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"Energiewende" und was sie bedeutet

Hervorgehobene Antworten

😂 die Bayern mal wieder

vor 3 Stunden schrieb phantomas:

- Also die Grafik wurde vor 6 Wochen gezeigt, hast du aktuellere Zahlen?

https://mastodon.green/@NATURSTROM/114511408829682325

Also eine offensichtlich veraltete Graphik, die kuerzlich noch ein mal gepostet wurde. 

Du weisst schon wie Desinformation geht*! Sachlich korrekte Aussagen muss man bei dir schon suchen. Warum verrifizierst Du das nicht ein mal selbst was Du so verzapfst?

*das nennt man in Fachkreisen: luegen!

 

vor einer Stunde schrieb MatthiasM:

Also eine offensichtlich veraltete Graphik, die kuerzlich noch ein mal gepostet wurde. 

Du weisst schon wie Desinformation geht*! Sachlich korrekte Aussagen muss man bei dir schon suchen. Warum verrifizierst Du das nicht ein mal selbst was Du so verzapfst?

*das nennt man in Fachkreisen: luegen!

 

Also wenn Dir eine Grafik von vor 6 Wochen zu alt ist, hier ein Artikel von gestern.

"Allerdings haben laut Lichtblick - Vorstand Marc Wallraff bislang nur 2 Prozent der Anschlüsse einen intelligenten Stromzähler."

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/lichtblick-fordert-mehr-intelligente-stromzaehler,lichtblick-100.html

Ihr könnt jetzt jubeln, dass sich die Zahl der Smartmeter verdoppelt hat. Im Ausland nicht. Da blieb sie nur konstant....

 

 

vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt:

😂 die Bayern mal wieder

Die Netzbetreiber der Schwaben und Badenser sind nicht besser. Warum sollte ein Energieunternehmen auch auf diese Einnahmen verzichten (die können ja zu dem Zeitraum der Abschaltung Strom zu negativen Preisen einkaufen und zum Tarifpreis verkaufen.

vor 6 Stunden schrieb phantomas:

Smartmeter kommunizieren in Zukunft mit der PV Anlage und legen bei negativen Strompreisen den Wechselrichter lahm. Dann kommt kein Strom mehr von der PV Anlage runter.

Also erstens ist, wie andere schon sagten, nur die Einspeisung ins öffentliche Netz gesetzlich begrenzt , Eigenversorgung ist weiterhin möglich. Und zweitens ist das unabhängig vom Smartmeter, beide Funktionsweisen sind auch klassisch per Rundsteuerempfänger möglich und werden seit Ewigkeiten praktisch umgesetzt.

vor 2 Stunden schrieb phantomas:

Auch mein Netzbetreiber regelt die PV- Anlage komplett ab, dann ist auch keine Eigenversorgung mehr möglich. In Bayern ist dies auch so:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/abgeregelte-pv-anlagen-bei-netzengpaessen-warten-auf-die-loesung,UFSEAj4

Wenn der Gesetzgeber gewollt hätte, den Eigenverbrauch auch bei Abschalten der Einspeisung weiterhin unbedingt zuzulassen, dann hätte er das ins Gesetz geschrieben.

Der Gesetzgeber hat das ins Gesetz geschrieben, nur der Netzbetreiber setzt es nicht immer um. Da gibt es nen ellenlangen Thread zu den Bayernwerken im Photovoltaikforum. 200kWp ist aber nicht mehr privat sondern gewerblich, da gelten teilweise andere Regelungen und da ist der Metzger in ne Lücke gefallen. Ist aber wohl lösbar, soweit ich mich dunkel erinnere. 

vor 56 Minuten schrieb phantomas:

Die Netzbetreiber der Schwaben und Badenser sind nicht besser. Warum sollte ein Energieunternehmen auch auf diese Einnahmen verzichten (die können ja zu dem Zeitraum der Abschaltung Strom zu negativen Preisen einkaufen und zum Tarifpreis verkaufen.

Vor ein paar Seiten rufst Du noch dazu auf, viel Strom zu verbrauchen, wenn der Börsenpreis unter Null fällt. Nun hast Du die Erkenntnis, daß das völliger Mumpitz ist, da der Versorger für jede kWh egal wann verbraucht, den gleichen Preis vom Kunden verlangt. Letzteres ist natürlich richtig und logisch.

Vielleicht solltest Du dir Notizen machen zu welcher Zeit Du welche Meinung vertrittst. 

Oder einfach eine Narrenkappe aufsetzen.....

