Mittwoch 13:324 Tage 6 Stunden her, SeppCx schrieb:Wir wussten es doch alle, jetzt wird es bestätitigt: Habeck hatte unrecht. Ein Tsumami kommt :Meinung: Batteriespeicher: Selbst ihre Fans haben diese T...Fast unbemerkt vollzieht sich im deutschen Stromnetz eine Revolution. Die Gesamtkapazität aller Batteriegroßspeicher könnte um den Faktor 27 wachsen – und damit das Stromsystem verändern.Speicher werden dann geladen, wenn Strompreise niedrig sind und entladen, wenn Strompreise hoch sind.Damit lassen sich Preisspitzen glâtten, sehr gut sogar. Und somit reduziert man die Kosten der EEG Forderung. Das funktioniert im Sommer ganz gut, im Winter so gut wie nicht.Jeder zusätzliche Bau weiterer Batteriespeivher mindert die Rendite der bereits installierten Speicher. Ebenso mindert er die Wirtschaftlichkeit der anderen Stromquellen und führt zur Verteuerung der anderen Marktteilnehmer.Der Markt wird es regeln. Bearbeitet (Mittwoch 14:014 Tage von phantomas)
Mittwoch 13:524 Tage Vor 17 Minuten, phantomas schrieb:Der MarktKönnte dich mal abregeln.So wie du das schreibst, sind alle Menschen, welche Speicher bauen blöder als Du.Und, weil du das alles so superkryptonisch durchschaust, hast du auch kein Balkon -(oder anderes) PV-Gerät und erst recht keinen Speicher.
Mittwoch 13:544 Tage Vor 50 Minuten, SeppCx schrieb:Das ist das Problem der Speicherbeantrager, die würden das wohl kaum machen wenn es sich nicht rechnet.Ist mir klar, war bloß so eine kleine Frotzelei, weil es so ins Auge sprang. Nur einen passenden Smiley hatte ich gerade nicht zur Hand. Vor 51 Minuten, SeppCx schrieb:Was kostet denn die kWh aus dem Speicher?Angenommenen 200 Vollzyklen pro Jahr (das erreichen sinnvoll dimensionierte Heimspeicher, sollte aktuell auch in groß klappen), 50€/kWh Kapazität (noch eher mehr, aber die Preise gehen zumindest in die Richtung) und 10 Jahre Haltbarkeit ergibt 2,5ct/kWh Bearbeitet (Mittwoch 13:544 Tage von NonesensE)
Mittwoch 14:004 Tage Vor 5 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Könnte dich mal abregeln.So wie du das schreibst, sind alle Menschen, welche Speicher bauen blöder als Du.Und, weil du das alles so superkryptonisch durchschaust, hast du auch kein Balkon -(oder anderes) PV-Gerät und erst recht keinen Speicher.Äh, PV für den Eigenverbrauch und deren Speicher rechnen sich für Endverbraucher immer.Weil Strom aus der Steckdose teuer ist.
Mittwoch 15:084 Tage Äh, du wirst lachen; Unter dem Gesichtspunkt habe ich die PV vor 31 Jahren nicht installiert vor 3 Jahren ausgetauscht. Denn der alte hat Kinder & Enkel & eine Verantwortung für den Planeten.
