23. April23. Apr So wie man Beiträge hier in schwach (-sinnig) und hochschwach (-sinnig) unterscheiden muss. Bearbeitet (23. April23. Apr von silvester31)
23. April23. Apr Vor 22 Minuten, silvester31 schrieb:So wie man Beiträge hier in schwach (-sinnig) und hochschwach (-sinnig) unterscheiden muss.Seit wann hast du den Posten?
23. April23. Apr Gestern um 13 Uhr erreichte die Photovoltaik mit 53,188 GW einen neuen Rekordwert bei der Einspeisung.Davon wurde etwa ein Viertel ins Ausland verschenkt. Rund 20 GW an Windkraft musste abgeregelt werden.
23. April23. Apr Dutzende mit Sonnenstrahlen und Wind beladene Schiffe stecken in Straße von Hormus fest23.4.26Hormushttps://www.der-postillon.com/2026/04/hormus-wind-sonnen-krise.html
23. April23. Apr Vor 57 Minuten, **HD** schrieb:Seit wann hast du den Posten?Selbsternannt.2 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Während China den Markt für Lithium-Ionen-Batterien durch massive Skaleneffekte und Rohstoffkontrolle fest im Griff hat, zeichnet sich bei der nächsten großen Herausforderung, den Langzeitspeichern (Long-Duration Energy Storage, LDES) ein anderes Bild ab.Im Gegensatz zu kurzlebigen Handyakku-Technologien erfordern Langzeitspeicher für das Stromnetz tiefe Integration in die Infrastruktur, geologisches Know-how und hochkomplexe Systemsteuerung. Hier spielt Deutschland seine traditionellen Stärken aus: Präzisions-Engineering und lokale Standortexpertise.🦾Fast vergessen: Habeck ist schuld 😎Den letzten Satz kommentiere ich nicht, möchte ungerne verklagt werden.Zum Thema Langzeitspeicher für den Wackelstrom:Ich bin gespannt, wann und wie da was losgeht. Momentan wird ja hier fast nix gebaut außer Batteriespeichern, und selbst diese in lächerlichen Kapazitäten. idR zwei oder vier Stunden, in wenigen Ausnahmefällen bis acht Stunden. Mehr ist auch kaum realisierbar mit den aktuell verfügbaren Technologien.Damit lassen sich lediglich die über den Tag verteilten Lastpitzen bedienen. Wenn morgen mehr Wolken am Himmel vorüberziehen als heute, ists leergenuckelt.Irgendwie bezweifle ich, dass wir dem Kinesen noch irgendwie was vormachen könnten. Auch nicht bei Langzeitspeichern. Seit Jahren schon - und das wird sich auf absehbare Zeit nicht ändern - gebrauchen wir unsere Nachbarn als "Langzeitspeicher".Zusatz: Ich weiß nicht so recht, was ich vom WSJ halten soll.Warum schreiben die von "kurzlebigen Handyakku-Technologien", wenn zeitgleich die gleichen Technologien in Batterieelektrischen PKW länger durchhalten sollen als der Rest des Fahrzeugs?Oder ist das wieder ein Fall von computerunterstützen Verständigungsfehlern? Du warst doch mal so gut und hast die Originalsprache hierhin zitiert, Ebby. Wo ist dein Enthusiasmus geblieben? Hab ich dich zu wenig dafür gelobt?Diesmal hast du mir noch nicht nichtmal nen Link zu dem von dir "zitierten" Artikelschnipsel dagelassen.
23. April23. Apr Vor 49 Minuten, phantomas schrieb:Gestern um 13 Uhr erreichte die Photovoltaik mit 53,188 GW einen neuen RekordwertOh, das müssen wohl die Überschüsse sein von denen du neulich behauptet hast, wir hätten sie nicht. Die Techniken zum Speichern gibt es schon. Neue werden entwickelt. Das Problem wird gelöst sein, da hat Frankreich noch nicht das erste Fässchen Atommüll unter der Erde*.*Soll 2050 sein (also: bestenfalls). Weitere Überraschung: Scheint teurer zu werden als gedacht. Aber die Hälfte des Mülls der da rein soll, gibt es schon. Echte Strategen, diese Atomler ...
23. April23. Apr Vor 20 Minuten, schwinge schrieb:Selbsternannt.Sorry, es gibt Bereiche in den man nicht als Fachmann ernannt werden muss. Ob eine Ampel rot, gelb oder gruen ist, erfordert kein Studium. Und wenn man sich noch kurz vorher ueber die Kompetenz eines Kolumnisten lustig macht, dann aber seine eigene Kompetenzlosigkeit peinlich zum besten gibt, sollte man vielleicht doch mal ein paar Semester Kognitionspsychologie einlegen.Falls Dir dieser Patzer, der nicht nur aus einer kleinen Nachlaessigkeit besteht, entgangen sein sollte, kann ich ihn Dir gerne noch ein mal mitteilen.Den letzten Satz kommentiere ich nicht, möchte ungerne verklagt werden.Ach komm, die AfDler sind auch sehr klagefreundlich und noch keinem der Laesterer hier ist Uebles widerfahren. Sei keine Memme🙂! Bearbeitet (23. April23. Apr von MatthiasM)
23. April23. Apr Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Gestern um 13 Uhr erreichte die Photovoltaik mit 53,188 GW einen neuen Rekordwert bei der Einspeisung.Davon wurde etwa ein Viertel ins Ausland verschenkt. Rund 20 GW an Windkraft musste abgeregelt werden.Das ist wie mit Werkzeug: haben ist besser als brauchen.
23. April23. Apr 8 Stunden her, MatthiasM schrieb:Der Mann ist doch komplett laecherlich! Der kann kWh nicht von km unterscheiden. Verschwendest Du da nicht dein Talent?Ja, nicht immer aber immer öfter.Doch, wenn er will kann er. Aber lieber weicht er aus.Welches Talent?
23. April23. Apr Vor 10 Minuten, MatthiasM schrieb:Ob eine Ampel rot, gelb oder gruen ist, erfordert kein Studium.Das nicht, aber wir dürfen uns vielleicht bald an eine vierte Farbe gewöhnen:Lösung für InnenstädteForscher fordern vierte Ampelfarbehttps://www.focus.de/auto/forscher-fordern-vierte-ampelfarbe-sie-soll-staus-fast-komplett-verhindern_bf16884d-c21f-4cc3-bb1e-0f363e4768e6.htmlMan kann sich über vieles aufregen. Mich zB regen wiederholt völlig inhaltsleere Beiträge wie der folgende auf.Jeder Mitlesende weiß genau was der Schreibende meinte. Es wurde hier auf die billige Gelegenheit gesetzt, den Schreibfehler des Schreibenden zu nutzen um diesen zu diskreditieren.Zeit: 22.4.2026 um 17:06, silvester31 schrieb:Da hast Du vollkommen Recht !Ein Elektroauto wird niemals ökologischer sein, als ein Elektroauto.Wie war das mit der Satire 😂😂😂Damit macht man höchstens sich selbst lächerlich.
23. April23. Apr 1 Stunde her, schwinge schrieb:Zusatz: Ich weiß nicht so recht, was ich vom WSJ halten soll....Oder ist das wieder ein Fall von computerunterstützen Verständigungsfehlern? Du warst doch mal so gut und hast die Originalsprache hierhin zitiert, Ebby. Wo ist dein Enthusiasmus geblieben? Hab ich dich zu wenig dafür gelobt?Diesmal hast du mir noch nicht nichtmal nen Link zu dem von dir "zitierten" Artikelschnipsel dagelassen.wallstreet-online.de ≠ wsj.com (Wall Street Journal) Ebbys Text, (orig. dt.): www.wallstreet-online.de/schlaegt-massenware-deutschland-ingenieurskunst-china-paroli-bieten
23. April23. Apr Vor 41 Minuten, 15cv schrieb:orig. dt.Umso schlimmer. Wenigstens ist das WSJ rehabilitiert.Was ist im Link zu lesen? Nix neues. H2 als Langzeitspeicher. Sonst nix.Da sehe ich nicht, warum uns der Chinese nicht ganze Schiffe voller schöner neuer glänzender Elektrolyseure zuschicken können sollte. Und die AKW-Technologie um sie zuverlässig zu bestromen. Nur der Autor wird wissen, warum sich "ein anderes Bild abzeichnet". Besser, effizienter, kostengünstiger als hier entwickelt und gebaut. So wie die Trinkwasserentsalzungsanlagen, die wir im Rahmen der Entwicklungshilfe schon vor Jahrzehnten nach Äquatorialafrika verschippert haben. Mittlerweile will selbst Äquatorialafrika nur noch die Kohle, die Geschäfte macht man mit dem Chinesen. Bearbeitet (23. April23. Apr von schwinge)
24. April24. Apr 7 Stunden her, schwinge schrieb:Diesmal hast du mir noch nicht nichtmal nen Link zu dem von dir "zitierten" Artikelschnipsel dagelassen.Weil der Beitrag war noch taufrisch & nur in der App verfügbar. Die WO ist verknüpft mit smartbroker, daher kenne ich die.Langzeitspeicher:ENERGYNESTHome - ENERGYNESTEnergy storage is at the heart of energy transition – powering the move to a renewable future for industry and ending fossil fuel dependency.pv magazine DeutschlandLangzeitspeicherung als neue Technologie für die Energiew...In den vergangenen 15 Jahren sind die Kosten für Windenergie, Photovoltaik und Lithium-Ionen-Batterien deutlich schneller und tiefer gefallen als prognostiziert. Selbst vor wenigen Jahren wurde es inHomeErneuerbare Energien speichern: Was geht?Grüner Strom ist nicht permanent verfügbar. Eine Möglichkeit, Schwankungen im Stromangebot auszugleichen, sind Langzeitspeicher, die bei Bedarf Energie an das Netz abgeben können.und in der Tat entwickelt sich da was, ist wie mit jeder Technologie; die DS kam Z.B. nicht gleich mit Hydractivrechner auf den Markt.
24. April24. Apr 7 Stunden her, magoo schrieb:Oh, das müssen wohl die Überschüsse sein von denen du neulich behauptet hast, wir hätten sie nicht. Die Techniken zum Speichern gibt es schon. Neue werden entwickelt. Das Problem wird gelöst sein, da hat Frankreich noch nicht das erste Fässchen Atommüll unter der Erde*.*Soll 2050 sein (also: bestenfalls). Weitere Überraschung: Scheint teurer zu werden als gedacht. Aber die Hälfte des Mülls der da rein soll, gibt es schon. Echte Strategen, diese Atomler ...An manchen Tagen haben wir Überschüsse, an anderen Tagen Strommangel, das ist nun mal bei wetterabhängiger Stromproduktion so. Speicher können dies milderm, vor allem Pumpspeicher sind dafür gut geeignet und leisten heute schon gute Dienste. Ein Zubau an Speichern wird erfolgen. Solange sie sich ohne Subventionen rechnen, wird das sicher passieren und ist wünschenswert . Deren Wirtschaftlichkeit nimmt jedoch mit dem Zubau an Speichkapazitât ab. Die der vorhandenen und geplanten Gaskraftwerke gleichzeitig auch. Frau Reiche und die Netzagentur müssen dies koordinieren.Mit 1000 Volllaststunden Photovoltaik, hauptsächlich von April bis August, kann man den Strommangel natürlich nicht beseitigen. Bearbeitet (24. April24. Apr von phantomas)
24. April24. Apr 5 Stunden her, schwinge schrieb:Nix neues. H2 als Langzeitspeicher. Sonst nix.... Chinese ... Elektrolyseure zuschicken ... Ja genau. Bekannte Technik. Einfach machen, kostengünstig skalieren, gerne weiterentwickeln. Runde Sache. Die Frage wer es macht ändert in der Sachfrage nix ...5 Stunden her, schwinge schrieb:Und die AKW-Technologie um sie zuverlässig zu bestromenNein (das weißt du ja). Die AKWs liefern einen Überschuss an Müll für den man nicht Lang- sondern Endzeitspeicher braucht. Sackgasse.
24. April24. Apr Seite 600 und immer noch das Tröten nach AKW 😂Fazit: die Lernkurve ist da sehr flach.Eln kleines Beispiel, weshalb das nix werden wird und warum die großen Techkonzerne richtige Dreckschweine sind ( Gasturbinen ohne Abgasfilter bei Elons KI)…wallstreetONLINETexas am Limit: Rechenzentren sprengen das StromnetzTexas warnt vor einer Explosion der Stromnachfrage durch Rechenzentren. Zusätzlich 300 große Kernkraftwerke wären für den KI-Boom notwendig.
24. April24. Apr Vor 7 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Eln kleines Beispiel, weshalb das nix werden wird und warum die großen Techkonzerne richtige Dreckschweine sind ( Gasturbinen ohne Abgasfilter bei Elons KI)…wallstreetONLINETexas am Limit: Rechenzentren sprengen das StromnetzTexas warnt vor einer Explosion der Stromnachfrage durch Rechenzentren. Zusätzlich 300 große Kernkraftwerke wären für den KI-Boom notwendig.Leider nur eine Momentaufnahme und keine Lösungsansätze.
24. April24. Apr Und, weils angeblich so toll ist:…Konkret geht es immer um zwei Aspekte – Partitionierung und Transmutation (P&T). Bei der Partitionierung werden die verschiedenen radioaktiven Substanzen getrennt, ehe sie transmutiert, also umgewandelt werden. Die heiklen Stoffe sind die transuranen Stoffe, von denen Plutonium der bekannteste ist.„Je nach Szenario würden für die Transmutation des gesamten deutschen Inventars von rund 148 Tonnen transuraner Elemente etwa 15 bis 25 Reaktoranlagen benötigt“, so das Base. Die Anlagen bräuchten dafür „selbst unter optimistischen Annahmen“ 150 bis 500 Jahre. Gleichwohl blieben immer langlebige radioaktive Abfälle übrig, die eine Endlagerung erforderlich machten…Der böse, böse link:taz.deFolgen der Atomkraftnutzung: Der Traum von Atommüll ohne...Die sogenannte Transmutation soll hochradioaktive Abfälle unschädlich oder sogar energetisch nutzbar machen. Ist das realistisch?
24. April24. Apr Ein Endlager werden wir immer benötigen. Die schwach bis mittel radioaktiven Abfälle (zb aus dem Rückbau der AKW oder aus der Medizin) müssen gelagert werden. Für die energiereichen hoch radioaktiven Stoffe wird man Lösungen finden. Weil man so den Energiehunger der Industrie befriedigen kann und man das Problem der Lagerung löst.Wasserstoff aus wetterabhängigen Energiequellen wird in D immer teuer und ineffizient sein. Sie sollten, wenn überhaupt, durch eine Abgabe der Produzenten dieser nicht marktfähigen Überschüsse finanziert werden. Dann sieht man schnell, ob es einen Markt dafür gibt.
24. April24. Apr Hier was auf die Ohren, noch 7 Tage zum nachhören vom Bayrischen Rundfunk:Kernkraftwerke - Kehren sie als Kleinreaktoren wieder Teil1Kernkraftwerke - Kehren sie als Kleinreaktoren wieder Teil2und zum abklingen verstrahlter Begeisterung:Nukleare Katastrophen - Was hat man daraus gelernt?
24. April24. Apr 1 Stunde her, phantomas schrieb:Für die energiereichen hoch radioaktiven Stoffe wird man Lösungen finden.Mehr als Wunschdenken hast du nicht auf der Pfanne?Auf dem Grabstein der Atomindustrie wird stehen: "Hier liegt nur die Idee begraben. Für die Überreste wird man Lösungen finden." Bearbeitet (24. April24. Apr von magoo)
24. April24. Apr Plusminus: Windräder im Wald: Warum Widerstand zwecklos i...Gegner von Windrädern im Wald kritisieren die Zerstörung der Landschaft. Die Gesetzgebung räumt den Windrädern seit 2023 aber den Vorrang vor Naturschutz ein.
24. April24. Apr Vor 17 Minuten, magoo schrieb:Mehr als WunschdenkenHat die Atomlobby auch nicht, verschweigt dabei allerdings ganz zufällig das Plutonium. Das soll auch nicht viel sein - im Gegensatz zu den 150000 to radioaktiven Mülls.nur:Gelangt Plutonium allerdings in den Körper, ist die Wirkung fatal. "Am gefährlichsten wirkt Plutonium bei Inhalation, das heißt beim Einatmen", schreibt das Bundesamt für Strahlenschutz. Schon ein staubkorngroßes Teilchen kann sich im Körper an verschiedenen Stellen ablagern und dort schwerste Schäden wie Lungenkrebs, Knochenkrebs, Leberkrebsund Leukämie verursachen.Zudem hat Plutonium eine sehr lange Halbwertszeit, was bedeutet, dass es über sehr lange Zeiträume radioaktiv und eine Gefahr für die Umwelt bleibt. Das Strahlungsrisiko reduziert sich bei Plutonium durch den natürlichen Zerfallsprozess nur sehr langsam, das Isotop Pu-239 etwa hat eine Halbwertzeit von etwa 24.110 Jahren...https://www.dw.com/de/plutonium-radioaktiv-toxisch-und-waffenf%C3%A4hig/a-73025206
24. April24. Apr manager.magazin jetzt linksgrün-versifft:www.manager-magazin.de/wie-katherina-reiches-politik-der-wirtschaft-schadet-unternehmen-schlagen-alarmPaywall (Anklicken, nette Animation 😏 )-Kurzzusammenfassung von H.Meiner im Bild.
24. April24. Apr Hat Katherina Reiche eine Studie monatelang zurückgehalten, weil die Ergebnisse zu positiv für die Erneuerbaren sind? Dieser Verdacht drängt sich auf. Was ist passiert?Auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie findet sich – gut versteckt – die Studie „Stärkung der regionalen Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien“. Redaktionsschluss: 22. Juli 2025 Fassung vom: 27. Februar 2026 Veröffentlicht auf der BMWE‑Website am: 13. April 2026, ohne Pressemitteilung oder andere Kommunikation. Warum das bemerkenswert ist? Weil die Ergebnisse die wirtschaftlichen Chancen der Energiewende zeigen. Und damit schlecht in das von Katherina Reiche oft bemühte und recht eindimensionale Bild „hoher Systemkosten“ passen.www.linkedin.com/posts/carolin-dähling_hat-katherina-reiche-eine-studie-monatelang-zurückgehalten-- Stellungnahme Landesverband Erneuerbare Energien SH e.V.:www.lee-sh.de/datei/de/260422_wertschopfungsstudie_final_415.pdf-Zur Studie, pdf 212 Seiten, viel Spass beim schmökern ;-) :www.bundeswirtschaftsministerium.de/Publikationen/Studien/staerkung-der-regionalen-wertschoepfung-durch-erneuerbare-energien.pdf-www.t-online.de/energie/wirtschaftswachstum-durch-energiewende-reiche-laesst-studie-verschwinden"Reiche bewirbt die Studie nicht-Die Studie wurde vom Wirtschaftsministerium unter der Vorgängerregierung beauftragt. Fertiggestellt wurde sie wohl Anfang des Jahres, die Studie selbst ist zumindest auf den 27. Februar 2026 datiert. Hochgeladen wurde sie erst am 13. April 2026. Und auch überhaupt hat das Wirtschaftsministerium unter Katherina Reiche (CDU) die Ergebnisse bisher nicht beworben oder anderweitig kommuniziert. Die Studie ist auf der Webseite des Ministeriums nur zu finden, wenn man explizit nach ihr sucht.-Nach Informationen von t-online ist die Studie mutmaßlich nur deshalb überhaupt publiziert worden, weil die Institute erst nach einer Publikation vergütet werden. Das IÖW hat am Donnerstag – nachdem die Studie über eine Woche lang unbeachtet auf einer Unterseite des Ministeriums gelegen hatte – eine Pressemitteilung zu den Ergebnissen veröffentlicht, mit Verweis auf den Auftrag des Ministeriums.-Man fragt sich, warum das Ministerium eine Studie, für die sie bezahlt hat, auf einer Unterseite versteckt. Eine entsprechende Anfrage von t-online ließ das Ministerium unbeantwortet."
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