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"Energiewende" und was sie bedeutet

Hervorgehobene Antworten

7 Stunden her, phantomas schrieb:

Reiche: kompetent [...] Habeck: inkompetent [...]
www.stern.de/08.2024/robert-habeck---die-deutschen-finden-ihn-wenig-kompetent. Zitat: "Lediglich 36 Prozent halten Habeck für kompetent"

- www.welt.de/01.2026/umfrage-katherina-reiche-jetzt-unbeliebter-als-es-habeck-je-war. 
Zitat: "Im Trendbarometer gaben lediglich 18 Prozent an, mit Reiches  Arbeit zufrieden zu sein."
- www.n-tv.de/01.2026/Reiche-ist-jetzt-schon-unbeliebter-als-es-Habeck-je-war

Bearbeitet ( von 15cv)

12 Stunden her, MatthiasM schrieb:

Habeck

Die Macht der Gewöhnung: Ein "Habeck" ohne "r" aus Deiner Feder sieht ziemlich nackig aus ;-)

Reiche ist sowas von lost.

t-online
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Wachstum durch Energiewende? Reiche lässt Studie verschwi...

Eine neue Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums zeigt: Der Ausbau erneuerbarer Energien könnte die regionale Wertschöpfung in Deutschland verdoppeln. Die Ergebnisse kommuniziert das Ministeriu

Vor 7 Minuten, -martin- schrieb:

Reiche ist sowas von lost.

t-online
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Wachstum durch Energiewende? Reiche lässt Studie verschwi...

Eine neue Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums zeigt: Der Ausbau erneuerbarer Energien könnte die regionale Wertschöpfung in Deutschland verdoppeln. Die Ergebnisse kommuniziert das Ministeriu

...und wird aber weiter von ihrem Chef gedeckt.

Ist halt so bei Marionetten der Wirtschaft.

10 Stunden her, -martin- schrieb:

Reiche ist sowas von lost.

t-online
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Wachstum durch Energiewende? Reiche lässt Studie verschwi...

Eine neue Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums zeigt: Der Ausbau erneuerbarer Energien könnte die regionale Wertschöpfung in Deutschland verdoppeln. Die Ergebnisse kommuniziert das Ministeriu

Hier die Studie zum Nachlesen.

Und hier alles "am Stück" 😉

Ja, wenn man Windräder aufstellt und PV-Anlagen installiert, dann schafft das kurzfristig Beschäftigung. Dazu brauche ich keine Studie und auch keine Subvention. Ist übrigens erstaunlich, warum man das auf PV Anlagen und Windräder beschränkt. Bei Biomasse oder Kraftwerken würde man sogar dauerhaft Arbeitsplätze schaffen.

Da wir durch die Energiewende ja viel Strom Offshore und im Ausland produzieren lassen, würde ich als Freund der Energiewende die Studie auch verschwinden lassen. Zumal wir durch die Deindustrialisierung keinen Bedarf an zusätzlichen wetterabhängigen Stromproduzenten haben. Wir brauchen Stromtrassen, intelligente Netze und mehr Effizienz. Das hat Frau Reiche immerhin erkannt.

Beim Smartmeter-Rollout pennt sie aber auch fast so tief wie ihr Vorgänger, der von solchen technischen Zusammenhângen ja nichts verstanden hat.

Bearbeitet ( von phantomas)

Vor 5 Minuten, phantomas schrieb:

Ja, wenn man Windräder aufstellt und PV-Anlagen installiert, dann schafft das kurzfristig Beschäftigung. Dazu brauche ich keine Studie und auch keine Subvention. Ist übrigens erstaunlich, warum man das auf PV Anlagen und Windräder beschränkt. Bei Biomasse oder Kraftwerken würde man sogar dauerhaft Arbeitsplätze schaffen.

Da wir durch die Energiewende ja viel Strom Offshore und im Ausland produzieren lassen, würde ich als Freund der Energiewende die Studie auch verschwinden lassen. Zumal wir durch die Deindustrialisierung keinen Bedarf an zusätzlichen wetterabhängigen Stromproduzenten haben. Wir brauchen Stromtrassen, intelligente Netze und mehr Effizienz. Das hat Frau Reiche immerhin erkannt.

Wenn auf die Dauer weniger Mitarbeiter für die Stromerzeugung benötigt werden, muss deren Lohn aber auch nicht auf den Strompreis aufgeschlagen werden. Ich sehe das eigentlich als eine tolle Sache, wenn wir weniger Leute für sowas benötigen - oder andersrum gesagt: Es wäre doch unsinnig, wenn wir Leute in der Energieindustrie beschäftigen, nur um der Beschäftigung willen.

Natürlich müssen die wegfallenden Stellen dann woanders hinwandern, das ist klar. Aber als Abnehmer hat man am Ende nix davon wenn für die Erzeugung mehr Mitarbeiter beschäftigt werden, der Strom wird ja nicht "besser" dadurch

Vor 52 Minuten, phantomas schrieb:

Beim Smartmeter-Rollout pennt sie aber auch fast so tief wie ihr Vorgänger, der von solchen technischen Zusammenhângen ja nichts verstanden hat.

Ach? Zitieren wir den Vorgänger mal:

Der Ausbau der erneuerbaren Energien und der stärkere Einsatz von Elektroautos im Verkehrsbereich und Wärmepumpen in Gebäuden erfordern eine intelligente Verknüpfung von Stromerzeugung und - verbrauch. Unser zukünftiges Energiesystem wird wesentlich flexibler und damit auch komplexer werden und dafür brauchen wir Smart Meter und eine Digitalisierung der Energiewende.

11.01.2023 Kabinett beschließt Neustart für die Digitalisierung der Energiewende und stellt Weichen für beschleunigten Smart-Meter-Rollout

Also nochmal: Meinetwegen Habeck gewohnheitsmäßig schmähen (duhastsjaanscheinendbesondersnötig) aber bitte nicht den Weg verlassen und dringend weitermachen! )

Schade, dass die Ampel so gelbversifft war ...

Das hat doch die fachkompetentendeneuministerin bestimmt schon einkassiert, Smartmeter, wo kämen wir denn da hin…

Vor 10 Minuten, Ebby Zutt schrieb:

Das hat doch die fachkompetentendeneuministerin bestimmt schon einkassiert, Smartmeter, wo kämen wir denn da hin…

Also wirklich, Smartmeter installieren ist mit Kosten verbunden die man den Konzernen auf keinen Fall zumuten kann. Falls der Kunde in den Genuß der von den EE verursachten negativen Preise kommen will dann hat er das gefälligst auf eigene Kosten zu veranlassen. Als zweite Massnahme wird dann die Deckelung der Betriebskosten aufgehoben, das wird gerechterweise marktwirtschaftlich geregelt. Und sollte ein alter Ferraris-Zähler zum Rückwärtslaufen gebracht werden dann wird das in Zukunft als Straftat mit bis zu 4 Jahren Einzelhaft bewertet.
Das dient alles dazu die Energiewende wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen oder so ähnlich .....

Zeit: 25.4.2026 um 13:16, schwinge schrieb:

Interessant, dass du dich am Thema Qualifikation störst. Nicht an Ausstrahlung und Gehabe wovon einem "unwohl" werden soll. Um Letzteres zu korrigieren, brauchts doch nur einen Kommunikationsdompteur anzustellen.

Das ist leicht zu klaeren! Manch ein Mensch und auch Politiker ist einem unsympatisch oder hat eine unangenehme Ausstrahlung. Korreliert zwar haeufig mit der politischen Grundhaltung, aber so lange das nicht diffamierend oder beleidigend wird, sehe ich darin auch kein Problem.

Deine Aussage hat aber etwas verallgemeinerndes. (Politiker sind unqualifiziert und darin austauschbar) Das hat fuer mich etwas von "Quatschbude" und einer allgemeinen Verachtung von Mandatstraegern. Und das ist zersetzend!

7 Stunden her, magoo schrieb:

Ach? Zitieren wir den Vorgänger mal:

11.01.2023 Kabinett beschließt Neustart für die Digitalisierung der Energiewende und stellt Weichen für beschleunigten Smart-Meter-Rollout

Also nochmal: Meinetwegen Habeck gewohnheitsmäßig schmähen (duhastsjaanscheinendbesondersnötig) aber bitte nicht den Weg verlassen und dringend weitermachen! )

Schade, dass die Ampel so gelbversifft war ...

Wir sind aktuell bei 5,5 Prozent Anteil von Smartmetern in D, die Quote hat sich im letzten halben Jahr verdoppelt

http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/NetzzugangMesswesen/Mess-undZaehlwesen/iMSys/artikel.html

Habeck war lange Zeit gegen eine Fernabschaltung von privaten PV Anlagen. Dazu benötigt man einen Smartmeter. Er sollte längst für alle Betreiber einer PV Anlage verpflichtend sein. Frau Reiche wird da mehr Druck machen.

5 Stunden her, SeppCx schrieb:

Also wirklich, Smartmeter installieren ist mit Kosten verbunden die man den Konzernen auf keinen Fall zumuten kann. Falls der Kunde in den Genuß der von den EE verursachten negativen Preise kommen will dann hat er das gefälligst auf eigene Kosten zu veranlassen. Als zweite Massnahme wird dann die Deckelung der Betriebskosten aufgehoben, das wird gerechterweise marktwirtschaftlich geregelt. Und sollte ein alter Ferraris-Zähler zum Rückwärtslaufen gebracht werden dann wird das in Zukunft als Straftat mit bis zu 4 Jahren Einzelhaft bewertet.
Das dient alles dazu die Energiewende wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen oder so ähnlich .....

Jeder, der einen Smartmeter haben will, hat einen Anspruch darauf

Ab März 2025 muss jede neue PV Anlage per Smartmeter steuerbar sein. Das hatten Experten schon lange gefordert. Aber die Ampel hat lieber die Einspeisevergütung erhöht und die Mehrwertsteuer darauf erlassen und somit noch mehr nicht steuerbaren Anlagen subventioniert.

hessenschau.de
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Ergreifende Geschichte eines Kasselers: Erst Liquidator i...

Vor 40 Jahren explodierte in Tschernobyl ein Atomreaktor. Hunderttausende sogenannte Liquidatoren wurden danach unter lebensgefährlichen Bedingungen für Reparaturarbeiten eingesetzt. Einer von ihnen l

keine weiteren Fragen

Vor einer Stunde, phantomas schrieb:

Ab März 2025 muss jede neue PV Anlage per Smartmeter steuerbar sein.

Tja, ein Beschluss der Ampelregierung halt.

In Deutschland hat die Bundesregierung (die Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP) die verpflichtende Einführung von Smart Metern für neue Photovoltaikanlagen beschlossen.

Die wichtigsten Details der Neuregelung ab März 2025:

  • Verpflichtung zur Fernsteuerbarkeit: Neue PV-Anlagen mit einer Leistung ab 2 kWp, die nach dem 25. Februar 2025 in Betrieb gehen, müssen technisch in der Lage sein, ihre Einspeiseleistung netzdienlich zu reduzieren.

  • Smart-Meter-Pflicht: Um diese Fernsteuerbarkeit zu gewährleisten, ist die Installation eines intelligenten Messsystems (iMSys), bestehend aus einem digitalen Stromzähler und einem Kommunikationsmodul (Smart-Meter-Gateway), sowie einer Steuerbox zwingend erforderlich.

  • Konsequenzen bei Fehlen: Anlagenbetreiber, die nach dem Stichtag ohne diese Technik einspeisen, müssen ihre Einspeiseleistung dauerhaft auf 60 % der Nennleistung drosseln, um Bußgelder oder den Verlust der Einspeisevergütung zu vermeiden.

  • Keine Vergütung bei Überangebot: Bei negativen Börsenstrompreisen wird für neue Anlagen ab 2 kWp keine Einspeisevergütung mehr gezahlt.

(Zusammenfassung von Google KI)

Das was du hier von den Erneuerbaren forderst, hat Habeck auf den Weg gebracht. Hab ich schon Habeck gesagt? Ich sag's zur Sicherheit noch mal: Habeck.

Für die Multiplikation von Atommüll via hunderter SMR musst du dich freilich an Frau Reiche halten. (Unter uns: Das wird nix.) 😁

Bearbeitet ( von magoo)

Die ewig Gestrige:

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/katherina-reiche-energiekrise-fossile-energien-gxe

Katherina Reiche will Infrastruktur für fossile Energien stärken

Bundeswirtschaftsministerin Reiche fordert, neue Öllieferungen zu erschließen und Raffinerien widerstandsfähiger zu machen. Sie begründet das mit der Energiekrise.

Dazu Forrest Gumps Mutter:

„Dumm ist der, der Dummes tut.“

In diesem Fall muss es heißen:

„Dumm ist die, die Dummes tut.“

Vor 53 Minuten, Kugelblitz schrieb:

Die ewig Gestrige:

Frau Reiche teilt mit unserem Meinungsfuehrer hier die Kompetezdefizite (deshalb haelt er sie auch fuer kompetenet), die mangelnde Faehigkeit auf Argumentation ein zu gehen oder Fehler zu zugeben und, seit seinen Aussagen zu Migranten, auch die negative Aura. Was natuerlich Geschmackssache ist!

Bearbeitet ( von MatthiasM)

5 Stunden her, magoo schrieb:

Tja, ein Beschluss der Ampelregierung halt.

(Zusammenfassung von Google KI)

Das was du hier von den Erneuerbaren forderst, hat Habeck auf den Weg gebracht. Hab ich schon Habeck gesagt? Ich sag's zur Sicherheit noch mal: Habeck.

Für die Multiplikation von Atommüll via hunderter SMR musst du dich freilich an Frau Reiche halten. (Unter uns: Das wird nix.) 😁

Die Forderung der Steuerung von PV Anlagen per Smartmeter gab es schon lange und wurde nicht voran gebracht. Habeck hat da nochmal den Turbo für den Ausbau dieser "dummen " Anlagen gezündet. Das Stromspitzengesetz kam unter der Ampel viel zu spät, jetzt haben wir das Ergebnis davon auf dem Strommarkt.

Frau Reiche hat das erkannt und fördert jetzt die Beseitigung von Schlupflöchern, die die Ampel ins Gesetz Einbauten. Also auch bei Sachanlagen unter 7kw soll ein Smartmeter Pflicht werden.

Ob man Smartmeter nur von Netzbetreibern (so will es Frau Reiche) oder auch von anderen einbauen lassen soll, darüber kann man streiten. Ich würde die ganze Infrastruktur staatlich betreiben. Wie bei unseren Nachbarn auch.

2 Stunden her, Kugelblitz schrieb:

Die ewig Gestrige:

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/katherina-reiche-energiekrise-fossile-energien-gxe

Dazu Forrest Gumps Mutter:

„Dumm ist der, der Dummes tut.“

In diesem Fall muss es heißen:

„Dumm ist die, die Dummes tut.“

Ohne Ölraffinerien keine Grundprodukte für unsere Chemie und Pharmabranchen, kein Straßenbau etc. Auch kein Kerosin, wenn man das für wichtig hält.

Da hat Frau Reiche schon Recht.

Bearbeitet ( von phantomas)

Vor einer Stunde, phantomas schrieb:

Ohne Ölraffinerien keine Grundprodukte für unsere Chemie und Pharmabranchen, kein Straßenbau etc. Auch kein Kerosin, wenn man das für wichtig hält.

Da hat Frau Reiche schon Recht.

Die Infrastruktur ist vorhanden.

Raffinerien werden noch lange benötigt, wenn wir ein Industrieland bleiben wollen. Das wurde bislang in der Politik nie thematisiert. In Schwedt gibt es momentan ja so wenig Öl, dass die Raffinerie nicht wirtschaftlich betrieben werden kann.

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Kommentar: Der Kerosin-Mangel offenbart die Krise der Raf...

In der Energiekrise zeigt sich, wie wichtig eine leistungsfähige Raffinerieindustrie ist. Die Transformation der Branche sollte der Politik ein Anliegen sein.
Vor 20 Minuten, phantomas schrieb:

Raffinerien werden noch lange benötigt, wenn wir ein Industrieland bleiben wollen. Das wurde bislang in der Politik nie thematisiert. In Schwedt gibt es momentan ja so wenig Öl, dass die Raffinerie nicht wirtschaftlich betrieben werden kann.

Die Industrie braucht doch nur 20% des Öls. Der Rest ist überwiegend Verkehr (65-70%) und vorübergehend noch ein bisschen Heizung. Wenn deine hunderte SMRs stehen und der Verkehr voll elektrisiert ist dann wirst du übrigens Schuld sein am großen Raffineriesterben. Nichts was du zugeben müsstest, du wirst dann schon was anderes über Deutschland zu stänkern erfinden. Gell ...

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