25. März25. Mär Warum sollte mich das schmerzen? Die Parteien, die solche Politik machen, werden doch an der Wahlurne bestraft Der Vorschlag kommt ja von der SPD. Dabei trifft eine Erhöhung der Mehrwertsteuer genau ihr Klientel. Es ist das selbe wie bei der FDP. Denen haben auch alle prophezeitt, dass die Einführung des Bürgergelds gekoppelt mit einer Erhöhung weit über die Inflationsrate hinaus der FDP sehr schaden wird. Genau so ist es dann auch gekommen.
25. März25. Mär vor 5 Stunden schrieb bx-basis: Eigentlich bräuchte der nur einen LKW nebst Begleitfahrzeug um von A nach B transportiert zu werden... Oh, jeder Freizeitbombenleger könnte begeistert zugreifen, Plutonium to Go. vor 5 Stunden schrieb phantomas: Mehrwertsteuer Vermutlich meinst du die Unsatzsteuer?! Guck mal ins geliebte Frankreich: PL 23%, Ö 20% … vor 2 Stunden schrieb magoo: Schmerzt es dich sehr Bedenke, es gibt Menschen welche Schmerz genießen
25. März25. Mär vor 2 Stunden schrieb phantomas: Der Vorschlag kommt ja von der SPD. Dabei trifft eine Erhöhung der Mehrwertsteuer genau ihr Klientel. Dass damit die Senkung der Lohnsteuer für Geringverdiener und Wegfall der MwSt. für Lebensmittel gegenfinanziert werden soll lässt du natürlich geflissentlich weg. Das erstaunliche am Populismus ist, wie er trotz primitivster Durchschaubarkeit so erfolgreich sein kann. Geh mal als Berater zur SPD, die Meldung hätte lauten müssen: Deutsche Arbeiter atmen auf: Klingbeil macht das Schnitzel billiger! Damit wäre man argumentativ auf deinem Hurra-Atom Niveau (um on topic zu bleiben)
25. März25. Mär vor 16 Minuten schrieb magoo: Klingbeil macht das Schnitzel billiger Aber nicht im Restaurang, dort wurde mehrheitlich die Senkung der Umsatzsteuer nicht an die Kundschaft weitergegeben.
25. März25. Mär vor 26 Minuten schrieb Ebby Zutt: Aber nicht im Restaurang, dort wurde mehrheitlich die Senkung der Umsatzsteuer nicht an die Kundschaft weitergegeben. Und jetzt? Schnitzelpreisbremse?
25. März25. Mär vor 2 Stunden schrieb magoo: Dass damit die Senkung der Lohnsteuer für Geringverdiener und Wegfall der MwSt. für Lebensmittel gegenfinanziert werden soll lässt du natürlich geflissentlich weg. Das erstaunliche am Populismus ist, wie er trotz primitivster Durchschaubarkeit so erfolgreich sein kann. Geh mal als Berater zur SPD, die Meldung hätte lauten müssen: Deutsche Arbeiter atmen auf: Klingbeil macht das Schnitzel billiger! Damit wäre man argumentativ auf deinem Hurra-Atom Niveau (um on topic zu bleiben) Warum braucht es eine Steuererhöhung? D hat genug Steuereinnahmen. Natürlich kann man gewisse Lebensmittel von der Steuer befreien. Dann muss eben an anderer Stelle gespart werden. Weniger Staat statt mehr Steuern. Nicht linke Tasche, rechte Tasche... Wir haben ja trotz Nullwachstum eine ständig steigende Staatsquote. Der Anteil an Subventionen am BIP, auch oder vor allem im Energiebereich, ist ja stark gestiegen. Dort kann man gleich mal anfangen.
25. März25. Mär vor 8 Stunden schrieb phantomas: Atomabfall ist doch völlig unbedenklich, solange er über der Erde ist, da läuft der Atomkraftgegner gern neben dem Castor oder kettet sich dran. Sobald er unter die Erde soll, ist es hochgiftiges Teufelszeug. Du darfst gerne deinen Garten und deinen Keller zur Verfügung stellen. Und weil Du so geil drauf bist, auch gerne dein Schlafzimmer.
25. März25. Mär vor 3 Stunden schrieb Ebby Zutt: Aber nicht im Restaurang, dort wurde mehrheitlich die Senkung der Umsatzsteuer nicht an die Kundschaft weitergegeben. Wofür der Gesetzgeber aber nichts kann.
25. März25. Mär vor 30 Minuten schrieb silvester31: Du darfst gerne deinen Garten und deinen Keller zur Verfügung stellen. Und weil Du so geil drauf bist, auch gerne dein Schlafzimmer. Is dann halt immer hell im Schlafzimmer. Willste tatsächlich nen unausgeschlafenen Phantomas riskieren? Schlimmer geht ja immer 😜
26. März26. Mär 13 Stunden her, Nitsrekds schrieb:Wofür der Gesetzgeber aber nichts kann. Klar, es ist eingetragen Beispiel, quasi ein Einblick ins Hirn kleiner Unternehmen ( wobei MC-D…)
26. März26. Mär 15 Stunden her, phantomas schrieb:Warum braucht es eine Steuererhöhung? ...... ständig steigende Staatsquote ...Steuern erhöhen und an anderer Stelle senken -> Das ist Umverteilung (ein böses Wort für alle Handelsblättler) und keine Erhöhung der Steuerquote. Die wiederum ist was anderes als die Staatsquote.Du bedienst hier immer noch die alte Verdrehung, die Klaus Staeck schon in den 70er Jahren mit dem Satz persiflierte: "Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen."
26. März26. Mär Risiken der Energiewende, ein Mann in Haft*Am Frankfurter Flughafen haben Zöllner eine große Menge Marihuana entdeckt, versteckt in einer Luftfrachtsendung von Solarmodulen aus den USA. Ein Tatverdächtiger sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.Meldet die Hessenschau* ich wollt grad mal blödseitungsmäßig einen Aufreißer bringen
26. März26. Mär 11 Stunden her, magoo schrieb:Steuern erhöhen und an anderer Stelle senken -> Das ist Umverteilung (ein böses Wort für alle Handelsblättler) und keine Erhöhung der Steuerquote. Die wiederum ist was anderes als die Staatsquote.Du bedienst hier immer noch die alte Verdrehung, die Klaus Staeck schon in den 70er Jahren mit dem Satz persiflierte: "Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen."Das wäre Umverteilung. Nun ist es aber ja so, dass das Steueraufkommen trotz BIP Stagnation steigt. Und zwar stärker als die Inflation Es hat schon seinen Grund, warum Klingbeil mit seinen Plänen bis nach der Wahl gewartet hat.Weil der Staat dem Steuer- und Abgabenzahler noch tiefer in die Tasche greifen will. Das ist wie das Klimageld oder die Versprechen des Herrn Merz vor der Wahl. Wird nach der Wahl einfach gestrichen.Die Reformen werden so natürlich eh nicht kommen.
29. März29. Mär Sehr interessanter Kommentar :So vergeigt Katerina Reiche ein Zukunftsprojekt Eine Kolumne von Christian Stöcker Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche verhindert, dass Deutschland zügig ein modernes Stromnetz bekommt – und schadet so dem Standort. Ein Upgrade könnte Deutschland jetzt besonders helfen.Es hält sich in Deutschland in gewissen Kreisen der hartnäckige Mythos, erneuerbare Energien seien »teuer«. In Wahrheit sind sie die billigste Form der Stromerzeugung , die die Menschheit kennt. Deshalb wächst im Strombereich auch fast nichts mehr außer erneuerbaren Energien und Batteriespeichern, weltweit.Öl und Gas sind derzeit bekanntlich teuer, Donald Trump sei Dank. Auf die Strompreise wirkt sich das allerdings sehr unterschiedlich aus, das liegt am Prinzip »Merit Order«: Das Kraftwerk, das in einem Moment den teuersten Strom bereitstellt, der im Netz noch gebraucht wird, bestimmt den Preis. Das ist in Europa oft ein Gaskraftwerk.In Spanien passiert dies derzeit in 15 Prozent der Zeit. Gas ergänzt dort billigen, erneuerbar erzeugten Strom und hebt den Strompreis. Ganz anders in Italien: Dort gibt Gas in 89 Prozent der Zeit den Preis vor. Italienischer Strom ist deshalb sehr viel teurer als spanischer . »Spanien ist ein Vorbild dafür, wie man mit iranischen Ölschocks umgeht«, titelte die »Financial Times« .Die Wirtschaftsblätter raten zu mehr NetzausbauDer britische »Economist« ergänzt : »Analysten zufolge ist es möglich, ein kostengünstiges Stromnetz zu betreiben, in dem der meiste Strom von Erneuerbaren im Zusammenspiel mit Batterien kommt«. Wenn Wind, Sonne und gespeicherter Strom nicht reichen, müsse vorerst weiterhin Erdgas die Lücke füllen, so das wirtschaftsliberale Blatt, denn: »Neue Kernkraftwerke bleiben untragbar teuer.« Letzteres wollen Leute wie Markus Söder aus einem unbekannten Grund nicht akzeptieren.Die Notwendigkeit, weiter Gas zu verstromen, sei aber ein handhabbares Problem, so der »Economist«: Auch wenn es ganz ohne Gas nicht gehe, könnten Regierungen ihre Länder weniger abhängig davon machen. Zum Beispiel: »[Strom-]Netze können größer und smarter werden.« So könne man die Nachfrage dem – günstigen, erneuerbaren – Angebot besser anpassen. Große und smarte Netze sind die Zukunft.Wer einen flexiblen Stromtarif hat, weiß längst: Zu manchen Tageszeiten ist Waschen oder Autoladen besonders billig. Und was machen wir?Entweder sie weiß es nicht – oder sie lügtDeutschlands vermeintlich wirtschaftsfreundliche Wirtschaftsministerin Katherina Reiche strebt demonstrativ das Gegenteil dessen an, was der »Economist« und andere, die sich damit auskennen, vorschlagen: Sie möchte nicht den Netzausbau beschleunigen, sondern den Ausbau der Erneuerbaren, die billigen Strom liefern, bremsen . Weil das Netz nicht schnell genug mitwachsen könne.Ihre Pläne begründet Reiche unter anderem mit Desinformation. Pro Jahr werde hierzulande »Strom für drei Milliarden Euro einfach weggeworfen«, so Reiche kürzlich in einem Ministeriums-Video . Das sei ein Hinweis auf »eine Energiewende ohne ökonomische Vernunft«. Was die Ministerin da behauptete, ist grob falsch: Von den Geldern, mit denen unter anderem Anlagenbetreiber entschädigt werden, wenn sie ihre Wind- oder Solarparks wegen eines Überangebots abregeln müssen, entfielen 2025 auf erneuerbare Energien nicht drei Milliarden, sondern nur 435 Millionen Euro. Das sind noch einmal 120 Millionen Euro weniger als 2024. Und schon damals, 2024, kamen 96,5 Prozent des erneuerbaren Stroms bei den Verbrauchern an.Den größten Anteil der Redispatch-Kosten machten für 2024 »mit etwa 1,1 Milliarden Euro Einsatzkosten für fossile Kraftwerke aus«, wie die Redaktion »Correctiv« auf Nachfrage vom Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik erfuhr. Dazu kämen »etwa 1 Milliarde Euro Kosten für Reservekraftwerke«. Es wird also keineswegs erneuerbarer Strom für drei Milliarden Euro »weggeworfen«: Der Großteil der von Reiche genannten Summe fließt in fossile Kapazität.Entweder die Energieministerin weiß das nicht. Oder sie lügt in die Kamera, um ihre Politik zu verkaufen. Dabei hilft selbst gegen das, was Reiche kritisiert, vorwiegend eins: schnellerer Netzausbau. So, dass der Strom aus erneuerbaren Quellen dahin gelangt, wo er gerade gebraucht wird.https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/katherina-reiche-so-vergeigt-die-union-ein-weiteres-zukunftsprojekt-kolumne-a-94e5ac30-f259-474e-ba8a-a50bc0e3e1ac
29. März29. Mär Zeit: 26.3.2026 um 22:25, Ebby Zutt schrieb:Ach, Es trieft vor Weisheit. Dabei war doch Habeck an allem Schuld.Machst du jetzt auf Hellseher
30. März30. Mär In dem Artikel stimmt so einiges nicht. In Spanien ist der Strom zwar wirklich deutlich günstiger. Aber das liegt nicht an weniger Erdgasverstromung. Das ist in F der Fall und da ist der Strom noch günstiger. Spanien dagegen verstromt viel Erdgas, aber darauf ist ein Preisdeckel. Dazu hat man noch grundlastfähige Atomkraft. Beides, Gaspreisdeckel und AKW sind in D offensichtlich unbezahlbar.Dass Frau Reiche erst Leitungen bauen will und dann zusätzliche Erneuerbare, ist natürlich die richtige Reihenfolge. Dies hätte man von Beginn an so machen müssen.
30. März30. Mär Bin mal gespannt wo Reiche nach ihrem Ministeramt unterkommen. Habe da so eine Ahnung.Phantomas stellt sie ein und Beide schreiben hier und teilen uns das Wissen grundsätzlich und im Besonderen mit. Die Folgen sind klar: Schwinge wählt grün und ist endlich angekommen, Matthias liest Machiavelli und geht mit dem Schweizer ins Kloster, Ebby ist für immer stumm und der Admin - nunja, alles hat halt halt seinen Preis. Nur der Dichter macht weiter wie bisher und wundert sich über garnichts mehr.
30. März30. Mär Interessant:Punkt 22 Uhr gerät das Netz aus dem TaktWiederkehrende Frequenzeinbrüche beschäftigen die Energiewirtschaft – die Ursache liegt vermutlich in den Lärmauflagen der Windkraft.https://taz.de/Europaeisches-Stromnetz/!6166827/
30. März30. Mär hat wieder mal "puff" gemacht..IAEA: Schwerwasserreaktor in Iran getroffenIrans Forschungsreaktor Chondab ist nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) durch Beschuss stark beschädigt worden. Der früher Arak genannte Schwerwasserreaktor sei nicht mehr betriebsfähig, erklärte die Behörde mit Sitz in Wien auf der Plattform X. Sie berief sich dabei unter anderem auf Satellitenbilder und eigene Kenntnisse der Einrichtung. Die Anlage enthalte kein deklariertes Nuklearmaterial. Iran habe den Beschuss des Reaktors am 27. März gemeldet, hieß es. https://www.sueddeutsche.de/politik/iran-liveblog-news-israel-usa-trump-oel-li.3458356
30. März30. Mär heut strahlts aber wieder kräftig, die Anlage dreht quasi im roten Bereich 🌞🌞🌞 Bearbeitet (30. März30. Mär von SeppCx)
30. März30. Mär Es gibt wohl immer noch Länder, die das deutsche EEG gut finden, nur wir selbst machen Rückschritte. Plötzlich Vorbild: Wie UK dem deutschen Solar-Boom nacheifern will | heise onlineheise onlinePlötzlich Vorbild: Wie UK dem deutschen Solar-Boom nachei...Die Labour-Regierung in London will die Energiepreise senken. Dabei sollen nun deutsche Rezepte helfen – während Berlin in die Gegenrichtung lenkt.
31. März31. Mär Man will Energiepreise senken, mit einem System, aus einem Land mit den höchsten Energiepreisen ? Da müsste man wohl eine konkrete Idee haben, was man da an Optimierung einbringt.
31. März31. Mär Balkonkraftwerke wirken sich doch strompreissenkend aus. Wer so ein Balkonkraftwerk betreibt, verschenkt seinen Stromüberschuss an die Allgemeinheit. Oder er speichert seinen Stromüberschuss für die Nacht. Frau Reiche will das weiter deregulieren. pv magazine DeutschlandGeleakter EEG-Entwurf: Vereinfachungen bei Stecksolargerä...Balkonsolar mit Speicher könnte künftig leichter installierbar werden: Der geleakte EEG-Entwurf 2027 sieht für bestimmte Systeme vereinfachte Regeln vor. Der Bundesverband Steckersolar spricht von ein
31. März31. Mär 1 Stunde her, phantomas schrieb:Frau Reiche will das weiter deregulieren.Das ist aber minimal. Der VDE hat mit der neuen Norm die Möglichkeit geschaffen, 800W-Anlagen mit Speicher und/oder mehr als 2kWp auch ohne Elektriker beim VNB anzumelden (Formular F1.2). Möglicherweise wird mit dem neuen EEG zukünftig für einen Teil dieser Anlagen auch diese vereinfachte Anmeldung entfallen, sodass die Registrierung im Marktstammdatenregister ausreicht (wie bei den bisherigen Balkonkraftwerken auch). Die Vereinfachung für den Nutzer zum jetzt neu und unabhängig von der Regierung geschaffenen Stand ist aber nicht groß.
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