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"Energiewende" und was sie bedeutet

Hervorgehobene Antworten

2 Stunden her, PuckX2 schrieb:

Leben wir hier in Frankreich oder in Deutschland?

Seit dem 15.April 2023 sind die letzten drei AKWs in Deutschland abgeschaltet.

Das ist real, hier und jetzt im Jahr des Herrn 2026, am Ersten Mai, nachdem sie einen langhaarigen Hippie ans Kreuz genagelt haben, weil er gesagt hat 'Ihr sollt aneinander lieb haben.'

Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung
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Ausstieg Atomkraft

Hier noch ein wenig 'strahlender Restmüll', den keiner haben will. Mein persönlicher Vorschlag:

Denen, die lauthals nach Atomenergie schreien und betteln, direkt vor die Haustüre 'kippen'. 😎

Macht richtig Sinn, noch mehr Atommüll zu produzieren, wenn man keinen blassen Schimmer hat, wie, wo und wann man den 'endlagern' kann.

Da sind sie wieder, die Affen, die neugierig mit Pistolen hantieren...

Das ist de facto nur eine Person hier im Thread, die mit dem Thema Atomenergie, die Leute hunderte von Seiten auf Trab hält. Unfassbar!

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Aktueller Bestand

Das Aufkommen an radioaktiven Abfällen steigt durch den Rückbau der Kernkraftwerke bis zur Mitte des Jahrhunderts stark an.

Der Atommüll durch den Rückbau ist durch den Atomausstieg ja nicht geringer geworden, er ist nur früher angefallen.

3 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:

Haste wieder Beißreflexe und deshalb den von dir genannten Standort von la hague ausgeblendet?

Zwecks Verdeutlichung:

IMG_8076.jpeg

Ich seh da viel Meer umrum.

Und haste Ahnung von Huawei PV?

Und durch den bislang noch nicht entstandenen Atommüll durch Flamanville 3 sind jetzt dort bereits die Austern verseucht?

Dann mal was zu Huawei-Anlagen. Mein Nachbar betreibt 16 große Panele , also etwa 7 KWP, an zwei Huawei Wechselrichtern. Er hat noch nichts negatives erzählt. Ich kann ihn aber auch mal gezielt fragen.

Grüße, Joschko

Vor 45 Minuten, magoo schrieb:

Das ist gut so. "Draußen" im richtigen Leben vergeht doch kaum ein Tag wo einem nicht irgendwelches Atomgefasel ins Ohr geblasen wird. Ob Söder mit einem lockeren "Transmutation - wo ist das Problem?" die Atommüllfrage löst oder ein belgischer Minister kurz in den Nachrichten Erwähnung findet mit dem Satz, die Abschaltung einiger Atomkraftwerke sei das dümmste gewesen was man je gemacht habe.

Mit den Fakten, die hier schon zusammengetragen wurden kann man bei dem Thema auch auswärts gut dagegenhalten. Ich wundere mich immer wieder wie viele denkfähige und integre Menschen tatsächlich mit dem Gefühl herumlaufen, so schlimm sei das mit der Atomkraft ja gar nicht. Die Lobby leistet da ganze Arbeit. Gut, dass uns Phantomas ihre Arbeitsweise so überdeutlich vorführt.

Ausserdem wäre der Thread ohne @phantomas genau so müde selbstzufrieden wie das Zeitgeschehen ohne @schwinge . Nicht? )

Zur Erinnerung: nur D ist aus der Co2-armen Atomkraft ausgestiegen.

Ist hier also wie der Witz vom Geisterfahrer.

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/belgien-atomkraft-entscheidung-100.html

Bearbeitet ( von phantomas)

Vor einer Stunde, Joschko schrieb:

Ich kann ihn aber auch mal gezielt fragen

Yes please, die Baustelle schreitet zügiger voran, als gedacht und wir haben eine Entscheidung zu treffen 🤔

7 Stunden her, phantomas schrieb:

Der Atommüll wird in La Hague wieder aufbereitet

Ich dürfte dich nochmal fröhlich zitieren!

Also wende ich mich logischem Gedankengang folgend dieser Wiedersufbereitungsanlage zu. ( Da war doch was… gut findest du natürlich nicht auf den Seiten der Atomfetischisten, kann man allerdings - so man möchte).

Wie lange steht die schon da?

Wieviele Tonnen hat die schon misshandelt?

Was sind die Kritikpunkte?

Da ist der neuste Meiler nur ein Fliegenschiß, im Vergleich zu der Menge an uralten Kisten.

Und die kannste echt nicht einfach unterm Teppich kehren.

1 Stunde her, phantomas schrieb:

Zur Erinnerung: nur D ist aus der Co2-armen Atomkraft ausgestiegen.

Nö.

Vor 37 Minuten, Ebby Zutt schrieb:

Yes please

Sobald ich ihn sehe, spreche ich ihn an und melde mich hier. Aber seit der Mann Rentner ist, ist er kaum noch zuhause.

Grüße,

Joschko

Kolumne von Hans Well aus der SZ :

Süddeutsche.de
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Billiger ist an der Atomkraft nix. Ganz im Gegenteil

Warum hält sich diese Mär eigentlich so lange? Hier ein paar Fakten aus Tschernobyl, Flamanville, Greifswald und der Asse

..... Vor Solarpaneelen hingegen muss niemand Angst haben.
Nicht einmal ihr Monteur!

Manche Themen kleben an Talkshows wie Pilze am Nagel. Zum 40. Jubiläum von Tschernobyl kontaminieren derzeit Atomfanatiker die Fernsehrunden, als gäb’s keinen zweimaligen Atomausstieg. Als wüsste man nicht, dass die Mär vom billigen, CO₂-neutralen Atomstrom wiedergekäuter Unsinn ist. Doch der wirkt.
„... weil beim Installieren von Solarpaneelen jedes Jahr beliebig viele Leute vom Dach fallen ...“

Vor allem Unionsfraktionsanführer Jens Spahn, Energieministerin Katherina Reiche und das Atom-Aus-und-Einstiegs-Chamäleon Markus Söder preisen in einer Art geistiger Kernfusion mit der AfD den Segen der Atomkraft. Söder ist total verliebt in die süßen kleinen Babyreaktoren, und EU-Präsidentin Ursula von der Leyen, die als deutsche Ministerin im Jahr 2011 den Atomausstieg mittrug, södert eifrig mit. Markus Lanz fabuliert davon, ohne den Atomausstieg hätte Deutschland sich 600 Milliarden Euro gespart. Dass ein Atomexperte der TU Wien, Georg Steinhauser sein Name, soeben Solarenergie für gefährlicher erklärt als Atomkraft, „weil beim Installieren von Solar-Paneelen jedes Jahr beliebig viele Leute vom Dach fallen“, zeigt: Atomar spinntisier’n kann zu Hirnschmelze führ’n!

Dabei sind die Schäden durch Tschernobyl immer noch allgegenwärtig. Sogar Wilderer, die mit dem SUV jagen, messen erlegte Wildschweine vor dem Verzehr auf Becquerel; gschossene Sauen müssen statt verspeist oft beerdigt werden; Schwammerl bringen immer noch Geigerzähler zum Rotieren.
Beim Schwärmen von der fantastischen Wirtschaftlichkeit und Klimaneutralität der Atomkraft vergessen deren Fans oft, dass Kühltürme und AKWs nicht aus Luft, sondern aus Zement gebaut werden. Wie viele Bauherren wegen der Iran-Nachkriegs-Preise jetzt „Sacklzement!“ fluchen, dürfte Jens Spahn in seinem Bundestagsbüro womöglich entgehen. Die Energiekrise verteuert auch AKW-Baumaterial. Wie leicht sich Atomfirmen wirtschaftlich verschätzen, beweist das britische Kernkraftwerk Hinkley Point C, an dem seit zehn Jahren gebaut wird. Die Kosten wurden ursprünglich mit 21 Milliarden Euro kalkuliert. Derzeit beträgt die Schätzung: 40 Milliarden, mindestens. Das von Söder und Spahn umschwärmte putzige Mini-AKW Flamanville-3 in der Normandie kam 2025 mit 13 Jahren Verspätung ans Netz. Aus 3,3 Milliarden Euro Kosten waren 23 Milliarden geworden.

Ziemlich kleinlaut werden Atomfanatiker auch, wenn sie die Frage beantworten sollen, von wem Frankreich bei angereichertem Uran abhängig ist: nämlich vom russischen Staatskonzern Rosatom. Nein, Frankreich wird durch seine AKWs nicht zum Strom-Schlaraffia. Sogar der französische Rechnungshof stellte fest, dass Atomkraft sauteuer ist. 2020 machte der Staatskonzern EDF ein Minus von 41 Milliarden. Eine Kilowattstunde aus dem Mini-AKW Flamanville gibt’s nicht unter zwölf Cent – Wind- und Solarstrom hingegen schon für fünf Cent! Dazu werden Frankreichs AKWs durch die Klimaerhitzung gebeutelt. Im Hitzesommer 2022 mussten einige von ihnen abgeschaltet werden, weil Flüsse zu wenig Wasser führten, das man aber zum Kühlen braucht.

Zum Atomstrom sagt er ja, zum Atommüll aber lieber nein danke!

Gern ignorieren Atomfreunde der Union und AfD auch die hohen Folgekosten beim Abriss pensionierter Kernkraftwerke. Wie Ministerin Reiche weiß, kostet der Abbruch in Greifswald seit 1990 zehn Milliarden – bis jetzt! Zum radioaktiven Bauschutt kommt noch der allseits begehrte Atommüll. Seltsam, bisher reißt sich kein CDU- Bundesland um die Hunderttausende Jahre strahlenden Preziosen – am wenigsten Bayern. Zum Atomstrom sagt er zwar ja, Markus der Franke – zum Atommüll aber lieber nein danke! Und eine Entsorgung à la Eon und Konsorten, radioaktive Atommüll-Fassl einfach in den Salzstollen Asse zu kippen, geht dummerweise heute nimmer. Und wenn sie dort nicht geborgen sind, verrotten sie noch heute.

Wirtschaftlich gelohnt haben sich die Atommeiler schon – für Atomkonzerne wie Eon. Die kassierten die Einnahmen aus dem höchst subventionierten Atomstrom – die Müllentsorgung überließen sie dafür dem Steuerzahler. Für diese edle Tat wurden die Konzerne mit Milliarden entschädigt; auch weil sie netterweise nicht gegen den Atomausstieg klagten. Nun will die Union also wieder einsteigen, sagt man zumindest dort. Bisher erfolglos, weil Eon und Co. keine Lust verspüren, das Hü und Hott deutscher Politik noch mal mitzuspielen.

Wie wär’s, wenn CDU und CSU sich endlich mal für getroffene Entscheidungen entscheiden täten? Atompläne sind so wenig eine Medizin gegen die Verstopfung der Straße von Hormus wie Tankrabatte. In der größten fossilen Krise jemals (sagt nicht der Kolumnist, sondern die Internationale Energie-Agentur) wäre der entschlossene Ausbau erneuerbarer Energien, inklusive der Batteriespeicher, die billigste und zudem auch noch die nachhaltigste Medizin. Nur weil es „grüne“ Energie heißt, blockieren Schwarze das Naheliegende reflexartig und suchen krampfhaft nach Alternativen. Okay, Bayern ist das gscheiteste Land der Welt mit der besten Regierung und dem noch besteren Ministerpräsidenten! Aber an Kernfusion, die hier seit Jahrzehnten praktisch vorm Durchbruch steht, sind schon ganz andere gescheitert.

Und dann gibt es da noch die Sache, von der Putin bestimmt auch weiß

Die meisten europäischen Reaktoren sind nach durchschnittlich 40 Jahren abbruchreif. Frankreich will die Laufzeiten seiner Atom-Methusalixe um 20 Jahre verlängern. Dass in Europa jedes Mofa, jedes Haus und jedes Windradl versichert sein muss – aber Atomkraftwerke nicht, weil keine Versicherung der Welt für Atomunfälle haften kann und will: Das juckt weder Macron noch Spahn. Dabei hat Tschernobyl gezeigt, dass nicht mal ein CSU-Innenminister Strahlen an deutschen Grenzen stoppen kann, weder der Zimmermann Friedrich von 1986 noch der Dobrindt Alexander von 2026. Der einzige Vorteil eines weiteren GAU: Die Immobilien am Starnberger See wären plötzlich bezahlbar.

2025 sprengte übrigens eine russische Drohne ein 15 Quadratmeter großes Loch in den Sarkophag von Tschernobyl. Diese Kriegführung sollte man lieber nicht ignorieren. Ungesicherte Hallen voller Atommüll gibt’s in Deutschland genug. Das dürfte Putin bekannt sein.

Bearbeitet ( von SeppCx)

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Tschernobyl 86 - Der Super-GAU - hier anschauen

Dokumentarfilm Deutschland 2026 +++ Am 26. April 1986 explodiert Block 4 im Kernkraftwerk Tschernobyl. Es ist der erste Super-GAU. Niemand ist vorbereitet auf diesen Alptraum, der sich mitten im Kalte
Bundesamt für Strahlenschutz
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Der Unfall von Tschornobyl

1986: Nuklearkatastrophe Tschornobyl

Und jetzt kann mal jemand mit KI die Strahlenkarte so bearbeiten, dass der Kern des GAU über einem netten - Laufzeitverlängerten - belgischen* AKW liegt?

Oder französischen…

Cattenom würde sich anbieten.

Den vorherrschenden (Süd-) Westwind mit einbeziehen.

Oder Thiage in Belgien... Das ist ist eh die größte Rotz- und Schrottbude, die dann jetzt doch nicht weiter abgebaut, sondern wohl wieder eher aufgebaut werden soll.

Leider ziemlich nah an der deutschen Grenze in Liège.

Vor 8 Minuten, silvester31 schrieb:

Cattenom würde sich anbieten.

Den vorherrschenden (Süd-) Westwind mit einbeziehen.

Bearbeitet ( von Nitsrekds)

Vor einer Stunde, silvester31 schrieb:

Cattenom würde sich anbieten.

Den vorherrschenden (Süd-) Westwind mit einbeziehen.

Da würde sich das Saarland aber nicht gerade freuen. Zum Glück für uns wird Cattenom modernisiert und es soll zusätzlich noch ein EPR Reaktor dort gebaut werden.

Saarbrücker Zeitung
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„Bedeutung von Cattenom wird zunehmen“: Stahlbranche: Dar...

Die Stahlindustrie im Saarland wird in Zukunft deutlich mehr Strom brauchen. Als „Brückenlösung“ setzen die Hersteller auch auf Kernkraft.

Ach Göttin, immer noch so weiter, das ist wie jeden Tag Erbseneintopf.

Des wärmeren Wetters Wegen hat unsere PV heute 1,7 kWh weniger Strom geerntet.

Und weil es soo schön ist, einen hab ich noch:

Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung
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Fukushima

13 Stunden her, phantomas schrieb:

Der Atommüll durch den Rückbau ist durch den Atomausstieg ja nicht geringer geworden, er ist nur früher angefallen.

Ohne Atomausstieg wäre er aber mehr geworden, Du Schlaumeier.

6 Stunden her, -martin- schrieb:

Ohne Atomausstieg wäre er aber mehr geworden, Du Schlaumeier.

Einfach den ganzen Atommüll 'phanti', von der Leyen, Söder und Spahn und all den Anderen, die die ganze Zeit lauthals "Hier!" schreien, vor die Tür 'kippen'. Sie sollten mit den Konsequenzen ihres 'Handelns' konfrontiert werden, für eine 'strahlende', sichere Zukunft. Ach ja, einen 'Geigerzähler' würde ich jedem noch dazugeben, damit es auch ein 'optisch-akkustisches' Feedback gibt. Die Menschen tun sich immer so schwer, wenn sie es mit ihren eigenen Augen und Ohren nicht sehen und hören können. 😎

Dem Spahn würde ich zusätzlich noch ein paar Tonnen abgelaufener FFP2 Masken vor die Hütte stellen.

Bestellt ist bestellt.

OK, jeder bekommt also den Atommüll mach Hause. Die Befürworter des Atomausstiegs ein bisschen weniger, dafür früher. Immer noch einverstanden?

Ich bezahle ja auch die Energiewende und muss das zusätzlich emittierte CO2 akzeptieren.

OK, und ihr wollt deshalb lieber französischen Atomstrom. Sollen sich die Franzosen darum kümmern. Weil sie es besser können oder was ist euer Argument? Und natürlich wollt ihr Gaskraftwerke mit LNG Tracking Gas. Bis jetzt auch aus Russland. Na toll.

12 Stunden her, phantomas schrieb:

Da würde sich das Saarland aber nicht gerade freuen. Zum Glück für uns wird Cattenom modernisiert und es soll zusätzlich noch ein EPR Reaktor dort gebaut werden.

Klartext: Die geplante Laufzeit der 4 Reaktoren in Cattenom ist (überraschend?) abgelaufen. Leider ist kein Ersatz vorgesehen, es gibt nur vage Planungen für einen neuen Reaktor etwa 2045. Die alten Kisten müssen also weiterlaufen. Analogie für Autofahrer: Alte Karre noch mal über einen freundlichen TÜV bringen, gegebenenfalls im Rahmen der großen Inspektion drittes Bremslicht einbauen (modernisiert!).

Der neue Reaktor wird ca 1.600 MW leisten und damit 2045 die 5.200 MW der dann 60 Jahre alten Reaktoren ersetzen. Bitte nicht nachrechnen, man käme sonst darauf dass die Methusalixe noch weit über die 60 Jahre in Betrieb bleiben müssen.

Fazit: Die "Renaissance" der Kernkraft läuft auf Verschleiß und wie bei Atomkraft üblich werden die Probleme in die Zukunft verschoben wo sie sich zu einem riesigen toxischen Klumpen ballen.

(Die Saarländer werden etwa Mitte der 2040er Jahre soweit sein und erwarten dann Strom so um die 4 Cent/KW ...)

Es wären da Alternativen im Angebot:

  • Möglichkeiten der Energieeffizienz konsequent nutzen*

  • Gebäude verpflichtend und umgehend energetisch sanieren**

  • Wasserstoffwirtschaft zügig hochfahren***

  • Industrie & Betriebe zur eigenen Stromerzeugung verpflichten****

  • Dezentrale Energieversorgung

*das fängt damit an, dass PC/ Glotze/… über Steckerleiste ausgeschaltet werden, statt im Standby durchzurödeln; Brauchwasser auf 50 grad erwärmen ( außer mit Solar), das reicht. - ggf. 1x/ Monat mit 60 die Legionellen ermorden. Etc

**vor allem die privatwirtschaftliche Wohnungsbaugesellschaften/ Immofonds/…

*** und zwar mit dem Strom, den wir nach Pathos Meinung sowieso verschenken ( wenn die Geräte erst mal in großen Stückzahlen… woher kennen wir das?)

****Beispiel: Leere Dächer AuWeh Baunatal, aber ein betriebseigenes Kohlekraftwerk rödelt da. Und soll mir keiner was über die armen Betriebe erzählen. Etwas weniger Dividende und stattdessen in die Zukunft investieren.

Hab ich schon einen Schrecken eingefahren, wie die LEDs raus 🤔😂

Der Herr Lersch kann ja richtig Agitator. Haette ich ihm gar nicht zugetraut, dem Herrn Professor 😄.

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