Donnerstag 12:493 Tage Zeit: 13.9.2026 um 23:10, schwinge schrieb:Warum und weswegen?In einem Fusionsreaktor kann nix davonlaufen, ganz im Gegensatz zu einem Fissionsreaktor.Teilweise richtig.Es gäbe ein grosses Feuer, wenn so ein Teil in die Luft ginge, weil da Tonnenweise Plasma drin rumschwirrt. Und wenn ich nicht irre, würde man solche Machinen mit Deuterium und Tritium füttern. Also den schweren und radioaktiven Isotopen von Wasserstoff. Strahlung würde da durchaus frei. Welche, die kein Filter zurückhalten kann, denn genau diese Elemente sind es auch in Fukushima, die das Ablassen von kontaminiertem Wasser aus den dortigen Abwassertanks so wenig wünschenswert machen. Es ist aber immerhin dort Bestandteil von Wassermolekülen und somit kein Gas. Das wäre bei Durchgehen eines Fusionsreaktors anders. Da Hätte man Wasserstoff- und Heliumkerne herumfliegen. Heliumkerne ohne Elektronen sind nichts anderes als Alpha-Strahlung. Die geht zwar nicht sehr weit, und lässt sich recht bequem abschirmen. Wenn sie aber auf Lebewesen trifft, ist das die tödlichste Art radioaktiver Strahlung.Nur schon aus Gründen der Betriebstemperatur von Thoroidalreaktoren empfiehlt es sich allerdings, nicht in der Nähe zu sein, wenn so einer hochgeht. Und das kann jederzeit passieren, wenn da einer der Elektromagnete, die das Plasma vom Gehäuse fernhalten, versagt. Es ist nämlich nicht so, dass man solche Temperaturen ernsthaft mit Kühlung allein beherrschen könnte, wie es noch bei den Spaltreaktoren der Fall ist. - Jedenfalls, solange es ein funktionierendes Kühlssystem gäbe.Zudem funktionieren die gegenwärtig nur gepulst. Man kann damit nicht kontinuierlich Energie gewinnen, sondern muss immer wieder die Maschine anheizen auf Betriebstemperatur, wobei die Hoffnung ist, künftig, so in 15 bis 25 Jahren (und das ist schon seit >40 Jahren die Prognose) einen Reaktor so zu betreiben, dass er unterm Strich mehr Energie auswirft, als zum heizen gebraucht wird. Ironie dabei: Man bräuchte für jeden Reaktor einen grossen und sehr schnellen Pufferspeicher, um das erreichen zu können.Die Speicher, die es braucht, um Erneuerbare Energie 'round the clock zu nutzen, sind billiger und schneller gebaut, als Fusionsreaktoren.Ich bin mittlerweile überzeugt, ich werde das Fusionszeitalter nicht mehr erleben. Und ich bin erst Mitte 40.
Donnerstag 13:143 Tage In der Kurzfassung:…Ein Vorteil der Kernfusion im Vergleich zur Kernspaltung ist, dass dabei keine hochradioaktiven Abfälle entstehen. Auch ein Reaktorunglück, mit katastrophalen Folgen wie bei einem AKW, ist nach Einschätzung des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) praktisch nicht möglich. Da das Plasma bei einem Störfall von allein erlöschen und keine nennenswerte Nachwärme produzieren würde…Allerdings auch da davor zu lesen:…Das Plasma besteht aus dem nicht radioaktiven Deuterium und dem radioaktiven Tritium, zwei Formen von Wasserstoff. Bei der Fusion je eines Deuterium-Kerns mit einem Tritium-Kern entstehen ein Helium-Kern und ein Neutron. Die Energie der Neutronen muss dann in Wärme umgewandelt werden, um mittels eines Kühlmediums oder Wärmetauschers eine Turbine zur Stromerzeugung anzutreiben...augsburger-allgemeinePläne in Gundremmingen: Wie sicher ist die Kernfusion?Bayern will der Technik zum Durchbruch verhelfen. Anders als bei der Kernspaltung in herkömmlichen Atomkraftwerken, entsteht dabei kein hochradioaktiver Abfall.Also immer noch das altbackene Feuer machen & Wasser erhitzen, quasi eine hitechdampfmaschine
Freitag 09:432 Tage 20 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Also immer noch das altbackene Feuer machen & Wasser erhitzen, quasi eine hitechdampfmaschine.Das ist der Stand der Technik jetzt. Bis so Fusionsreaktoren so funktionieren, dass sie zur Energiegewinnung einsetbar sind, wird es noch mehrere Jahrzehnte dauern, mindestens. Es würde mich nicht allzu sehr überraschen, wenn man bis dahin aus den Neutronen irgendwie anders direkt, ohne den Umweg über Dampf, Energie gewinnen könnte. Doof ist halt, dass Neutronen per Definition elektrisch neutral sind. Es geht also nicht so elegant wie bei Photovoltaik.Aber, und das wäre quasi pervers: Neutronen braucht man zur Kernspaltung. Man könnte also, wenn man über die Fusion den Neutronenfluss besser dosieren kann, als per Kernspaltung, eigentlich damit wieder Kernspaltung betreiben. Nur eben: Pervers, denn man hätte dann genauso wieder strahlenden Abfall und noch viel gigantischere Anlagen.Oder: Man fände einen Weg, so strahlenden Abfall so zu behandeln, dass der danach nicht mehr strahlt. Aber das sind alles Fieberträume der Atombranche.Technologien, um die recht ungefährliche erneuerbare Energie sinnvoll zu nutzen haben wir hingegen bereits. Man muss da auch nicht dreistellige Milliardenbeträge in einzelne Anlagen investieren. Die Sonne liefert gratis rund 1kW Leistung pro Quadratmeter. Man braucht nur zu ernten. Selbst bei nur 5% Wirkungsgrad kommen dabei Energiemengen rum, mit denen man was bewegen kann. Nur mal theoretisch: eine 3m breite und 6m lange Garage hat 18 Quadratmeter. Jedes Prozent Wirkungsgrad einer PV bringt da 180w pro Sonnenstunde.Man sollte ernten. Nicht warten.p.s.: Man könnte es mit dem Piezoelektrischen Effekt versuchen. In der Sowjetunion hat man den in Kleinstem Massstab schon früh zur Stromversorgung genutzt. Man nutzte damals die Abwärme von Lampen mit offenem Feuer, um Strom für Radios zu erzeugen. An sich muss man ja kein Wasser heiss machen, sondern das kann auch was anderes sein. Der Vorteil von Wasser ist halt, dass es nicht so schnell brennt, wenns mal zu heiss wird. Dafür reicht dann ein simples Überdruckventil.Vielleicht werden Fusionsreaktoren dereinst aber noch andere Vorteile haben. Etwa, dass man damit Rohstoffe erbrüten könnte, die in irgend einer Art wertvoll sind. Theoretisch ja auch der alte Alchemistentram, dass man Gold machen könne. Man kanns heute schon, mittels Teilchenbeschleunigern etc. Lohnt aber nicht, weil selbst der Goldpreis den Aufwand niemals decken würde. Muss aber ja nicht ewig so bleiben, und es gibt auch noch anderes Wertvolles. Wie gesagt, ich denke da nicht in Jahren, sondern mindestens in Jahrzehnten. Bearbeitet (Freitag 10:102 Tage von bluedog)
Gestern 13:511 Tag Speicher, die Zweiten-tv.deBatteriespeicher könnten Solarausbau massiv voranbringenAn über 1300 ländlichen Umspannwerken schlummert ungenutzte Netzkapazität. Mit Batteriespeichern ließen sich dort laut einer neuen Studie riesige Mengen zusätzlicher Solarenergie anschließen. Der Sola
vor 16 Stunden16 h Hatten wir schon, was SMA so neues treibt?:SMA eröffnet Gigawatt Factory - Energieinfrastruktur der...Die Eröffnung steht unter dem Leitmotiv „Industrielle Wertschöpfung als Fundament einer verlässlichen Energieinfrastruktur“.undLösungen für KI-Rechenzentren - Bereitstellung von Stromk...SMA präsentiert ein Portfolio an Stromversorgungslösungen für Rechenzentren, die speziell für KI- und Hyperscale-Anwendungen konzipiert wurden.
vor 13 Stunden13 h Alle Kraftwerke, die nix anderes als Wasserkocher sind, erhitzen zusätzlich das System und sind unbrauchbar. Bis die ans Netz gehen, ist hier klimatechnisch eh schon Hängen im Schacht. Es geht kein Weg an regenerativer Energie vorbei. Merkwürdig, dass hier z. T. noch immer so Retro diskutiert wird.Glückauf!
vor 12 Stunden12 h Vor einer Stunde, Hartmut51 schrieb:Alle Kraftwerke, die nix anderes als Wasserkocher sind, erhitzen zusätzlich das System und sind unbrauchbar. Bis die ans Netz gehen, ist hier klimatechnisch eh schon Hängen im Schacht.Es geht kein Weg an regenerativer Energie vorbei. Merkwürdig, dass hier z. T. noch immer so Retro diskutiert wird.Glückauf!Ist das ein Plädoyer gegen Fernwärme und Thermosolardächer? Bei Kraftwerken kommt es immer auf den Erntefaktor an. Wie viel Energie stecke ich rein, wie viel hole ich raus. Je effizienter das gemacht wird, desto besser.
vor 11 Stunden11 h Vor 22 Minuten, phantomas schrieb:Ist das ein Plädoyer gegen Fernwärme und ThermosolardächerDas ist schon ein bisschen provokativ daneben und das weiß jeder, der es liest.Vor 24 Minuten, phantomas schrieb:Wie viel Energie stecke ich rein, wie viel hole ich raus.Und da wird gelogen, bis sich die Balken biegen, bestes Beispiel ist die Atomlobby, denn die Kosten werden gern ohne Ausbuddeln, Transport, Verarbeitung zu Brennstäben, wieder ( auf Staatskosten gesicherter) Transport, … Zwischenlager, Aufbereitung, weiteres Lager, ( dazwischen immer wieder fröhlich winkende, staatsbezahlte Polizeischarfschützen auf den Transporten - die Verzögerungen im normalen Güterverkehr mal nicht gerechnet, weil der ja dem Gefahrgut weichen muss-, die Kosten im Gesundheitswesen für die an Leukämie erkrankten Kinder, …
vor 10 Stunden10 h Vor 56 Minuten, Ebby Zutt schrieb:Das ist schon ein bisschen provokativ daneben und das weiß jeder, der es liest.Und da wird gelogen, bis sich die Balken biegen, bestes Beispiel ist die Atomlobby, denn die Kosten werden gern ohne Ausbuddeln, Transport, Verarbeitung zu Brennstäben, wieder ( auf Staatskosten gesicherter) Transport, … Zwischenlager, Aufbereitung, weiteres Lager, ( dazwischen immer wieder fröhlich winkende, staatsbezahlte Polizeischarfschützen auf den Transporten - die Verzögerungen im normalen Güterverkehr mal nicht gerechnet, weil der ja dem Gefahrgut weichen muss-, die Kosten im Gesundheitswesen für die an Leukämie erkrankten Kinder, …Äh, wie werden Elektroautos und Wärmepumpen betrachtet. Als emissionsfrei. Da liegt doch der Hase im Pfeffer. Solange das so ist, findet eine falsche Lenkungswirkung statt. Sehr oft wird ja jede zusätzliche Kilowattstunde bei uns dann Fossil erzeugt.Die von Dir beschriebenen Aspekte werden natürlich berücksichtigt. Sonst wären ja die Erneuerbaren und die Kernenergie völlig emissionsfrei.
vor 10 Stunden10 h Vor 10 Minuten, phantomas schrieb:Die von Dir beschriebenen Aspekte werden natürlich berücksichtigt.Und damit, der Brite würde sagen: I got. you by the Balls!Bin ich wieder zurück bei meiner Frage von Seit 1 bis Seit669 ff:Schlüssel uns doch mal diese Kosten für die Kernenergie im Detail auf!Ich leg mal das E-Auto vor( dazu gibt’s nämlich Einige Veröffentlichungen - wobei ich auf Schwurblerseiten dankend verzichte):Produktionsphase: Der CO₂-Rucksack von E-AutosDie Herstellung eines Elektroautos verursacht deutlich mehr CO₂-Emissionen als die eines Verbrenners – hauptsächlich wegen der Batterie. Laut aktuellen Studien entstehen bei der Produktion einer typischen E-Auto-Batterie zwischen 4 und 8 Tonnen CO₂, abhängig von der Batteriegröße und dem Strommix am Produktionsstandort. Eine Tesla-Batterie mit 75 kWh verursacht bei der Herstellung in China etwa 6 bis 8 Tonnen CO₂, während dieselbe Batterie bei Produktion mit europäischem Strommix nur rund 4 bis 5 Tonnen verursachen würde. Der Rohstoffabbau für Lithium, Kobalt und Nickel sowie die energieintensive Zellfertigung sind die Haupttreiber dieser Emissionen.Im direkten Vergleich startet ein E-Auto der Mittelklasse bereits mit 30 bis 50 Prozent höheren Produktionsemissionen als ein vergleichbarer Verbrenner.[2] Während ein konventioneller Pkw bei der Herstellung etwa 8 bis 10 Tonnen CO₂ verursacht, sind es bei einem Elektroauto 12 bis 18 Tonnen. Diese Mehrbelastung muss das E-Auto während seiner Nutzung erst wieder "abfahren", bevor es klimafreundlicher wird. Nutzungsphase: Wo E-Autos punktenIn der Nutzungsphase kehrt sich das Verhältnis dramatisch um, da Elektroautos keine direkten Abgase ausstoßen. Ein modernes E-Auto verbraucht im Durchschnitt 16 bis 20 kWh pro 100 Kilometer, was bei deutschem Strommix zu Emissionen von etwa 6 bis 8 kg CO₂ pro 100 km führt. Ein vergleichbarer Benziner stößt hingegen 12 bis 16 kg CO₂ pro 100 km direkt aus dem Auspuff aus. Bei ausschließlicher Nutzung von Ökostrom sinken die indirekten Emissionen des E-Autos auf nahezu null.Der Break-Even-Point – also der Punkt, ab dem das E-Auto klimafreundlicher ist – liegt bei deutschem Strommix zwischen 30.000 und 60.000 Kilometern Fahrstrecke. Bei konsequenter Nutzung von Ökostrom oder eigenem Solarstrom verkürzt sich diese Strecke auf 15.000 bis 30.000 Kilometer. Regional gibt es erhebliche Unterschiede: In Norwegen mit seinem hohen Anteil an Wasserkraft ist der Break-Even bereits nach 15.000 Kilometern erreicht, während er in Polen mit kohlestromdominierten Netz erst nach 80.000 Kilometern eintritt[1].E-Auto Umweltbilanz: Wie grün sind Elektroautos wirklich?Die Umweltbilanz von E-Autos ist komplexer als oft dargestellt. Wir analysieren den gesamten Lebenszyklus von Elektrofahrzeugen, von der Batterie-Herstellung über den Stromverbrauch bis zur Entsorgung
vor 10 Stunden10 h Das Elektroauto fördert man nicht durch Prämien und eine vermeintliche Emissionsfreiheit.Man fördert es durch sauberen günstigen Strom. Und durch Ladesäulen. Ich verstehe auch nicht, warum das Laden an öffentlichen Säulen oft so teuer ist in D. Bearbeitet (vor 10 Stunden10 h von phantomas)
vor 9 Stunden9 h Komisch, ich schreibe vor 36 Minuten und zitiere dabei den CO2 Ausstoß von E-Autos wegen deutschem Strommix.8 ( in Worten: Acht) Minuten später schreibst du fröhlich rechts dran vorbei.Eventuell wäre es hilfreich, zu lesen, was andere ( vermöge der Zitierfunktion) auf Deinen Beitrag schreiben?! Wenn das dann durch alle Hirnwindungen durch ist, könnest du bitte auch mal konkret antworten?Ich möchte gern den Zweifel ausräumen, dass du nicht dazu fähig bist.Also: Kosten Atomwirtschaft??
vor 1 Stunde1 h Das nächste trojanische Pferd aus dem Reiche-Stall.....Süddeutsche.deEnergiewende Deutschland: Streit um Netzausbau und ÖkostromIm Deutschen Bundestag wird über das Netzanschlusspaket und die Änderung des Ökostrom-Gesetzes beraten. Große Energieunternehmen fordern schnelleren Netzausbau und weniger Einschränkungen für erneuerb
vor 35 Minuten35 Min. 11 Stunden her, phantomas schrieb:Ist das ein Plädoyer gegen Fernwärme und Thermosolardächer?Bei Kraftwerken kommt es immer auf den Erntefaktor an. Wie viel Energie stecke ich rein, wie viel hole ich raus. Je effizienter das gemacht wird, desto besser.Ja natürlich lehne ich das ab, was will ich mit Warmwasser, wie leite ich es verlustarm, wie Z.B. Strom weiter? PV hat zusätzlich einen weitaus größeren Ertrag.Mit Strom kann ich vor Ort mit ner Wärmepumpe Energie pumpen mit Faktor ~ 3,5….5. was soll so eine Diskussion?Zu Deiner Erkenntnis: Ach, ach was! Bearbeitet (vor 34 Minuten34 Min. von Hartmut51)
vor 9 Minuten9 Min. 9 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:8 ( in Worten: Acht) Minuten später schreibst du fröhlich rechts dran vorbei.Das gelingt ihm doch bei allen Themen! Das selbst wenn man den Strom aus dem Hausnetz bezieht, das Elektrofahzeug guenstiger faehrt als ein Verbrenner, verdraengt er genau so wie dass viele Leute vom Dach laden, also fuer einen Bruchteil. Die "oeffentlichen" Saeulen von denen er fabuliert, sind im Besitz von Unternehmen, deren Gestaltungsfreiheit er sonst gerne verteidigt. Zudem machen sie, abgesehen von regelmaessigen Fernreisenden, nur einen kleinen Teil der Ladekosten. Und von irgendetwas muessen ja auch die Strassen finanziert werden.9 Stunden her, Ebby Zutt schrieb:Ich möchte gern den Zweifel ausräumen, dass du nicht dazu fähig bist.😂! Du bleibst Paedagoge! Aber der ist austherapiert, da ist nichts mehr zu retten.
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