17. Juli17. Jul Vor 21 Minuten, phantomas schrieb:Anderes Thema : In F wird wegen der Hitze ein Gaskraftwerk abgeschaltet. Die anhaltende Dürre dürfte in den nächsten Wochen die Wasserkraftwerke treffen.https://www.derstandard.at/story/3000000331828/franz246sisches-gaskraftwerk-wegen-hitze-im-mittelmeer-abgeschaltetIs halt alles scheixxe bei den Franzosen.
17. Juli17. Jul Derweil funktioniert die Lobbyarbeit, die EU schwächt den CO2 Preis ab. Das bedeutet, einigen Unternehmen geht es besser, den Menschen im Hochwasser geht’s schlechter.
17. Juli17. Jul Nein, die CO2-Besteuerung ist einfach nur eine Zusatzsteuer und sollte daher natürlich wegfallen. Die Steuer schadet hauptsächlich den armen Teilen der Bevölkerung und die Wirtschaft wandert so dahin ab, wo es keine CO2 Steuer gibt. Die CO2 Steuer sollte ja die Dekarbonisierung erreichen. Wir dagegen bauen Gaskraftwerke. Die jetzt angekündigte Co2-Entlastung ist eine Anleitung zu mehr Bürokratie. Quelle: YouTube https://share.google/v4oHoh5CAcc8b8XTY Bearbeitet (17. Juli17. Jul von phantomas)
17. Juli17. Jul Noch ist Kohle der weltweit größte Elektroschocker. Nur Finnland und Frankreich reiten auf Phantomasens Fantasien. Völlig aus dem Schirm - fallende Wasser (Hydro auf englisch) Norwegen führend, aber nicht gelistet in der Statistik. Trotz und alledem steht Deutschland gut dar, blendend sogar bei Wind und Sonne.
18. Juli18. Jul CO2 beinhaltet ja Kohlenstoff. Vor allem darin ist D in Europa führend. Wir haben die meisten Kohlekraftwerke in Europa installiert und halten besonders lange daran fest. Unsere Nachbarn, mit Ausnahme von Polen, verstromen quasi keine Kohle mehr. Wir bauen jetzt Gaskraftwerke, um dreckigen Kohlenstrom durch noch dreckigeren Strom aus LNG-Gas zu ersetzen. Polen setzt dagegen wie anderer Länder in Osteuropa auf Atomkraft.Photovoltaik kann man hierzulande eigentlich vergessen, wir importieren mehr Strom als wir durch PV Anlagen ins Netz einspeisen. Eine PV Anlage hat in D rund 1000 Volllaststunden. In Spanien sind es weit mehr als doppelt so viele.Windkraft ist ein fester Bestandteil des Energiemixes, und hat mit 2500 bis 4000 Volllaststunden eine deutlich stabilere Produktion als die PV, vor allem im Winter, dann ist der Energiebedarf höher.An fossilen Energieträgern festhalten und eine ansteigende CO2 Besteuerung zu beschließen, das ist einer der größten Faktoren für die Deindustrialisierung Deutschlands. Bearbeitet (18. Juli18. Jul von phantomas)
18. Juli18. Jul Volllaststunde, Volllaststunde , macht die Runde. Ist Nix wert, ist sehr verkehrt. Denn: es kommt drauf an, was man daraus macht.Und siehmalachneeguckmalda, erzeugt viel mehr in Alemania.In einfach: es zählt die erzeugte Energie in kWh/ mWh.Also, nix zum Vergessen Solar in D. Kleines Bonbon: Dank unserer kleinen 5kW Solaranlage erzeugen fast genausoviel Energie, wie wir verbrauchen ( außer Auto). Bearbeitet (18. Juli18. Jul von Ebby Zutt)
18. Juli18. Jul Vor 2 Minuten, Ebby Zutt schrieb:In einfach: es zählt die erzeugte Energie in kWh/ mWh.Also, nix zum Vergessen Solar in D. Kleines Bonbon: Dank unserer kleinen 5kW Solaranlage erzeugen fast genausoviel Energie, wie wir verbrauchen ( außer Auto). Deshalb kannste natürlich Solar in D vergessen?Deine privat dezentral erzeugte Energie ist minderwertig. Es fehlt einfach die Wertschöpfungskaskade die aus Energie ein wertvolles Wirtschaftsgut macht und Gewinnkonzentration ermöglicht. Des weiteren fällst du und die Menschen die du ggfls. dezentral mit Energie versorgst als Abnehmer der höherwertigen Energie aus. Und drittens wird die Erzählung vom persönlichen CO²-Abdruck, also die Frage wer am Dreck schuld ist, damit in Zweifel gestellt. Es geht nicht an das der Dreck auf die eigentlichen Erzeuger zurückverfolgt werden kann, die Schuld muß, nach dem alten katholischem Erfolgsrezept mea maxima culpa, beim Endenergieverbraucher abgeladen werden. Also hör auf so altruistisch dezentral zu agitieren, du schadest der hlg. Wirtschaft und dem seligmachenden Wachstum. Amen und Ommmm.
18. Juli18. Jul Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit, Energieunabhängigkeit: Diesen Dreiklang will die EU-Kommission mit der Reform der CO2-Bepreisung über den Emissionshandel (ETS) treffen: Unternehmen sollen länger gar nichts bezahlen müssen für ihren CO2-Ausstoß, und der CO2-Preis soll langsamer steigen. Damit reagiert die Kommission darauf, dass viele europäische Unternehmen unter Druck stehen, ihre Kosten zu reduzieren, um in Exportmärkten bestehen zu können. Eigentlich zeigt das Gezerre um den ETS aber: Beim Klimaschutz auf den Markt zu vertrauen, war falsch.Denn der CO2-Preis soll Unternehmen zum Klimaschutz motivieren, indem CO2-Ausstoß immer teurer wird. Ökonomisch ist es dann rational, weniger CO2 auszustoßen, also wird in klimafreundliche Produktion investiert – so die Logik. Aber Chemieunternehmen wie BASF können einfach abwandern, wenn ihnen der CO2-Preis nicht passt – und sie tun das auch: Der Ludwigshafener Konzern hat jüngst ein neues Werk in China eröffnet, dessen Strombedarf zu allem Überfluss vollständig von einem nahen Offshore-Windpark gedeckt wird…taz.deReform des Emissionshandels: Das wird die Industrie nicht...Die EU-Kommission will Unternehmen beim CO2-Preis entlasten. Damit reagiert sie tatsächlich auf neue Realitäten – aber zieht die falschen Schlüsse.
18. Juli18. Jul Vor 2 Minuten, SeppCx schrieb:Also hör auf so altruistisch dezentral zu agitierenHach, ich war schon immer gern das Böse per se.
18. Juli18. Jul Vor 14 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Chemieunternehmen wie BASF können einfach abwandernGanz so einfach können sie nicht. In diesem speziellen Fall investiert die BASF zwar zur Zeit weitaus mehr in China als in Deutschland, aber vor allem, weil sie nah am Absatzmarkt der jeweiligen Produkte produzieren wollen. (Das macht sie auch schon seit Jahrzehnten so - geht mal nach Amerika oder Südostasien, da stand dann Made in USA, Industria Brasileira oder Made in Indonesia auf den BASF-Cassetten). Ihr Stammwerk kann die BASF eigentlich gar nicht aufgeben, solange nicht ein Großteil der dort hergestellten Grundprodukte plötzlich uninteressant werden. Das Ludwigshafener Werk ist nämlich eher wirklich "eine" Fabrik als nur eine Aneinanderreihung kleiner Anlagen, denn das Restprodukt aus Anlage A dient dort als Ausgangsstoff für die Anlagen B und C, während C wiederum A kühlt, und so weiter. Diesen über 150 Jahre gewachsenen Organismus wieder ähnlich effizient an einem neuen Standort aufzubauen, wäre eine Rieseninvestition und würde viel zu lange dauern.Was sie aber leider auch perfektioniert haben, ist das Verlagern von Steuern an preisgünstigere Standorte. Und was dann doch noch an Hochsteuer-Standorten an Gewinn anfällt, wird lieber in die Dividende gesteckt anstatt Gewerbesteuern zu zahlen. So wie bei vielen global agierenden Konzernen. Das ging in der zweiten Hälfte der 80er Jahre so richtig los und machte sich zum Beispiel daran bemerkbar, daß für neue Fenster in Ludwigshfener Schulen plötzlich kein Geld mehr da war.
18. Juli18. Jul Vor 23 Minuten, Kirunavaara schrieb:Was sie aber leider auch perfektioniert haben, ist das Verlagern von Steuern an preisgünstigere Standorte.Hier meldet gerade der Landkreis quasi Konkurs an weil ein Unternehmen im Interesse seiner Aktionäre die Postanschrift um 15 Kilometer verlagert hat.
18. Juli18. Jul Vor 39 Minuten, SeppCx schrieb:Hier meldet gerade der Landkreis quasi Konkurs an weil ein Unternehmen im Interesse seiner Aktionäre die Postanschrift um 15 Kilometer verlagert hat.Dazu passt:ndr.de94 Millionen Euro: Überraschender Geldsegen für OststeinbekDie zusätzlichen Gewerbesteuereinnahmen kommen von Windparks in der Nordsee. Nun sollen Budget- und Straßenlöcher gestopft werden.94 Millionen Euro: Überraschender Geldsegen für Oststeinbek
18. Juli18. Jul 12 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Derweil funktioniert die Lobbyarbeit, die EU schwächt den CO2 Preis ab. Das bedeutet, einigen Unternehmen geht es besser, ...Und einigen Unternehmen geht es schlechter - sie haben sich auf die Vorgaben verlassen, viel Geld investiert und stehen jetzt blöd da. Die Firmen, die das aussitzen, haben jetzt einen Marktvorteil.Alles nicht mehr lustig - nur ein paar Verstrahlte können da noch lachen.
18. Juli18. Jul 4 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Volllaststunde, Volllaststunde , macht die Runde. Ist Nix wert, ist sehr verkehrt. Denn: es kommt drauf an, was man daraus macht.Und siehmalachneeguckmalda, erzeugt viel mehr in Alemania.In einfach: es zählt die erzeugte Energie in kWh/ mWh.Also, nix zum Vergessen Solar in D. Kleines Bonbon: Dank unserer kleinen 5kW Solaranlage erzeugen fast genausoviel Energie, wie wir verbrauchen ( außer Auto).Danke, da sieht man gut, dass die PV immer dann in D besonders viel Strom erzeugt, wenn besonders wenig verbraucht wird. In Spanien ist das komplett anders. Dort wird auch keine Kohle mehr verstromt. Wenn bei uns besonders viel Strom aus Photovoltaik produziert wird, wandert ein Großteil davon als teures Geschenk ins Ausland und senkt dann dort die Strompreise. Spanien Strommix 2026 | Low-Carbon Power DatenDer Strommix von Spanien umfasst 21% Solar, 21% Wind und 20% Gas. Die kohlenstoffarme Stromerzeugung erreichte ihren Höhepunkt in 2025.
18. Juli18. Jul 3 Stunden her, SeppCx schrieb:Hier meldet gerade der Landkreis quasi Konkurs an weil ein Unternehmen im Interesse seiner Aktionäre die Postanschrift um 15 Kilometer verlagert hat.Im grünen BaWü sind quasi alle Standorte der EnBW zahlungsunfähig. Weil sich die in EnBW in Landesbesitz mit Windparkprojekten milliardenschwer verzockt hat. Früher waren diese Gemeinden allesamt mit hohen Gewerbesteuereinnahmen gesegnet. Noch lustiger ist es bei der Photovoltaik. Da verzichtet der Staat auf Zölle und Einfuhrumsatzsteuern auf chinesische PV Module und auf die Einnahmen der kleineren PV Anlagen Betreiber, die das gern als Steuersparmodelle nutzen. SWR AktuellKarlsruhe verhängt sofortigen Einstellungsstopp - Grund:...Die Stadt Karlsruhe verhängt einen sofortigen Einstellungsstopp, ab März soll eine Haushaltssperre gelten. Die Stadt reagiert damit auf eine unerwartete Rückforderung der EnBW.Neckarwestheim muss 14 Millionen Euro an die EnBW zurückg...Die Summe ist ungewöhnlich hoch: Neckarwestheim muss 14 Millionen Euro Gewerbesteuer an die EnBW zurückzahlen. Bürgermeister Jochen Winkler erklärt die Hintergründe.
18. Juli18. Jul 2 Stunden her, RalphB schrieb:Und einigen Unternehmen geht es schlechter - sie haben sich auf die Vorgaben verlassen, viel Geld investiert und stehen jetzt blöd da. Die Firmen, die das aussitzen, haben jetzt einen Marktvorteil.Alles nicht mehr lustig - nur ein paar Verstrahlte können da noch lachen.Die Co2- Steuer wird irgendwann sowieso gekippt werden. So blöd ist kein Wirtschaftsstandort, dass er sich auf Dauer selbst aus dem Wettbewerb nimmt. Wenn nämlich die Produktion einfach dorthin verlagert wird, wo es keine Co2-Steuer gibt, dann nimmt der Staat gar nichts mehr ein, und verliert auch noch sonstige Einnahmen.Firmen sollen effektiv produzieren, dann sind sie wettbewerbsfähig. Dazu braucht es keine Co2- Steuer, das wissen Unternehmen auch so.
18. Juli18. Jul Kohle siegt über Klage: Polnischer Tagebau Turów darf bis 2044 weitergrabenWenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt rattert es weiter: Im polnischen Tagebau Turów, einem der größten Braunkohlereviere Mitteleuropas, darf der Bagger noch bis 2044 rollen.Berliner ZeitungKohle siegt über Klage: Polnischer Tagebau Turów darf bis...Polen darf in Turów noch zwei Jahrzehnte lang Braunkohle fördern. Ein Gericht hat die Umweltgenehmigung bestätigt – zum Ärger von Anrainern, Umweltschützern und der Stadt Zittau.Berliner ZeitungUniper-Chef offenbart: US-Frackinggas bestimmt künftig de...Russland ist raus, Norwegen ist Deutschlands größter Gaslieferant. Trotzdem soll künftig das amerikanische Frackinggas den Gaspreis bestimmen, sagt der Uniper-Chef. Warum?
18. Juli18. Jul 2 Stunden her, phantomas schrieb:Im grünen BaWü sind quasi alle Standorte der EnBW zahlungsunfähig. Weil sich die in EnBW in Landesbesitz mit Windparkprojekten milliardenschwer verzockt hat. Früher waren diese Gemeinden allesamt mit hohen Gewerbesteuereinnahmen gesegnet. Noch lustiger ist es bei der Photovoltaik. Da verzichtet der Staat auf Zölle und Einfuhrumsatzsteuern auf chinesische PV Module und auf die Einnahmen der kleineren PV Anlagen Betreiber, die das gern als Steuersparmodelle nutzen.SWR AktuellKarlsruhe verhängt sofortigen Einstellungsstopp - Grund:...Die Stadt Karlsruhe verhängt einen sofortigen Einstellungsstopp, ab März soll eine Haushaltssperre gelten. Die Stadt reagiert damit auf eine unerwartete Rückforderung der EnBW.Neckarwestheim muss 14 Millionen Euro an die EnBW zurückg...Die Summe ist ungewöhnlich hoch: Neckarwestheim muss 14 Millionen Euro Gewerbesteuer an die EnBW zurückzahlen. Bürgermeister Jochen Winkler erklärt die Hintergründe.Und bei den Meldungen geht dir einer ab !?Arme Wurst.
18. Juli18. Jul Vor 4 Minuten, silvester31 schrieb:Und bei den Meldungen geht dir einer ab !?Arme Wurst.Findest Du es nicht traurig, wenn den Gemeinden das Geld fehlt, um ihre Aufgaben zu erfüllen? Welche Vorschläge hast Du, um die Löcher finanziell zu stopfen? Weniger Sozialausgaben? Weniger Infrastruktur-Ausgaben? Entlassungen?Oder das Allheilmittel noch mehr Steuern, noch mehr Schulden?
18. Juli18. Jul 2 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Was war heute Morgen im Kaffee, Speed?Nein, ich war unterwegs im Dienste der Umwelt für meinen Verein.Apropos Co2-Steuer, kennst du deren Begleiterin , die Stromsteuer? Eingeführt 1999 von Rot-Grün, um den Stromverbrauch zu senken und die Umwelt zu entlasten. Finanziert wurden dadurch Rentenzuschüsse und Umverteilungsmaßnahmen für die Energiewende.Jetzt wird sie (geplant) wieder abgeschafft xx weil sie den Standort teuer macht.Das selbe geschieht sicher auch mit der Co2-Steuer. Deren Sinn ist auch nie erzielt worden.https://www.nzz.ch/meinung/die-regierungen-schnappen-sich-geld-das-einst-fuer-die-einwohner-vorgesehen-war-ld.10015592 Bearbeitet (18. Juli18. Jul von phantomas)
18. Juli18. Jul Vor einer Stunde, phantomas schrieb:Findest Du es nicht traurig, wenn den Gemeinden das Geld fehlt, um ihre Aufgaben zu erfüllen?Welche Vorschläge hast Du, um die Löcher finanziell zu stopfen? Weniger Sozialausgaben? Weniger Infrastruktur-Ausgaben? Entlassungen?Oder das Allheilmittel noch mehr Steuern, noch mehr Schulden?Ich würde jeder interessierten Gemeinde ein niedliches SMR auf Staatskosten hinstellen. Verkürzte Planung etc. inklusive. Bis zur Inbetriebnahme 6 - 24 Monate.Die Gemeinde dürfte dann den 3 Cent Strom zu marktüblichen Preisen vermarkten. Gut.... sie müssten pro SMR einen Fonds bedienen, der nach 20 Jahren mindestens 10 Milliarden Einlage hat für die Endlagerung. Diese müsste auf Gemeindegebiet gesichert sein. Eine Haftpflicht Versicherung müsste auch nachgewiesen werden.Wieviele Gemeinden werden freudestrahlend die Arme in die Luft werfen und HIER schreien ?
19. Juli19. Jul 15 Stunden her, silvester31 schrieb:Ich würde jeder interessierten Gemeinde ein niedliches SMR auf Staatskosten hinstellen. Verkürzte Planung etc. inklusive. Bis zur Inbetriebnahme 6 - 24 Monate.Die Gemeinde dürfte dann den 3 Cent Strom zu marktüblichen Preisen vermarkten. Gut.... sie müssten pro SMR einen Fonds bedienen, der nach 20 Jahren mindestens 10 Milliarden Einlage hat für die Endlagerung. Diese müsste auf Gemeindegebiet gesichert sein. Eine Haftpflicht Versicherung müsste auch nachgewiesen werden.Wieviele Gemeinden werden freudestrahlend die Arme in die Luft werfen und HIER schreien ?Alle Gemeinden mit AKW sind mit Ihnen reich geworden. Gundremmingen und Isar2 haben bis zuletzt ihren Strom für 3 Cent an die Industrie geliefert. Rund um die Uhr. Die Lagerung des Atommülls findet gerade dort statt und kostet die Gemeinde und den Steuerzahler null Euro.https://www.pressreader.com/germany/guenzburger-zeitung/20200428/282368336798652
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