Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

"Energiewende" und was sie bedeutet

Hervorgehobene Antworten

Es gibt auch schlaue Industrie:

hessenschau.de
No image preview

Conti baut eigenen Windpark in Korbach: Warum Firmen auf...

Um unabhängiger von Strompreisen zu werden, baut der Reifenhersteller Continental für sein Werk in Korbach einen eigenen Windpark. Zwei Drittel des Strombedarfs sollen künftig selbst mit erneuerbaren
13 Stunden her, -martin- schrieb:

Interessante Idee.

Allerdings gefällt mir die Idee, ein fettes Kabel unter dem Atlantik nach Kanada zu ziehen, noch besser. Nicht nur, weil das dann auch ohne Musk und ohne Verschmutzung des Orbits ginge. Auf diese Weise könnte man die PV-Erntedauer pro Tag auch deutlich verlängern und die Produktion optimieren. In beide Richtungen.

Mit teuren Unterwasser-Energieröhren haben wir bis jetzt ja keine so guten Erfahrungen gemacht.

Das wäre natürlich der Tod für den Speicherausbau und löst auch nicht das Problem von Dunkelflauten.

Aber wenn ein Unternehmer sich davon ein gutes Geschäft damit erhofft und das verwirklicht, bin ich sehr neugierig und gespannt.

Bearbeitet ( von phantomas)

Auch HGÜ-Kabel sind verwundbar. Nur kosten die wesentlich mehr als die schnöden Datenkabel, die die russische Schattenflotte auch so gern durchpflügt. Für den Moment wäre das genauso ein Himmelfahrtskommando wie das erste transatlantische Datenkabel, Kostete mehrere Vermögen und hielt irgendwie zwei Wochen, und hat auch in der Zeit nie richtig funktioniert, weil die physikalischen Grundlagen noch fehlten.

Nicht, dass das nur zwei Wochen funktionieren würde. Aber tuts das lange genug, um die Baukosten rauszuholen und nen fetten Gewinn für Investoren? - Es gäbe da sicherere Investments.

Kommt dazu, dass die Physik der Länge von HGÜ-Trassen Grenzen setzt- Momentan wäre wohl eine Trasse durchs Mittelmeer nach Afrika etwa die Grenze des Machbaren. Man kommt damit nicht übern Atlantik.

Und dann die Physik: Spannungsabfall über Distanz findet auch bei HGÜ statt. Selbst wenn man nicht wie bei ner Gleichstrombahn alle paar KM nachspeisen muss. Und dann kostet auch die Technik nicht bloss 2.50 Währungseinheiten. Man kann damit einiges erreichen, aber damit die halbe Erde zu umspannen, das sind Fieberträume. Es ist dann billiger, das via Wasserstoff zu erledigen. Mit dem Zusatznutzen, dass man den auch - etwa zum Ausgleich etwa Saisonaler Schwankungen - Speichern kann.

Nur: Bevor man auf Wasserstoff setzt, wird man Batteriespeicher bauen. Die sind nämlich nochmal viel billiger.

Guter Artikel, das Projekt beobachte ich schon eine Weile und bin auf die Ausbeute gespannt.

Interessant, dass das ein Gitterturm wird. Wenn ich dran denke, dass Stahlfachwerkkonstruktionen grösseren Ausmasses Dauerbaustellen sind: Hat man die Unterhaltskosten auf dem Schirm? Oder baut man nach 30 Jahren einfach neu?

Grundsätzlich kann ich mir aber vorstellen, dass so eine Kontruktion in der Landschaft sogar weniger stört als ein massiver Stahlkonus. In der Sowjetunion gabs mal einen Ingenieur, der aus so Zweckbauten wie Strommasten sogar wahre Kunstwerke des Industriezeitalters machte. Die waren wirklich schön und faszinierend anzusehen. Und solche Konstruktionen wären heute einfacher zu berechnen und zu fertigen,

Es wird also nochmal spannend.

Edit: Der gesuchte Name war: Wladimir Grigorjewitsch Schuchow. (Gefunden dank KI Lumo)

https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Grigorjewitsch_Schuchow

Der gesuchte Begriff war Hyperboloidkonstruktion. Wäre Cool, wenns ein Revival solch gleichzeitig schöner und nützlicher Bauwerke gäbe. Ich würde glaub ich sogar hinfahren, wenns sowas in erreichbarer Nähe gäbe.

Bearbeitet ( von bluedog)



geile Teile.Adziogol_hyperboloid_Lighthouse_by_Vladimir_Shukhov_1911.jpg
Gaudi hat die Sagrada Familia nach ähnlichen Prinzipien konstruiert.

Ich habe mir nur vorgestellt in welcher Reihenfolge die Rotorblätter montiert werden, damit diese nicht an das Gerüst des unteren Turms stoßen.

Läuft aktuell

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/09/brandenburg-schipkau-groesste-windrad-der-welt-fertigstellung.html

sLfqvG.jpg

https://www.hansebubeforum.de/showtopic.php?threadid=36703&pagenum=8

Bearbeitet ( von Ronald)

Vor 29 Minuten, SeppCx schrieb:

Gaudi hat die Sagrada Familia nach ähnlichen Prinzipien konstruiert.

Witzig (im ursprünglichen Wortsinn, also geistreich) ist, dass Schuchow mehr als nur Türme baute. Die hielten einfach am längsten und sind deshalb photographisch dokumentiert. Er hat auch Hallendächer und sogar den ersten russischen seetüchtigen Tanker konstruiert, mit weniger als der Hälfte des sonst dafür benötigten Stahls. Man kann sich im Nachhinein fragen, ob das ausgerechnet bei einem Tanker so eine glorreiche Idee war, Material zu sparen.

Leider habe ich kein Bild dazu gefunden.

Ebenfalls in die Petrochemie weist der Schuchow-Cracking-Prozess, patentiert 1991, der wohl ähnlich dem viel bekannteren Burton-Prozess war. Irgendwie überrascht es mich nicht, dass das ein Prozess ist, für den es grosse Druckbehälter braucht.

Erstelle ein Konto, um zu kommentieren

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.