14. Juli14. Jul Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Wie bislang : die BetreiberHallo phantomas, ich lese diesen Thread nur, wenn mir gerade langweilig ist. Immer dann geht es hier um Atomkraftwerke, und immer lese ich Statements von dir, die umgehend von anderen Teilnehmern korrigiert werden müssen.Diese anderen Teilnehmer kennen sich deutlich besser mit der Materie aus als du, umso mehr wundere ich mich, dass der Fluss deiner Beiträge nicht enden will. Ist das eine Übung zur Stabilisierung deiner Persönlichkeit? Zum Thema nicht-immer-allen-gefallen-müssen? So etwas kenne ich tatsächlich, ist ernst gemeint.
14. Juli14. Jul 22 Stunden her, phantomas schrieb:Ich glaube, die USA ist in Sachen KI, IT-Technologie, Biotechnologie, komplexe Weltraumtechnologie oder Waffensysteme und in manch anderen Zukunftsbranchen trotz ihrer doch so dümmlichen Bevölkerung gar nicht mal so schlecht aufgestellt. Wenn lediglich 46 Prozent der Amis komplexe wissenschaftliche Texte analysieren können, dann scheint dies zu genügen.Da muss ich jetzt doch nochmal einhaken, denn Glaube gehört Sonntags in die Kirche. Hättest du den Artikel gelesen, dann hätte dir aufgefallen sein müssen, dass:…Der Grund, warum diese Einschränkungen die Wirtschaft so hart treffen, liegt in der extremen Abhängigkeit der US-Tech-Branche von ausländischen Köpfen. Rund 57 Prozent der 1,2 Millionen internationalen Studierenden in den USA sind in MINT-Fächern eingeschrieben. Je höher der akademische Grad, desto höher ist der Anteil internationaler Fachkräfte: Sie stellen 42,1 Prozent aller MINT-Beschäftigten mit einem Master-Abschluss und knapp die Hälfte (49,2 Prozent) aller Promovierten (PhDs). Zwischen den Jahren 2000 und 2023 machten im Ausland geborene Fachkräfte sogar über 60 Prozent aller neuen MINT-Arbeiter mit einer Promotion aus.Diese Fachkräfte sind der Treibstoff der Tech-Hochburg im kalifornischen Silicon Valley. Laut Daten der National Foundation for American Policy wurden 59 Prozent der US-amerikanischen „Unicorns“ – Start-ups mit einer Bewertung von über einer Milliarden US-Dollar – von Einwanderern gegründet oder mitbegründet. Zudem zeichnen Migranten laut Stanford-Ökonomen für 23 Prozent aller US-Patente der letzten Jahrzehnte verantwortlich...Gehörst du damit zu den 54% 🤔 So komplex war der Inhalt doch eigentlich nicht? Bearbeitet (14. Juli14. Jul von Ebby Zutt)
14. Juli14. Jul 6 Stunden her, schwinge schrieb:Ganz genau. Und danach? Wird refinanziert, zu dem dann aktuellen Zinssatz.Für jeden geliehenen Euro muss "bis in alle Ewigkeit" Zins gezahlt werden.Na, versucht sich raus zu mogeln, wenn man erst behauptet, dass der 0 % Zinssatz eines Kredites während der Laufzeit selbst steigen kann?Ich geb Dir mal einen Tipp: wie sowas abläuft, zeigt Dir google in 2 sec. Bitte lies doch manchmal erst nach, bevor Du etwas so Falsches bei einem so wichtigen Thema postest. Du kannst ja nichts für Dein junges Alter und die wenige Erfahrung, aber das kann man sich dann auch eingestehen.
