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"Energiewende" und was sie bedeutet

Hervorgehobene Antworten

Vor 7 Minuten, SeppCx schrieb:

? Schizofrene rechtstaatliche Zeiten. Ein grüner Minister muß russische Brennelementfabrikation genehmigen. Besser wäre die Gesetzeslage richtig zu stellen.

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Im Emsland soll die Produktion von Brennelementen mit rus...

In Lingen sollen schon bald Brennelemente für Atomkraftwerke russischer Bauart hergestellt werden. Der zuständige Landesminister erteilte die Genehmigung unter Protest.

Du hast den Sinn dieses JV (Unabhängigkeit von russischen Produzenten) aber verstanden?

Interessanter Bericht über die Gas-Kathi

Es ist nicht so, dass ich das letzte Wort haben müssen wollte, aber ist den alles andere zur Energiewende so unwichtig, dass nur die Atömchen hier rumfurzen?

Wie wärs denn mal hiermit:

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Energie | Erneuerbare Energien

Energie aus Windkraft, Biomasse oder Photovoltaik: Bis 2045 will Deutschland klimaneutral sein. Wie kann das funktionieren?

4 Stunden her, phantomas schrieb:

Richtig, wir bezahlen für das Abschalten unserer AKW Geld.

Du tust gerade so, als könnten AKW ewig weiterlaufen. Was sie nicht können. Wenn Du die Inffation berücksichtigst, wird der Rückbau jeden Monat teurer. Es ist also billiger, früher zurückzubauen als später. Das gleiche gilt für Endlager. Die werden teurer, je später man damit anfängt, und auch der Betrieb wird teurer, je weiter er in der Zukunft liegt.

Stromimporte sind solange nicht schlimm, wie man das über definierte Abrechnungsperioden ausgleichen kann. Deutschlad schafft den Ausgleich spielend und hat deshalb kein Problem. dafür ist das europäische Verbundnetz da und so muss man bei erneuerbaren Energien denken.

Vor 18 Minuten, bluedog schrieb:

Du tust gerade so, als könnten AKW ewig weiterlaufen. Was sie nicht können. Wenn Du die Inffation berücksichtigst, wird der Rückbau jeden Monat teurer. Es ist also billiger, früher zurückzubauen als später. Das gleiche gilt für Endlager. Die werden teurer, je später man damit anfängt, und auch der Betrieb wird teurer, je weiter er in der Zukunft liegt.

Stromimporte sind solange nicht schlimm, wie man das über definierte Abrechnungsperioden ausgleichen kann. Deutschlad schafft den Ausgleich spielend und hat deshalb kein Problem. dafür ist das europäische Verbundnetz da und so muss man bei erneuerbaren Energien denken.

Wenn dem so ist, warum beeilt man sich dann nicht mit dem Endlager? Das Geld dafür ist vorhanden.

Kraftwerke laufen so lange, wie sie rentabel und konkurrenzfähig sind. Kennt man ja auch von den Erneuerbaren - Stichwort Repowering.

Vor 53 Minuten, phantomas schrieb:

Wenn dem so ist, warum beeilt man sich dann nicht mit dem Endlager?

Weil es Vögel gibt, die nach Atomkraft schreien, aber niemals das AKW und das Endlager in der Nähe haben wollen. Und weil diese Vögel dann lieber die wählen, die viel schreien und in der Verantwortung sich zur Nacht verpissen. Du bist dein eigenes Problem. Anders kann man die Frage einfach nicht beantworten

Vor 11 Minuten, phantomas schrieb:

Kraftwerke laufen so lange, wie sie rentabel und konkurrenzfähig sind.

Wenn das wahr wäre, hätte man kein einziges AKW gebaut.

Du vergisst die Entstehungsgeschichte: Eigentlich sobald Enrico Fermi den ersten Versuchsreaktor gebaut hatte, kam das Manhattan Project. Da wurden Reaktoren betrieben, nur um Brennstoff für Atombomben zu erbrüten. Im Klartext: Es ging einzig um das, was man heute den radioaktiven Abfall nennen würde, denn das Zeug, das man für Atombomben brauchte, war unglaublich schwer zu bekommen und deshalb unglaublich teuer. Wie immer, wenns um die Armee geht, spielte Geld keine Rolle. Das Manhattan Project war von einer Grössenordnung, die meines Wissens nur noch mit dem Raumfahrtprogramm vergleichbar ist.

Erst in den 1950er-Jahren, nach dem Krieg, kam das Propagandaprogramm "Atoms for Peace" mit zum teil haarsträubend naiven Ideen zur friedlichen Nutzung der Kernkraft. Denn man brauchte die Unterstützung der Öffentlichkeit fürs Atomprogramm; das aber immer noch hauptsächlich militärisch von Interesse war. Und wer was auf sich hielt, hatte in den 1960er-Jahren ein Atomprogramm. Es ging dabei immer um Atomwaffen; und wenn auch nur um die Möglichkeit, sie bauen zu können.

https://youtu.be/ftUQiXiDX5E?si=lUxtrHVpWi2aGWHG

https://youtu.be/oxGSfOd1Dpc?si=07z9yEn87c98lrv9

https://www.youtube.com/watch?v=5hKwBrNoxIE

https://youtu.be/3e1CCGbk8oQ?si=9PBLjUERUTFW1p4h

AKW waren nie wirtschaftlich selbsttragend. Schon nur, weil sich so ein Haufen nicht versichern lässt.

Die Schweiz hatte offiziell Hoffnungen für die Maschinen- und Elektroindustrie. Das führte, auch mit viel Geld vom Staat, zum Reaktor von Lucens. Als der 1969 hochging, wars damit vorbei. Was blieb, war der geheime Teil, der in der Atombombe bestand. Die Schweiz hatte sie nie, hielt aber seit den 1960er bis Ende der 1980er Jahre Brennstoff dafür vor. Das ermöglichten die AKW.

https://youtu.be/Endt3lkaZhw?si=VGgwVR9vLkmwgor2

https://youtu.be/j0jV0SwxBdg?si=97l1bk5DTTdfL7mV

Wer genauer wissen will, warum sich AKW nie lohnen werden, kann sich auf diesem Kanal grob informieren:

https://www.youtube.com/@ForgottenFallout

Von Atombombentests über AKW-Unfälle und militärische Sauereien. Alles da. Nichts geheim. Jedenfalls nicht mehr. Man kann Nukleare sauereien auch nicht geheim halten, man kann sie nur tot zu schweigen versuchen.

Die Technologie an sich ist derart gefährlich, dass sich das unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nie lohnen wird.

p.s.Um das Märchen von den wirtschaftlichen, ja gar billigen AKW zu widerlegen, müsste man die nur gleich behandeln, wie KFZ. Kein Betrieb ohne Versicherungsnachweis. Es gäbe, wenn zugleich die Staatshaftung für AKW wegfiele, über Nacht keine AKW mehr, die in Betrieb wären.

Von der Endlagerung radioaktiver Abfälle gar nicht gesprochen...

Bearbeitet ( von bluedog)

Was machen wir hier, drehenwiederundwiederundwiederundwieder… das Rädchen eines einzelnen versprengten, der wie Custer nicht vom toten Pferd steigen will ( oder kann), anstatt über die laufende Energiewende zu schwadronieren.

Fast jeder Versuch, den Circulus witzlosus* zu durchbrechen platzt wie eine Seifenblase. Vorschlag:

Macht eine eigenen Atomfaden.

*absicht

1 Stunde her, RalphB schrieb:

Weil es Vögel gibt, die nach Atomkraft schreien, aber niemals das AKW und das Endlager in der Nähe haben wollen. Und weil diese Vögel dann lieber die wählen, die viel schreien und in der Verantwortung sich zur Nacht verpissen. Du bist dein eigenes Problem. Anders kann man die Frage einfach nicht beantworten

Falsch, ich wähle die Grünen nicht. Wie kommst Du darauf?

Mit einem Endlager würde man nämlich den Gegnern einer unfossilen Energieerzeugung ihr wichtigstes Argument aus den Händen schlagen.

In Finnland sind die Grünen für Atomkraft und Umweltschutz, da gibt es ein Endlager.

"Die Strategie der maßgeblich von Jürgen Trittin geprägten Anti-Atom-Politik der Grünen war es stets, die Endlagerung des Atommülls als schier unlösbares Problem darzustellen, denn es war und ist immer noch eines ihrer wichtigsten Argumente gegen die Nutzung der Kernenergie."

Entweder man hält Atommüll in Zwischenlagern für hoch gefährlich. Dann sollte man sich mit einer Endlagersuche beeilen. Oder eben nicht, dann war der Atomausstieg natürlich ein Fehler.

Cicero Online
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Deutschland verweigert die Lösung - Atommüll als Dauerpro...

Die Wahl in Sachsen-Anhalt hat gezeigt, was ideologisch motivierte Brandmauern bewirken. Der deutsche Weg zu einem Endlager für radioaktive Abfälle weist Parallelen auf. Das alternativlose Beharren au
8 Stunden her, phantomas schrieb:

Richtig, wir sind der Staat. Und wenn wir die Lagerung der strahlenden Abfälle selbst organisieren, haben wir die Kontrolle darüber.

Das ist in anderen Ländern auch so geregelt.

Stell Dir vor, man hätte das die Energiekonzernen machen und bezahlen lassen. Und die würden dann wenig später Insolvenz anmelden oder bei der Lagerung Kosten sparen zu Lasten der Sicherheit.

Das kann beim Kenfo- Fonds nicht passieren, da ist die Finanzierung bereits erfolgt und die Kontrolle bleibt bei uns.

Huuuuuuiiiiiiiii......🌬️🎢🎡🤡

Vor 41 Minuten, phantomas schrieb:

Falsch, ich wähle die Grünen nicht. Wie kommst Du darauf?

Mit einem Endlager würde man nämlich den Gegnern einer unfossilen Energieerzeugung ihr wichtigstes Argument aus den Händen schlagen.

In Finnland sind die Grünen für Atomkraft und Umweltschutz, da gibt es ein Endlager.

"Die Strategie der maßgeblich von Jürgen Trittin geprägten Anti-Atom-Politik der Grünen war es stets, die Endlagerung des Atommülls als schier unlösbares Problem darzustellen, denn es war und ist immer noch eines ihrer wichtigsten Argumente gegen die Nutzung der Kernenergie."

Entweder man hält Atommüll in Zwischenlagern für hoch gefährlich. Dann sollte man sich mit einer Endlagersuche beeilen. Oder eben nicht, dann war der Atomausstieg natürlich ein Fehler.

Cicero Online
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Deutschland verweigert die Lösung - Atommüll als Dauerpro...

Die Wahl in Sachsen-Anhalt hat gezeigt, was ideologisch motivierte Brandmauern bewirken. Der deutsche Weg zu einem Endlager für radioaktive Abfälle weist Parallelen auf. Das alternativlose Beharren au

Wenn Dummheit brummen würde, wäre bei dir jeden Tag mehrfach Fliegeralarm.

Ich gebe Ebby recht und lasse meine Finger fern der Tasten ruhen. Und trinke Kamilentee. Oder rauche einen Joint. Besser Kamilentee mit Joint.

2 Stunden her, RalphB schrieb:

Ich gebe Ebby recht und lasse meine Finger fern der Tasten ruhen. Und trinke Kamilentee. Oder rauche einen Joint. Besser Kamilentee mit Joint.

Aber nicht hier - den joint( ohne Venture):

hessenschau.de
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Cannabis-Verbot soll Lilien-Lethargie beenden

Die Stadt Darmstadt hat erkannt, warum die Lilien einfach nicht in Tritt kommen, und packt das Problem an der (Gras-)Wurzel an. Das Kiffen wird im Stadion verboten. Dieses Mal aber so richtig.

( hattichschon im anderen Faden…

Aber Kamillentee? Nimm Lindenblüten, 5er Valium, oder so.

Oder lenk dich hier ab:

Windkraftanlagen in Deutschland nach Bundesland | windmap

Anzahl, Leistung und Alter der Windkraftanlagen in allen 16 Bundesländern – Daten aus dem Marktstammdatenregister.
5 Stunden her, RalphB schrieb:

Ich gebe Ebby recht und lasse meine Finger fern der Tasten ruhen.

Das versuchen einige! Aber sie scheitern doch immer wieder. Ist es weil der Troll so possierlich ist und man ihn fuettern muss?

Es ist ihm auch gleichgueltig ob man ihn beleidigt, widerlegt oder zu etwas auffordert. Er folgt seiner Agenda: floot the zone with shit!

Seine Gesinnungsgenossen waren damit nicht unerfolgreich!

Vor 13 Minuten, MatthiasM schrieb:

[...]Seine Gesinnungsgenossen [...]

Wer soll das sein?

6 Stunden her, silvester31 schrieb:

Wenn Dummheit brummen würde, wäre bei dir jeden Tag mehrfach Fliegeralarm.

Fliegeralarm ging so: Former siren signal "AIR RAID ALARM" (German Reich)

Und nur weil man nicht Grün wählen mag, muss man nicht gleich dumm sein. Man kann sich ja auch einfach verwählt haben.

Vor 2 Minuten, schwinge schrieb:

Wer soll das sein?

Interessiert dich das wirklich? Warum versuchst Du nicht es heraus zu finden?

Der Mitforist aeussert sich leider auch zu anderen Themen als Energiepolitik. Nur sind seine Einlassungen da auch nicht fundierter als bei der Energie.

Vor 12 Minuten, MatthiasM schrieb:

Interessiert dich das wirklich?

Peripher.

Vor 12 Minuten, MatthiasM schrieb:

Warum versuchst Du nicht es heraus zu finden?

Wie anders soll meine Nachfrage auslegbar sein als eine Bemühung in dieser Richtung?

Vor 2 Minuten, MatthiasM schrieb:

Der Mitforist aeussert sich leider auch zu anderen Themen als Energiepolitik.

Ein Forum ist ein Ort des Diskurses und dem offenen Austausch von Ideen.
Bedauern über die Partizipation Einzelner auszudrücken empfinde ich als befremdlich.

Vor 7 Minuten, MatthiasM schrieb:

Nur sind seine Einlassungen da auch nicht fundierter als bei der Energie.

Das ist deine Sicht der Dinge.
Ich finde, es kann zu einem Thema durchaus unterschiedliche Sichtweisen geben.

Bearbeitet ( von schwinge)

Vor 17 Minuten, schwinge schrieb:

Ein Forum ist ein Ort des Diskurses und dem offenen Austausch von Ideen.

ot: der dativ ist dem genitiv sein tod

Vor 20 Minuten, schwinge schrieb:

Peripher.

Wie anders soll meine Nachfrage auslegbar sein als eine Bemühung in dieser Richtung?

Ein Forum ist ein Ort des Diskurses und dem offenen Austausch von Ideen.
Bedauern über die Partizipation Einzelner auszudrücken empfinde ich als befremdlich.

Das ist deine Sicht der Dinge.
Ich finde, es kann zu einem Thema durchaus unterschiedliche Sichtweisen geben.

Zu Fakten gibt es keine 2 Meinungen und zu Lügen auch nicht.

Vor 33 Minuten, schwinge schrieb:

Ein Forum ist ein Ort des Diskurses und dem offenen Austausch von Ideen.
Bedauern über die Partizipation Einzelner auszudrücken empfinde ich als befremdlich.

Nun, es gibt gute Ideen und eben welche die nur einfach haeufig wiederholt werden.

Und manche Idee erfuellt auch das Kriterium Unwahrheit oder Diffamierung. Auf diese kann ich eben gut verzichten.

Vor 33 Minuten, schwinge schrieb:

Ich finde, es kann zu einem Thema durchaus unterschiedliche Sichtweisen geben.

Ja, wenn man aber den Eindruck hat nur aneinander vorbei zu reden, ist die Kommunikation doch recht sinnlos. Man kann ja gerne diese unterschiedlichen Sichtweisen hier verbreiten, ich wollte Mitforisten nur erinnern, dass eine fruchtbare Debatte nicht zu erwarten ist. Ich hoffe, dass Du deine loebliche Haltung zur Meinungsfreiheit auch anbringst wenn sie nicht mehr so opportun ist.

Da geht es nicht um etwas Theoretisches. In ST will man die oeffentlich rechtlichen Medien "auf Linie" bringen und die Freiheit der Wissenschaft einschraenken. So ist das wenn "rechte Traenen" zur Meinungsfreiheit fest werden!

Bearbeitet ( von MatthiasM)

Vor 6 Minuten, MatthiasM schrieb:

Nun, es gibt gute Ideen und eben welche die nur einfach haeufig wiederholt werden.

Und manche Idee erfuellt auch das Kriterium Unwahrheit oder Diffamierung. Auf diese kann ich eben gut verzichten.

Ja, wenn man aber den Eindruck hat nur aneinander vorbei zu reden, ist die Kommunikation doch recht sinnlos. Man kann ja gerne diese unterschiedlichen Sichtweisen hier verbreiten, ich wollte Mitforisten nur erinnern, dass eine fruchtbare Debatte nicht zu erwarten ist. Ich hoffe, dass Du deine loebliche Haltung zur Meinungsfreiheit auch anbringst wenn sie nicht mehr so opportun ist.

Fruchtlose Diskussion.....

Auch hier ist doch die Haltung ziemlich eindeutig. Auch wenn in Nebensätzen immerwieder abgeschwächt und relativiert wird, daß man weniger angreifbar wird. So hält man sich alle Optionen offen und kann nach der Machtergreifung schön sein Fähnchen in den Wind hängen. Sollte die ME scheitern, kann man sagen ich war ja schon immer dagegen.

Eindeutig Position beziehen, wirst Du da nicht (heute) finden.

Vor 4 Minuten, silvester31 schrieb:

Fruchtlose Diskussion.....

Sagt einer der immer wieder auf den Troll eingeht 😄!

Und nein, finde ich nicht! Ja, Micha positioniert sich nicht immer ,...ok eher selten. Aber er macht aus seiner eher reaktionaeren Haltung auch kein Geheimnis. Ich teile seine Haltung eher selten, habe aber noch nichts gelesen, was eine Abbruch der Debatte rechtfertigen wuerde. Bei der letzten Diskussion darum wurde triumphierend vorgelegt, dass er unser Sozialsystem fuer zu wenig motivierend haelt. Mein Gott das ist CDU!

Manche versuchen mit einem zu reden, der Migranten Kriminalitaet unterstellt und das Ausnutzen des Sozialsystems als Kernproblem postuliert, ohne auf ein Argument einzugehen. Das ist fruchtfrei!

Fuer mich ist Meinungsfreiheit eben nicht nur, dass man sie aeussern darf, sondern auch diskutieren, sofern es eben keine Ausschlusskriterien, wie unakzeptable rassistische Haltung oder mutwilliges aneinander vorbei reden gibt.

Bearbeitet ( von MatthiasM)

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