17. April 20251 J. Bulgarische Atomreaktoren Zitat Kein Verkauf an die Ukraine Weil sie nicht mehr auf das AKW Saporischschja zugreifen kann, wollte die Ukraine andere Atomanlagen fertigbauen. Daraus wird nun erstmal nichts. Ursprünglich wollte Bulgarien für 600 Millionen US-Dollar zwei Reaktoren für die Fertigstellung des dritten und vierten Blocks des Atomkraftwerks Chmelnyzkyj liefern. Nun braucht man sie offenbar im eigenen Land. Bulgarien wolle die Atomenergie ausbauen, und dafür habe man alles, argumentierte Safirow: „Das Gelände, die Reaktoren und das Personal.“ Zweifel an bulgarischem Plan Möglicherweise wird die Ukraine nun Reaktoren aus US-Produktion ordern. Doch hier stellt sich ebenfalls die Frage der Finanzierung. Auch in Bulgarien wird das Vorhaben der bulgarischen Regierung, das nie vollendete AKW unweit der Stadt Belene doch fertigzustellen, auf Kritik stoßen. Denn der Bau war 2012 nach Protesten von Bürgern und Umweltgruppen gestoppt worden. Diese hatten argumentiert, das Gebiet um Belene sei erdbebengefährdet. https://taz.de/Bulgarische-Atomreaktoren/!6079312/
17. April 20251 J. vor 3 Stunden schrieb MatthiasM: Das Dreigestirn nimmt doch ohnehin kaum einer ernst. Faehrt 'nen ollen SUV, kauft einen Verbrenner, sieht Zunkunftstechnologien schon als "state of the art", aber schmaeht Leute, die sich seiner Traumwelt nicht anschliessen, als Verbrennerfans. Wasserstofftechnik wird auch seinen Platz finden, aber bis es fuer die Breite etwas ist, wird noch etewas dauern. Gotteslästerung. Und das an Ostern !! 😉
17. April 20251 J. vor 3 Stunden schrieb schwinge: Ein XM V6 zum Sonntagsbrötchenholen ist ein Jahrzehntlang klimafreundlicher als ein E-Fahrrad. Und die Brötchen sind daheim noch warm. Das stimmt natürlich nicht. Fake news. Du brauchst allein für die Sitzheizung (Leder) oder die Klima (Leder), je nach Jahreszeit mehr Energie als das E-Bike. Von den 13 Litern in der 30 Zone gar nicht zu sprechen. Bearbeitet (17. April 20251 J. von Götz Kowalski)
17. April 20251 J. 1 hour ago, Götz Kowalski said: Das stimmt natürlich nicht. Fake news. Ich hab nur fix Dr. Google befragt. Produktion eines E-Bikes resultiert in gut 200 kg Co2. Es ist ja alles gut und schön, nur muss man dann halt schon Kilometer machen. Also das Radl nicht nur zum Brötchenholen kaufen.
17. April 20251 J. vor 7 Minuten schrieb schwinge: Ich hab nur fix Dr. Google befragt. Produktion eines E-Bikes resultiert in gut 200 kg Co2. Es ist ja alles gut und schön, nur muss man dann halt schon Kilometer machen. Also das Radl nicht nur zum Brötchenholen kaufen. Und wie weit muß man einen XM schieben bis er sich neutralisiert hat? 😁 Bearbeitet (17. April 20251 J. von SeppCx)
17. April 20251 J. vor 41 Minuten schrieb SeppCx: Und wie weit muß man einen XM schieben bis er sich neutralisiert hat? 😁 Die 13 liter bei gestreicheltem gaspedal in der 30 zone waren ein grund warum ich das kettenmonster verkauft habe. Auf der autobahn bei 80 ging es. Da war der verbrauch sehr gering. Aber bei 30… zum brötchenholen in der city nur geeignet wenn man da konstant 80 fährt in der 30er Zone. zum Brötchen holen gehe ich zu fuss. Sind nur 300 meter. Bearbeitet (17. April 20251 J. von Karl Hunsche)
17. April 20251 J. vor einer Stunde schrieb schwinge: Ich hab nur fix Dr. Google befragt. Produktion eines E-Bikes resultiert in gut 200 kg Co2. Es ist ja alles gut und schön, nur muss man dann halt schon Kilometer machen. Also das Radl nicht nur zum Brötchenholen kaufen. Ein XM V6 hat laut Datenblättern im Netz 260g/km CO2-Emissionen. Damit kommt man darauf, dass 769 Kilometer im XM V6 der Produktion von einem E-Bike entsprechen. Nicht wirklich Viel. Als aller erstes könnte man die Produktions-Emissionen eines XM mit den Produktions-Emissionen eines E-Bikes vergleichen, also Äpfel mit Äpfeln. Und nicht die Fahr-Emissionen mit den Produktionsemissionen, was ja wie Äpfel und Bananen vergleichen ist. Auch wenn der XM vor über 20 Jahren gebaut wurde hat er trotzdem damals Emissionen ausgestoßen. Abgesehen davon: Man kann sowas echt schwer vergleichen. Das ganze ist eine übelste Milchmädchenrechnung, weil man könnte da noch allerlei Sachen mit reinrechnen und es tausend Variablen gibt die einen "fairen Vergleich" beeinflussen. Angefangen dabei, dass das Erhalten eines alten Autos auch CO2 spart im vergleich zum kauf eines Neuwagens, bis hin zum Strommix für das E-Bike kann man sich alles schönrechnen. Bearbeitet (17. April 20251 J. von irgendwas_mit_bx)
17. April 20251 J. Die Rechtfertigungsrechnerei ist doch absurd. Das H2-Bike wird sich wohl oekonomisch, wie oekologisch nie armotisieren, das ist ein Spielzeug fuer Spinner. Aber davon gibt es ja genug und fast jeder hat da eine Schwaeche. Richtig Oeko sind Bio-Bikes, die Elektrovariante was fuer koerperlich geschwaechte. Ich werde mir irgendwann auch mal eines kaufen, auch wenn ich heute schon zu wenig Puste habe .
17. April 20251 J. vor 31 Minuten schrieb irgendwas_mit_bx: Abgesehen davon: Man kann sowas echt schwer vergleichen. Das ganze ist eine übelste Milchmädchenrechnung, weil man könnte da noch allerlei Sachen mit reinrechnen und es tausend Variablen gibt die einen "fairen Vergleich" beeinflussen. Angefangen dabei, dass das Erhalten eines alten Autos auch CO2 spart im vergleich zum kauf eines Neuwagens, bis hin zum Strommix für das E-Bike kann man sich alles schönrechnen. für einen korrekten vergleich sind die "tausend variaben" tatsächlich mit einzubeziehen. alles andere wäre eine schönrechnerei.
17. April 20251 J. vor 29 Minuten schrieb frommbold: für einen korrekten vergleich sind die "tausend variaben" tatsächlich mit einzubeziehen. alles andere wäre eine schönrechnerei. Klar, das stimmt und ist sauschwer bis unmöglich weil die Szenarien so unterschiedlich sind, eben für jeden individuell. Ich wollte nur darlegen warum die meisten der Vergleiche hier im Thread nicht gerade aussagekräftig sind. Bearbeitet (17. April 20251 J. von irgendwas_mit_bx) Grammatik
17. April 20251 J. Man kann ebikes auch sehr gut mit PV aufladen. Passt ja nicht viel rein in so einen ebike-Akku. Ich habe ein uraltes ebike mit 2 Samsung Akkus. das habe ich damals noch gekauft als ebikes noch günstig waren. Aber das nehme ich nur für lange strecken. kleinere sachen mache ich mit meinem normalen Fahrrad oder mit dem escooter. zum Brötchen holen bedarf es gar keines gerätes. Das geht hier alles zu fuss. Bearbeitet (17. April 20251 J. von Karl Hunsche)
17. April 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Karl Hunsche: zum Brötchen holen gehe ich zu fuss. Sind nur 300 meter. mit oder ohne Navi?
18. April 20251 J. Anbei sei zu bedenken, wenn der Verbrenner nicht warm gefahren ist, hat er einen Verschleiß vergleichbar 500KM Strecke. Um die ~20KM warmfahren zu erreichen ist’s ein kräftiger Umweg zum Brötchenholen. Aber wenn’s sonst keine Probleme gibt, dann kann’s ja ostern.
28. April 20251 J. Was sage ich schon so lange?!: Dezentralisierung der Energoeversorgung- Und was meldet die Tagesschau: Auf der iberischen Halbinsel hat es einen massiven Stromausfall gegeben. In den Metropolen mussten U-Bahnen evakuiert werden, in vielen Orten gingen die Ampeln nicht mehr. Die Ursache für den Stromausfall ist bislang unbekannt.
28. April 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Ebby Zutt: Was sage ich schon so lange?!: Dezentralisierung der Energoeversorgung- Und was meldet die Tagesschau: Auf der iberischen Halbinsel hat es einen massiven Stromausfall gegeben. In den Metropolen mussten U-Bahnen evakuiert werden, in vielen Orten gingen die Ampeln nicht mehr. Die Ursache für den Stromausfall ist bislang unbekannt. Das ist doch nur ne Übung von putin.
28. April 20251 J. vor 51 Minuten schrieb Karl Hunsche: Das ist doch nur ne Übung von putin. Ich vermute ja schon lange, daß Du beim Geheimdienst arbeitest, mit deinen vielen Decknamen. Das ist jetzt die Bestätigung. So gut informiert ist der Normalbürger nicht.
28. April 20251 J. vor 38 Minuten schrieb Ebby Zutt: Wegwerfagent, ganz klar 😎 wie weit kann man eigentlich so ein Wegwerfagent denn eigentlich werfen?
28. April 20251 J. Gerade eben schrieb **HD**: wie weit kann man eigentlich so ein Wegwerfagent denn eigentlich werfen? Nicht weit genug....
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