12. August12. Aug 4 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Du treibst ihn noch in eine tiefe Depression.Gasspeicher (~50% Füllstand per 1.8.) singulär betrachten zu wollen ist auch nicht hilfreich, denn der Verbrauch ist ~20% geringer, als im Jahresvergleich.Dazu gäbe es sogar ein paar Quellen, die man schlumpfig eingesetzt hätte haben könnenndr.deAktuelle Zahlen: Gasspeicher deutlich leerer als üblich -...Zu wie viel Prozent sind die Gasspeicher aktuell gefüllt? Wie viel Gas wird in Deutschland verbraucht? Woher kommt das Gas? Und welche Folgen hat der Iran-Krieg? Verfolgen Sie alle wichtigen Daten inoderhttps://www.bundesnetzagentur.de/DE/Gasversorgung/aktuelle_gasversorgung/start.htmlDa kann man schön rausziehen, die Energiewende hin zu regenerativen kommt voran.Stromerzeugung in D durch Erdgas im 1. Halbjahr 2025 : 40,7 TwhStromerzeugung in D durch Erdgas im 1. Halbjahr 2026 : 43,1 TwhSo sehen also 20 Prozent weniger aus?Die Preise steigen, dann werden die Menschen sicher weniger heizen können. Dies als Erfolg zu sehen, halte ich jetzt nicht für zielführend.
12. August12. Aug Ich hab mir mal die Mühe gemacht, die Horrorstorry zu dem Reaktor zu lesen, inkusive einiger DAten zu dem Reaktor, alles nur soweit es Wikipedia hergibt.Einer der Notgeneratoren soll schon explodiert sein.Kein Containment42t Uranbeladung, angereichert auf im Mittel 3.5%Nur 31% Brutto-WirkungsgradDampfdruck im Primärkreislauf 125BarMan sagt, es wurde im Kühlsystem minderwertiges Material verbaut.Man sagt, es gibt bis zu 10cm starke, 1m tiefe, "unkontrollierte" Bohrungen in den Wänden der "Hermetischen Reaktorkammern.Der Bau des nun in Betrieb genommenen Reaktors stand zwischenzeitlich jahrelang still.Projektiert waren 2.78Mrd € Baukosten. Wikipedia gibt, nicht ganz auf dem neuesten Stand, letztlich 6.7Mrd. € für die Zwillingsblöcke 3 und 4 an.Ausgelegt für eine Betriebsdauer von 40 Jahren. Beabsichtigt ist eine Betriebszeit von 60 Jahren.Gehts noch? Welches Arschloch geht mit unserer Gesundheit und unserer Umwelt so derart fahrlässig um, und das ungestraft?!
12. August12. Aug Vor 46 Minuten, bluedog schrieb:Ich hab mir mal die Mühe gemacht, die Horrorstorry zu dem Reaktor zu lesenDanke für die Aufstellung, aber mit Fakten kannst Du unseren Phantastico nicht beeindrucken.
12. August12. Aug Aus dem Artikel der FR rauskopiert:Schön, wenn Redakteure kommentarlos die Industrieabgase ( bei der Gesäßakrobatik) inhalieren.Dafür schreibt er dann wieviel mehr Strom durch Erdgas angeblich erzeugt worden sein soll. Wie immer aus den Fingern gesaugt?! Bearbeitet (12. August12. Aug von Ebby Zutt) Ergänzt zwecks Verständlichkeit
12. August12. Aug 1 Stunde her, bluedog schrieb:Ich hab mir mal die Mühe gemacht, die Horrorstorry zu dem Reaktor zu lesen, inkusive einiger DAten zu dem Reaktor, alles nur soweit es Wikipedia hergibt.Einer der Notgeneratoren soll schon explodiert sein.Kein Containment42t Uranbeladung, angereichert auf im Mittel 3.5%Nur 31% Brutto-WirkungsgradDampfdruck im Primärkreislauf 125BarMan sagt, es wurde im Kühlsystem minderwertiges Material verbaut.Man sagt, es gibt bis zu 10cm starke, 1m tiefe, "unkontrollierte" Bohrungen in den Wänden der "Hermetischen Reaktorkammern.Der Bau des nun in Betrieb genommenen Reaktors stand zwischenzeitlich jahrelang still.Projektiert waren 2.78Mrd € Baukosten. Wikipedia gibt, nicht ganz auf dem neuesten Stand, letztlich 6.7Mrd. € für die Zwillingsblöcke 3 und 4 an.Ausgelegt für eine Betriebsdauer von 40 Jahren. Beabsichtigt ist eine Betriebszeit von 60 Jahren.Gehts noch? Welches Arschloch geht mit unserer Gesundheit und unserer Umwelt so derart fahrlässig um, und das ungestraft?!Man sagt....Die Slowakei hat die Reaktoren auf westliche Standards aufgerüstet. Auch das hat natürlich die Kosten in die Höhe getrieben.https://constructionreviewonline.com/mochovce-nuclear-power-plant-starts-unit-4-fuel-loading-ahead-of-summer-2026-operation/Schon erstaunlich, dass hier russische LNG Importe für Deutschland akzeptiert werden, sowohl von den Umweltaspekten wie auch unter dem Aspekt der Finanzierung russischer Kriegsaktivitäten.Dekarbonisierung, Bezahlbarkrit und Energiesicherheit ohne russische Gaslieferungen findet man dagegen verwerflich.Aber Osteuropa hat sicherlich noch bessere Erinnerungen, wie das damals mit dem Sozialismus im kalten Krieg war. Bearbeitet (12. August12. Aug von phantomas)
12. August12. Aug 1 Stunde her, -martin- schrieb:Danke für die Aufstellung, aber mit Fakten kannst Du unseren Phantastico nicht beeindrucken.Wer sagt denn, dass ich das will oder gar muss?Wenn der Eimer keinen Druckbehälter hat, sondern nur einen einigermassen dichten Raum, der bestenfalls ein bisschen Dampf zurückhalten kann, und dann die Antwort kommt, der Reaktor sei halt auf westliche Sicherheitsstandards nachgerüstet worden, und deshalb dreimal so teuer wie mal geplant, dann bedarf das keines weiteren Kommentars.Nur soviel an Fakten:1) Den Sovjet-Reaktor hat man mit einer westlichen Regeltechnik ausgerüstet.2) Kein ernst zu nehmender Reaktortyp westlicher Bauart kam nach Windscale* 1957, noch ohne Containment, also ohne Reaktordruckbehälter.3) Das Confinement dieses Reaktor ist eben kein Containment, kein wirklich druckfester Behälter. Es ist ein abgeschlossener Raum, der - auch nur, wenn die erwähnten Bohrungen dem nicht zu sehr entgegen wirken, etwas radioaktiven Dampf zurückhalten kann. Also bestenfalls. Und er soll wohl auch einem Flugzeugabsturz standhalten. Wenn denn wirklich so solide, wie laut Plan. Nicht mehr. Das ist das Funktionsäquvalent der Betonkuppel westlicher AKW, nicht etwa das des Reaktordruckbehälters.4) Wir wissen, dass in Tschernobyl die 1000t. schwere Decke des Reaktorgebäudes weit weg geschleudert wurde. Auch das ein Reaktor ohne Druckbehälter, wenn auch anderer Bauart.5) Man kann sich damit beruhigen, dass nun ein leistungsfähiger Computer den Job des Reaktorfahrers, der in einem BMR laufend manuell "das Klavier spielt" vereinfacht. - Man kann; muss nicht unbedingt.Ich weiss, dass diese Fakten nicht überall ankommen. - Seit wann muss sich die Gesellschaft immer nach ihrem dümmsten Schaf richten?*heute Sellafield. Da gabs den ersten Super-GAU westeuropas. Betraf einen luftgekühlten, Graphitmoderierten Reaktor, der keine Energie erzeugte, sondern nur Bomben-Brennstoff erbrüten sollte, um daraus britische Atombomben zu bauen. Kein Containment, kein Wasser, kein schweres Wasser. Nur ein - etwas salopp ausgedrückt - Stapel Kohleblöcke mit Bohrungen drin, durch die man Brennstoffkartuschen und Isotopenkapseln schob, die irgendwann dann hinten raus in ein Wasserbecken fielen. Zur Kühlung bliesen gewaltige Gebläse Luft von vorn durch das Ding, die hinten dann durch einen Schlot abzog. - Ein kluger Mann bestand drauf, dass oben an den Schloten über 100t schwere Filter angebracht wurden, und ersparte GB damit schlimmeres, als nach nur recht kurzer Betriebszeit einer der beiden Reaktoren in Flammen aufging. Passiert ist das beim Ausheizen. Das war offenbar nötig, weil in dem Graphit mit der Zeit Hotspots entstanden. Indem man die Temperatur kurzzeitig erhöhte, normalisierte sich die Lage wieder. - Nur, dass es eben eine doofe Idee ist, Graphit in einem konstanten, sturmartigen Luftstrom heiss zu machen, und zu erwarten, dass das Zeug schon nicht brennen wird. Graphit ist Kohlenstoff in der höchsten natürlich vorkommenden Reinheit. - Man weiss, dass Kohle ein vorzüglicher Brennstoff ist, und wenn einmal in Flammen, nicht ganz leicht zu löschen... - Fairerweise muss man sagen, dass in Hanford, Washington, zuvor schon Reaktoren gleicher Bauweise standen, die nicht abbrannten. Vermutlich, weil mans mit dem Brennstoff nicht ganz so eilig hatte, wie anschliessend die Briten.
12. August12. Aug Haha, wer glaubt das Stromsparen wegen einer Sonnenfinsternis, kurz vor Sonnenuntergang, sinnvoll ist, weil der Wegfall von weniger als 1GW zu einer echten Knappheit fuehrt, glaubt auch, dass Boersen rational reagieren.
12. August12. Aug 1 Stunde her, phantomas schrieb:Dekarbonisierung, Bezahlbarkrit und Energiesicherheit ohne russische Gaslieferungen findet man dagegen verwerflich.Nö. Das finden wir gut. Atomkraft ist jedoch zu teuer und hat ein ungelöstes Dreckproblem (kümmert sich ja keiner drum, am allerwenigsten die Großmäuler die von sauberer Atomkraft faseln).Also Erneuerbare, Batteriespeicher, Netzausbau und Gas als Übergang zur Wasserstoffwirtschaft. Ist doch alles bekannte Technik, beherrschbar und ohne langfristig strahlenden Giftmüll.Bloss kein Geld mehr verschwenden und in den gefrässigen Atomhals stecken.
12. August12. Aug Also doch Gas.Alles ist günstiger als moderne AKW abzuschalten, dafür moderne Kohlekraftwerke bauen, diese dann nach wenigen Jahren wieder außer Betrieb zu nehmen um dann dafür Gaskraftwerke zu bauen. Diese laufen dann angeblich auch nur 10-15 Jahre oder sollen auf noch viel teureren Wasserstoff umgerüstet werden. Wasserstoff, der in D gar nicht in vernünftigen Mengen zu konkurrenzfähigen Preisen hergestellt werden kann.Durch dieses ständige Umswitchen auf Kosten von Umwelt, Stromkunden und Steuerzahlern wird natürlich die Lösung der Endlagerfrage zu null Prozent gelöst. Bearbeitet (12. August12. Aug von phantomas)
12. August12. Aug Vor 26 Minuten, MatthiasM schrieb:Haha, wer glaubt das Stromsparen wegen einer Sonnenfinsternis, kurz vor Sonnenuntergang, sinnvoll ist, weil der Wegfall von weniger als 1GW zu einer echten Knappheit fuehrt, glaubt auch, dass Boersen rational reagieren.In England gibt es für solche Gutmenschen 2 Stunden kostenlosen Strom. Ganz real und rational gedacht.https://www.n-tv.de/wirtschaft/Britische-Haushalte-erhalten-Gratisstrom-fuer-Mitarbeit-bei-Sonnenfinsternis-id31184844.html
12. August12. Aug Vor 22 Minuten, phantomas schrieb:Also doch Gas.Ja klar. Sagten wir doch. Gas als Ersatz für Kohle reduziert den CO2 Ausstoß schon mal um 2 Drittel und wir gewinnen Zeit zur Umstellung auf Wasserstoff. Die Zeit die ihr mit eurem Atomscheiß verplempert habt.Vor 19 Minuten, phantomas schrieb:Durch dieses ständige Umswitchen auf Kosten von Umwelt, Stromkunden und Steuerzahlern wird natürlich die Lösung der Endlagerfrage zu null Prozent gelöst.Mach dir keine Hoffnung, wir switchen nicht um. Und die Endlagerfrage für Atommüll gehört dir. Das ist dein Dreck.
12. August12. Aug Wird die partielle Verdunkelung der Sonne heute für die Stromversorgung relevant sein?Kaum. Das liegt schlicht daran, dass sie erst am Abend auftritt. Gegen 19.15 Uhr, wenn das Himmelsereignis startet, werden nur noch rund acht Gigawatt an Photovoltaik im Netz sein. Zum Höhepunkt der Sonnenfinsternis läge auch unter normalen Bedingungen die Erzeugung nur noch bei rund einem Gigawatt. Daher teilte der Übertragungsnetzbetreiber Tennet mit, die reduzierte Einspeisung werde „keinen Einfluss auf die Stromversorgung haben“. Träte eine so markante Sonnenfinsternis heute am Mittag bei mehr als 60 Gigawatt Solarstrom auf, wäre das Ereignis für die Stromwirtschaft eine riesige Herausforderung.Gab es schon mal eine Sonnenfinsternis, die schwieriger war?Ja. Am 20. März 2015 gab es am späten Vormittag eine Sonnenfinsternis, die in Deutschland die Sonne um bis zu 83 Prozent verdunkelte. Die Stromwirtschaft hatte sich lange auf das Ereignis vorbereiten müssen. Tennet teilte seinerzeit im Vorfeld mit, die Anspannung sei „außerordentlich groß“. Vor allem zum Ende der Sonnenfinsternis waren die Auswirkungen erheblich: Im Netz gab es einen Anstieg der PV-Leistung um rund vier Gigawatt in nur einer Viertelstunde. Die Änderung der Netzlast erfolgte dreimal so schnell, wie man es unter normalen Umständen jemals erlebt hatte...https://taz.de/Sonnenfinsternis-und-Strompreise/!6203709/Also, alles halb so wild. Diejenigen, welche gern des Wackelstroms* wegen gern hyperventilieren, dürfen das auch weiter tun.*wosteckt eigentlich @schwinge
12. August12. Aug Vor 4 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Also, alles halb so wild. Diejenigen, welche gern des Wackelstroms* wegen gern hyperventilieren, dürfen das auch weiter tun.Ach, schon frueher hat man mit der Sofi versucht Menschen Angst zu machen, oder geglaubt der Koenig werde dadurch sterben, weshalb man eine arme Wurst temporaer an seine Stelle gesetzt hatte...So etwas stirb nie aus!*wosteckt eigentlich @schwingeArbeiten? Es ist Erntezeit! Bearbeitet (12. August12. Aug von MatthiasM)
12. August12. Aug Vor 44 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Wird die partielle Verdunkelung der Sonne heute für die Stromversorgung relevant sein?Kaum. Das liegt schlicht daran, dass sie erst am Abend auftritt. Gegen 19.15 Uhr, wenn das Himmelsereignis startet, werden nur noch rund acht Gigawatt an Photovoltaik im Netz sein. Zum Höhepunkt der Sonnenfinsternis läge auch unter normalen Bedingungen die Erzeugung nur noch bei rund einem Gigawatt. Daher teilte der Übertragungsnetzbetreiber Tennet mit, die reduzierte Einspeisung werde „keinen Einfluss auf die Stromversorgung haben“. Träte eine so markante Sonnenfinsternis heute am Mittag bei mehr als 60 Gigawatt Solarstrom auf, wäre das Ereignis für die Stromwirtschaft eine riesige Herausforderung.Gab es schon mal eine Sonnenfinsternis, die schwieriger war?Ja. Am 20. März 2015 gab es am späten Vormittag eine Sonnenfinsternis, die in Deutschland die Sonne um bis zu 83 Prozent verdunkelte. Die Stromwirtschaft hatte sich lange auf das Ereignis vorbereiten müssen. Tennet teilte seinerzeit im Vorfeld mit, die Anspannung sei „außerordentlich groß“. Vor allem zum Ende der Sonnenfinsternis waren die Auswirkungen erheblich: Im Netz gab es einen Anstieg der PV-Leistung um rund vier Gigawatt in nur einer Viertelstunde. Die Änderung der Netzlast erfolgte dreimal so schnell, wie man es unter normalen Umständen jemals erlebt hatte...https://taz.de/Sonnenfinsternis-und-Strompreise/!6203709/Also, alles halb so wild. Diejenigen, welche gern des Wackelstroms* wegen gern hyperventilieren, dürfen das auch weiter tun.*wosteckt eigentlich @schwingeDie Taz hat nicht verstanden, worum es geht. Natürlich kann man den fehlenden PV Strom ersetzen, es gibt ja jede Nacht eine Sonnenfinsternis.Wir importieren dann heute rund 13 GW Leistung aus dem Ausland. Das treibt die Preise leicht und vor allem kommt die hohe Leistung der fossilen Kraftwerke hierzulande und teuer zu stehen.Wer also Kosten sparen will, weniger Atomstrom verbrauchen oder Gas verstromen will oder schlicht lieber in den Himmel statt in die Glotze schaut, der soll ein kühles Bier trinken und das Schauspiel verfolgen. Bearbeitet (12. August12. Aug von phantomas)
12. August12. Aug Jens Spahn hat 50Mio. Sonnenfinsternis Brillen bestellt... kommen morgen. Bearbeitet (12. August12. Aug von 15cv)
12. August12. Aug Phantastischerweise schiebt sich ja auch täglich der Mond zwischen Erde und Sonne (siehe oben). Man möchte frohlocken, sonst wäre es ja niemals dunkel bei uns.Wer sowas postuliert, will uns weismachen, wie Energiepolitik funktioniert. Armes Deutschland.
12. August12. Aug Täglich eine Sonnenfinsternis, täglich einen neuen Papst, täglich einen neuen Kanzler, täglich einen neuen Habeck 😁
12. August12. Aug Zeit: 9.8.2026 um 16:41, Ebby Zutt schrieb:Ein Heizungstausch und der Umstieg auf ein klimafreundliches Heizsystem sind aufwändig und trotz staatlicher Förderung kostspielig, vor allem für Mehrfamilienhäuser. Aber gerade dort sind viele Heizungen für den individuellen Bedarf nicht gut eingestellt, und das Energiesparpotenzial entsprechend hoch.Da braucht man oft kein Start-Up für, sondern Vermieter, die ihren Job ernst nehmen. Symbolbild Energiewende beim größten deutschen Vermieter:Hybridheizung installiert, formal die Forderung von 65% EE erfüllt, aber bei 8°C und Trockenheit, also besten Wärmepumpenbedingungen, läuft die Gasheizung. Die Rechnung ist Problem des Mieters, eine Handhabe gegenüber dem Vermieter zur Erzwingung des ökonomischen und / oder ökologischen Betriebs gibt es nicht. Der Mieter hat bloß das Recht, dass es warm wird. Bei einem Haus der Siedlung habe ich Einblick, da ist die Wärmepumpe in den letzten beiden Heizsaisons kein einziges Mal gelaufen. Beim Nachbarhaus habe ich immerhin zwei oder dreimal einen drehenden Lüfter gesehen, meist lief dort aber ebenfalls die Gasheizung.Bei der Verantwortungsdiffusion in Konzernen hilft nur ein verändertes Gesetz und anschließend Mietminderung / Klagen, eine andere Sprache verstehen die nicht. Und das liegt ausdrücklich nicht am einzelnen Mitarbeiter, die sind oft genauso frustriert wie die Mieter.
12. August12. Aug 5 Stunden her, 15cv schrieb:Jens Spahn hat 50Mio. Sonnenfinsternis Brillen bestellt... kommen morgen.Ich dachte eigentlich, die Grünen und nicht die AFD behaupten, dass die Erneuerbaren die Strompreise senken. Dass wir eine wetterabhängige Stromproduktion haben, da liegt der Mann natürlich richtig.
13. August13. Aug 9 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:[...] Wackelstroms* [...]*wosteckt eigentlich @schwingeDa wird mir tatsächlich warm ums Herz, geschätzter Ebby. Der Reihe nach:Zum Thema Wackelstrom. Niemandnicht mag Wackelstrom nicht.Amazon’s artificial intelligence ambitions will soon be partly fueled by a natural gas-burning power plant in Texas that “could become the largest single source of climate pollution in the United States,” The New York Times reported.https://arstechnica.com/tech-policy/2026/08/amazon-funds-biggest-gas-power-plant-in-us-despite-climate-pledge/Zum Thema wo ich stecke.Ich habe gerad enorm wichtigeres zu tun, als mit meinen Lieblingsonlinefeinden über Wackelstrom zu diskutieren.Der Jugend müssen echte Männerskills beigebracht werden. Zb wie man eine runzelige Diele (Birne) mit eigenen Händen und einfachen Werkzeugen abrichtet, um der Mama eine Freude zu machen. Es gibt n neues Waschbecken fürs Badezimmer.Uvm.Ab nächster Woche dürfen sie wieder ihre wertvolle Lebenszeit in unserem fortschrittlichen Bildungssystem verschwenden. Dann können wir uns auch wieder hier nach Herzenslust in digitale Streitgespräche verhedderrn. Bearbeitet (13. August13. Aug von schwinge)
13. August13. Aug 7 Stunden her, Auto nom schrieb:Das ist natürlich Quatsch. Die Erneuerbaren senken die Preise an der Strombörse. Da hat er Recht. Allerdings bekommen die Betreiber einer PV Anlage, eines Windparks und einer Boiomassenanlage die Vergütung nach dem EEG. Und der Steuerzahler darf die Differenz zum Borsenpreis ausgleichen. 16 Milliarden im Jahr 2025. Und dann ist der Strom plötzlich teuer.Und als Backup setzt man auf Gas, der teuersten Stromart.So kombinieren wir hohe Strompreise an der Börse, wenn die Back-up -Kraftwerke laufen, mit den teuer subventionierten Erneuerbaren. Von daher ist seine Analyse natürlich falsch. Sonst hätten wir ja günstige Strompreise.
13. August13. Aug 2 Stunden her, schwinge schrieb:Zb wie man eine runzelige Diele (Birne) mit eigenen Händen und einfachen Werkzeugen abrichtetEinfaches Werkzeug?:https://m.youtube.com/watch?v=pWPHhJ5C3Rg( braucht auch keinen Wackelatomstrom 😎)
13. August13. Aug taz.deNiedrigwasser in der Donau: Einziges Atomkraftwerk von Ru...Das rumänische AKW Cernavoda soll wegen Niedrigwasser heruntergefahren werden. Das Kraftwerk deckt ein Fünftel der Stromproduktion des Landes ab.und Tschüss.
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