14. Juli14. Jul 3 Stunden her, -martin- schrieb:Leider wieder gelogen. Dürfen wir jetzt Pinocchio zu Dir sagen?Die Endlagerung wird Gesamtkosten zwischen 140 und 170 Milliarden Euro bis zum Jahr 2100 verschlingen. Dem gegenüber steht das aktuelle Vermögen des KENFO-Fonds, das durch erfolgreiche Kapitalmarktinvestitionen auf rund 25,6 Milliarden Euro angewachsen ist. Die entstehende Deckungslücke von weit über 100 Milliarden Euro muss komplett aus dem Steuerzahler-Budget bezahlt werden.https://www.zeit.de/wissen/2024-08/atommuell-endlager-suche-steffi-lemke-faqDas sehen Finanzexperten komplett anders Wie wird die Rente in Zukunft finanziert? Mit den Beiträgen von morgen und Schulden des Staates.Wie werden die Erneuerbaren in Zukunft finanziert? Mit Steuern und Schulden von morgen.Wie wird die Endlagerung finanziert. Mit den Erträgen aus dem Kenfo Fonds. Wenn der Staat mehr ausgibt, wie er selbst per Gesetz festgelegt hat, ist dies das Problem des Staates. Gibt er weniger aus, weil der technische Fortschritt Kosten spart, wird über die Verwendung dann beschlossen. Momentan wächst der Fonds trotz teurer Lagerkosten an.Der Kenfo-Fonds ist eines der wenigen geglückten Projekte in D.
14. Juli14. Jul Vor 3 Minuten, phantomas schrieb:Das sehen Finanzexperten komplett andersWie wird die Rente in Zukunft finanziert? Mit den Beiträgen von morgen und Schulden des Staates.Wie werden die Erneuerbaren in Zukunft finanziert? Mit Steuern und Schulden von morgen.Wie wird die Endlagerung finanziert. Mit den Erträgen aus dem Kenfo Fonds. Wenn der Staat mehr ausgibt, wie er selbst per Gesetz festgelegt hat, ist dies das Problem des Staates. Gibt er weniger aus, weil der technische Fortschritt Kosten spart, wird über die Verwendung dann beschlossen. Momentan wächst der Fonds trotz teurer Lagerkosten an.Der Kenfo-Fonds ist eines der wenigen geglückten Projekte in D.Du glaubst den Quatsch, den Du hier verbreitest wirklich, oder ?
14. Juli14. Jul 3 Stunden her, JörgTe schrieb:Hallo phantomas, ich lese diesen Thread nur, wenn mir gerade langweilig ist. Immer dann geht es hier um Atomkraftwerke, und immer lese ich Statements von dir, die umgehend von anderen Teilnehmern korrigiert werden müssen.Diese anderen Teilnehmer kennen sich deutlich besser mit der Materie aus als du, umso mehr wundere ich mich, dass der Fluss deiner Beiträge nicht enden will. Ist das eine Übung zur Stabilisierung deiner Persönlichkeit? Zum Thema nicht-immer-allen-gefallen-müssen? So etwas kenne ich tatsächlich, ist ernst gemeint.Ja, es stimmt, die andern Teilnehmer kennen sich besser aus als ich. Deshalb ist der Atomausstieg und die Energiewende ein weltweites Erfolgsmodelle und findet überall Nachahmer. Weil alle in der Welt sehen, dass teurer Strom, die Ablehnung der Dekarbonisierung und hohe Subventionen sowie die daraus folgende Deindustrialisierung eine tolle Sache sind. Unserem Staat geht es ja auch finanziell blendend und er kann die 30 Milliarden Subventionen für die Energiewende locker stemmen.
14. Juli14. Jul Vor 2 Minuten, silvester31 schrieb:Du glaubst den Quatsch, den Du hier verbreitest wirklich, oder ?Der Kenfo- Fonds ist Vorbild für die Rentenreform. Die glauben also auch den Quatsch, wie du meinst.Findest Du Schulden auf Kosten kommender Generationen besser?
14. Juli14. Jul Vor 41 Minuten, Nitsrekds schrieb:Na, versucht sich raus zu mogeln, wenn man erst behauptet, dass der 0 % Zinssatz eines Kredites während der Laufzeit selbst steigen kann?Ich geb Dir mal einen Tipp: [...]Einen Tipp hab ich auch: Dass ich das behauptet hätte, das hast du frei erfunden.
