Mittwoch 19:472 Tage Es gibt auch schlaue Industrie:hessenschau.deConti baut eigenen Windpark in Korbach: Warum Firmen auf...Um unabhängiger von Strompreisen zu werden, baut der Reifenhersteller Continental für sein Werk in Korbach einen eigenen Windpark. Zwei Drittel des Strombedarfs sollen künftig selbst mit erneuerbaren
Mittwoch 21:062 Tage 13 Stunden her, -martin- schrieb:Interessante Idee.Allerdings gefällt mir die Idee, ein fettes Kabel unter dem Atlantik nach Kanada zu ziehen, noch besser. Nicht nur, weil das dann auch ohne Musk und ohne Verschmutzung des Orbits ginge. Auf diese Weise könnte man die PV-Erntedauer pro Tag auch deutlich verlängern und die Produktion optimieren. In beide Richtungen.Mit teuren Unterwasser-Energieröhren haben wir bis jetzt ja keine so guten Erfahrungen gemacht.Das wäre natürlich der Tod für den Speicherausbau und löst auch nicht das Problem von Dunkelflauten.Aber wenn ein Unternehmer sich davon ein gutes Geschäft damit erhofft und das verwirklicht, bin ich sehr neugierig und gespannt. Bearbeitet (Mittwoch 21:072 Tage von phantomas)
Mittwoch 21:242 Tage Auch HGÜ-Kabel sind verwundbar. Nur kosten die wesentlich mehr als die schnöden Datenkabel, die die russische Schattenflotte auch so gern durchpflügt. Für den Moment wäre das genauso ein Himmelfahrtskommando wie das erste transatlantische Datenkabel, Kostete mehrere Vermögen und hielt irgendwie zwei Wochen, und hat auch in der Zeit nie richtig funktioniert, weil die physikalischen Grundlagen noch fehlten.Nicht, dass das nur zwei Wochen funktionieren würde. Aber tuts das lange genug, um die Baukosten rauszuholen und nen fetten Gewinn für Investoren? - Es gäbe da sicherere Investments.Kommt dazu, dass die Physik der Länge von HGÜ-Trassen Grenzen setzt- Momentan wäre wohl eine Trasse durchs Mittelmeer nach Afrika etwa die Grenze des Machbaren. Man kommt damit nicht übern Atlantik.Und dann die Physik: Spannungsabfall über Distanz findet auch bei HGÜ statt. Selbst wenn man nicht wie bei ner Gleichstrombahn alle paar KM nachspeisen muss. Und dann kostet auch die Technik nicht bloss 2.50 Währungseinheiten. Man kann damit einiges erreichen, aber damit die halbe Erde zu umspannen, das sind Fieberträume. Es ist dann billiger, das via Wasserstoff zu erledigen. Mit dem Zusatznutzen, dass man den auch - etwa zum Ausgleich etwa Saisonaler Schwankungen - Speichern kann.Nur: Bevor man auf Wasserstoff setzt, wird man Batteriespeicher bauen. Die sind nämlich nochmal viel billiger.
vor 50 Minuten50 Min. In Zukunft könnten Windparks zweistöckig werden.Guter Artikel, der nicht nur einseitig jubelt und fundiert, aber in verständlicher Sprache erklärt.https://www.topagrar.com/energie/news/hochstes-windrad-der-welt-fast-fertig-20029457.html
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