30. November 20178 J. vor 14 Stunden, frommbold sagte: schliesslich soll jeder wenigstens noch täglich was zu futtern haben. damit dieser kritische zeitpunkt erst möglichst spät erreicht wird, ist es wichtig schon heute damit zu beginnen, die fossilen biomassereserven wieder zu mobilisieren Auf welchem Planeten lebst du so? Auf der Erde sieht's so aus: "Jedes Jahr sterben etwa 8,8 Millionen Menschen an Hunger, was einem Todesfall rund alle drei Sekunden entspricht (Stand 2007)." https://de.wikipedia.org/wiki/Welthunger
30. November 20178 J. Auf der Karte ist doch aber ganz deutlich zu sehen, dass dort Hunger Herrscht, wo die Menschen wenig Autos pro Kopf haben ! Da Diesel autos viel Stickoxyde ausstossen und der gegenüber molekularem Stickstoff besser Pflanzenverfügbar ist, sollten wir schleunigst exportieren ! Blühende Landschaften werden entstehen. (könnte ironie enthalten) :-D
30. November 20178 J. vor 7 Stunden, didomat sagte: Auf welchem Planeten lebst du so? Ich tippe mal auf dem Planet der 5 Affen
30. November 20178 J. Ein Beitrag aus der Reihe 2,x% sind nichts: Zitat Es klingt wie der Kampf zwischen David und Goliath: Ein peruanischer Bauer klagt gegen den Energieriesen RWE. Ein Kraftwerk des Konzerns soll mitverantwortlich für den Klimawandel in den Anden sein. Nun der erste Erfolg vor Gericht - für den Peruaner. ... Dafür verlangt Lliuya von RWE die Kostenübernahme für künftige Schutzmaßnahmen. Der Anteil soll so hoch sein, wie die Höhe der weltweiten CO2-Emissionen des Konzerns – die liegen bei rund 0,47 Prozent. Insgesamt fordert der peruanische Bauer fast 24.000 Euro: 17.000 Euro für einen Gemeindeverbund und gut 6.400 Euro für die Schutzmaßnahmen an seinem eigenen Haus. https://boerse.ard.de/aktien/rwe/ein-peruanischer-bauer-kaempft-gegen-rwe100.html#xtor=export
3. Dezember 20178 J. Es schneit mal wieder hier in Oberfranken, mal sehn wie lange, wie viel und wie lange es liegen bleibt. Ich werd jetzt mal den Xantia nach einem halben Jahr Stillstand anwerfen und auf meinen Trailer laden, zugegeben, dafür hätte es jetzt keinen Schnee gebraucht Vorteil, die grüne LHM-Spur von der defekten Leitung wird gleich wieder verdeckt Bearbeitet (3. Dezember 20178 J. von Manson)
3. Dezember 20178 J. RWE Klage Was kommt nach der Braunkohlekampagne? Die Steinkohle? Etwas weniger CO2 pro erzeugter MW/h als die Braunkohle. Oder Erdgas? Etwa die Hälfte CO 2 zur Braunkohle, aber immer noch CO2. Irgend ein Mensch auf der Welt kann dann auch dagegen klagen, wenn das Schule macht. Hier nochmal Fakten, das muss ersetzt werden, die Erneuerbaren werden es nicht sein, die die Lücke füllen.... https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/
3. Dezember 20178 J. vor 3 Stunden, Manson sagte: Es schneit mal wieder hier in Oberfranken, mal sehn wie lange, wie viel und wie lange es liegen bleibt. Ich werd jetzt mal den Xantia nach einem halben Jahr Stillstand anwerfen und auf meinen Trailer laden, zugegeben, dafür hätte es jetzt keinen Schnee gebraucht Vorteil, die grüne LHM-Spur von der defekten Leitung wird gleich wieder verdeckt Wie umweltfreundlich von dir...
3. Dezember 20178 J. vor 32 Minuten, bxtd sagte: Wie umweltfreundlich von dir... Stimmt versaut den schönen Schnee, im Sommer würds nicht so auffallen aber ich glaub er nimmt Rücksicht auf die Mopedfahrer deshalb nimmt er ihn jetzt erst in Betrieb....
3. Dezember 20178 J. Da tropft nix mehr, ich vermute es ist die Rücklaufleitung ...Federung ist immer noch auf Fahrstellung und die Bremse bremst auch Grüne Spuren im Schnee kann man auf die Schippe nehmen, auf blankem Asphalt ists schwierig
7. Dezember 20178 J. Ersteller Zitat Insgesamt sind heute nach Schätzungen des Umweltrates insgesamt noch rund 30.000 Menschen direkt in der Kohle angestellt. Doch die Kraftwerksbetreiber werden viele dieser Stellen ohnehin streichen, in 2 Jahren wird es unabhängig vom Kohleausstieg noch grob geschätzt 20.000 Kohlearbeiter geben. Zitat Gesamtwirtschaftlich gesehen sind diese Zahlen eher unbedeutend. Klimaschutz und Energiewende müssen als übergeordnete Interessen der gesamten Menschheit Vorrang haben vor dem Erhalt dieser ohnehin verschwindenden Arbeitsplätze. Selten das man so ein arrogantes,abgehobenes Geschreibsel zu lesen bekommt,aber der Herr Schreiberling ist ja nicht betroffen davon. Und was nach 2022 passiert wenn alle anderen Kohlekraftwerke abgeschaltet werden sollen darauf geht man vorsichtshalber erst gar nicht ein.
7. Dezember 20178 J. Ersteller So soll es dann weitergehen mit der "Stromversorgung"... http://www.wattenrat.de/2017/09/12/windenergie-offshore-der-nabu-zum-cuxhavener-appell-2-0/ weil das langt ja noch nicht: http://www.wattenrat.de/2017/09/05/entstellte-landschaften-windwahn-in-ostfriesland/
11. Dezember 20178 J. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/offshore-windenergie-liefert-stabilen-strom-15335186.html "Windkraftwerke auf dem Meer erzeugen mehr und zuverlässiger Strom als bislang angenommen. Nach einer Studie des Instituts Fraunhofer IWES produzieren die Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee an 363 Tagen des Jahres Energie, teilte die Stiftung Offshore Windenergie als Auftraggeberin mit."
11. Dezember 20178 J. ... Und was nach 2022 passiert wenn alle anderen Kohlekraftwerke abgeschaltet werden sollen darauf geht man vorsichtshalber erst gar nicht ein. Was du da so schreibst, erinnert mich an folgenden Spruch:"Atomkraftgegner überwintern -im Dunkeln und mit kaltem Hintern."Der ist aber ca 35 Jahre alt und hat sich - wie wir heute wissen - auch nicht bewahrheitet.
11. Dezember 20178 J. Ersteller Na das wäre doch mal lustig,alle die "Ökostrom" beziehen bekommen auch nur Ökostrom,eben dann wenn es ihn gibt.Sollte doch mit den ach so "smarten" Stromzählern leicht zu machen sein.Würde auch den Netzbetrieb enorm erleichtern,per Lastabwurf
11. Dezember 20178 J. vor 44 Minuten, sasala sagte: Na das wäre doch mal lustig,alle die "Ökostrom" beziehen bekommen auch nur Ökostrom,eben dann wenn es ihn gibt... Ja gut, aber nur dann, wenn die Gegner der Erneuerbaren im Gegenzug das komplette NOx aus den Kohlekraftwerken wegatmen. ... und die CO2-Bilanz ausgleichen, indem sie verpflichtet werden, jeden Tag mehrere Bäume zu pflanzen. Bearbeitet (11. Dezember 20178 J. von Juergen_)
11. Dezember 20178 J. vor 4 Minuten, Juergen_ sagte: Ja gut, aber nur dann, wenn die Gegner der Erneuerbaren im Gegenzug das komplette NOx aus den Kohlekraftwerken wegatmen. ... und die CO2-Bilanz ausgleichen, indem sie verpflichtet werden, jeden Tag mehrere Bäume zu pflanzen. Super Vorschläge. Absolut zu begrüßen. Dann kommen aber bitte bei der nächsten WKA Sprengung (und da wird es noch viele geben) alle Ökostrombezieher persönlich vorbei um im Anschluss die Splitter und den Feinstaub aus den Futterwiesen darunter rauszulutschen. Also für alle die glauben die Materialen die für die Produktion verwendet werden wären auch öko; https://www.basf.com/de/company/news-and-media/science-around-us/how-rotor-blades-defy-the-forces-of-nature.html Und für alle die glauben das hätte keinen Einfluss auf die Umwelt wenn man tausende Türme mit hoch widerstandsfähigen Beschichtungen in die Landschaft stellt hier mal die Auswirkungen unserer Wärmeverbundfassaden aufs Trinkwasser; http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/biozide-in-fassaden-gifte-bedrohen-mensch-und-umwelt-a-1062999.html Und das ganze dann noch schön pulverisiert; https://www.youtube.com/watch?v=-gcY8dNqzxs Also wenn schon über Folgekosten debattieren dann bitte ehrlich bleiben, denn wie wir z.B. die Glyphosate wieder aus unseren Böden kriegen sollen hat keiner eine Idee. Wie man auf so eine perverse Idee kommen kann Verbundstoffe auf Landwirtschaftlichen flächen zu sprengen, wenn jeder weiss, dass Glasfasern im Trinkwasser hoch gefährlich sind. Ich kenne persönlich jemanden der der einzige Überlebende von einem Baustellenprojekt ist bei dem das Trinkwasser in einem Glasfasertank gelagert wurde. Er hat inzwischen zwei Krebs OP´s hinter sich.
11. Dezember 20178 J. Bei den bilder der Sprengung wird mir auch schlecht... Aber: hier in der Gegend wurden die abgebaut und nach Tschechien verkauft. Jetzt stehen hier halb so viele, die aber mehr strom liefern. Ich weiss aber nicht, was mit den Betonfundamenten passiert. Angesichts eines DT50 von 14 tagen rate ich bei Glyphosat im Boden zum abwarten :-D
11. Dezember 20178 J. vor 3 Minuten, XMechaniker sagte: DT50 von 14 tagen rate ich bei Glyphosat im Boden zum abwarten :-D Na eh lustig, das dürfte aber wohl im wahrsten Sinne des Wortes bestensfalls die halbe Wahrheit sein http://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/529569 " Die Halbwertszeit im Boden (DT50) beträgt nach Feldstudien auf Ackerland im Mittel 14 Tage und etwa 30-60 Tage in Waldökosystemen." Die Studie stammt von Monsanto selbst. Geil! Und du weisst schon halber Wert heißt nicht weg und von den kanzerogenen Langzeitwirkungen hat in Wahrheit keiner eine Ahnung. Is eh bienenfreundlich. Verreckt nur die Hälfte...
11. Dezember 20178 J. Ersteller vor 10 Stunden, Juergen_ sagte: Ja gut, aber nur dann, wenn die Gegner der Erneuerbaren im Gegenzug das komplette NOx aus den Kohlekraftwerken wegatmen. ... und die CO2-Bilanz ausgleichen, indem sie verpflichtet werden, jeden Tag mehrere Bäume zu pflanzen. Warum,ihr behauptet doch immer das das alles kein Problem ist,das euer Ökostrom ständig verfügbar und grundlastfähig ist,da kann euch doch gar nichts passieren und ihr habt immer Strom,auch noch viel billiger als die Nichtökostromer. Ich hab nun mehrere Jahre Erfahrung mit meiner PV-Anlage und weiß wie viel sie so erzeugen kann,vor allem wann in welchem Umfang. Und mein Fazit ist: Für eine permanente Stromversorgung unbrauchbar,es ist nicht möglich nennenswert zu vertretbaren Kosten zu speichern und die Erzeugung ist viel zu unregelmäßig. Auch woanders macht man diese Erfahrungen,immer wenn die Sache dann in die Praxis geht ist Schluß mit den Luftschlössern. http://ruhrkultour.de/pellworm-das-ziel-der-autarkie-wurde-verfehlt/
11. Dezember 20178 J. vor 42 Minuten, sasala sagte: Warum,ihr behauptet doch immer das das alles kein Problem ist,das euer Ökostrom ständig verfügbar und grundlastfähig ist,da kann euch doch gar nichts passieren und ihr habt immer Strom,auch noch viel billiger als die Nichtökostromer. Ich hab nun mehrere Jahre Erfahrung mit meiner PV-Anlage und weiß wie viel sie so erzeugen kann,vor allem wann in welchem Umfang. Und mein Fazit ist: Für eine permanente Stromversorgung unbrauchbar,es ist nicht möglich nennenswert zu vertretbaren Kosten zu speichern und die Erzeugung ist viel zu unregelmäßig. Auch woanders macht man diese Erfahrungen,immer wenn die Sache dann in die Praxis geht ist Schluß mit den Luftschlössern. http://ruhrkultour.de/pellworm-das-ziel-der-autarkie-wurde-verfehlt/ Was Du heranziehst und daraus ableitest, wirkt auf mich, als ob Du in Kenntnis der Erde über das Universum urteilst.
11. Dezember 20178 J. vor 23 Minuten, Auto nom sagte: Was Du heranziehst und daraus ableitest, wirkt auf mich, als ob Du in Kenntnis der Erde über das Universum urteilst. Genau, nur weil es bei ihm nicht so richtig funktionieren will, ist alles Sch.... Den Rest erledigen Lobbyisten.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren