vor 6 Stunden6 h Vor 53 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Mamataxi und zwar jede Plage einzeln, da kann man schön der Nachbarin den Platz an der Bushaltestelle vor der Nase - oh, da kommt ja doch ein Bus.., egal, der Ranzen muss aus dem Kofferraum, der Bus kann die Minute ja mal warten… so?!In dem Fall oben geht es um Berufsschüler. Überfüllte Berufsschulparkplätze sind kein modernes Phänomen. Bei der Berufsschule, wo ich war, war der Parkplatz für die Schüler damals so überfüllt, daß einige am Straßenrand parken mußten. Das lag daran, daß spätestens ab dem 2.Lehrjahr so gut wie alle Schüler mit dem Auto zur Schule fuhren.
vor 4 Stunden4 h * www.bild.de/politik/e-auto-forscher-ruetteln-an-klimabilanz-markus-soeder-fordert-wende-von-eu-"Söder fordert von EU „echte“ Auto-WendeBis 2040 könnten europaweit rund 726.000 Jobs in Autoindustrie wegfallenDiese Studie ist politischer Sprengstoff! BILD am SONNTAG berichtete vorab über neue Erkenntnisse zur Klimabilanz von E-Autos, die Spitzenwissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) am Dienstag vorstellen wollen. Hauptkritikpunkt der Top-Wissenschaftler: E-Autos sind nicht CO2‑frei und damit auch nicht klimaneutral! Die EU-Klimastrategie sei deshalb grundlegend fehlgesteuert."* www.welt.de/video/studie-der-tu-muenchen-e-autos-sind-der-ineffizienteste-weg-co-einzusparen„Man zeigt: E-Autos sind nicht klimaneutral, wie die EU immer postuliert“, sagt (die Flachzange) und WELT-Chefreporter Wissenschaft Axel Bojanowski über eine neue Studie der TU München. Deshalb brauche es auf dem Weg zum klimaneutralen Verkehr mehr Technologieoffenheit."___https://volksverpetzer.de/faktencheck/tum-studie-verbrenner-aus/"Das Schema wiederholt sich unzählige Male und mit der TUM-Studie erneut: Ein extra erstelltes Papier wird vorab exklusiv an ein Boulevardblatt gegeben. Das Blatt destilliert eine Zahl heraus, reißt sie aus dem Kontext und stellt sie als „Lüge“ der Gegenseite dar – was selbst gelogen ist. Politiker, die die Schlagzeile brauchen, zitieren sie noch am selben Tag als „Beleg der Wissenschaft“. Rechtsextreme Medien und die AfD übernehmen das Framing wortgleich. Und wenn die Studie zwei Tage später öffentlich wird und das Gegenteil sagt, ist die Schlagzeile längst in Millionen Köpfen."www.cleanthinking.de/tum-whitepaper-kritik-lienkamp"Elektroauto-Whitepaper in der Kritik: Fahrzeugtechnik-Professor Lienkamp widerspricht Uni-Präsident HofmannDrei Tage lang wurde über das TUM-Whitepaper zur Ökobilanz von Elektroautos gestritten, ohne dass sich die Fahrzeugtechniker der Universität zu Wort gemeldet hätten. Jetzt tut es einer, und zwar deutlich: Wie der SPIEGEL berichtet, kritisiert Prof. Markus Lienkamp, Leiter des Lehrstuhls für Fahrzeugtechnik an der Technischen Universität München, das Papier seiner drei Kollegen in Methodik und Zustandekommen - und die politische Deutung, die TUM-Präsident Thomas Hofmann daraus gezogen hatte, gleich mit.Die Vorgeschichte in Kürze: Die Bild am Sonntag machte aus dem damals noch unveröffentlichten Whitepaper die Schlagzeile „Die Auto-Lüge der EU". Nach der Veröffentlichung am Dienstag zeigte sich: Politiker wie Markus Söder und Journalisten wie Axel Bojanowski hatten Schlüsse gezogen, die im Volltext nicht stehen."www.cleanthinking.de/tum-whitepaper-auto-lebenszyklus"TUM-Whitepaper: E-Auto bleibt der größte Hebel für weniger CO₂Seit Sonntag kursiert eine Deutung eines erst heute veröffentlichten Whitepapers der TU München, das die Aussagen der Top-Wissenschaftler bewusst falsch interpretiert. Die Forschenden fordern im Kern, was die EU im Automobilpaket bereits angelegt hat: Anreize entlang des Lebenszyklus, etwa für grünen Stahl - unabhängig von der Antriebsart."www.zeit.de/wirtschaft/e-autos-elektrombilitaet-markus-soeder-studie-verbrenner-autos"Wenn ihr euch komplett abschaffen wollt, baut halt weiter VerbrennerMan muss sich manchmal ernsthaft fragen, in welcher Welt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder eigentlich lebt. Ist sein Blick auf die Wirklichkeit rückwärtsgewandt oder zu sehr getrübt durch die städtischen Abgase, die ihn in seiner Münchner Residenz umgeben? »Einmal mehr wird klar«, ließ Söder jetzt wissen, dass es »dringend das echte Aus vom Verbrenner-Aus« in der EU brauche. »Das belegt jetzt auch die Wissenschaft.« Der Ministerpräsident bezieht sich auf eine Studie der Technischen Universität München (PDF), die an diesem Dienstag vorgestellt wurde und über die zuvor die Bild-Zeitung in der ihr typischen Brachialität berichtet hat: »Die Auto-Lüge der EU«." www.spiegel.de/mobilitaet/auto/tu-muenchen-streit-ueber-elektroauto-studie-an-muenchner-eliteuni ( Paywall**)"Eigener Experte widerspricht: Streit über Elektroautostudie an Münchner EliteuniE-Autos seien nicht so klimafreundlich wie angenommen, stellt der Präsident der TU München fest – und verlangt eine andere EU-Klimapolitik. Ein führender Fahrzeugtechnik-Experte der Uni widerspricht mit deutlichen Worten." »Alter Wein in nicht besonders attraktiven Schläuchen«Zuvor hatte ihr Papier bereits für Wirbel gesorgt, seit die »Bild am Sonntag« darüber als »die Auto-Lüge der EU« berichtete . Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) berief sich auf »die beste Uni Europas«, indem er folgerte: »Es braucht dringend das echte Aus vom Verbrenner-Aus der EU. Das belegt jetzt auch die Wissenschaft.« Die beteiligten Forscher wollten auf der Pressekonferenz keine politischen Fragen kommentieren."--EU-Skandal aufgedeckt: Zu-Fuß-Gehen schadet dem Klima mehr als gedacht – Experten fordern Verbot von Laufschuhen!Bislang gilt das Gehen auf dem Papier als klimaneutral – obwohl bei der Verdauung von Lebensmitteln, beim erhöhten Ausatmen unter Belastung und beim gelegentlichen Furzen durch Erschütterung erhebliche Mengen Treibhausgase anfallen. Eine neue Meta-Studie der Fakultät für Schuh-Logistik kritisiert diese Sichtweise scharf. Sie schlägt vor, den kompletten Lebenszyklus des Fußgängers zur CO₂-Berechnung heranzuziehen: Von der emissionsintensiven Herstellung der Laufschuhe über die weltweite Weizen-Lieferkette für die Extra-Kalorien bis hin zum Ladestrom für die Fitness-Uhr. Wer nur den Fußabdruck im Sand misst, misst am Klimaschutz vorbei!--*Bild+Welt-Artikel lediglich zur Dokumentation um was es geht. Wer nicht drauf klicken will lasse es einfach sein und spare sich irgendwelche Bemerkungen.**Wer mit PWR lesen möchte: www.spiegel.de/tu-muenchen-streit-ueber-elektroauto-studie-an-muenchner-eliteuni. Wer nicht, klicke es einfach nicht an. Bei solch wichtgen Artikeln sollte sich der Spiegel die Paywall sparen. Bei solch armseligen Trash-Clickbait-Artikeln, übernommen von "BILD": spiegel.de/das-arme-baeckerlein-und-der-knickerige-boese-kunde klappts ja auch ohne Paywall... Bearbeitet (vor 4 Stunden4 h von 15cv)
vor 3 Stunden3 h 12 Stunden her, phantomas schrieb:In Nizza ist der ÖPNV für Kinder bis 12, für Senioren und für Arbeiter im Krankenhaus kostenlos.Eine solche Lösung finde ich gut. Besser jedenfalls als bei uns. In vielen Landkreisen in BaWü erhalten ausgerechnet die Leute in der Verwaltung ein kostenloses D-Ticket. Die sind weder bedürftig noch nutzen Sie es zur Fahrt zur Arbeit.In Hessen haben die Bediensteten des Landes auch das LandesTicket. Damit können alle Busse und Bahnen bis auf IC und ICE genutzt werden. Würde ich auch nutzen. Leider brauche ich mit Bus und Bahn 1,5 Stunden pro Strecke zur Arbeit. Mit dem Auto sind es 40 Minuten pro Strecke. Die Zeit kann ich meiner Familie nicht klauen. Also nehme ich das Auto.Viele GrüßeFred
vor 1 Stunde1 h Vor einer Stunde, Kugelblitz schrieb:LeiderLiegen Arbeit und Wohnen in der Regel weit auseinander. Das ist ein strukturelles, ein grundsätzliches Problem. Die Verantwortlichen und die Abhängigenzeigen sich gleich störrisch, trotten und schleichen auf Straßen und ergeben sich ihrem Schicksal.Mir scheint die Abhängigen haben in diesem Fall eher die freie Wahl, etwas zu ändern.Was versäumt wer in einer Familie in gut 20 Minuten Zeitdifferenz? Selbst in einer Ehe ohne Kinder ist die Abwesenheit ein kostbares Gut, um sich danach konstruktiv auszutauschen über just dieselbe. Bloße Anwesenheit dämmert vor sich hin, leistet nichts.Außerdem ist 40 Minuten mal zwei Autofahren auf der immergleichen Strecke ein Art Stumpfsinn, der weh tut, was nicht verdrängt werden sollte. Ich meine, wo bleibt da der Gang raus und das Abschalten?Früheres Ankommen ist eine Sinnestäuschung.**Das gilt nicht für die Hinfahrt - früheres Aufstehen, macht niemanden etwas vor und gehört in die Welt der Tatsachen. Bearbeitet (vor 1 Stunde1 h von Steinkult)
vor 59 Minuten59 Min. 2 Stunden her, Kugelblitz schrieb:In Hessen haben die Bediensteten des Landes auch das LandesTicket. Damit können alle Busse und Bahnen bis auf IC und ICE genutzt werden. Würde ich auch nutzen. Leider brauche ich mit Bus und Bahn 1,5 Stunden pro Strecke zur Arbeit. Mit dem Auto sind es 40 Minuten pro Strecke. Die Zeit kann ich meiner Familie nicht klauen. Also nehme ich das Auto.Viele GrüßeFredRichtig. Erst den ÖPNV und die Bahn verbessern, dann kann man Senioren, Kindern und Geringverdienern ein kostenloses oder verbilligtes Ticket finanzieren. Nizza macht es vor.
vor 33 Minuten33 Min. Vor einer Stunde, Steinkult schrieb:ist die Abwesenheit ein kostbares Gut, um sich danach konstruktiv auszutauschen(soll heißen: Ja)
vor 1 Minute1 Min. Vor 28 Minuten, phantomas schrieb:Erst den ÖPNV und die Bahn verbessern, dann kann man Senioren, Kindern und Geringverdienern ein kostenloses oder verbilligtes Ticket finanzieren.Hat was sozialistisches, gefällt mir. Beim Finanzieren passt leider dein "dann kann man" nicht so recht. Beides muss man finanzieren und das können muss woanders her kommen. Höhere Steuern auf Benzin, Straßenmaut für alle. Ach ja: Und Parkgebühren! Ginge ...
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