Naja ... nee ... also, ein negativer Strompreis steht ja v.a. für Überschuss und Entsorgungskosten. Es ist also im Sinne des Systems und der Allgemeinheit, seinen Stromverbrauch in diese Zeiten zu konzentrieren, auch wenn man persönlich davon (noch) keinen finanziellen Vorteil hat, gelle!!

vor 14 Stunden schrieb phantomas:

Ihr könnt jetzt jubeln, dass sich die Zahl der Smartmeter verdoppelt hat. Im Ausland nicht. Da blieb sie nur konstant....

Ach Markus, deine Haltung ist doch eher kindlich. Ich finde deine Schwindelei gar nicht zum jubeln, sie stimmt mich eher resigniert. Die Energieversorgung ist doch kein Fussballtunier. 

Fuer deine Agenda laesst Du einfach zu haeufig fuenf gerade sein. Mal hast Du deine Brille verlegt, dann etwas verwechselt ... Ob die Zahlen des Auslandes stimmen, will ich gar nicht recherchieren, weil sie ohnehin wenig Relevanz haben.  Natuerlich sind auch zwei oder drei Prozent ziemlich wenig. Liegt wohl auch daran, dass man in Deutschland wieder besonders schlau sein wollte und das Lastenheft fuer die Geraete so dick gemacht hat, dass man es nicht mehr umsetzen konnte. 

Wie "smart" nun die Zaehler in den Laendern mit fast vollstaendigen Abdeckung sind und welchen Vorteil sie den Verbrauchern wirklich bieten, steht ja noch ein mal auf einem andern Blatt. Ich finde viel relevanter, dass Deutschland bei den Erneuerbaren gut dabei ist, viel wichtiger.

 

vor 10 Minuten schrieb MatthiasM:

Ob die Zahlen des Auslandes stimmen, will ich gar nicht recherchieren, weil sie ohnehin wenig Relevanz haben.

👍 
Dieses immer wieder Jammern, wie schlecht hier und gut dort alles ist, wirft schon Fragen auf.

vor 14 Minuten schrieb MatthiasM:

Wie "smart" nun die Zaehler

Und wie angreifbar für Hacker sie sind…
(Stuxnet für Arme)
Digitalisierung ist nicht trivial.

 

 

Energiewende und Heizungstausch
Verbraucherschützer: "Viele Angebote für Wärmepumpen unvollständig"

 

Zitat

 

Die Verbraucherzentrale RLP hat rund 160 Angebote für Luft-Wasser-Wärmpumpen in Einfamilienhäusern ausgewertet. Teils fehlen Hinweise auf notwendige Arbeiten und deren Kosten.

Auch wenn sich aktuell viel mehr Menschen nach Abkühlung sehnen: Der Sommer ist eine gute Zeit, um eine neue Heizung einzubauen. Denn bei einem Heizungstausch muss man oft eine Zeitlang auf Wärme verzichten, was im Sommer deutlich leichter fällt.

In Regionen ohne Anschluss ans Nah- oder Fernwärmenetz beschäftigen sich viele Hausbesitzer mit einer Wärmepumpe. Allerdings gibt es teilweise dramatische Unterschiede bei den Angeboten, die Interessenten einer solchen Heizung von Fachfirmen bekommen. Das hat der "Wärmepumpen-Angebots-Check" der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ergeben. Das Beratungsangebot soll es bald bundesweit geben.

Wie groß sind die Preisunterschiede?

Die sind erheblich: Das günstigste ausgewertete Angebot für den Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe in einem Einfamilienhaus lag bei rund 20.000 Euro. Das teuerste kostete mehr als dreimal so viel: rund 63.000 Euro. Der Mittelwert lag bei 36.300 Euro.

Welche Preisunterschiede sind gerechtfertigt?

Eine gewisse Spannbreite ist normal, weil die Bestandsgebäude unterschiedlich sind und sich damit auch der Aufwand für die Firmen unterscheidet. Aber: Dreimal so viel für das Teuerste im Vergleich zum günstigsten Angebot - das ist laut Verbraucherzentrale nicht mit solchen Unterschieden zu rechtfertigen. Was genau dahintersteckt, ist unklar.

Die Verbraucherschützer glauben, vielen Installateuren in Deutschland fehlt Erfahrung beim Thema Wärmepumpe. Im Zweifel planen sie mit mehr Personal auf der Baustelle, was höhere Lohnkosten bedeutet. Die Nachfrage nach Wärmepumpen ist zuletzt außerdem wieder gestiegen, dazu gibt es hohe Zuschüsse. Auch dass könnte ein Grund sein, warum einige Firmen teure Angebote machen.

Wie unterscheiden sich die Angebote in der Qualität?

Teuer heißt nicht mal automatisch "gut". Den Verbraucherschützern zufolge waren die teuersten Angebote nicht vollständig: Angebote sollten zum Beispiel auch das Fundament der Wärmepumpe enthalten - dieses fehlte aber in fast der Hälfte der 160 analysierten Angebote aus Rheinland-Pfalz.

Auch dass die Firma den hydraulischen Abgleich übernimmt, für eine möglichst effiziente Einrichtung der Heizanlage, war nicht selbstverständlich. Dieser ist aber wichtig, damit für die neue Heizung Förderzuschüsse beantragt werden können. Nur bei einem Viertel der analysierten Angebote haben die Energiefachleute der VZ gesagt: Es sind alle wichtigen Punkte enthalten. 

Worauf können Verbraucherinnen und Verbraucher achten?

Interessenten für eine Wärmepumpe sollten sich mehrere Angebote einholen und die Unterlagen der Fachfirmen genau prüfen. Sieben Punkte sollten unbedingt angesprochen sein:

  • hydraulischer Abgleich
  • Fundament
  • Warmwasser
  • Pufferspeicher
  • Lohn- und Montagekosten
  • Kosten für die Elektroinstallation
  • Austausch der Heizkörper

Allerdings: Diese Informationen sind teilweise nicht leicht zu finden. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat mehr als 30 Seiten lange Angebote gesehen.

Wer berät zum Thema Wärmepumpenangebote?

Wer sich unsicher ist, kann mit den Schreiben der Fachfirmen zur Energieberatung gehen oder direkt zu den Verbraucherzentralen. Den Wärmepumpen-Angebots-Check, gibt es bisher zwar nur in Rheinland-Pfalz. Ab dem Sommer wollen aber alle Verbraucherzentralen in Deutschland den Service anbieten. 

 

 

https://www.swr.de/leben/verbraucher/ard-marktcheck/verbraucherzentrale-rlp-viele-angebote-fuer-waermepumpen-unvollstaendig-100.html

vor 21 Stunden schrieb silvester31:

Vor ein paar Seiten rufst Du noch dazu auf, viel Strom zu verbrauchen, wenn der Börsenpreis unter Null fällt. Nun hast Du die Erkenntnis, daß das völliger Mumpitz ist, da der Versorger für jede kWh egal wann verbraucht, den gleichen Preis vom Kunden verlangt. Letzteres ist natürlich richtig und logisch.

Vielleicht solltest Du dir Notizen machen zu welcher Zeit Du welche Meinung vertrittst. 

Oder einfach eine Narrenkappe aufsetzen.....

Und wo ist das Problem?

Also, mit oder ohne Narrenkappe ist es gut, viel Strom bei negativen Strompreisen zu verbrauchen. Dann werden weniger Strom und (ins) Ausland verschenkt und weniger Windräder und PV-Anlagen gegen Entschädigung abgeriegelt.

Ja, dabei verdienen die Energiekonzerne auch noch dabei. Aber immer noch besser als die teure Entsorgung von Stromüberschüssen.

Das könnte man vermeiden bzw. reduzieren, wenn D endlich flächendeckend Smartmeter verbaut und flexible Stromtarife anbietet. Dann profitieren auch Kunden durch flexible Stromtarife davon.

Genau deshalb hab ich doch die Grafik mit der Ausbaurate bei Smartmetern gebracht. Sie zeigt, wie weit wir bei den Smartmetern hinter unseren Nachbarn mit moderner Energieinfrastruktur zurück sind.

Ja, ich bin für das Stromspitzengesetz und den Einbau von Smartmetern. Das lindertt ein paar sehr teure Fehler, die Habeck mit viel Steuergeld zuvor gemacht hat.

Bearbeitet ( von phantomas)

vor 7 Stunden schrieb MatthiasM:

Ich finde viel relevanter, dass Deutschland bei den Erneuerbaren gut dabei ist, viel wichtiger.

Ist D da wirklich gut dabei?

In der EU wurde 2024 z.b. erstmals mehr Solarstrom als Kohlestrom erzeugt.

In D ist dies nicht der Fall. 

In der EU machen die fossilen Energieträger 29 Prozent der Stromerzeugung aus. In D sind es, trotz hoher Importe, 37 Prozent.

Wir sind also unterdurchschnittlich bei der Abkehr von fossiler Stromerzeugung.

Bei den Sektoren Heizung und Verkehr sieht es noch düsterer aus.

Ich finde das nicht positiv.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/eu-strom-erneuerbareenergie-100.html

Bearbeitet ( von phantomas)

vor 46 Minuten schrieb phantomas:

Dann werden weniger Strom und Ausland verschenkt

Wo wird Ausland verschenkt? So ein schönes Grundstück in der Toscana oder haute Provence könnte ich annehmen 😎

Die Smartmeter sind ja nur zur Regulierung der Einspeisung, soweit ich es verstanden habe. Die könnte man sich also eigentlich komplett sparen, wenn der (überschüssige) Strom gespeichert werden könnte. Aus meiner Sicht also eine fruchtlose Diskussion, wenn man statt dessen in Speicher investieren würde.

Ich lasse mich dahingehend aber gerne belehren.

Smartmeter ermöglichen dynamische Stromtarife und steuern so die Nachfrage, tragen also auch zur Senkung der Kosten und Emissionen bei. 

Durch den überdimensionierten Ausbau an Erneuerbaren sind Smartmeter ein wichtiger Bestandteil bei der Stabilisierung der Stromnetze.

Bis 2032 sollen alle Verbraucher so einen Smartmeter eingebaut haben. Dann haben wir das Ausland eingeholt.

Bearbeitet ( von phantomas)

 

Der Rückbau eines einzigen AKWs kostet uns jetzt 10 Milliarden Euro. Natürlich bezahlt das der Steuerzahler.

Die Fertigstellung des Rückbaus wurde jetzt von 2028 auf 2040 verschoben, was das Kostenrisiko noch weiter erhöht. Das ist eine gigantische Subvention der Atomkraft lange nach deren Ende.

Für diese 10 Milliarden Euro hätte man Windkrafträder mit einer Leistung von 6000 MW bauen können. Wenn man nun den Ertrag dieser beiden Kraftwerke vergleicht:

  • Windkraftanlage 6000 MW x 3200 Volllaststunden pro Jahr = 19,2 TWh pro Jahr
  • AKW Lubmin 1320 MW x 8200 Volllaststunden pro Jahr = 10,8 TWh pro Jahr

kommt man zu dem Ergebnbis, dass selbst ein geschenktes AKW mit geschenktem Betriebsstoff und ehrenamtlichem Personal fast doppelt so teuer wäre wie eine stinknormale Windkraftanlage. Leider aber sind der Bau, die Betriebsstoffe und die Bedienung der AKWs ein noch größerer Kostenfaktor als dessen Rückbau.

Wo sind diese ganzen Mathe-Genies, die das noch schönrechnen können?

https://www.heise.de/news/Kernkraftwerk-Lubmin-Rueckbau-wird-deutlich-teurer-und-dauert-laenger-10464297.html

image.png.67b750ecbc30658b1eb08a0dadc7785f.png

Bearbeitet ( von -martin-)

vor 30 Minuten schrieb -martin-:

Für diese 10 Milliarden Euro hätte man Windkrafträder mit einer Leistung von 6000 MW bauen können.

Und wo hätte man die alle hingestellt?

Wo hat man die letzten paar tausend Windräder hingestellt?

Ein AKW mit 1,3GW hat einen Platzbedarf von 100 Hektar. Ohne Endlager und Uranabbaufläche natürlich!

Ein 6 GW-Windpark benötigt 600 Hektar.

So what?

vor 44 Minuten schrieb -martin-:

Ein 6 GW-Windpark benötigt 600 Hektar

Mit Grünfläche\ Landwirtschaft/ Weidefläche um die einzelnen Windräder umrum. Mit ohne Zaun & Wachpersonal. Aber verdammt, dafür braucht’s nicht mal Castoren.

und die Tagesschau kann sowas nicht melden:

…Wegen der massiven Hitze wurde zudem ein Reaktor des südwestfranzösischen Atomkraftwerks Golfech abgeschaltet. Grund dafür sei die hohe Wassertemperatur im Fluss Garonne, teilte der Betreiber EDF mit…

Bearbeitet ( von Ebby Zutt)
Ergänzt

Ach  ja, in Frankreich werden gerade mal wieder, wegen der Temperaturen, AKWs herunter gefahren.

- in Lubmin werden 5 Reaktorblöcke zurückgebaut, das ist im Artikel falsch dargestellt und die Kosten beinhalten auch die Zwischenlagerung von Castorbehältern, weil wir keine Zwischen- oder Endlager haben.

Die Kosten zeigen in erster Linie aber, wir teuer der Atomausstieg war. Je länger ein AKW in Betrieb bleibt und sauberen Strom erzeugt, desto besser verteilen sich die Kosten für den Rückbau.

- In F werden im Sommer immer AKW wegen Wartungsarbeiten und wegen niedriger Nachfrage runter gefahren. Da macht ein AKW mehr oder weniger nichts aus. Der Strombedarf liegt aktuell 30 Prozent unter dem vom Februar und es wird reichlich PV Strom erzeugt (aktuell in F 58 Prozent Atomstrom und 30 Prozent PV Strom).

https://www.lefigaro.fr/conjoncture/canicule-la-chaleur-fait-flamber-la-consommation-d-electricite-20250630

Wir betreiben ja Kohle und Gaskraftwerke, die benötigen ebenso Kühlwasser. 

vor 2 Stunden schrieb -martin-:

Wo hat man die letzten paar tausend Windräder hingestellt?

Gefühlt 80% in Ostfriesland... 😉

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