12. März12. Mär Die EnBW hat es hinbekommen, trotz stetig steigender Subventionen, Strompreisen und hohen Zählergebühren, weniger Strom zu erzeugen und seit 2010 weniger Gewinne auszuschütten. Damals gehörte die EnBW noch zu EdF. Momentan fordert die EnBW hunderte Millionen an Gewerbesteuern zurück und hat von Land und Kommunen eine Kapitalspritze von über 3 Milliarden bekommen. Eigentlich ist Strom erzeugen und Stromnetze betreiben eine Lizenz zum Geld drucken. Das sündhaft teure Windpark-Milliardenfiasko auf hoher See war ja nur eines von zahlreichen Fehlinvestitionen. Neulich meldete die Senec Tochter die Kleinigkeit von 386 Millionen Euro Verlust. Nach 663 Millionen Verlust im Jahr davor. Senec verkaufte Speicher, die gern Häuser abfackelten und seit 2 Jahren verkauft man fast gar nichts mehr. Dafür benötigt die Tochter ständig Finanzspritzen. https://www.energie-und-management.de/nachrichten/detail/senec-erwartet-erst-fuer-2028-deutlich-positives-ergebnis-351976 Ihre eigentliche Aufgabe, Strom für die Region, vergisst die EnBW dabei gern. Scheint nicht wichtig zu sein. Die Stromproduktion in BaWü sank von 55 Terrawattstunden in 2022 auf 33 Terrawatt im letzten Jahr. Knapp 30 Milliarden Terrawattstunden mussten im letzten Jahr importiert werden. Also fast die Hälfte des Stroms muss importiert werden. Mein Energieversorger Schwarzwald Energy kauft Strom zu 100 Prozent in Frankreich ein. Mit teuren Strom und höher Abhängigkeit von Stromimporten lässt sich eine Industriemetropole auf Dauer nicht betreiben.
12. März12. Mär vor 4 Minuten schrieb SeppCx: braucht man noch einen Leistungsmesser und eine entsprechend funktionierende Herstellersoftware dazu. Was bei unterschiedlichen Herstellern mehr oder weniger gut funktioniert, dazu am besten nachlesen im https://www.photovoltaikforum.com/ Der Leistungsmesser ist schon installiert. (Shelly Pro 3EM). vor 8 Minuten schrieb SeppCx: Ein Balkonkraftwerk läuft immer ein-phasig. Will man auf drei Phasen Strom ernten braucht man drei davon. Das war mir klar, mich wunderte nur die Preisdifferenz, zumal ja der apparative Aufwand bei einer "richtigen" Anlage eher kleiner ist. Wenn der Peugeot wieder auf den Raedern ist, werde ich mal die Verwandtschaft fragen, die schon eine Anlage hat und den verlinkten "Hersteller" kontaktieren .. und natuerlich dein empfohlenes Forum besuchen. Aber Foren haben leider auch immer Foristen, die "etwas eigen" sind. Wenn man noch keine Ahnung hat, ist das nicht immer leicht. Hier kann ich dei Kompetenz schon besser einschaetzen 🙂.
12. März12. Mär vor 36 Minuten schrieb MatthiasM: Der Leistungsmesser ist schon installiert. (Shelly Pro 3EM). Schön. Dann muß der sich nur noch verstehen mit dem BKW.. vor 37 Minuten schrieb MatthiasM: Das war mir klar, mich wunderte nur die Preisdifferenz, derzeit ist ziemlich Dschungelcamp bei den Anbietern, jeder versucht sich irgendwie auf dem Markt zu etablieren, bei den BKW herrscht deshalb ein ziemlicher Preisunterbietungswettbewerb. Zielgruppe ist hier wohl der bastelwütige Baumarktprofi. Bei den 3-phasigen Solaranlagen ist die Zielgruppe eher der bessersituierte Eigenheimbewohner, da ist dann der Preisdruck geringer. Wichtig ist die mitgelieferte Software und auch der Support, ich bin gerade z.B. am Umtauschen einer Marstek Venus A wegen geht einfach nicht. Der Anbieter ist derzeit der günstigste, das merkt man allerdings dann auch an der recht stark streuenden Qualität , dem KI-lastigen Support und der recht schwachen Software. Wenn man vorhat die Anlage in eine Hausautomatisierung einzubinden dann sollte man auch da prüfen wie kompatibel das ist.
12. März12. Mär vor 2 Stunden schrieb SeppCx: Zielgruppe ist hier wohl der bastelwütige Baumarktprofi. Bei den 3-phasigen Solaranlagen ist die Zielgruppe eher der bessersituierte Eigenheimbewohner, da ist dann der Preisdruck geringer. Na, da sitze ich ja mal wieder zwischen den Stuehlen. Eigenheim aber nicht wohlsituiert, wuetig aber kein basteln 🙂. vor 2 Stunden schrieb SeppCx: Schön. Dann muß der sich nur noch verstehen mit dem BKW.. Das laesst sich ja klaeren. War ja nicht teuer und ohne MwSt (bitte nicht petzen). Fuer eine angemeldete Photovoltaikanlage brauche ich das doch ohnehin nicht, oder? vor 2 Stunden schrieb SeppCx: Wichtig ist die mitgelieferte Software und auch der Support, ich bin gerade z.B. am Umtauschen einer Marstek Venus A wegen geht einfach nicht. Der Anbieter ist derzeit der günstigste, das merkt man allerdings dann auch an der recht stark streuenden Qualität , dem KI-lastigen Support und der recht schwachen Software. Wenn man vorhat die Anlage in eine Hausautomatisierung einzubinden dann sollte man auch da prüfen wie kompatibel das ist. Hausautomation sind nur ein paar Shellys, die auch nur Kleinkram erledigen. Ich bin da etwas altmodisch. Woran haengt es den bei der Software und dem Support, abgesehen davon, dass man mit Blechpersonen reden soll? Ich dachte Sonne > Batterie wird mit dem geladen was nicht verbraucht wird, Schatten > die Batterei versorgt mich bis sie leer ist .
12. März12. Mär vor 8 Minuten schrieb MatthiasM: Hausautomation sind nur ein paar Shellys, die auch nur Kleinkram erledigen. Ich dachte da an die Einbindung in sowas wie den HomeAssistant. Vor allem wenn man auf Eigenstromverbrauch optimieren will und verschiedene Hersteller hat ist es nützlich das man die alle einfach unter einen Hut bekommt. vor 11 Minuten schrieb MatthiasM: Woran haengt es den bei der Software und dem Support, abgesehen davon, dass man mit Blechpersonen reden soll? Die Software ist etwas rudimentär und nur (wie leider derzeit Standard) als cloudbasierte App verfügbar. Zudem kommt bei Marstek ein nerviger intransparenter OTA-Update-Prozess dazu. Der Support ist nicht problembasiert sondern eher generell hinhaltend und automatisiert. Ich warte seit der Mitteilung das das Gerät getauscht wird jetzt wieder seit zwei Wochen auf eine Mitteilung wann und wie das Gerät getauscht wird. vor 19 Minuten schrieb MatthiasM: Ich dachte Sonne > Batterie wird mit dem geladen was nicht verbraucht wird, Schatten > die Batterei versorgt mich bis sie leer ist . Ja so laut Werbung. Und zusätzlich soll die Batterie ,so man einen dynamischen Tarif hat, bei günstigen Stromtarifzeiten mit Strom aus der Dose geladen werden können und Strom zu teueren Zeiten abgeben. Mein Montagsgerät arbeitet ohne angeschlossenes Solarpanel gar nicht und mit angeschlossenen Panels behauptet die App bei immer gleichem Batteriestand von 35% das mit 50 W geladen wird und das wars obwohl 1600 Watt einspeisen. Da ich vom gleichen Hersteller noch einen reinen Speicher und einen Leistungsmesser betreibe und beide funktionieren liegts mit ziemlicher Sicherheit am Gerät selbst und nicht an der Umwelt.
12. März12. Mär Ich habe jetzt grad auf bestellen gedrückt. Solakon Balkonkraftwerk mit 2,1 kWh Speicher und Notstromfunktion, dazu noch den Shelly und 2x 500 Watt Bifazial Panele. Bearbeitet (12. März12. Mär von Frank M)
12. März12. Mär Wir lesen: … Batteriespeicher werden für die Energiewende immer wichtiger. In der Europäischen Union hat sich die installierte Kapazität seit 2021 fast verzehnfacht. Im Jahr 2025 lag der Anstieg nach Angaben von Solar Power Europe bei 45 Prozent. Für den Boom sorgten vor allem große Speichersysteme. Ein Plus von 31 Prozent gab es bei Gewerbespeichern. Ihr Potenzial wird aber noch nicht voll ausgeschöpft. Welche Rolle Gewerbespeicher künftig im Energiesystem spielen und wie sich ihr wirtschaftlicher Einsatz konkret gestalten lässt, steht im Jahr 2026 im Mittelpunkt der EES Europe… … Amortisation unter vier Jahren Entscheidend sei, Speicher als wirtschaftliches Asset zu verstehen, das flexibel für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden kann. Daniel Hannemann erhänzt: „Wichtige Voraussetzung sind verlässliche politische Rahmenbedingungen, die Investitionssicherheit schaffen.“ In der EU fehlt es jedoch an einheitlichen Regeln, Netzentgelten und Tarifen. Das erschwert die Planung und Finanzierung für Entwickler und Investoren. Einige Länder bieten bereits dynamische Netzentgelte und flexible Strompreise an. In Deutschland müssen alle Stromlieferanten seit Januar 2025 dynamische Stromtarife anbieten. Projektgeschäft: Solarparks mit Speichern werden zum Standard Und die Netzbetreiber müssen seit April 2025 ein Modul mit variablen Netzentgelten und drei Tarifstufen bieten: einen Niedertarif (NT), Standardtarif (ST) und Hochtarif (HT). Die Tarife orientieren sich an der Netzauslastung, die Zeiträume variieren je nach Netzgebiet... https://www.photovoltaik.eu/solarspeicher/ees-europe-speicher-senken-energiekosten-und-erzielen-erloese
12. März12. Mär vor 5 Stunden schrieb MatthiasM: Der Leistungsmesser ist schon installiert. (Shelly Pro 3EM). Das war mir klar, mich wunderte nur die Preisdifferenz, zumal ja der apparative Aufwand bei einer "richtigen" Anlage eher kleiner ist. Mich würde wundern, wenn sich dein Shelly mit so einem China-Batteriewechselrichter unterhalten könnte. Es sei denn, der versteht MQTT. Für den Betrieb mit Überschusseinspeisung und Eigenverbrauchsoptimierung brauchst Du diese Kommunikation zwingend. Sonst geht's schief. Ich habe inzwischen 11 PV-Anlagen gebaut (10 normale 3-phasige und ein Balkonkraftwerk mit 2kWp und Stromwächter, alle mit Batterie). Dabei habe ich billige (weil es die Leute so wollten) Sungrow und Growatt-Systeme verbaut und etwas höherpreisige (Fronius, SMA, Victron). Inzwischen bin ich soweit, dass ich nur noch Fronius und Victron verbauen möchte. Die billigen Chinesen sind bei Software, Bedienung, Steuerung, Support einfach viel schlechter. Bei den Batterien habe ich meistens BYD genommen, die verstehen sich gut mit Fronius und SMA. Bei Batterien hat man auch wenig Auswahl, die sind alle aus China. Zum Thema "wieviel sollte ich verbauen?" gilt ganz klar: so viel, wie auf's Dach drauf passt. Alles andere ist teurer und ärgert Dich nach kurzer Zeit. Die Module sind heute kein Kostenfaktor mehr und etwas größere Wechselrichter sind kaum teurer als kleinere. Aber am Ende willst Du eh immer mehr PV-Strom ernten, also lieber gleich richtig ausbauen.
12. März12. Mär vor 16 Stunden schrieb phantomas: Eine neue Studie beziffert die Kosten von Atomstrom bei SMR unter denen von Aufdach-PV-Anlagen Da würde mich mal die Quelle interessieren, die du uns, wie so oft bei deinen Beiträgen, vorenthältst. Hier kommt man bei Ingenieur.de zu ganz anderen Schlüssen: Perspektive SMR Grüße, Joschko Bearbeitet (12. März12. Mär von Joschko)
12. März12. Mär @-martin-: Was bevorzugst du bei Fronius & Victron im Vergleich zu SMA? Bearbeitet (12. März12. Mär von Ebby Zutt)
12. März12. Mär vor 5 Stunden schrieb Joschko: Da würde mich mal die Quelle interessieren, die du uns, wie so oft bei deinen Beiträgen, vorenthältst. Hier kommt man bei Ingenieur.de zu ganz anderen Schlüssen: Perspektive SMR Grüße, Joschko
12. März12. Mär vor 5 Minuten schrieb phantomas: Der "Welt"-Beitrag, auf den sich dieser X-Post bezieht, ist vom 28. März 2024. Außerdem hinter der Bezahlschranke. Das überzeugt mich jetzt nicht wirklich. Gruß, Joschko
12. März12. Mär Am 11.3.2026 um 20:38 schrieb -martin-: Da bin ich auch Mitglied, seit die die Gemeinnützigkeit verloren haben. Werde ich jetzt auch vom VS beobachtet? Da würde ich mir keine Sorgen machen. Da war Geißler doch deutlich radikaler in seiner Denkweite. Aktuell ist Attac nicht als Beobachtungsfall gelistet. Bei einzelnen Mitgliedern sieht das sicherlich anders aus.