14. Juli14. Jul Vor 38 Minuten, phantomas schrieb:Der Kenfo- Fonds ist Vorbild für die Rentenreform. Die glauben also auch den Quatsch, wie du meinst.Findest Du Schulden auf Kosten kommender Generationen besser?Der Fonds hat in Relation zum Ausgangsbetrag womöglich ganz gut funktioniert.... Daß dennoch hunderte Milliarden für Ewigkeitslagerung fehlen, ignorierst Du aber wieder. Der Steuerzahler muss diese lächerliche Differenz schultern !Lerne bitte irgendwann die Inhalte deiner Links zu verstehen und ins Verhältnis zu setzen ! Jede deiner Aussagen bekommst Du binnen Minuten um die Ohren gehauen und das auch noch mit belegbaren Fakten. Und das nur weil Du nochnichtmal kapierst, was Du selbst verlinkst.Atommüll-Energie ist eine Einbahnstraße, auch wenn vereinzelt Länder und Ideologen daran festhalten. Mal sehen, wie weit das tolle neue AKW in Argentinien in 2 - 3 Jahren gediehen ist.
14. Juli14. Jul Vor 6 Minuten, silvester31 schrieb:Lerne bitte irgendwann die Inhalte deiner Links zu verstehen und ins Verhältnis zu setzenIch, warum? Es lebt sich so doch viel leichter. Die Mühe lohnt für einen Gläubigen ( siehe weiter oben) nicht. Er glaubt, basta.
14. Juli14. Jul 21 Stunden her, schwinge schrieb:Das setzt aber voraus, dass die Schulden wieder "weg" sind bis der Zinssatz steigt. Na klaaaaa.... War ganz anders gemeint...
14. Juli14. Jul Vor 7 Minuten, silvester31 schrieb:Der Fonds hat in Relation zum Ausgangsbetrag womöglich ganz gut funktioniert.... Daß dennoch hunderte Milliarden für Ewigkeitslagerung fehlen, ignorierst Du aber wieder. Der Steuerzahler muss diese lächerliche Differenz schultern !Lerne bitte irgendwann die Inhalte deiner Links zu verstehen und ins Verhältnis zu setzen ! Jede deiner Aussagen bekommst Du binnen Minuten um die Ohren gehauen und das auch noch mit belegbaren Fakten. Und das nur weil Du nochnichtmal kapierst, was Du selbst verlinkst.Atommüll-Energie ist eine Einbahnstraße, auch wenn vereinzelt Länder und Ideologen daran festhalten. Mal sehen, wie weit das tolle neue AKW in Argentinien in 2 - 3 Jahren gediehen ist.Das Endlager in Finnland kostet kostet inklusive Belegung 3,5 Milliarden. Das ist eine konkrete Summe. Ich halte daher die Horrorzahlen für D eher für Phantastillarden. Zum Vergleich : das Endlager in F, welches ca 10 bis 20 mal so viel Atommüll aufnehmen kann, kostet rund 30 Milliarden. Und wenn die Einlagen des Kenfo- Fonds nicht reichen sollten, dann hat der Gesetzgeber dies falsch kalkuliert. Ich vermute stark, sie werden reichen. Warum kann man in D nicht auch mal positive Dinge hervorheben. Die Finanzierung der Endlagerung ist ein beispielhaftes Erfolgskonzept. Die der Renten, Pensionen oder der Energiewende nicht. Sieht man bei der Energiewende schon daran, dass alle Finanzierungsmethoden der ersten Jahre wegen der negativen Folgen aufgegeben werden mussten.
14. Juli14. Jul Vor einer Stunde, Nitsrekds schrieb:Na klaaaaa.... War ganz anders gemeint...War wohl meine Schuld, mehr als zwei Sätze zu verwenden. Aber für dich hab ich das gern nochmal zusammenkondensiert.Wenn du es dann immer noch falsch verstehen willst, dann kann ich dir auch nicht helfen.Außer vielleicht dir den Tipp zu geben 2s zu googeln, wie Staatsschulden funktionieren - falls du nicht weißt wie sowas abläuft. Ist ein wichtiges Thema, über das man Bescheid wissen sollte. 22 Stunden her, schwinge schrieb:Das setzt aber voraus, dass die Schulden wieder "weg" sind bis der Zinssatz steigt. [...] zehn oder zwanzig Jahre später wenn refinanziert werden muss, dann gibts nen lustigen Zinssatz wenn man Pech hat.
14. Juli14. Jul Bezieht sich auf den Beitrag vor SchwingeGeht’s noch schräger mit den Fehlleistungen in der Argumentation? Vermutlich ja.Denn:Eines der großen Probleme der Atomkraftnutzung ist die Lagerung der Überbleibsel. In Frankreich ist ein Endlager nahe der deutschen Grenze geplant. Die Hälfte des dafür vorgesehenen Atommülls ist bereits produziert. Aber die geschätzten Kosten für das Lager explodieren jetzt schon.Das im ostfranzösischen Lothringen geplante Endlager für radioaktiven Atommüll wird einem Bericht zufolge deutlich teurer als geplant. Die Kosten könnten von ursprünglich eingeplanten 25 Milliarden Euro auf bis zu 37,5 Milliarden Euro steigen, teilte die französische Atommüll-Behörde in Paris mit.Die Behörde stellte mehrere Szenarien auf, nach denen die Kosten zwischen vier und 50 Prozent im Vergleich zur vorherigen Schätzung von 2016 steigen könnten. Das seit 1991 geplante Endlager im Ort Bure wird 500 Meter unter der Erde in einer Tonschicht angelegt. Insgesamt sollen dort 83.000 Kubikmeter Atommüll eingelagert werden. Davon ist etwa die Hälfte bereits produziert.Kostenplan bis JahresendeFrankreich verschiebt Start neuer AKW um mehrere JahreDer zu erwartende Atommüll der von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron angekündigten sechs zusätzlichen Atomreaktoren ist bislang noch nicht eingeplant. Die Behörde geht davon aus, dass die Menge des hoch radioaktiven Mülls sich um 20 Prozent vergrößern könne.Mit einer Baugenehmigung für das Endlager, das sich etwa 150 Kilometer von Saarbrücken entfernt in einer schwach besiedelten Region befindet, wird Ende 2027 gerechnet. Die ersten Behälter mit Atommüll könnten vor 2050 unter die Erde gebracht werden. Nach dem Plan soll das Lager für Atommüll nach 150 Jahren geschlossen werden.Der Bau des Endlagers nahe der deutschen Grenze hatte immer wieder Proteste von Umweltschützern ausgelöst. Es war zunächst als Forschungslabor angelegt worden. Ein großer Teil des französischen Atommülls lagert bislang in der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague. Das dortige Lagerbecken könnte bereits 2030 voll sein, ein weiteres Becken ist in Planung.Komplett zitiert, um schräglesern vorzubeugen.https://www.n-tv.de/panorama/Franzoesisches-Atom-Endlager-in-Lothringen-wird-immer-teurer-article25762494.htmlWir fassen zusammen: Baugenehmigung eventuell Ende 2027, erste Einlagerung 2050.Erfasst sind bisher die geplanten Baukosten, über den Betrieb gibt es gar keine Zahlen, nur es soll nach 150 Jahren geschlossen werden.Finanzakrobaten vor, was das kosten wird.Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Sieht man bei der Energiewende schon daran, dass alle Finanzierungsmethoden der ersten Jahre wegen der negativen Folgen aufgegeben werden mussten.War sowas von schlimm, bevor die CDU es wieder zerstört hat:Im Rahmen des „Atomkonsens“ vereinbart die Bundesregierung mit den vier deutschen Kernkraftwerksbetreibern, die deutschen Kernkraftwerke nach dem Erzeugen bestimmter Strommengen abzuschalten. Am 1. April 2000 tritt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft. Die Vergütungssätze, die Anlagenbetreiber ab dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme für 20 Jahre erhalten, werden mit dem EEG stärker differenziert. Höhere Vergütungssätze für Fotovoltaik und der Einbezug von Technologien wie Geothermie sollen eine Anschubförderung geben. Der Vorrang für Strom aus Erneuerbaren bei Einspeisung und Netzanschluss wird gesetzlich verankert. Das EEG wirkt fortan als Motor für den Ausbau Erneuerbarer Energien, auch weil es stabile Rahmenbedingungen bietet. Das Gesetz entwickelt sich in der Folgezeit zum erfolgreichen Exportgut: 65 Länder weltweit haben zwischenzeitlich Fördersysteme nach dem Vorbild des EEG eingeführt...deutschland.deDer lange Weg zur EnergiewendeDer Einstieg in eine nachhaltige Energieversorgung in Deutschland reicht bis in die 1970er-Jahre zurück.guck mal, es hat grade mal 1 Stündchen gedauert, und dir um die Öhren zu hauen 😂 Bearbeitet (14. Juli14. Jul von Ebby Zutt)
14. Juli14. Jul Dass Du das später mit der Refinanzierung begründet hast, war ja der Grund, warum ich Dir Deine ursprüngliche Aussage nochmal "gezeigt" habe. 🤦🏼♀️Sollen wir uns jetzt mehrere Runden im Kreis drehen? Wasn das für ne Methode? Das in Frage gestellte mit dem in Frage gestelltem selbst zu begründen ? 🎡Und nochmal mit Refinanzierung auf Anfang? Äh. Also ersthaft, seid Phanti und Du im selben VHS Rhetorikkurs? Aber so what.... Joschko hatte es genauso verstanden wie ich. Aber lass gut sein, Du hast auf jeden Fall Recht und es gaaaanz bestimmt schon von Anfang an so gemeint. Auf jeden Fall! Ganz sicher! 🥱Ich glaube mittlerweile, Du hattest doch Recht mit Deiner Selbstdiagnose vor ein paar Jahren. In diesem Sinne, alles Gute weiterhin!
15. Juli15. Jul Ist zwar nicht direkt Energiewende, hat aber Auswirkungen auf Wasserkraftwerke:https://niwis-online.de/#error=login_required&state=362aa684-52ea-4768-a629-2c41aeb024d8&iss=https%3A%2F%2Fid.bafg.de%2Frealms%2Fbfg
15. Juli15. Jul Vor 37 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Ist zwar nicht direkt Energiewende, hat aber Auswirkungen auf Wasserkraftwerke:https://niwis-online.de/#error=login_required&state=362aa684-52ea-4768-a629-2c41aeb024d8&iss=https%3A%2F%2Fid.bafg.de%2Frealms%2FbfgFunzt bei mir nicht....
15. Juli15. Jul Vor 26 Minuten, Gernot schrieb:Needs a little patience.Gernotda lief gerade ein Beitrag über NIWIS in den heute-Nachrichten. Daher vermutlich etwas überlastet: Aufgrund hoher Zugriffszahlen steht NIWIS zeitweise nur eingeschränkt zur VerfügungDas Niedrigwasserinformationssystem (NIWIS) gibt einen bundesweiten Überblick über die aktuelle Niedrigwassersituation.
17. Juli17. Jul https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/2026130.html?nn=373478Es geht langsam voran, aber immerhin.
17. Juli17. Jul https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/auto-warum-rasen-kaum-zeit-spart-aber-viel-sprit-kostet-a-363e7b6f-c985-4765-855f-d603c4e527deAm Anfang der Russischen Invasion bin ich eine Strecke (120 Kilometer) auf der Autobahn mit ca. 150 km/h gefahren. Zurück mit Tempomat 105 km/h. Der Verbrauch lag auf der Hinfahrt bei ca. 9,6 Liter - auf der Rückfahrt bei 6,3 Liter pro 100 Kilometer. Zeitaufwand war ziemlich identisch, da auf der Hinfahrt in Berlin noch viel los war und ich auf der Rückfahrt zügig durch gekommen bin. Seitdem fahre ich auf der Autobahn immer mit Tempomat 105 km/h. Interessant ist, dass es mehr FahrerInnen gibt, die ähnlich fahren und dass die Zahl deutlich ansteigt, wenn der Bezinpreis deutlich hoch geht. Das reguliert sich dann trotz hoher Preise nach ein paar Wochen wieder.Positiv: weniger Kosten, weniger CO2, weniger Tote und Verletzte (auch wenn die Todeszahlen für Autobahnen im Schnitt deutlich unter Landstraße und Stadt liegen ist jedes Opfer weniger es Wert) und deutlich weniger Streß.Nachteile: auf langen Strecken wird etwas mehr Zeit benötigt (was durch Einsparung des Tankstopps sich relativert), zum Angeben mit der falschen Karre nicht geeignet Ich finde, dass ist ein gelungener Beitrag zu einer Energiewende
17. Juli17. Jul Die Beobachtung mit einer signifikanten Zahl anderer Fahrer, die das so machen, kann ich nicht bestätigen. Wenn man sieht, wie einige immernoch fahren, dann ist der Sprit noch viel zu billig.Am Wochenende sind es hauptsächlich große SUV und AMG, Audi S irgendwas, werktags eher die typischen Vertreter Autos und Kleintransporter, wo der Chef die Zeche zahlt.
17. Juli17. Jul Vor einer Stunde, RalphB schrieb:https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/auto-warum-rasen-kaum-zeit-spart-aber-viel-sprit-kostet-a-363e7b6f-c985-4765-855f-d603c4e527deAm Anfang der Russischen Invasion bin ich eine Strecke (120 Kilometer) auf der Autobahn mit ca. 150 km/h gefahren. Zurück mit Tempomat 105 km/h. Der Verbrauch lag auf der Hinfahrt bei ca. 9,6 Liter - auf der Rückfahrt bei 6,3 Liter pro 100 Kilometer. Zeitaufwand war ziemlich identisch, da auf der Hinfahrt in Berlin noch viel los war und ich auf der Rückfahrt zügig durch gekommen bin.Seitdem fahre ich auf der Autobahn immer mit Tempomat 105 km/h. Interessant ist, dass es mehr FahrerInnen gibt, die ähnlich fahren und dass die Zahl deutlich ansteigt, wenn der Bezinpreis deutlich hoch geht. Das reguliert sich dann trotz hoher Preise nach ein paar Wochen wieder.Positiv: weniger Kosten, weniger CO2, weniger Tote und Verletzte (auch wenn die Todeszahlen für Autobahnen im Schnitt deutlich unter Landstraße und Stadt liegen ist jedes Opfer weniger es Wert) und deutlich weniger Streß.Nachteile: auf langen Strecken wird etwas mehr Zeit benötigt (was durch Einsparung des Tankstopps sich relativert), zum Angeben mit der falschen Karre nicht geeignetIch finde, dass ist ein gelungener Beitrag zu einer EnergiewendeAuch auf dem Gebiet nimmt Deutschland eine Sonderrolle gegen den Umweltschutz ein. Ich könnte mit einem Tempolimit gut leben. Fahre nur sehr selten schneller als 130 und dann auch nicht lange. Mich erstaunt es immer wieder, wieviele SUV-Fahrer mit 180 oder mehr auf der Autobahn der Tanknadel zusehen.Mein Bekannter hat ne V-Klasse als Dienstwagen von nem Kollegen übernommen. Der Vorgänger hatte nen Durchschnittsverbrauch von fast 12 Liter Diesel geschafft. Bei ihm sind's 3 Liter weniger . Naja, Firma zahlt. Bearbeitet (17. Juli17. Jul von phantomas)
17. Juli17. Jul 4 Stunden her, RalphB schrieb:Nachteile: auf langen Strecken wird etwas mehr Zeit benötigt (was durch Einsparung des Tankstopps sich relativert), zum Angeben mit der falschen Karre nicht geeignetDie Fahrt kann länger dauern, wenn man vernünftig fährt. Man spart aber Zeit, weil man weniger arbeiten muss um die Fahrt zu bezahlenseltener Tanken mussweniger Verschleiß = seltenere WerkstattaufenthalteVermutlich längere Lebensdauer aufgrund weniger Streß
17. Juli17. Jul Anderes Thema : In F wird wegen der Hitze ein Gaskraftwerk abgeschaltet. Die anhaltende Dürre dürfte in den nächsten Wochen die Wasserkraftwerke treffen.https://www.derstandard.at/story/3000000331828/franz246sisches-gaskraftwerk-wegen-hitze-im-mittelmeer-abgeschaltet
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren