2. Mai2. Mai Vor 46 Minuten, MatthiasM schrieb:Der Herr LerschDer Hr Lersch heisst Lesch und der ist mittlerweile stinksauer und frustriert von der wissenschaftfeindlichen Ignoranz der derzeitigen Politik.Ich war bei der Rede vor Ort. Schade das medial etwas dürftig berichtet wurde über die Proteste.
2. Mai2. Mai Tja, stinksauer sind auch viele Biologen, Bodenkundler, Waldökosystemforscher, Forstwissenschafter bzgl. Windkraft im Wald.
2. Mai2. Mai Vor 19 Minuten, SeppCx schrieb:Der Hr Lersch heisst LeschAch du weist doch, ein Buchstabe mehr oder weniger ist fuer mich kein Problem🙂.Vor 21 Minuten, SeppCx schrieb:... und der ist mittlerweile stinksauer und frustriert von der wissenschaftfeindlichen Ignoranz der derzeitigen Politik.Und dabei lag er ja auch schon etwas daneben. Der Elektromobilitaet war er anfangs gar nicht so zugetan und hat, streng wissenschaftlich natuerlich, deren Sinnlosigkeit belegt Vor 23 Minuten, SeppCx schrieb:Ich war bei der Rede vor Ort. Schade das medial etwas dürftig berichtet wurde über die Proteste....Schoen! Ich bin ja auch dvaon ueberzeugt, dass eine wirkliche Naehe mehr Wert ist als der ganze virtuelle Kram.Tja, stinksauer sind auch viele Biologen, Bodenkundler...Wie pflegte meine Mutter zu sagen: Viel faehrt man auf dem Wagen! Bearbeitet (2. Mai2. Mai von MatthiasM)
2. Mai2. Mai Vor 28 Minuten, suentelensis schrieb:Tja, stinksauer sind auch viele Biologen, Bodenkundler, Waldökosystemforscher, Forstwissenschafter bzgl. Windkraft im Wald.Dann sei so lieb und gib bitte Quellenfutter damit man das nachprüfen kann.Vor 28 Minuten, MatthiasM schrieb:Der Elektromobilitaet war er anfangs gar nicht so zugetanda war er ja wohl nicht alleine. 😅Aber wichtig und richtig ist das er sich da weiterentwickelt hat. ☀️ Bearbeitet (2. Mai2. Mai von SeppCx)
2. Mai2. Mai Zeit: 28.4.2026 um 07:40, SeppCx schrieb:Hier ein Link zur Anmeldunf für ein Zoom-Webinar ( 30.April 18:30 ) über die schon erwähnte Studie :Europe Calling “Die versteckte Studie: So stark profitieren die Regionen von Erneuerbaren!”Falls jemand den Vortrag verpasst haben sollte, den gibts hier zum nacharbeiten: (aber Vorsicht, das ist trockene spröde Wissensvermittlung, also eher nix für Tiktok- und Influenzervideofans)https://youtube.com/live/MSo1uZa82fg
2. Mai2. Mai 12 Stunden her, magoo schrieb:Klartext: Die geplante Laufzeit der 4 Reaktoren in Cattenom ist (überraschend?) abgelaufen. Leider ist kein Ersatz vorgesehen, es gibt nur vage Planungen für einen neuen Reaktor etwa 2045. Die alten Kisten müssen also weiterlaufen. Analogie für Autofahrer: Alte Karre noch mal über einen freundlichen TÜV bringen, gegebenenfalls im Rahmen der großen Inspektion drittes Bremslicht einbauen (modernisiert!).Der neue Reaktor wird ca 1.600 MW leisten und damit 2045 die 5.200 MW der dann 60 Jahre alten Reaktoren ersetzen. Bitte nicht nachrechnen, man käme sonst darauf dass die Methusalixe noch weit über die 60 Jahre in Betrieb bleiben müssen.Fazit: Die "Renaissance" der Kernkraft läuft auf Verschleiß und wie bei Atomkraft üblich werden die Probleme in die Zukunft verschoben wo sie sich zu einem riesigen toxischen Klumpen ballen.(Die Saarländer werden etwa Mitte der 2040er Jahre soweit sein und erwarten dann Strom so um die 4 Cent/KW ...)Cattenom erfährt über 200 Änderungen, die Laufzeitverlängerung bis zunächst 2047 gibt dem Saarland mit der Stahlindustrie erstmal Planungssicherheit. Für die Elektrifizierung der Stahlproduktion benötigt man im Saarland 5-6 Twh, Cattenom erzeugte letztes Jahr knapp 32 Twh, das wären 7 Prozent der deutschen Stromproduktion.In Cattenom wohnen übrigens mittlerweile 30 Prozent mehr Menschen wie noch vor dem AKW Bau.RTL Today200+ upgrades in the pipeline: EU energy chief visits Cat...With over 200 safety upgrades planned and next-generation reactor potential, France's Cattenom nuclear plant hosted EU Energy Commissioner Dan Jorgensen this week.
2. Mai2. Mai Vor 37 Minuten, phantomas schrieb:die Laufzeitverlängerung bis zunächst 2047 gibt dem Saarland mit der Stahlindustrie erstmal Planungssicherheit.Nö. Die Laufzeit wurde offiziell nur um 10 Jahre verlängert. Dass die Kisten noch länger laufen müssen liegt nur jetzt schon auf der Hand. Dieses Flickwerk und Rumgestümpere als "Planungssicherheit" zu verkaufen, ist ganz großes Kino. In diesem Fall Disneys Märchenstunde ...Die Luxemburger Nachbarn sind mit den paar kleinen Nachbesserungen in Cattenom übrigens keineswegs zufrieden.
3. Mai3. Mai Üble 200 Änderungen?!Nun, wenn ich meine 2 Xantia umkreise kann ich auch dahin kommen, ein Tröpfchen Lack hie, ein abzustaubendes Schräubchen da, ein Zierleistsvhen überarbeiten, die Schaltkufe neu beziehen…sind das Beiträge zur Sicherheit 🤔…Die Analyse der ASNR-Dokumente bestätigt die zentralen Kritikpunkte:* Geplanter Betrieb im Pannenmodus: Die ASNR erlaubt trotzdem, dass die über 40 Jahre alten Reaktortypen weiterbetrieben werden können, obwohl sicherheitsrelevante Nachrüstungen erst bis zu sechs Jahre nach der Wiederinbetriebnahme erfolgen sollen. Dies wurde auch im Konsultationsverfahren scharf kritisiert.* Sicherheit zweiter Klasse wird zementiert: Die Behörde gesteht selbst ein, dass Cattenom das Sicherheitsniveau moderner EPR-Reaktoren nie erreichen wird. Kritiker im Konsultationsverfahren bemängelten explizit, dass grundlegende Design-Mängel, wie der unzureichende Schutz gegen Flugzeugabstürze, bestehen bleiben.* Technische Risiken bleiben ungelöst: Sorgen wegen der Materialermüdung, der „mechanischen Festigkeit der Reaktordruckbehälter“ und der bereits nachgewiesenen Spannungsrisskorrosion wurden von mehreren Seiten im offiziellen Verfahren geäußert...https://la21-trier.de/blog/2025/07/23/laufzeitverlaengerung-fuer-cattenom-offizielle-dokumente-bestaetigen-massive-sicherheitsbedenken-anti-atom-netz-trier-fordert-konsequenzen/
3. Mai3. Mai 6 Stunden her, magoo schrieb:Nö. Die Laufzeit wurde offiziell nur um 10 Jahre verlängert. Dass die Kisten noch länger laufen müssen liegt nur jetzt schon auf der Hand. Dieses Flickwerk und Rumgestümpere als "Planungssicherheit" zu verkaufen, ist ganz großes Kino. In diesem Fall Disneys Märchenstunde ...Die Luxemburger Nachbarn sind mit den paar kleinen Nachbesserungen in Cattenom übrigens keineswegs zufrieden.Luxemburg ist weitgehend deindustrialisiert. Wenn sie keinen Strom von Cattenom beziehen wollen, könnten sie ihn selbst erzeugen, tun sie aber nicht. Sie importieren rund zwei Drittel ihres Stroms und das ist CO2-armer Strom. Luxemburg Strommix 2025 | Low-Carbon Power DatenDer Strommix von Luxemburg umfasst 14% Wasserkraft, 9% Wind und 8% Solar. Die kohlenstoffarme Stromerzeugung erreichte ihren Höhepunkt in 2024.
3. Mai3. Mai 10 Stunden her, MatthiasM schrieb:Und dabei lag er ja auch schon etwas daneben. Der Elektromobilitaet war er anfangs gar nicht so zugetan und hat, streng wissenschaftlich natuerlich, deren Sinnlosigkeit belegt"Übersicht mit KI+1Harald Lesch, Astrophysiker und Fernsehmoderator, äußerte sich in der Vergangenheit mehrfach kritisch zur Elektromobilität, insbesondere zur Fokussierung auf batteriebetriebene Elektroautos. Seine Position ist jedoch vielschichtig und wandelte sich im Laufe der Zeit. [1, 2]Kritikpunkte von Harald Lesch (insb. ältere Äußerungen):Rohstoffproblematik: Lesch kritisierte den hohen Ressourcenbedarf für Batterien (Lithium, Kobalt), insbesondere die Auswirkungen des Lithiumabbaus auf die Wasserreserven.Energieaufwand in der Produktion: Er wies darauf hin, dass die Herstellung von Batterien sehr energieintensiv ist, was anfangs zu einem höheren CO2-Fußabdruck führt.Plädoyer für Wasserstoff: Er äußerte Skepsis gegenüber der Batterie als alleinige Lösung und befürwortete stattdessen die Brennstoffzelle (Wasserstoffautos).Ineffizienz des Gesamtsystems: In einem viel zitierten Vortrag hinterfragte er die ökologische Gesamtsituation der E-Mobilität kritisch. [1, 2, 3, 4]KI-Antworten können Fehler enthalten."Das sagt auf die Schnelle die KI. Na, ja. Die Kritikpunkte sind ja auch nicht von der Hand zu weisen. Und zum Thema Wasserstoff, behaupte ich mal, das da überhaupt nicht 'technologieoffen' im Vergleich zur E-Mobilität geforscht und entwickelt wurde und wird. Wasserstoff scheint in meinen Augen die unliebsame Schwiegermutter zu sein.Harald Lesch ist nicht vom Saulus zum Paulus geworden.Er wägt die Gesamtsituation und zeitliche Entwicklung ab und ist keinesfalls bratungsresistent. Ein ziemlich hohes Gut in der heutigen Zeit, wie ich finde.Ich empfinde in 'Trump-Zeiten' ein gewisses 'Polarisieren' nach dem Motto: 'Wer nicht dafür ist, ist auf jeden Fall DAGEGEN', als zersetzerisch:-Wenn man E-Mobilität kritisiert, ist man dagegen und ein Fossil.-NUR die Autofahrer ALLEIN können den Planeten retten!Kaufst du NICHT sofort ein E-Auto (egal ob du es dir überhaupt finanziell in deiner 60qm Miet Bude in der 4.Etage leisten kannst oder nicht),bist du eine uneinsichtige Umweltsau und nur wegen dir geht der Planet den Bach runter. Ich übertreibe, ich weiß.. Aber wenn Debatten streckenweise so oder so ähnlich laufen, gibt das nix.
3. Mai3. Mai Vor 37 Minuten, phantomas schrieb:Luxemburg ist weitgehend deindustrialisiert. Wenn sie keinen Strom von Cattenom beziehen wollen, könnten sie ihn selbst erzeugen, tun sie aber nicht.Was hat das mit den Sicherheitsrisiken steinalter Reaktoren zu tun?
3. Mai3. Mai 1 Stunde her, PuckX2 schrieb:KI-Antworten können Fehler enthalten."Das sagt auf die Schnelle die KI.Ich brauche nicht die KI mit meinen Informationen zu fuettern, mir reicht mein Gedaechnis 🙂.1 Stunde her, PuckX2 schrieb:Na, ja. Die Kritikpunkte sind ja auch nicht von der Hand zu weisen. Und zum Thema Wasserstoff, behaupte ich mal, das da überhaupt nicht 'technologieoffen' im Vergleich zur E-Mobilität geforscht und entwickelt wurde und wird. Wasserstoff scheint in meinen Augen die unliebsame Schwiegermutter zu sein.Wasserstoff ist noch keine ausgereifte Technologie, besonders was die Marktfaehigkeit betrifft. Weltweit wurden in die Entwicklung sehr hohe Summen investiert. Und auch wenn sich die Effizienz schon deutlich gebessert hat, ist es ziemlich bigott, die der Batteriemobilitate zu kritisieren und beim Wasserstoff zu ignorieren. Warum wohl hast weder Du noch sonst irgendjemand hier im Forum ein H2fahrzeug? 1 Stunde her, PuckX2 schrieb:Harald Lesch ist nicht vom Saulus zum Paulus geworden.Doch, in Sachen Elektromibilitaet ist er das. Mag Dir die KI vielleicht nicht so direkt sagen, weil sie dich vielleicht schhon besser kennt als Du selbst 😄.1 Stunde her, PuckX2 schrieb:Ich empfinde in 'Trump-Zeiten' ein gewisses 'Polarisieren' nach dem Motto: 'Wer nicht dafür ist, ist auf jeden Fall DAGEGEN', als zersetzerisch:Ist es nicht genau das was Du gerade selbst machst? Ich habe nur angemerkt, das sich seine Haltung da geaendert hat, da verteidigst Du deinen Saeulenheiligen mit dem besiegen von Strohmaennern. Keiner der diesem Satz fogenden Aussagen habe ich getroffen, ich habe einfach nur eine nicht wertende Aussage gemacht. Ich wollte ja eigentlich noch warten wer so alles deinen Beitrag "liked", um zu sehen wie viele dabei sind die sonst auf Teufel komm raus polarisieren. Aber Geduld ist nicht meine Staerke 😁.
3. Mai3. Mai Vor 6 Minuten, MatthiasM schrieb:Ich habe nur angemerkt, das sich seine Haltung da geaendert hat, da verteidigst Du deinen Saeulenheiligen mit dem besiegen von Strohmaennern. Keiner der diesem Satz fogenden Aussagen habe ich getroffen, ich habe einfach nur eine nicht wertende Aussage gemacht.Mir scheint es gibt Leute die bringen ihren eigenen Zaun mit um allzeit bereit zu sein einen Streit von dömselbigen brechen zu können. 😇
3. Mai3. Mai 2 Stunden her, PuckX2 schrieb:Harald Lesch, Astrophysiker und Fernsehmoderator, äußerte sich in der Vergangenheit mehrfach kritisch zur Elektromobilität, insbesondere zur Fokussierung auf batteriebetriebene Elektroautos. Seine Position ist jedoch vielschichtig und wandelte sich im Laufe der Zeit.Ich würde da diesen Beitrag noch hinzufügen, der immerhin auch schon vier Jahre alt ist:
3. Mai3. Mai Vor 21 Minuten, SeppCx schrieb:Mir scheint es gibt Leute die bringen ihren eigenen Zaun mit um allzeit bereit zu sein einen Streit von dömselbigen brechen zu können. 😇Aber Dir scheint es zu gefallen 😄Mein Hinweis auf seinen Sinneswandel, war ja auch eine Reaktion auf seine Agitation, bei der er zum Schluss ja auch ein wenig polemisch wurde. Ich respektier natuerlich seine Einsicht und finde ihn auch ziemlich gut. Aber Professor und Agitator ist eben ein Spagat, das seine Tuecken hat. Bearbeitet (3. Mai3. Mai von MatthiasM)
3. Mai3. Mai Vor 2 Minuten, magoo schrieb:Was hat das mit den Sicherheitsrisiken steinalter Reaktoren zu tun?Nix, Fluchtreflex und Denkvermeidung. Es ist aber auch schwer, wenn du 70 Jahre feste Überzeugung den Neckar abwärts fließen siehts, da war dann ein ganzes Leben für die Tonne ( oder den Castor).Wenn man sich den CV des Chefs der ASNR* anguckt, dann ist das so, wie Frau Reiche behauptet nie etwas mit der Gaslobby gehabt zu haben.hier genügt ein einfaches Wikipedia.Ich verzichte explizit auf die Verwendung von KI. Die trägt schließlich erheblich zum Resourcenverbrauch - &somit zum Klimawandel bei.
3. Mai3. Mai 1 Stunde her, MatthiasM schrieb:Ich brauche nicht die KI mit meinen Informationen zu fuettern, mir reicht mein Gedaechnis 🙂.Schön für dich. Ich brauche sie auch nicht, wird mir allerdings bei 'Gockel' zuerst angeboten. Von vielleicht zwanzig mal ignorieren, nutze ich sie einmal, mit dem entsprechenden Hinweis. Halte ich nicht für verkehrt. 1 Stunde her, MatthiasM schrieb:Doch, in Sachen Elektromibilitaet ist er das. Mag Dir die KI vielleicht nicht so direkt sagen, weil sie dich vielleicht schhon besser kennt als Du selbst 😄.Blöde, hirnrissige Unterstellung. Würde ich an deiner Stelle unterlassen.1 Stunde her, MatthiasM schrieb:Ist es nicht genau das was Du gerade selbst machst? Ich habe nur angemerkt, das sich seine Haltung da geaendert hat, da verteidigst Du deinen Saeulenheiligen mit dem besiegen von Strohmaennern. Keiner der diesem Satz fogenden Aussagen habe ich getroffen, ich habe einfach nur eine nicht wertende Aussage gemacht.Ich habe niemals behauptet, daß du einen dieser von mir aufgeführten, bewusst überzogenen Beispielsätze getätigt hast,nur weil Ich dich im Eingangs-Post zitiert habe. So toll und wichtig bist du nun auch wieder nicht. Ich bin nicht auf Krawall gebürstet, du brauchst dich nicht angegriffen zu fühlen und somit auch nicht zu verteidigen, was du vom ersten bis zum letzten Satz mir gegenüber vollziehst.Nein, ich mache nicht dasselbe wie 'Trump'. Ich habe Beispielsätze verwendet, die du in deiner blinden Selbstverliebtheit sofort auf dich bezogen hast. 2 Stunden her, MatthiasM schrieb:Ich wollte ja eigentlich noch warten wer so alles deinen Beitrag "liked", um zu sehen wie viele dabei sind die sonst auf Teufel komm raus polarisieren. Aber Geduld ist nicht meine Staerke 😁.Ich denke, du hast bei mir einen Riesenschritt Richtung Ignorierliste gemacht. Deine Beleidigungen brauche ich mir nicht länger anzutuen. Dein überhebliches Verhalten, ja Arroganz, empfinde ich als äußerst unangenehm.Keine Grüße Michael R.
3. Mai3. Mai Vor 15 Minuten, PuckX2 schrieb:Ich denke, du hast bei mir einen Riesenschritt Richtung Ignorierliste gemacht. Deine Beleidigungen brauche ich mir nicht länger anzutuen. Dein überhebliches Verhalten, ja Arroganz, empfinde ich als äußerst unangenehm.Gerne Michael! Ich benoetige keine Ignorielisten um zu entscheiden mit wem Kommunikation freudlos ist 🙂.
3. Mai3. Mai Vor 46 Minuten, PuckX2 schrieb:Ich denke, du hast bei mir einen Riesenschritt Richtung Ignorierliste gemacht.Diese Liste ist ein Segen, zum Glück gibt es keine Begrenzung in der Liste.
3. Mai3. Mai https://fr.wikipedia.org/wiki/Pierre-Marie_AbadieDas ist der Chef von ASNR, wollte ich noch anfügen. Betrachtet man dessen Weg durch die Regierungspaläste & verknüpft das mit dem Staatspleitekonzern edf, oh lala…
3. Mai3. Mai Die TAZ hat in der Verwaltungsfachebene der Ministerien nachgefragt wie zufrieden man so mit der KleiKo ist. Ist anonym weil offiziell dürfen di sich nicht äussern. Hier nur der Abschnitt über das Wirtschaftsministerium:Katherina Reiche (CDU) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie„In den vergangenen 25 Jahren hatten wir immer Regierungen, die die Klimakrise ernst genommen haben. Das war bei der Physikerin Angela Merkel so – als Umweltministerin und auch als Kanzlerin. Sie hat das Problem verstanden und ernst genommen. Auch wenn sie vielleicht nicht immer die Konsequenzen gezogen hat, die man sich gewünscht hätte, wusste Merkel, dass gehandelt werden muss. Auch Olaf Scholz war sich der Dramatik bewusst. Das gilt auch für die früheren Wirtschaftsminister Robert Habeck, Peter Altmaier und Sigmar Gabriel.Zum ersten Mal, seit ich es verfolge, ist das heute anders. Den Kanzler interessiert das Klima nicht, das Wirtschaftsministerium interessiert es nicht. Merz hat beim Petersberger Klimadialog den Klimaschutz relativiert und das Primat der Wirtschaft betont. Das ist zwischen den Zeilen auch bei der zuständigen Wirtschaftsministerin zu lesen.In der Unionsfraktion ist der rechte Flügel sehr stark geworden. Das war in der letzten Legislaturperiode anders. Da war der Teil, der Klima- und Energiepolitik ernst nahm, relativ stark. Dass dies nicht mehr der Fall ist, hat konkrete Auswirkungen auf die praktische Politik.Dabei geht das Erneuerbare-Energien-Gesetz auf das Stromeinspeisungsgesetz zurück, das Union und FDP verabschiedet hatten. Seither gab es einen Grundkonsens für den Ausbau der Erneuerbaren. Letztlich war allen klar: Wir wollen Klimaschutz. Zum ersten Mal seit 1990 ist das jetzt so nicht mehr Konsens.Ob Ministerin Katherina Reiche Lobbyistin ist, weiß ich nicht. Aber sie teilt gewisse Grundüberzeugungen mit dem rechten Rand der Union: Dass eine Energieversorgung mit Erneuerbaren nicht funktionieren kann und zu hohe Kosten verursacht. In ihrem jüngsten Beitrag in der FAZ oder in ihrem 10-Punkte-Programm kommt das immer wieder durch.Frau Reiche betont, wie wichtig es ist, auf die Systemkosten zu achten. Das ist richtig und das haben immer alle Bundesregierungen getan. Sie selbst stellt aber nicht die Systemkosten insgesamt in den Mittelpunkt ihrer konkreten Vorschläge, sondern schaut nur auf die Netzkosten. Ihre Maßnahmen in diesem Bereich treiben die Systemkosten als Ganzes nach oben. Da gibt es bei ihr einen starken Widerspruch zwischen der Idee und ihrer praktischen Umsetzung.Das zeigte sich etwa beim Gebäude-Energiegesetz oder bei der Grüngasquote, einem geplanten ordnungspolitischen Instrument. Es soll Gaslieferanten verpflichten, den Anteil erneuerbarer Gase im Erdgasnetz zu erhöhen.Zum Beispiel weiß ich als Erzeuger, etwa als Windparkbetreiber, dass ich Strom, den ich an der Börse verkaufen kann, auch einspeisen kann. Kann das Netz den Strom nicht aufnehmen, werden bisher alle Kraftwerksbetreiber entschädigt. Das Wirtschaftsministerium will das nun ändern. Wenn das Netz den Strom nicht aufnehmen kann, soll man den Schaden nicht mehr ersetzt bekommen. Man weiß aber vorher nicht, wie oft das vorkommt. Steigen infolge der Unsicherheit die Kapitalkosten beispielsweise um 5 Prozent, erhöhen sich Energieökonomen zufolge die Erzeugungskosten um 30 bis 40 Prozent. Diese Maßnahme trifft insbesondere die Erzeuger von Erneuerbaren, weil die von Wind und Sonne abhängig sind und die Erzeugung nur bedingt steuern können.Die offizielle Begründung für diese Maßnahmen ist: Es wird billiger für die Verbraucher. Was Reiche vorhat, führt aber insgesamt zu höheren Kosten und passt deshalb nicht zu ihrem Narrativ. Es ist legitim zu schauen, wie man damit umgehen kann, wenn das Netz nicht gut genug ausgebaut ist. Aber da gäbe es bessere Lösungen, die die Systemkosten tatsächlich senken. Die Ministerin steht halt unter Druck von ihrer Fraktion: Sie muss was liefern, etwas muss geopfert werden für die konservativen HardlinerFachkraft im FamilienministeriumEs ist da auch nicht konsistent, die Vergütung für kleine Photovoltaik-Anlagen zu streichen. Die bekommen bisher rund 7,5 Cent je Kilowattstunde. Das soll nun weg. Die Förderung von Biogasanlagen aber wird sogar ausgeweitet – dabei kriegen die das Doppelte. Die Biogasanlagenbetreiber sind oft Landwirte und damit die klassische Klientel der Union.Es gibt Hinweise dafür, dass wir 2025 bei der Stromerzeugung weltweit den Höhepunkt bei fossilen Energieträgern überschritten haben. Das wäre grandios, ein globaler Durchbruch. Aber Politik wie die von Katherina Reiche richtet natürlich trotzdem Schaden an auf nationaler Ebene. Wir fallen zurück bei den Innovationen und der Netzausbaugeschwindigkeit. Die Strompreise steigen und die Energieabhängigkeit bleibt auf hohem Niveau. Der nationale CO2-Ausstoß sinkt langsamer, als möglich wäre. Das hat auch für die Industrie Folgen. In Deutschland bestimmt oft das teuerste noch benötigte Kraftwerk den Strompreis – und das ist häufig ein Gaskraftwerk. Je mehr Strom aus Wind und Sonne verbraucht wird, desto eher wird diese Logik durchbrochen. In Spanien ist das bereits gelungen. Da könnten wir hier auch hinkommen – wenn entsprechend gehandelt würde.Ein Weg dahin wäre etwa, die Speicherkapazität auszubauen. Das würde helfen, die Systemkosten zu senken. Derzeit sind Netzanschlüsse für Speicherprojekte in einer Dimension von hunderten Gigawatt in Deutschland beantragt. Reiche müsste Regelungen schaffen, damit die schnell ans Netz dürfen.“taz.deBilanz nach einem Jahr Schwarz-Rot: Hier spricht die Fach...Ist die Bundesregierung so schlecht wie ihr Ruf? Wir haben langjährige Fach- und Führungskräfte in Bundesministerien befragt – anonym, damit sie frei antworten können.
3. Mai3. Mai 9 Stunden her, magoo schrieb:Was hat das mit den Sicherheitsrisiken steinalter Reaktoren zu tun?Richtig, wir sind ja auch gegen Putins Krieg in der Ukraine und kaufen noch Gas von ihm. Das hat dann mit seinem Krieg auch nichts zu tun...Ich bin da natürlich anderer Meinung. Wenn ich gegen das AKW Cattenom bin, beziehe ich nicht mehr als die Hälfte meines Stroms von dort.
3. Mai3. Mai Und wie willst das machen, Kabel nach draußen durchflexen?Unsere hier:https://www.kbg-homberg.de/produkte/#stromWir setzen auf Fairness, Transparenz, Service und Nachhaltigkeit. Diese garantieren wir durch:100% nachhaltiger Strom aus WasserkraftKeine Kaution oder Vorkasse notwendig11 monatliche Abschläge (auf Grundlage des Letztjahresverbrauchs)Abrechnung nach tatsächlichem Verbrauch (keine Paket-Preise notwendig)Faire Vertragslaufzeiten (bitte Kündigungsbedingungen beachten)Kunden-Service vor Ort durch direkte Ansprechpartner in unserem KundenzentrumAttraktive Jahresdividenden für Mitglieder …( dazu zählen auch Mühlen an Fließgewässern in der Region. Allein an der Fulda 2 größere: Melsungen; Grifte; an der Schwalm, der Rhünda, … das läppert sich für die Ängstlichen: grundlastfähig 😂)
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