17. März17. Mär 1 hour ago, Ronald said: [...] sind die "Individuell"? Bei mir taucht lediglich der Reiche-Schnipsel wieder auf. Ein paar weitere von gleichen Kanälen wie von dir abgebildet (den Thumbnaildesigns nach zu urteilen). Statt Apollo(?) bekomm ich Matheaufgaben - interessant... Wie genau diese Vorschläge generiert werden, das weiß ich nicht. Wenn man sich dieses eingebettete Video anschaut, wird wohl in die große Grabbelkiste des "themenähnlichen" gegriffen und nicht für jeden Betrachter individualisiert. Klickst du auf Youtube und guckst das dann dort, bekommst du am Ende eher was von dem gezeigt, was du so guckst. Also auch themenfremde Vorschläge.
17. März17. Mär https://www.hessenschau.de/wirtschaft/mieterstrom---guenstig-gruen-und-doch-ein-seltenes-pv-modell-v1,mieterstrom-genossenschaft-100.html Zitat Mieterstrom - günstig, grün und doch so selten In Friedrichsdorf ist gerade die Photovoltaik-Anlage eines Mieterstrom-Projekts ans Netz gegangen. Die Bewohner können Solarenergie nutzen, die günstiger ist als der Strom der großen Anbieter. Eine Win-Win-Situation. Und trotzdem kommen solche Projekte kaum in Fahrt. Warum? Zitat Mix aus Eigenproduktion und Zukauf Den Preis für die Sonnenenergie hat die Genossenschaft für 20 Jahre festgelegt. Er liegt bei knapp 27 Cent pro Kilowattstunde. Der Reststrom, der bei Nacht und vor allem im Winter dazugekauft wird, liegt bei 32 Cent. Dieser Preis kann sich allerdings – wie bei allen herkömmlichen Stromanbietern – nach zwei Jahren ändern. Im Vergleich liegen beide Preise deutlich unter den Strompreisen am Markt, die 2025 im Schnitt fast 40 Cent pro Kilowattstunde gekostet haben. Zitat Was das Mieterstrom-Projekt so kompliziert macht Der Betreiber der Anlage muss derzeit als Vollversorger auftreten, weil herkömmliche Netzbetreiber noch keine flächendeckenden intelligenten Messsysteme haben, die den PV-Strom vom Netzstrom unterscheiden. Daher müssen Betreiber den Strom auseinanderdividieren. Und hier geht die Bürokratie los: Antrag für die Erlaubnis zum Energieversorger, Antrag auf Stromsteuerbefreiung, Strompreisdeckel einhalten, Vollstromlieferverträge mit den Mietern abschließen. Dazu kommen komplizierte Rechnungen mit gesetzlichen Vorgaben und vieles mehr. Von den verschiedenen Förderungen ganz abgesehen. Das überfordere Eigentümer oder Hausverwaltung und selbst für Genossenschaften sei das, so Stams, eine enorme Herausforderung.
18. März18. Mär vor 19 Minuten schrieb Kugelblitz: Variomatic? Vorwärts und rückwärts gleich schell... Oder Deutsch-Amerikanische-Freundschaft.
