin eine einzelne Gas- oder Ölheizung einbauen. Voraussetzung dafür sei, dass diese Heizungen ab dem 1. Januar 2029 einen "zunehmenden Anteil CO2-neutraler Brennstoffe" nutzen. Das heißt, Verbraucher müssen einen Energielieferanten und einen Tarif wählen, der das gewährleistet. Der Anteil "klimafreundlicher Brennstoffe wie Biomethan und synthetischem Treibstoff" muss demnach ab 2029 bei mindestens 10 Prozent liegen, den weiteren Anstieg wolle die Koalition per Gesetz in drei Schritten festlegen. Damit liegt es nun bei den Energieanbietern, Tarife mit Bio-Anteil anzubieten. https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/gebaeudemodernisierung-eckpunkte-heizungsgesetz-100.html
25. Februar25. Feb https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/heizungsgesetz-gas-oel-waermepumpe-reiche-klimaschutz-kritik-100.html Neues Heizungsgesetz: Kein Ende für Öl und Gas – Reiche wehrt sich gegen Kritik 25. Februar 2026, 16:18 Uhr Artikel hören Union und SPD lockern das Heizungsgesetz: Alle Heizungen sollen bleiben, auch mit Öl und Gas. Neue fossile Heizungen sollen jedoch klimafreundlichere Brennstoffe nutzen. Die Förderung für Wärmepumpen bleibt vorerst bis 2029, und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche muss viel Kritik einstecken. Neues Heizungsgesetz: Öl- und Gasheizungen sollen weiter in Wohnhäusern eingebaut werden dürfen. Klimaschutz soll mit einer steigenden Grüngas-Quote erreicht werden – Kritik der Grünen: Klimaschutz "vollkommen egal" Wirtschaftsministerin Katherina Reiche verteidigt ihr Vorhaben. Die Koalition hat sich zudem auf ein Tariftreuegesetz geeinigt.
25. Februar25. Feb "Grüngas" - das musste ich erst googeln. Welche "klimafreundlicheren Brennstoffe" soll man denn in Ölheizungen verjuckeln können? Palmöl? Interessanterweise sehe ich gerade, dass es auch noch für Holzvergaser Förderung gibt (mehr, als es 2016 der Fall war als ich den bei meinen Mietern installieren hab lassen), muss wohl doch langsam meinen Ölkessel rauswerfen. Holz stünde hier jedenfalls mehr rum als ich in den nächsten 20 Jahren auch nur ansatzweise verheizen könnte, selbst wenn ich die Fenster offen lass. Diesen Winter begonnen, eine ehemalige Kirschplantage (2 ha) etwas aufzuräumen. Viel Wildwuchs. Esche, Brombeeren und anderes Gestrüpp. Die Plantage ist, wie alle meine Wäldchen, seit mindestens 20 Jahren sich selbst überlassen gewesen. Soll nun nach und nach zu einem Laubmischwald konvertiert werden. In meiner sterbenden Pappelreihe ist noch Holz für 5 Jahre. Nächstes Jahr wird begonnen, eine andere Pappelreihe wegzuholzen, bevor da mal welche in Nachbars Grundstück zum Liegen kommen. Da stehen 25 ordentliche Brummer, fast alle über 1m Stammdurchmesser. Letzte Woche hab ich Robinie ausgesät, die sollen statt den Pappeln dann angepflanzt werden. Das ist dann Holz, mit dem die nächste oder übernächste Generation wenigstens was sinnvolles anfangen kann. Aus Pappel kann man nix machen außer Einwegpaletten oder Streichbeine. PS: Kennt sich jemand mit Bäumen aus? Was pflanz ich auf eher sandigen Boden, Südwestlage? Hab ein Stückel gekauft, da wächst nicht viel, ein paar Pappeln, ein paar Birken (die Birken sind in den letzten 10/20 Jahren schneller weggestorben als nachgewachsen), Gras, ein paar Büsche. Notfalls verbuddel ich da auch Robinie (trockenheitstolerant) - obwohl ich die lieber dort hab wo sie sich nicht so übel verbreiten kann (ich denk da auch an meine lieben Nachbarn).
25. Februar25. Feb vor einer Stunde schrieb schwinge: Palmöl? Gibt es in Düsseldorf auf der Kölner Straße (kleine Hausnummern) in Afrikaläden allerdings zum Braten und Essen. Ich habe mich vor langer Zeit erkundigt, an die Heilkräfte des Olivenöls soll es nicht heranreichen, gelinde gesagt. Aber sollen wir es deshalb "verbrennen" für wärmere Füße subalterner Klassen? Bearbeitet (26. Februar26. Feb von Steinkult)
26. Februar26. Feb Palmöl gibts nicht nur in Afrikaläden, auch im Aldi kann mans im Nutellaglas mitkaufen. So wie früher Sägespäne im Brot wird das überall reingemischt, wo man nur irgendwie Platz dafür finden kann. Das ist so billig, das könnte man auch "klimafreundlich" verheizen (über 50% des hierzulande verbrauchten Palmöls landen im "Biodiesel"). Bearbeitet (26. Februar26. Feb von schwinge)
26. Februar26. Feb vor 2 Stunden schrieb schwinge: Aus Pappel kann man nix machen Pappelholz läßt sich excellent schnitzen, viele historisch bedeutsame Holzstatuen sind aus Pappelholz, so wie die traditionellen niederländischen Holzschuhe. Andererseits ist die Pappel ein kurzlebiger, schnellwachsender Baum mit hohem Wasserbedarf, der eher flach wurzelt. Die 60 bis 70 Jahre alten Bäume am Bonn-Beuler Rheinufer mussten wegen Bruchgefahr komplett umgesägt werden. In der Siegau fällt bei jedem Sturm die eine oder andere um. Hier im feuchten Auenbereich ist Trockenheit eher nicht die Ursache. Die damals gepflanzten Hybridpappeln leben einfach nicht länger. Upps.., schon wieder sehr OT. Grüße, Joschko Bearbeitet (26. Februar26. Feb von Joschko)
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