vor 23 Stunden23 h 6 Stunden her, SeppCx schrieb:Wir wussten es doch alle, jetzt wird es bestätitigt: Habeck hatte unrecht. Ein Tsumami kommt :Meinung: Batteriespeicher: Selbst ihre Fans haben diese T...Fast unbemerkt vollzieht sich im deutschen Stromnetz eine Revolution. Die Gesamtkapazität aller Batteriegroßspeicher könnte um den Faktor 27 wachsen – und damit das Stromsystem verändern.Speicher werden dann geladen, wenn Strompreise niedrig sind und entladen, wenn Strompreise hoch sind.Damit lassen sich Preisspitzen glâtten, sehr gut sogar. Und somit reduziert man die Kosten der EEG Forderung. Das funktioniert im Sommer ganz gut, im Winter so gut wie nicht.Jeder zusätzliche Bau weiterer Batteriespeivher mindert die Rendite der bereits installierten Speicher. Ebenso mindert er die Wirtschaftlichkeit der anderen Stromquellen und führt zur Verteuerung der anderen Marktteilnehmer.Der Markt wird es regeln. Bearbeitet (vor 23 Stunden23 h von phantomas)
vor 23 Stunden23 h Vor 17 Minuten, phantomas schrieb:Der MarktKönnte dich mal abregeln.So wie du das schreibst, sind alle Menschen, welche Speicher bauen blöder als Du.Und, weil du das alles so superkryptonisch durchschaust, hast du auch kein Balkon -(oder anderes) PV-Gerät und erst recht keinen Speicher.
vor 23 Stunden23 h Vor 50 Minuten, SeppCx schrieb:Das ist das Problem der Speicherbeantrager, die würden das wohl kaum machen wenn es sich nicht rechnet.Ist mir klar, war bloß so eine kleine Frotzelei, weil es so ins Auge sprang. Nur einen passenden Smiley hatte ich gerade nicht zur Hand. Vor 51 Minuten, SeppCx schrieb:Was kostet denn die kWh aus dem Speicher?Angenommenen 200 Vollzyklen pro Jahr (das erreichen sinnvoll dimensionierte Heimspeicher, sollte aktuell auch in groß klappen), 50€/kWh Kapazität (noch eher mehr, aber die Preise gehen zumindest in die Richtung) und 10 Jahre Haltbarkeit ergibt 2,5ct/kWh Bearbeitet (vor 23 Stunden23 h von NonesensE)
vor 23 Stunden23 h Vor 5 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Könnte dich mal abregeln.So wie du das schreibst, sind alle Menschen, welche Speicher bauen blöder als Du.Und, weil du das alles so superkryptonisch durchschaust, hast du auch kein Balkon -(oder anderes) PV-Gerät und erst recht keinen Speicher.Äh, PV für den Eigenverbrauch und deren Speicher rechnen sich für Endverbraucher immer.Weil Strom aus der Steckdose teuer ist.
vor 22 Stunden22 h Äh, du wirst lachen; Unter dem Gesichtspunkt habe ich die PV vor 31 Jahren nicht installiert vor 3 Jahren ausgetauscht. Denn der alte hat Kinder & Enkel & eine Verantwortung für den Planeten.
vor 42 Minuten42 Min. Zeit: 13.9.2026 um 23:10, schwinge schrieb:Warum und weswegen?In einem Fusionsreaktor kann nix davonlaufen, ganz im Gegensatz zu einem Fissionsreaktor.Teilweise richtig.Es gäbe ein grosses Feuer, wenn so ein Teil in die Luft ginge, weil da Tonnenweise Plasma drin rumschwirrt. Und wenn ich nicht irre, würde man solche Machinen mit Deuterium und Tritium füttern. Also den schweren und radioaktiven Isotopen von Wasserstoff. Strahlung würde da durchaus frei. Welche, die kein Filter zurückhalten kann, denn genau diese Elemente sind es auch in Fukushima, die das Ablassen von kontaminiertem Wasser aus den dortigen Abwassertanks so wenig wünschenswert machen. Es ist aber immerhin dort Bestandteil von Wassermolekülen und somit kein Gas. Das wäre bei Durchgehen eines Fusionsreaktors anders. Da Hätte man Wasserstoff- und Heliumkerne herumfliegen. Heliumkerne ohne Elektronen sind nichts anderes als Alpha-Strahlung. Die geht zwar nicht sehr weit, und lässt sich recht bequem abschirmen. Wenn sie aber auf Lebewesen trifft, ist das die tödlichste Art radioaktiver Strahlung.Nur schon aus Gründen der Betriebstemperatur von Thoroidalreaktoren empfiehlt es sich allerdings, nicht in der Nähe zu sein, wenn so einer hochgeht. Und das kann jederzeit passieren, wenn da einer der Elektromagnete, die das Plasma vom Gehäuse fernhalten, versagt. Es ist nämlich nicht so, dass man solche Temperaturen ernsthaft mit Kühlung allein beherrschen könnte, wie es noch bei den Spaltreaktoren der Fall ist. - Jedenfalls, solange es ein funktionierendes Kühlssystem gäbe.Zudem funktionieren die gegenwärtig nur gepulst. Man kann damit nicht kontinuierlich Energie gewinnen, sondern muss immer wieder die Maschine anheizen auf Betriebstemperatur, wobei die Hoffnung ist, künftig, so in 15 bis 25 Jahren (und das ist schon seit >40 Jahren die Prognose) einen Reaktor so zu betreiben, dass er unterm Strich mehr Energie auswirft, als zum heizen gebraucht wird. Ironie dabei: Man bräuchte für jeden Reaktor einen grossen und sehr schnellen Pufferspeicher, um das erreichen zu können.Die Speicher, die es braucht, um Erneuerbare Energie 'round the clock zu nutzen, sind billiger und schneller gebaut, als Fusionsreaktoren.Ich bin mittlerweile überzeugt, ich werde das Fusionszeitalter nicht mehr erleben. Und ich bin erst Mitte 40.
vor 18 Minuten18 Min. In der Kurzfassung:…Ein Vorteil der Kernfusion im Vergleich zur Kernspaltung ist, dass dabei keine hochradioaktiven Abfälle entstehen. Auch ein Reaktorunglück, mit katastrophalen Folgen wie bei einem AKW, ist nach Einschätzung des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) praktisch nicht möglich. Da das Plasma bei einem Störfall von allein erlöschen und keine nennenswerte Nachwärme produzieren würde…Allerdings auch da davor zu lesen:…Das Plasma besteht aus dem nicht radioaktiven Deuterium und dem radioaktiven Tritium, zwei Formen von Wasserstoff. Bei der Fusion je eines Deuterium-Kerns mit einem Tritium-Kern entstehen ein Helium-Kern und ein Neutron. Die Energie der Neutronen muss dann in Wärme umgewandelt werden, um mittels eines Kühlmediums oder Wärmetauschers eine Turbine zur Stromerzeugung anzutreiben...augsburger-allgemeinePläne in Gundremmingen: Wie sicher ist die Kernfusion?Bayern will der Technik zum Durchbruch verhelfen. Anders als bei der Kernspaltung in herkömmlichen Atomkraftwerken, entsteht dabei kein hochradioaktiver Abfall.Also immer noch das altbackene Feuer machen & Wasser erhitzen, quasi eine hitechdampfmaschine
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