19. März19. Mär "Analyse: Weshalb die Forderung nach der Rückkehr der Atomenergie Unsinn ist | heise online ... Bemerkenswerterweise kommt die Forderung zur Rückkehr der Atomenergie nur aus der Politik. Diejenigen, die es angeht, die Energieversorger, winken ab: Atomkraft ist unwirtschaftlich, Neubauten dauern zu lange, das Problem des strahlenden Mülls ist nicht gelöst und wird noch sehr viel Geld verschlingen, laut EnBW 170 Milliarden bis Ende des Jahrhunderts. Eine Rückkehr der Atomenergie zu fordern, wie von der Leyen, Connemann oder Söder es tun, ist demnach nicht nur unwirtschaftlich, sondern in etwa so sinnvoll, als wollte man die Verkehrswende beenden, indem man das Aus vom Aus der Verbrennerfahrzeuge fordert. Halt, warte!" https://www.heise.de/hintergrund/Analyse-Weshalb-die-Forderung-nach-der-Rueckkehr-der-Atomenergie-Unsinn-ist-11214643.html
19. März19. Mär bayerische-staatszeitung.de/anfrage-staatsregierung-zweifelt-an-soeders-mini-akw-plaenen gruene-fraktion-bayern.de//bayern/Dateien/Antr%C3%A4ge_AzP_SAN_Gutachten_etc/2026/260212_SAN_SMR_19_0009509.pdf
19. März19. Mär vor 1 Stunde schrieb 15cv: bayerische-staatszeitung.de/anfrage-staatsregierung-zweifelt-an-soeders-mini-akw-plaenen gruene-fraktion-bayern.de//bayern/Dateien/Antr%C3%A4ge_AzP_SAN_Gutachten_etc/2026/260212_SAN_SMR_19_0009509.pdf Dass es keine konkreten Pläne geben kann, sollten die Grünen eigentlich wissen. Dafür müssten Sie nicht die CSU fragen. Sie haben 2002 per Gesetz selbst beschlossen, dass keine Betriebsgenehmigung für kommerzielle AKW erteilt werden kann. In der Schweiz wird dies nun geändert. Bearbeitet (19. März19. Mär von phantomas)
19. März19. Mär vor 7 Stunden schrieb -martin-: "Analyse: Weshalb die Forderung nach der Rückkehr der Atomenergie Unsinn ist | heise online ... Bemerkenswerterweise kommt die Forderung zur Rückkehr der Atomenergie nur aus der Politik. Diejenigen, die es angeht, die Energieversorger, winken ab: Atomkraft ist unwirtschaftlich, Neubauten dauern zu lange, das Problem des strahlenden Mülls ist nicht gelöst und wird noch sehr viel Geld verschlingen, laut EnBW 170 Milliarden bis Ende des Jahrhunderts. Eine Rückkehr der Atomenergie zu fordern, wie von der Leyen, Connemann oder Söder es tun, ist demnach nicht nur unwirtschaftlich, sondern in etwa so sinnvoll, als wollte man die Verkehrswende beenden, indem man das Aus vom Aus der Verbrennerfahrzeuge fordert. Halt, warte!" https://www.heise.de/hintergrund/Analyse-Weshalb-die-Forderung-nach-der-Rueckkehr-der-Atomenergie-Unsinn-ist-11214643.html Die EnBW ist nun wirklich ein schlechtes Beispiel. Gibt sie ja selbst zu, dass ihre neuen Gaskraftwerke unwirtschaftlich sind und sie mehr Subventionen möchten. In BaWü wird nur noch rund die Hälfte des benötigten Stroms selbst produziert. Da man somit auf Atomstrom aus D angewiesen ist, ist es unglaubwürdig, wenn man behauptet, diese Stromquelle wäre zu teuer.
19. März19. Mär Gefunden beim wandern durchs Netz nachdem ich mich heute morgen über das TV-Streitgespräch im MorgenMagazin geärgert habe. Auf den Seiten des Austrianischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft. Kann man hier kostenfrei herunterladen: https://www.bmluk.gv.at/dam/jcr:71cd8794-5ed9-42cb-be80-c4359a25bf12/Die_Maerchen_der_Atomlobby_ua.pdf Näheres siehe: https://www.bmluk.gv.at/themen/klima-und-umwelt/nuklearpolitik/maerchen-atomlobby.html
19. März19. Mär Da man somit auf Atomstrom aus D angewiesen ist? dann bleibts aber noch lange dunkel in BW.
19. März19. Mär vor 2 Stunden schrieb phantomas: In BaWü wird nur noch rund die Hälfte des benötigten Stroms selbst produziert. Da man somit auf Atomstrom aus D angewiesen ist, ist es unglaubwürdig, wenn man behauptet, diese Stromquelle wäre zu teuer. Die alten Dinger aus F (nicht D!) wurden bereits vor Jahrzehnten massiv subventioniert. Die sind heute nicht mehr so teuer. Aber hier ging es ja um den Neubau. Kannst Du nicht lesen? Außerdem sagen die anderen ehemaligen AKW-Betreiber das Selbe. Das hatten wir hier ja schon mehrfach, aber auch das konntest Du offensichtlich nicht lesen. Warum sollte ich es daher nochmal belegen? Ah doch, weil Du es bist, hier ein paar Antworten der CSU auf die von Sepp verlinkte kleine Anfrage der Grünen: Bearbeitet (19. März19. Mär von -martin-)
19. März19. Mär Vermutlich ist man noch auf der Suche nach komplett schmerzbefreiten Experten die man befragen könnte. Die könnten hier im Forum fündig werden.😆
19. März19. Mär Ich will aber nicht nach München 😇 Und BaWü: irgendwie Ist es schon erstaunlich, wie verdreht Wahrnehmung sein kann. Äh, die Quelle: https://um.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-um/intern/Dateien/Dokumente/2_Presse_und_Service/Publikationen/Energie/Energiebericht-kompakt-2025.pdf Und nochmal zum Märchen über die beschissene EnBW: https://docs.publicnow.com/viewDoc?filename=40896\EXT\595A32D3DFDA506BEE7C1324A84435DC5CEBDA1F_BDA39CF07497BEFBB2868E5B133A46EE64D32126.PDF Siehe, es ist berichtet: in € … ja wo kommt das den her, komisch 😂
19. März19. Mär vor 11 Minuten schrieb Ebby Zutt: Ich will aber nicht nach München 😇 Och, München kann schon ganz schön sein. Am besten in der Ferienzeit, da sind alle Zugezogenen und die Studenten weg. Englischer Garten, Hirschgarten, Flaucher, Augustinerkeller usw. 🍻
19. März19. Mär Bayern hat knapp doppelt so viel Strom erzeugt als BaWü. In dem verlinkten Bericht steht's ja: 37,1 Twh wurden erzeugt, 62, 1 Twh verbraucht. In 2024 ging die Schere noch weiter auseinander.
19. März19. Mär Niedersachsen produziert doppelt so viel Strom wie es verbraucht, irgendwo muss der Strom ja hin.
19. März19. Mär Quote Bemerkenswerterweise kommt die Forderung zur Rückkehr der Atomenergie nur aus der Politik. Diejenigen, die es angeht, die Energieversorger, winken ab: Atomkraft ist unwirtschaftlich, Neubauten dauern zu lange, das Problem des strahlenden Mülls ist nicht gelöst und wird noch sehr viel Geld verschlingen [...] Aus Martins Beitrag geklaut (https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/117057-energiewende-und-was-sie-bedeutet/?page=582#findComment-2089357). Ich erspare mir jetzt einen Kommentar zur Kompetenz unserer Führung. Wenn ein Betrieb der den ganzen taglang weiße und braune Hühnereier abpackt seine Eierfärbemaschine verschrottet hat weil keiner mehr bunte Ostereier haben wollte und sie letztlich verboten worden sind und die Hersteller der Eierfärbemaschine und der bunten Eierfarbe sowie die Eierfärbespezialkräfte sich umorientiert haben, abgewandert oder bankrott gegangen sind, dann kann man sich zwar gerne zu Ostern bunte Ostereier wünschen, wird aber auf absehbare Zeit keine mehr kriegen können. Und wenn, dann sind sie entweder verboten teuer oder aus China importiert.
19. März19. Mär vor 11 Minuten schrieb schwinge: Ostereier Hydraulikkugeln wäre das passendere Beispiel. vor 12 Minuten schrieb schwinge: Ich erspare mir jetzt einen Kommentar zur Kompetenz unserer Führung. Schlauer Plan ( nur haben wir keine Führung).
19. März19. Mär vor 48 Minuten schrieb schwinge: weil keiner mehr bunte Ostereier haben wollte Das erinnert mich an das Gleichnis von der Wagenradmanufakur, die auf die Renaissance der Pferdefuhrwerke wartet . vor 48 Minuten schrieb schwinge: und sie letztlich verboten worden sind Da hingt der Keinbeinige doch schon arg! Im Gegensatz zu den Eierfaerbemaschinen, stellt Nukleartechnik ein erhebliches Risiko fuer Unbeteiligte dar und bedarf auch langfristiger Nachsorge, die durch Gewerbebetriebe nicht geleistet werden kann. Der Fakt das der Staat, also wir alle, die Hafttung des Betreibers beschraenkt und fuer die Nachsorge eintritt, begruendet ein gewisses "Mitspracherecht". Ich weiss, Libertaere sehen das anders, die stellen aber in Deutschland nicht die Mehrheit. Ich weiss, eine der Nachteile einer Demokratie . Bearbeitet (19. März19. Mär von MatthiasM)
19. März19. Mär Warum wieder die Leier mit Risiken und Nachsorgen der Kernkraft? Das ist unbestritten und darum gehts jetzt nur am Rande. Es geht um die Frage ob einer dieser Politikierenden, die aktuell mit der Kernkraft liebäugeln, überhaupt irgendeine Ahnung davon hat wie die Welt funktioniert. Vermutlich nicht. Heute so, morgen so - funktioniert nicht. Daher mein "buntes" Beispiel mit der Ostereierfärbemaschine, ist ja bald Ostern. 20 minutes ago, MatthiasM said: Der Fakt das der Staat, also wir alle, die Hafttung des Betreibers beschraenkt und fuer die Nachsorge eintritt, begruendet ein gewisses "Mitspracherecht". Ich weiss, Libertaere sehen das anders, die stellen aber in Deutschland nicht die Mehrheit. Ich weiss, ein der Nachteile einer Demokratie . Ich sehe da keinen grundsätzlichen "Nachteil einer Demokratie". Bearbeitet (19. März19. Mär von schwinge)
19. März19. Mär vor 29 Minuten schrieb schwinge: Warum wieder die Leier mit Risiken und Nachsorgen der Kernkraft? Das ist unbestritten und darum gehts jetzt nur am Rande. Naja, in deinem befremdlichen Gleichnis, hast Du ja ein Verbot postuliert. Ich wuerde es eher als Ausuebung des legitimen Mitspracherechtes bezeichnen. Ohne "die Leier" zu benennen, ist ja deine Verdrehung schwer zu vermitteln. Zitat Ich sehe da keinen grundsätzlichen "Nachteil einer Demokratie". Fein! Kommt aber manchmal nicht so klar rueber ! Bearbeitet (19. März19. Mär von MatthiasM)
19. März19. Mär 23 minutes ago, MatthiasM said: [...] in deinem befremdlichen Gleichnis, hast Du ja ein Verbot postuliert. Ich wuerde es eher als Ausuebung des legitimen Mitspracherechtes bezeichnen. Der Satz erstreckte sich bereits über bald drei Zeilen. Da kann ich nunmal nicht alle Buntstifte auspacken, um diese Geschichte in allen Farben auszumalen. Welchen Stempel ein jeder schnitzen mag, um ihn dieser Sache aufzudrücken, das ist letztlich jedem selbst überlassen. Bearbeitet (19. März19. Mär von schwinge)
20. März20. Mär Der KÖLNER STADT-ANZEIGER führt an: „Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez brauchte beim EU-Gipfel in Brüssel nur zwei Zahlen, um seinen Kollegen den Spiegel vorzuhalten. Mehr als 100 Euro kostete am Wochenende eine Megawattstunde Strom in Deutschland, Italien und Frankreich. In Spanien: 14 Euro, weil das Land schon früh massiv auf erneuerbare Energien gesetzt hat. Die beiden Zahlen erzählen mehr über Europas Probleme und Zukunft als jedes Strategiepapier. Was viele nach dem russischen Überfall auf die Ukraine schon hätten begreifen müssen, muss nun, unter dem nächsten Schock, erneut buchstabiert werden: Wer seinen Energiebedarf zu 400 Milliarden Euro im Jahr aus dem Ausland deckt – aus Autokratien und Krisenregionen –, der finanziert seine eigene Abhängigkeit“, unterstreicht der KÖLNER STADT-ANZEIGER. https://www.deutschlandfunk.de/die-presseschau-aus-deutschen-zeitungen-8760.html
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