12. März12. Mär https://www.deutschlandfunk.de/atomkraft-mini-atomkraftwerke-reaktoren-100.html Zitat Kleine modulare Reaktoren sollen die Atomkraft neu erfinden. Doch vieles existiert bislang nur auf dem Papier – und zentrale Versprechen zu Kosten, Sicherheit und Tempo halten einer genaueren Prüfung kaum stand. Zitat Sie sind die Hoffnungsträger der Nuklearindustrie, auch wenn sie jenseits von Russland und China bislang nur virtuell im Computer existieren.
13. März13. Mär Bei der ganzen Atomkraftistsexydebatte fällt der hochradioaktive Müll ( der schon freundlich strahlend in schlecht gesicherten Lagern steht) einfach nicht ins Gewicht? und small ( was heißt dabei schon small?) und wenn eine Investmentbank ( auf Übernahme und Zerschlagung von Unternehmen spezialisiert) eine Superstudie zu den smr veröffentlicht, dann wird schnell klar: Kurse hochtreiben & Anteile abstoßen. gut erprobt 😆 im Gegensatz zu dem Reaktoen ( anbei stellen wir uns mal vor, das wäre fertig entwickelt und dann wird die Produktion nach Bangladesch ausgelagert - da gibts billige ungelernte Arbeitskräfte & die Zertifikate für die Bauteile sind easybisy).
13. März13. Mär vor 50 Minuten schrieb Ebby Zutt: Bei der ganzen Atomkraftistsexydebatte fällt der hochradioaktive Müll ( der schon freundlich strahlend in schlecht gesicherten Lagern steht) einfach nicht ins Gewicht? und small ( was heißt dabei schon small?) und wenn eine Investmentbank ( auf Übernahme und Zerschlagung von Unternehmen spezialisiert) eine Superstudie zu den smr veröffentlicht, dann wird schnell klar: Kurse hochtreiben & Anteile abstoßen. gut erprobt 😆 im Gegensatz zu dem Reaktoen ( anbei stellen wir uns mal vor, das wäre fertig entwickelt und dann wird die Produktion nach Bangladesch ausgelagert - da gibts billige ungelernte Arbeitskräfte & die Zertifikate für die Bauteile sind easybisy). Also die EU setzt sich auch für eine Reduktion von Co2-Emissionen ein und fördert die SMR. Die eher symbolische Summe von 200 Millionen soll natürlich auch deutlich machen, dass sich die Technologie auch am Markt durchsetzen soll und nicht wie bei den Erneuerbaren mit hunderten Milliarden etwas gefördert werden soll, das vielleicht dann doch die Chinesen billiger bauen können. Bei den Erneuerbaren war die Subvention so hoch, dass in Europa der Druck weg war, sie marktfähig zu machen. SMR können auch bei der Reduktion von Atommüll helfen. https://ec.europa.eu/commission/presscorner/home/en Übrigens hat sich nicht nur die Flinten-Uschi zu ihren Fehlern beim Atomausstieg bekannt. Auch Habecks Heizungsentwurfsfachmann Graichen will wieder auf Atomkraft setzen. Söder wird sich ins Fäustchen lachen. https://www.wiwo.de/politik/ausland/gasspeicher-iran-krieg-treibt-gaspreise-in-die-hoehe/100205984.html
13. März13. Mär vor 17 Stunden schrieb Ebby Zutt: @-martin-: Was bevorzugst du bei Fronius & Victron im Vergleich zu SMA? Beim Service hat mich SMA in letzter Zeit etwas geärgert. Allerdings muss ich sagen, dass ich den Service von Fronius bisher noch nicht gebraucht habe. Es hat alles einfach funktioniert. Der Fronius Gen24-Hybridwechselrichter ist völlig problemlos zu installieren und hat bisher die beste Stromausbeute pro kWp von allen Wechselrichtern, die ich bisher kenne. Was mir bei der Kombination Fronius und Victron sehr gut gefällt, ist die Konnektivität. Man kann alles per MQTT und z.B. NodeRed oder HomeAssistant steuern. Damit funzt es auch perfekt mit einer OpenWB-Wallbox und Überschussladen. Bei SMA braucht man für diese Funktionalität eine relativ teure SMA-Wallbox, die nicht so gut konfigurierbar ist. MQTT geht bei SMA nur mit Umwegen und Drittanbietersoftware. Das ist aber vielleicht auch Geschmacksache. Ich selbst habe zwei große 15kW-Fronius Symo Wechselrichter und auf der DC-Seite eine Victron-Anlage mit 3 MultiplusII-Hybriden, großem MPPT-Laderegler und 40kWp auf dem Dach. Das ist zwar viel Verkabelung, aber dafür maximal flexibel inkl. Notstromfunktion (unterbrechungsfrei). So eine Anlage würde ich aber niemandem empfehlen, der keine Lust auf nerdiges Zeug hat 🙂 Für eine normale Anwendung bis 18 kWp würde ich heute einen Fronius Gen24 mit BYD-Batterien wählen.
13. März13. Mär Am 11.3.2026 um 19:23 schrieb Auto nom: Wer lieber hört als zu lesen: https://www.deutschlandfunk.de/15-jahre-fukushima-reaktor-rueckbau-steht-erst-am-anfang-100.html 15 Jahre Fukushima: Reaktor-Rückbau steht erst am Anfang Röhrlich, Dagmar | 11. März 2026, 16:40 Uhr Hören 04:48 Audio herunterladen Dafür wurden die Gebiete direkt um das Kraftwerke dekontaminiert und dort siedeln sich wieder Menschen an.
13. März13. Mär vor 2 Stunden schrieb phantomas: Dafür wurden die Gebiete direkt um das Kraftwerke dekontaminiert und dort siedeln sich wieder Menschen an. Mit welchem Aufwand, welchen Kosten, wieviel Material- und Energieeinsatz, wieviel mehr-oder-weniger strahlendem Müll?
13. März13. Mär 125 Milliarden Kosten inklusive Entschädigungen und Produktionsausfall. https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/forschungsgruppe-haelt-zeitplan-der-japanischen-regierung-zur-stilllegung-von-fukushima-daiichi-bis-2051-fuer-unrealistisch-374020/
13. März13. Mär vor 7 Minuten schrieb phantomas: 125 Milliarden Kosten inklusive Entschädigungen und Produktionsausfall. https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/forschungsgruppe-haelt-zeitplan-der-japanischen-regierung-zur-stilllegung-von-fukushima-daiichi-bis-2051-fuer-unrealistisch-374020/ Alleine dafür könnte man über 80 GW PV mit 80GWh netzdienlichen Batterien bauen. Die würden im Jahr 80 TWh Strom liefern und das Stromnetz extrem entlasten. Das würde in D für 28 Millionen Elektroautos reichen. Und die 125 Mrd. sind nur die Kosten für Entschädigungen und Produktionsausfall. Da ist noch keine Planung, kein Bau, kein Betrieb dabei. Atomkraft ist sowas von tot.
13. März13. Mär vor 26 Minuten schrieb -martin-: Atomkraft ist sowas von tot. Den Totenkult betreiben die bayrische Regionalpartei, die marginalisierten Neoliberalen und die blau angelaufenen Rumpelstilzchen.
13. März13. Mär https://www.ndr.de/nachrichten/info/Strommix-Deutschland-Wie-ist-der-Anteil-erneuerbarer-Energien,strommix102.html Zitat Am Donnerstag waren es etwa 75,3 Prozent. Das zeigen Zahlen des Fraunhofer ISE. Aus der Windenergie kamen dabei 46,6 Prozent des Stroms und aus der Solarenergie 17,8 Prozent. Fossile Energieträger wie Kohle und Erdgas lieferten insgesamt 24,3 Prozent des Stroms.
13. März13. Mär Man hätte es schon 2014 kennen können: Die volkswirtschaftlichen Schäden von Unfällen und Katastrophen in Atomkraftwerken sind enorm. Neben Fukushima und Tschernobyl spielen dabei auch Dutzende kleinere Zwischenfälle eine Rolle, die ebenfalls Milliardenschäden verursachten... https://www.tagesschau.de/wirtschaft/atomunfaelle-schadenskosten-ts-100.html Und Achtung! Das Mainstreamlügenmedium kommt damals für Fukushima schon auf die bescheidene Summe: 260 Milliarden $. ( das sind alle öffentlich bekannten Havarien in einer Liste mit welchen Schäden & den Kosten; also auch Greifswald 1975, Krümel 2009 & die Franzosen sowieso.) Alles zusammen ~500 Milliarden $
13. März13. Mär Klingt nicht wenig, in Relation zu den Kosten der "Energiewende" allein in D ein doch eher dünnes Scheibchen.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren