24. Februar 20233 J. Ich weiß nicht, ob wir das schon (vielleicht auch ein paar Mal) hatten, aber egal. Jedenfalls ist Deutschland bei weitem nicht das einzige Land, dass aus der Kernenergie aussteigt. Auch gibt es keinen Boom in der Branche, im Gegenteil: Zitat Weltweit sind zurzeit 422 Kernreaktoren mit einem Durchschnittsalter von rund 31 Jahren in Betrieb, 57 Blöcke werden aktuell gebaut, 204 wurden stillgelegt bzw. werden gegenwärtig rückgebaut. Zitat Der Anteil der Kernenergie an der weltweiten Stromproduktion lag in den letzten Jahren einigermaßen stabil zwischen 10 und 11 %, fiel im letzten Jahr allerdings erstmals seit 40 Jahren unter die 10-Prozent-Marke und ist von seinem Rekordhoch (17,5 % in 1996) ein gutes Stück entfernt. Zitat In Europa lag der Anteil der Kernenergie an der Stromproduktion im Jahr 2020 bei circa 21 % der Gesamtstromerzeugung. Insgesamt sind in Europa 173 Reaktoren in Betrieb, das Durchschnittsalter beträgt 34,2 Jahre. 16 Reaktoren werden zurzeit gebaut, 124 befinden sich im Rückbau. Zitat Den größten Anteil am Strommix stellt die Kernenergie in Frankreich. 2021 waren es 69 %; wegen verschiedener Probleme mit der Reaktorflotte wird der Wert für 2022 allerdings niedriger ausfallen. Zudem steht Frankreich mit 56 Reaktoren auch in dieser Hinsicht europaweit an der Spitze. Der letzte Reaktor ging jedoch bereits 1999 ans Netz, das Durchschnittsalter beträgt 37,3 Jahre. Im KKW Flamanville wird zurzeit ein neuer Block gebaut. Das Bauvorhaben begann 2007, ursprünglich war eine Fertigstellung bis 2012 geplant. Der Zeitplan wurde jedoch mehrfach verlängert. Die Kosten haben sich seitdem vervielfacht: So ist die Beladung mit Brennstoff derzeit für das erste Quartal 2024 vorgesehen; die Kosten stiegen zuletzt von 12,7 auf 13,2 Milliarden Euro (ursprünglich waren 3,3 Milliarden Euro prognostiziert worden). Zitat Daneben ist vor allem Belgien hervorzuheben, wo sieben Reaktoren mehr als die Hälfte des Strombedarfs des Landes deckten. Allerdings wurde Doel 3 im September 2022 abgeschaltet, Tihange 2 folgt zum 1. Februar 2023. Drei weitere Reaktoren sollen nach jeweils 50 Jahren Betriebslaufzeit in 2025 endgültig abgeschaltet werden. Die beiden jüngsten Blöcke Doel 4 und Tihange 3 sollen jedoch vorbehaltlich einer entsprechenden Genehmigung bis 2036 weiterbetrieben werden – eine entsprechende Vereinbarung zwischen der belgischen Regierung und dem Betreiber Engie Electrabel wurde am 9. Januar 2023 geschlossen. Zitat Große Ausbauaktivitäten lassen sich in Westeuropa insgesamt nicht ausmachen; neben Frankreich und Großbritannien wird lediglich Finnland zu den laufenden 4 Blöcken einen weiteren (Olkiluoto 3) zeitnah ans Netz anschließen. Der Reaktorblock wurde Anfang 2023 in Betrieb genommen, der kommerzielle Betrieb steht kurz bevor (Anfang März 2023) und wird das Durchschnittsalter der finnischen Reaktoren auf 35 Jahre drücken. Zitat Taiwan hat nach den Eindrücken der Ereignisse aus Fukushima den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen. Die verbleibenden drei Reaktoren sollen noch bis 2025 Strom erzeugen, bevor sie stillgelegt werden; 2021 produzierten sie 10,8 % des Stroms im Land. Zitat In den Vereinigten Staaten sind mit 92 Reaktoren mehr am Netz als in jedem anderen Land der Welt; sie stellten im vorletzten Jahr 19,6 % des Stroms zur Verfügung. Das durchschnittliche Alter beträgt 41,8 Jahre. Dieser Wert wird in den nächsten Jahren wohl noch steigen: Laufzeitverlängerungen eines Großteils der Reaktoren von 40 auf 60 Jahre sind bereits beschlossen, eine weitere Verlängerung auf 80 Jahre ist für sechs Reaktorblöcke schon genehmigt, über 100 Jahre Laufzeit wird zumindest laut nachgedacht. Da allerdings in einigen Fällen die Nachrüstungen, die für solche Laufzeitverlängerungen Voraussetzung sind, zu teuer gewesen wären, wurden etliche Anlagen abgeschaltet, zuletzt der einzige Block des KKW Palisades im Bundesstaat Michigan. Zitat Südlich der USA werden in lediglich drei Staaten Reaktoren betrieben: Ein CANDU und zwei Schwerwasserreaktoren nach einem Design des früheren deutschen Herstellers KWU in Argentinien und jeweils zwei in Mexiko (SWR des amerikanischen Herstellers GE) und Brasilien (2-Loop-Anlage von Westinghouse und DWR nach KWU-Design). Der Anteil am Strommix liegt in diesen Ländern zwischen 2,4 und 7,2 %. usw. https://www.grs.de/de/aktuelles/kernenergie-weltweit-2023
24. Februar 20233 J. vor einer Stunde schrieb -martin-: Ich weiß nicht, ob wir das schon (vielleicht auch ein paar Mal) hatten, aber egal. Klar hatten wir das schon, aber er hat es ja auch mindestens seit 4 Wochen nicht behauptet. Seine absurden Behauptungen ueber den Anteil der Erneuerbaren in Frankreich und Deutschland werden auch immer wieder aufgekocht. Kannst'e nichts machen !
24. Februar 20233 J. Ne. In Taiwan soll ein bislang noch inaktives AKW jetzt aktiviert werden, zusammen mit den Erneuerbaren und Erdwärmekraftwerken will man den Anteil an fossilen Energien reduzieren. https://www.deutschlandfunkkultur.de/taiwan-energie-100.html Die Anzahl der stillgelegten AKW kann man nicht mit den Neubauten aufrechnen, die neuen sind weit leistungsfähiger als die alten AKW. Ich bin ja auch für die Stillegung der AKW russischer Bauart. Der Anteil von Atomstrom am Energiemix soll natürlich abnehmen. Wir benötigen immer mehr Strom und die Erneuerbaren erzeugen doch auch immer mehr Strom und mit steigendem Wohlstand steigt auch der Stromverbrauch in den Schwellenländern. Wir hier in D steigern aber auch die Kohleverstromung und das ist eben ein Ergebnis des Atomausstiegs.
27. Februar 20233 J. Tagesschau.de: China hat im vergangenen Jahr den Bau neuer Kohlekraftwerke massiv vorangetrieben. Die Zahl der genehmigten neuen Kohlekraftwerke sei so hoch gewesen wie zuletzt 2015, heißt es in einem neuen Forschungsbericht, den das finnische Zentrum für Energieforschung (CREA) und der Global Energy Monitor (GEM) vorgelegt haben. Die chinesischen Behörden genehmigten demnach den Bau neuer Kohlekraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 106 Gigawatt - das entspricht in etwa zwei großen Kraftwerksblöcken pro Woche. Das ist viermal mehr als im Jahr zuvor und so viel wie seit 2015 nicht mehr. China genehmigte und baute damit laut dem Bericht mehr Kohlekraftwerke als der Rest der Welt zusammengenommen. "Die Geschwindigkeit, mit der die Projekte von der Genehmigung bis zum Bau vorankamen, war außergewöhnlich", erklärten die Forscherinnen und Forscher. Parallel zur Kohle investiert die Volksrepublik auch massiv in den Ausbau Erneuerbarer Energien. Aber bislang kommen immer noch rund 60 Prozent des chinesischen Energiebedarfs aus der Kohle. Nach dramatischen Energieengpässen im Herbst 2021 begründeten Provinzen die Unterstützung neuer Projekte mit der nötigen Stromnetzstabilität zu Spitzenzeiten, was die Forscher aber als nicht stichhaltig zurückwiesen, weil die Kraftwerke beständig in der Grundlastauslastung laufen sollen. Aus der Studie geht hervor, dass viele der neuen Kraftwerke genau in den Provinzen entstehen, die beim Ausbau der Erneuerbaren hinterherhinken. China ist der größte Kohleverbraucher und größte Produzent von Treibhausgasen. Das bevölkerungsreichste Land der Welt hat zugesagt, den Höhepunkt seiner Emissionen bis 2030 und die Kohlendioxidneutralität bis 2060 zu erreichen. Allerdings hat Chinas Regierung in jüngster Zeit auch wieder verstärkt darauf hingewiesen, den Klimaschutz an die Notwendigkeit der wirtschaftlichen Entwicklung anpassen zu wollen. Ruth Kirchner, ARD Peking, zzt. Berlin, 27.2.2023 · 11:45 Uhr
28. Februar 20233 J. Am 2.2.2023 um 21:17 schrieb phantomas: Wer hat Nordstream gesprengt? Na wer hat denn das Theater veranstaltet, das kein Gas geliefert wird weil was mit den Turbinen nicht stimmt. Das unglaubwürdige Theater konnte man nicht länger aufrechterhalten. Mit der Sprengung der Leitungen war das "ich möchte euch Deutschen kein Gas mehr liefern" Problem dann dauerhaft und auf wundersame Art und Weise gelöst. Dann hat auch niemand mehr nach dem Turbinenproblem gefragt😂, die Russen müssen sich jetzt auch keine täglichen Ausreden mehr dafür ausdenken das sie kein Gas liefern möchten. Und eine Leitung wurde nicht gesprengt, damit D wieder mit Gas beliefert wird, wenn es U nicht mehr militärisch unterstützt. Dieser Erpressungsversuch ging aber schief.
28. Februar 20233 J. Ausgerechnet das Land dem alle auf die Finger schauen und dessen Aktionen meist dilettantisch vorbereitet und zu durchschauen waren, soll in der überwachten und übersichtlichen Ostsee erfolgreich gewesen sein? 🤔
28. Februar 20233 J. vor 10 Minuten schrieb Ronald: dessen Aktionen meist dilettantisch vorbereitet und zu durchschauen waren, Murmel, Murmel, flüster, verschwör 😂 Mund weil die so dilettantisch sind gehen alle Versuche Dissidenten im Ausland (mit Novistok/ nuklear) zu vergiften - oder anderweitig zu beseitigen - schief.
28. Februar 20233 J. Was höre ich da heute in den Nachrichten.Allen Gas und Ölheizungen die älter sind wie 30 Jahre sollen verboten werden.Ein Vorschlag von Harbeck! Das ist Zwangsenteignung wie ich es nur von den Kommunisten kenn. Um es klar zu stelle,ich bin im großen und ganzen schon auf der Linie der aktuellen Regierung.Das würde mir aber zu weit gehen.Ein Gas und Ölheizungsverbot füt neue Anlagen ab 2024 finde ich vertretbar.Aber keine Zwangsenteigenung.
28. Februar 20233 J. vor 2 Minuten schrieb holza: Allen Gas und Ölheizungen die älter sind wie 30 Jahre sollen verboten werden. Das gilt schon länger, aber Niedertemperatur und Brennwertheizungen sind davon ausgenommen. Zitat Die Austauschpflicht gilt für alle Besitzer älterer Ein- und Zweifamilienhäuser, die ihre selbst genutzten Häuser nach dem 1. Februar 2002 übernommen haben. Das trifft auch zu für Erben, die schon länger im Haus wohnen, es aber erst nach dem Stichtag geerbt haben. Umgekehrt bedeutet das: Wer die Immobilie vor diesem Stichtag erworben haben, kann die Ölheizung im Haus belassen. Das Haus darf maximal zwei Wohneinheiten haben, um unter die Ausnahmeregelung zu fallen. Es gibt weitere Ausnahmen von der Regelung: Niedertemperatur-Heizkessel und Brennwertkessel sind von der Tauschpflicht nicht betroffen. https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/austauschpflicht-dreissig-jahre-alte-heizkessel-mussen-raus-9099439.html
28. Februar 20233 J. vor 34 Minuten schrieb Ebby Zutt: Murmel, Murmel, flüster, verschwör 😂 Nord Stream: Haben die Russen den Anschlag total verpennt? Niemand weiß, wer die Nord-Stream-Pipelines in die Luft gesprengt hat. Beobachter sind erstaunt, dass die russischen Geheimdienste völlig im Dunklen tappen. https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/nord-stream-2-haben-die-russischen-geheimdienste-total-gepennt-li.321145
28. Februar 20233 J. vor 22 Minuten schrieb Ronald: Nord Stream: Haben die Russen den Anschlag total verpennt? Niemand weiß, wer die Nord-Stream-Pipelines in die Luft gesprengt hat. Beobachter sind erstaunt, dass die russischen Geheimdienste völlig im Dunklen tappen. https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/nord-stream-2-haben-die-russischen-geheimdienste-total-gepennt-li.321145 "Beobachter weisen darauf hin, dass die Russen, wenn sie es selbst gewesen wären, natürlich eine falsch Fährte hätten legen müssen, damit der Verdacht nicht auf sie fällt. " Die Russen brauchen keine falsche Fährte legen die sagen einfach wir waren's nicht.
28. Februar 20233 J. vor 28 Minuten schrieb Ronald: Niemand weiß, wer die Nord-Stream-Pipelines in die Luft gesprengt hat. Ich weiß das. Die Niederlanden wissen auch das die Russen sehr an ihrer Infrastruktur interessiert sind und haben das Russen Spionageschiff aus ihren Gewässern hinausgeleitet. Nord Stream mussten die Russen nicht auskundschaften, da hatte man schon die Lagepläne und fährt einfach mit dem U-Boot hin. vor 1 Stunde schrieb matgom: Na wer hat denn das Theater veranstaltet, das kein Gas geliefert wird weil was mit den Turbinen nicht stimmt. Das unglaubwürdige Theater konnte man nicht länger aufrechterhalten. Mit der Sprengung der Leitungen war das "ich möchte euch Deutschen kein Gas mehr liefern" Problem dann dauerhaft und auf wundersame Art und Weise gelöst. Dann hat auch niemand mehr nach dem Turbinenproblem gefragt😂, die Russen müssen sich jetzt auch keine täglichen Ausreden mehr dafür ausdenken das sie kein Gas liefern möchten. Und eine Leitung wurde nicht gesprengt, damit D wieder mit Gas beliefert wird, wenn es U nicht mehr militärisch unterstützt. Dieser Erpressungsversuch ging aber schief.
28. Februar 20233 J. vor 42 Minuten schrieb Ronald: Nord Stream: Haben die Russen den Anschlag total verpennt? Niemand weiß, wer die Nord-Stream-Pipelines in die Luft gesprengt hat. Beobachter sind erstaunt, dass die russischen Geheimdienste völlig im Dunklen tappen. https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/nord-stream-2-haben-die-russischen-geheimdienste-total-gepennt-li.321145 Ich verstehe nicht warum du hier wieder anfängst mit der Berliner Zeitung rumzuschwurbeln. Wieso glaubt ihr nicht einfach eurem geliebten Führer Putin, und zieht plötzlich Russlands Aussagen in Zweifel? https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-vorwurf-nord-stream-explosion-101.html Russland hat der britischen Marine vorgeworfen, Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines geplant und durchgeführt zu haben. Dieselbe Einheit stecke auch hinter einem Drohnenangriff auf der Krim am Morgen. Bearbeitet (28. Februar 20233 J. von Soso)
28. Februar 20233 J. Berliner Zeitung, Junge Welt, RT, Hersh, ... . Ich weiss nicht woher das Beduerfnis nach Spekulationen kommt. Auch ob Selenskyj zu Verhandlungen aufgefordert wird, ist doch eigentlich wenig relevant. Der Ausgang von Verhandlungen ist es, was mich betrifft. Bei der Pipeline setze ich lieber auf gesicherte Erkenntnisse, als auf die kleine Chance, es als erster "gewusst" zu haben. Und ohne den Zugang zu geheimdienstlichen Informationen, ist es reines Raten, mit einem der politischen Ansicht geschuldetem Bias.
28. Februar 20233 J. 44 minutes ago, holza said: Was höre ich da heute in den Nachrichten.Allen Gas und Ölheizungen die älter sind wie 30 Jahre sollen verboten werden.Ein Vorschlag von Harbeck! Das ist Zwangsenteignung wie ich es nur von den Kommunisten kenn. Um es klar zu stelle,ich bin im großen und ganzen schon auf der Linie der aktuellen Regierung.Das würde mir aber zu weit gehen.Ein Gas und Ölheizungsverbot füt neue Anlagen ab 2024 finde ich vertretbar.Aber keine Zwangsenteigenung. Warum sollen keine modernen neuen Öl- und Gasheizungen mehr installiert werden dürfen? Mit was soll man dann heizen, wenn man "im Nirgendwo" wohnt? Pellets sind ja auch "böse". Warme Gedanken machen? Uralte Heizungen irgendwann aussortieren ist normal. Meinen '92 installierten Allesfresser-Ofen hab ich auch vor ca. 5 Jahren deaktiviert. Zu ineffektiv + die Emissionsgrenzwerte der neueren BImSchV nur unter Zuhilfenahme von Zaubertricks erreichbar. Der Holzvergaser macht mehr warm mit weniger Holz.
28. Februar 20233 J. vor 3 Minuten schrieb schwinge: Mit was soll man dann heizen, wenn man "im Nirgendwo" wohnt? Mit "Strom"
28. Februar 20233 J. vor 13 Minuten schrieb Soso: Ich verstehe nicht warum du hier wieder anfängst mit der Berliner Zeitung rumzuschwurbeln. Welche "Quellen" darf man denn nutzen, um nicht zu "schwurbeln"? Was ich lese, habe ich bereits veröffentlicht.
28. Februar 20233 J. vor 11 Minuten schrieb Ronald: Welche "Quellen" darf man denn nutzen, um nicht zu "schwurbeln"? Was ich lese, habe ich bereits veröffentlicht. Wie ich dir geschrieben habe: Ich verstehe nicht warum du hier als Putin Fanboy aus Quellen zitierst, die Russlands gesicherte Erkenntnisse in Frage stellen, ja sogar widersprechen. Oder ist dir doch auch klar, dass Russland eh nur Dreck verbreitet und benutzt nun russlandtreue Medien um noch etwas mehr Dreck hinterher zu verbreiten? Bearbeitet (28. Februar 20233 J. von Soso)
28. Februar 20233 J. vor 18 Minuten schrieb Soso: Ich verstehe nicht warum du hier als Putin Fanboy aus Quellen zitierst, die Russlands gesicherte Erkenntnisse in Frage stellen, ja sogar widersprechen. Kannst Du das so umformulieren, dass es den gewünschten Sinn ergibt?
28. Februar 20233 J. vor 1 Minute schrieb Ronald: Kannst Du das so umformulieren, dass es den gewünschten Sinn ergibt? Ich weiss, lesen und auch verstehen ist nicht so deine Sache.
28. Februar 20233 J. vor 1 Stunde schrieb schwinge: Mit was soll man dann heizen, wenn man "im Nirgendwo" wohnt? Pellets sind ja auch "böse". "Im Nirgendwo" soll halt keiner wohnen, da sind die Grünen wenig liberal, denn "im Nirgendwo" werden die Grünen klassisch kaum gewählt.
28. Februar 20233 J. vor 3 Stunden schrieb holza: Was höre ich da heute in den Nachrichten.Allen Gas und Ölheizungen die älter sind wie 30 Jahre sollen verboten werden.Ein Vorschlag von Harbeck! Das ist Zwangsenteignung wie ich es nur von den Kommunisten kenn. Um es klar zu stelle,ich bin im großen und ganzen schon auf der Linie der aktuellen Regierung.Das würde mir aber zu weit gehen.Ein Gas und Ölheizungsverbot füt neue Anlagen ab 2024 finde ich vertretbar.Aber keine Zwangsenteigenung. keine sorge, deine alte heizung darftst du schon behalten, die wird mit sicherheit nicht eingezogen weden.
28. Februar 20233 J. vor 4 Minuten schrieb bx-basis: Irgendwann kommt sicher der Tag an dem der Betrieb untersagt wird. 2045 https://www.berliner-zeitung.de/news/bericht-habeck-will-naechstes-jahr-oel-und-gas-heizungen-verbieten-li.322442 https://www.heise.de/news/Verbot-von-Gas-und-Oel-Heizungen-ab-2024-sorgt-fuer-Unruhe-7529700.html Bearbeitet (28. Februar 20233 J. von Ronald)
28. Februar 20233 J. vor 6 Minuten schrieb bx-basis: Irgendwann kommt sicher der Tag an dem der Betrieb untersagt wird. Da stehen dann 3 Fundis der Grünen vor der Tür. Bewaffnet. Mit einer Kombizange und einem 100g Hammer. Die bauen die Anlage dann ab und nehmen sie mit. In Deutschland hat alles und jedes einen großzügigen Bestandsschutz. Keine Panik !
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren