vor 1 Stunde1 h Zeit: 20.10.2026 um 19:54, Ebby Zutt schrieb:Rückwärtsgang zur Freude Putins:https://www.tagesschau.de/ausland/europa/slowakei-atomreaktor-100.htmlEine echte Perle: "Die Slowakei überholt Frankreich beim Atomstrom", "Atommacht Slowakei", "eines der größten Infrastrukturprojekte in Europa" Da kann selbst Phantomas noch dazulernen, hihi ...Dabei ist das schon wieder nur der mickrige 471 MW Meiler steinzeitiger Bauart (u.a. ohne Schutzkuppel) der nach nun 40 Jahren Plan/Bau/Finanz/Erprob-Desaster in Betrieb geht. (Im Vergleich: 471 MW sind 0,4% der Solar-Kapazität die in Deutschland in gut 10 Jahren bis 2025 gebaut wurde).4 Stunden her, phantomas schrieb:Die EEG Förderung wird aus dem Bundeshaushalt finanziert.Und ist im letzten Halbjahr im Vorjahresvergleich wieder einmal zurückgegangen. Tendenz weiter fallend. Eine klassische Anschubinvestition ebenso wie der Netzausbau. Geld für eine nachhaltige Energie Infrastruktur statt Subventionen für einen stets anwachsenden atomaren Müllberg.
vor 44 Minuten44 Min. ndr.deDeutschlands XXL-Batteriespeicher startet - wie viel Stro...Wind- und Sonnenenergie speichern und wieder abgeben: Das kann der größte Einzelspeicher Deutschlands in Alfeld (Landkreis Hildesheim). Die Technologie könnte laut Niedersachsens Energieminister MeyerWind- und Sonnenenergie speichern und wieder abgeben: Das kann der größte Einzelspeicher Deutschlands in Alfeld (Landkreis Hildesheim). Die Technologie könnte laut Niedersachsens Energieminister Meyer Strompreise senken.Der Speicher hat eine Leistung von 138 Megawatt und 282 Megawattstunden Speicherkapazität.Die Leistung des Speichers in Alfeld entspricht der Einspeisung von rund 25 großen Windenergie-Anlagen der Fünf-Megawatt-Klasse, wie das niedersächsische Umweltministerium mitteilte. Die Stadt Göttingen könne mit dem Einzelspeicher, der aus 72 Batteriecontainern besteht, eine Stunde mit Strom versorgt werden, heißt es von Netzbetreiber Avacaon. In der Stadt Göttingen leben circa 125.000 Menschen.
vor 42 Minuten42 Min. ndr.deEWE präsentiert bekanntes Unternehmen als neuen Großkunde...Das Energieunternehmen aus Oldenburg beliefert künftig das Unternehmen Tesa. Die Anlage in Emden soll Ende 2027 in Betrieb gehen.Der Oldenburger Energiekonzern EWE soll ab 2028 pro Jahr 500 Tonnen grünen Wasserstoff an das Tesa Werk in Hamburg liefern. Wie EWE mitteilt, habe man eine entsprechende Vereinbarung mit dem Klebebandhersteller geschlossen. Der Wasserstoff soll in der 320-Megawatt-Anlage in Emden produziert werden. Die Anlage soll Ende 2027 in Betrieb gehen und Wasserstoff mit Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen.
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