Freitag 19:313 Tage Und wieder die gleiche Leier…7 Stunden her, ajkon1 schrieb:Mein SpeicherDanke für den Link zu Chip. Den habe ich in unserem nordhessischen Netzwerk verteilt und einer hat sich extra vor 2 Jahren einen ID4 gekauft, damit er das bidirektional nutzen kann. Macht er dann allerdings doch nicht, denn die Beschränkungen sind so ausgelegt, dass auf jeden Fall das EVU den Gewinn hat. Da haben Auto&Stromlobby sauber zusammen gearbeitet.
Freitag 19:583 Tage Die schwarzen Nullen und ihre pseudoroten Erfüllungsgehilfen arbeiten daran, dass die Energiewende vor allem teurer wird. Unser Anbieter stellt die bundesweite Belieferung ein:Bedeutet: von Grüüün mit 23,6 Cent/kWh und 20,81 EUR Grundgebühr pro Monat gehts zu Naturwerke Naturstrom Premium Classic mit 27,46 Cent/kWh (regulär 28,46 Cent/kWh, aber als Grüüün Kunde bekommt man offensichtlich einen Rabatt von 1 Cent/kWh) und 17,14 Grundgebühr EUR pro Monat. Nicht der Traum, aber erstmal 12 Monate sicher, bessere Konditionen gibts aktuell nicht. Bearbeitet (Freitag 20:173 Tage von Kugelblitz)
Samstag 12:122 Tage 5 Stunden her, spätActiva schrieb:Kann ich irgendwo nachlesen, was genau die Gründe sind?Bleibt aber immer noch recht nebulös. Ich vermute, dass es schlicht zu teuer wird. Außerdem hatte ich eine Garantie, bei der die Anteile des Strompreises, die im Bereich von Grüüün lagen, für 5 Jahre festgeschrieben gewesen wären:So waren die Bedingungen:Die 8,25 Cent pro kWh waren bis 2030 garantiert und die 8,49 EUR/Monat ebenfalls.DPA Link:https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energieministerkonferenz-laender-stellen-sich-gegen-reiches-energie-reformplaene-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260522-930-113816PDF Link:https://www.wind-energie.de/fileadmin/datensaetze/dokumente/publikationen/verbandsdokument/2026/20260914_BWE_Bankenbrief_August.pdfPDF Link:https://dserver.bundestag.de/btd/21/082/2108298.pdf
Samstag 18:132 Tage Ich hatte es hier gelesent-onlineÖkostromanbieter stellt Betrieb: Schock für viele Stromku...Schock für viele deutsche Stromkunden: Der Ökostromanbieter Grüüün stellt den Betrieb Ende Oktober ein. Der Grund lässt aufhorchen.
Samstag 20:292 Tage 2 Stunden her, Ronald schrieb:Ich hatte es hier gelesent-onlineÖkostromanbieter stellt Betrieb: Schock für viele Stromku...Schock für viele deutsche Stromkunden: Der Ökostromanbieter Grüüün stellt den Betrieb Ende Oktober ein. Der Grund lässt aufhorchen.Hab ich erst im Nachgang gefunden.
Sonntag 08:291 Tag Hier was die TAZ berichtet:taz.deÖkostromer gibt auf: AusgegrüüüntDie Ökostrommarke mit den drei Ü stellt die Belieferung ihrer Kunden Ende des Monats ein – Ursache sind die geplanten Einschnitte bei der Förderung.…Während man die Mitteilung an die Kunden noch so verstehen kann, als seien es reine Regulierungsfragen, die dem Unternehmen das Leben schwer machen, zeigt ein Hintergrundpapier deutlicher, dass es letztlich um die Einschränkungen bei der Förderung geht, die Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) derzeit plant.Aufgrund anstehender Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und dem Netzpaket werde man „eingeplante Grünstrommengen in Zukunft nicht erzeugen können“, heißt es bei dem Stromversorger, der sich selbst „Stromfürsorger“ nennt...
Sonntag 11:501 Tag https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-10/katherina-reiche-wind-solar-transformationsindustrien-referat-klimaneutralitaet?freebie=0a0c0dff Bearbeitet (Sonntag 11:521 Tag von 15cv)
vor 14 Stunden14 h Europa regt sich über Trumps Dieseldeal mit Russland auf, importiert aber selbst Rekordmengen an russischem LNG Gas.Die Importe von russischem Dünger liegen auch über dem Niveau von vor dem Krieg.https://de.euronews.com/2026/10/09/putin-gas-eu-2026-rekordsumme-lng
vor 7 Stunden7 h Gut, dass bei uns kaum Öl & Gas gefördert wird:Im Herzen der US-Schieferölindustrie wird immer professioneller gestohlen. Fast die Hälfte der Unternehmen, die hauptsächlich im Permbecken tätig sind, meldet inzwischen Diebstähle auf Ölfeldern. Besonders brisant: 47 Prozent der betroffenen Führungskräfte sprechen laut einer Umfrage der Federal Reserve Bank of Dallas von gezielten und organisierten Aktionen – nicht von einfachem Gelegenheitsdiebstahl. Der Anreiz ist groß. West Texas Intermediate hat seit Jahresbeginn fast 60 Prozent zugelegt, US-Rohöl schwankte zuletzt um 94 US-Dollar je Barrel. Wie Fortune berichtet, zieht der Preissprung zunehmend professionelle Täter an. Gestohlen wird dabei nicht nur Rohöl: In früheren Umfragen nannten Unternehmen auch Rohrleitungen, Ventile, Verkabelung, Ausrüstung, Werkzeuge und Fahrzeuge. ..( weiterlesen auf wallstreet-online 😣)
vor 1 Stunde1 h ein kleiner Lichblick am Horizont.....Der Internationale Währungsfonds rechnet mit einem robusten globalen Wachstum, weil viele Staaten die Verwerfungen durch den Iran-Krieg gut kompensiert haben. So ganz geheuer ist den Ökonomen die vermeintlich stabile Lage aber selbst nicht.......Das einzige Land aus diesem Kreis, dessen Wachstumsperspektiven der IWF nach unten korrigiert hat, ist Frankreich: Hier sagt der Fonds Zuwächse von nur noch 0,4 und 0,7 Prozent voraus, auch Italien steht kaum besser da. Damit löst Frankreich den Nachbarn Deutschland als Wachstumsschlusslicht unter den großen EU-Staaten ab.......Begründet wird die unerwartet starke Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft unter anderem damit, dass es der Staatengemeinschaft gelungen sei, die Lieferausfälle bei Öl und Gas aus der Golfregion durch eine höhere Produktion in anderen Weltregionen, den Ausbau erneuerbarer Energien, mehr Energieeffizienz und die Freigabe von Lagerbeständen abzufedern. Zweiter wesentlicher Faktor sei der Investitionsboom im Bereich künstlicher Intelligenz, der das Wachstum insgesamt deutlich angekurbelt und Einbrüche an anderer Stelle ausgeglichen habe.....Süddeutsche.deWeltwirtschaft: IWF rechnet mit Wachstum - und traut sich...Der Internationale Währungsfonds rechnet trotz der vielen Krisen mit einem robusten Wachstum der Weltwirtschaft. So ganz geheuer ist den Ökonomen die vermeintlich stabile Lage aber selbst nicht.
vor 1 Stunde1 h Ach, Frankreich, du Schuldenqueen:Die fiskalische Lage Frankreichs hat einen kritischen Punkt erreicht. Beim derzeitigen Mix aus Nominalwachstum und Zinskosten wächst der französische Schuldenberg um rund acht Prozent pro Jahr. Setzt sich diese Entwicklung fort, dürfte die Schuldenquote bis Ende 2027 die Marke von 130 Prozent des BIP erreichen. Andersherum gerechnet wird die Dimension des Problems noch deutlicher: Um den Schuldenstand unter den aktuellen Rahmenbedingungen zu stabilisieren, wäre eine Konsolidierung des Primärhaushalts um rund acht Prozentpunkte notwendig. Politisch ist das vollkommen illusorisch – unabhängig davon, wer die nächsten Präsidentschaftswahlen gewinnt. …(07.10. Wallstreeet-online)
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