28. Juli 20251 J. vor 54 Minuten schrieb Auto nom: Das ist das Schmiergeld die Subvention, damit die häufig auf Gas, Öl und vielleicht noch Pellets fixierten Heizungsbauer umdenken. Ohne die geht es leider nicht. Klar geht's ohne die, aber das muss die Bevölkerung ja nicht wissen... (Monoblock geht auch als Heimwerker und ansonsten ist der Klima-/Kältetechniker eigentlich der bessere Ansprechpartner)
28. Juli 20251 J. Zwei Ernten auf einem Acker: Alexander Grothues baut in Senden Beeren unter Solarmodulen an. Seine Agri-PV-Anlage erzeugt Strom und schützt die Pflanzen vor Sonne, Regen und Hagel. Gleichzeitig spart sie durch die geringere Verdunstung Wasser. Doch es gibt auch Nachteile: hohe Kosten für Ausgleichsflächen, keine Förderung beim Einspeisetarif - und manche Früchte gedeihen im Schatten der Module schlechter. Ob sich die Anlage für seinen Hof rechnet und wie die Ernte am Ende ausfällt, zeigt uns Alexander in einer neuen Folge WDR Lokalzeit LandSchafft!
28. Juli 20251 J. Mein (übereck) Anverwandter arbeitet bei Panasonic. Der sagt Split ist besser, wenn du eine Außeneinheit hast. Er begründet dies: Du fährst in Urlaub und die Anlage fällt am WE aus, dann kann dir beim Monoblock das Wasser (un)schön einfrieren und ggf. Eine Großreparatur erforderlich machen. Bei Propan Split kann das so nicht passieren.
28. Juli 20251 J. vor 7 Stunden schrieb magoo: ... der Abhängigkeit von staatlicher Atomwirtschaft, die bis heute anhält. Die Entsorgung radioaktiver Abfälle wird auf alle Ewigkeit den Sozialisten überlassen bleiben. Wenn es eine Branche gibt, die sich "weniger Staat" überhaupt nicht leisten kann, dann ist es die schmutzige Atomindustrie. Die Energieversorgung und die Energienetze zählen zur kritischen Infrastruktur und sollten meiner Meinung nach in staatlicher Hand oder staatlich stark kontrolliert sein. Der Staat muss das auch nicht unbedingt gewinnorientiert betreiben. Siehe die sehr teuren LNG Terminals, die die letzte Regierung bauen ließ, um unseren Kurswechsel der fossilen Energieversorgung weg von Russland hin zu USA, Katar etc. abzusichern. Ein Negativbeispiel in dieser Hinsicht lieferten wir in D doch, als man die Gasspeicher an Gazprom verkauft hat. Oder aktuell mit dem Verkauf der Stromnetze. Ich kenne keinen anderen Staat, der die kritische Infrastruktur so aus der eigenen Hand gegeben hat Das kann man nicht mit der Politik Mitterrands vergleichen. Mitterrand hat mit viel Staatsgeld die großen Konzerne aus Chemie, Bau, Banken, Versicherungen, Technologie etc. und damit ein Drittel der Industrie verstaatlicht. Gleichzeitig dort die Löhne erhöht und den Staatsapparat vergrößert. Dies hatte nichts mit Infrastruktur zu tun und ist sicher nicht die Aufgabe eines Staates. Für das Problem des sogenannten Atommülls hoffe ich auf eine technologische Lösung - solange es diese nicht gibt, muss der Staat sich darum kümmern. Vergleichbar mit der Verschuldung, die wir kommenden Generationen hinterlassen. Bearbeitet (28. Juli 20251 J. von phantomas)
28. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb Auto nom: Das ist das Schmiergeld die Subvention, damit die häufig auf Gas, Öl und vielleicht noch Pellets fixierten Heizungsbauer umdenken. Ohne die geht es leider nicht. Die Baubranche und somit auch die Heizungsbauer hat meiner Erfahrung nach momentan recht wenig zu tun und bauen auch eine Wärmepumpe gerne ein. Der Neubau ist ja weggebrochen und wegen der gestiegenen Zinsen bei lahmender Konjunktur ist auch bei der Renovierung wenig los. Mein Bekannter konnte sich den Handwerker für seine Wärmepumpe unter einigen Firmen aussuchen, ohne Wartezeit. Beim Zubau sind wir jedenfalls weiterhin im hintersten Drittel in Europa https://www.unendlich-viel-energie.de/media/image/92131.AEE_Waermepumpen_Europa_Jun24.jpg Bearbeitet (28. Juli 20251 J. von phantomas)
28. Juli 20251 J. vor 41 Minuten schrieb phantomas: Für das Problem des sogenannten Atommülls hoffe ich auf eine technologische Lösung - solange es diese nicht gibt, muss der Staat sich darum kümmern. Vergleichbar mit der Verschuldung, die wir kommenden Generationen hinterlassen. Wieso sogenannt ? Wie nennst Du es denn ? Schonmal was vom Verursacherprinzip gehört ? Scheinbar nicht. Wieso soll der Staat für den Müll der Industrie aufkommen ? Da muss die Industrie schon die Entsorgung mit einpreisen. Wenn das bei Atomstrom geschähe, plus Risikopuffer, dann wäre Atomstrom unbezahlbar ! Was würdest Du denn davon halten, wenn alle Privatleute und alle Betriebe sagen würden, wir zahlen nicht für unseren Müll, soll sich doch der Staat drum kümmern. Manchmal (jedesmal) frage ich mich, wo bei dir die Verdrahtung den Kurzschluss hat.
28. Juli 20251 J. Sich darum kümmern als Staat heißt nicht, dass der Staat dies bezahlt. Wenn Du die Feuerwehr rufst, zahlst Du ja auch den Einsatz ( so als schiefer Vergleich). Deshalb haben die AKW Betreiber ja den Fonds dafür eingerichtet. Das Akw Goesgen kalkuliert die Kosten für die Entsorgung doch in den Gestehungskosten ein. https://www.kkg.ch/de/wissen/wirtschaft/zahlen-fakten-1123.html Die Kosten für ein Endlager lassen sich sicher besser berechnen als die Kosten für den Klimawandel durch die fossilen Energieträger. Wir in D tragen die Kosten für ein Endlager und durch den Atomausstieg tragen wir noch verstärkt zum Klimawandel bei, das ist sicher die teuerste Kombination bezüglich künftiger Kosten.
28. Juli 20251 J. 37 minutes ago, silvester31 said: Wieso sogenannt ? Weil man diesen "Müll" als wertvollen Energieträger weiternutzen könnte. Allein, es wurde versäumt in die entsprechenden Technologien frühzeitig zu investieren. Klar, denn es bedeutete Investitionen und damit verbundene Risiken. Das Zeug einfach einzutüten und irgendwo hinzustellen erschien einfacher. Und auch machbar, denn bis das ganze zu einem Problem wird sind viele Jahre und Jahrzehnte ins Land gezogen. Und so geschah es, dass wir in diesem Bereich bis heute nix handfestes vorzuweisen haben. Nur "Träume" mit unsicherer Realisierungswahrscheinlichkeit, so wie dieser hier: https://interestingengineering.com/energy/waste-eating-nuclear-reactor-stellaria
28. Juli 20251 J. "Rückholung von Atommüll aus der Asse in Gefahr Die Mitarbeiter des zuständigen Amts klagen beim Umweltminister über die „Lachnummer“ Endlagersuche. Atommüllfässer bleiben vielleicht im Bergwerk." https://taz.de/Aerger-mit-dem-Atommuell/!6099367/
28. Juli 20251 J. Die Mitarbeitenden konkretisieren "Lachnummer" folgendermaßen: Quote [...] würden „erhebliche finanzielle Mittel für sogenannte 'Öffentlichkeitsbeteiligung’ aufgewendet“ und damit „grünennahe Netzwerke“ versorgt. Das BASE sei „zu einem aufgeblähten Apparat herangewachsen“, eine Neuorganisation habe „zu immer größeren Wasserköpfen“ geführt. Bei Stellenbesetzungen gehe es „mehr um Loyalität als Fachlichkeit“. Wem dem so sein sollte, erschiene mir eine gründliche Entbürokratisierungsoffensive angezeigt.
28. Juli 20251 J. vor 3 Minuten schrieb schwinge: Die Mitarbeitenden konkretisieren "Lachnummer" folgendermaßen: Wem dem so sein sollte, erschiene mir eine gründliche Entbürokratisierungsoffensive angezeigt. Für mich sind die Grünen ohnehin nicht sakrosankt. Die Unterstützer wollen eben auch ein Stück vom Kuchen. Bei den anderen Parteien, besonders der CSU, wird so etwas sogar goutiert. Aber das "mitnehmen" der Bürger ist eine Notwendigkeit. Für Technokaten sicherlich schwer nachzuvollziehen, deshalb hat sie aber auch keiner lieb .
28. Juli 20251 J. Da wird auch was mit(Inkaufnahme)genommen: https://taz.de/Russisches-Uran-auf-dem-Weg-nach-Lingen/!6099365/ Eine große Lieferung russisches Uran ist auf dem Weg nach Niedersachsen. In Lingen soll es zu Brennstäben für französische AKWs verarbeitet werden...
29. Juli 20251 J. vor 11 Stunden schrieb MatthiasM: Aber das "mitnehmen" der Bürger ist eine Notwendigkeit. Für Technokaten sicherlich schwer nachzuvollziehen, deshalb hat sie aber auch keiner lieb . Nun haben aber alle etablierten Parteien gerade das versäumt. Wenn Deutschland wegen Fukushima aus der CO2-freien Kernkraft aussteigt, Japan aber daran festhält (wie viele Tsunamis gibt es hierzulande, wieviele Reaktoren haben in D keine Schutzhülle, wie sind die Sicherheitsstandards, wie die technischen Abläufe) dann sieht man schön daran, wie eine Diskussion durch mangelnde Informationen in verschiedene Richtungen gelenkt werden kann. Hierzulande wurde ja immer der Eindruck vermittelt, dass wetterabhängige Erneuerbaren einfach die grundlastfähige Kernkraft ersetzen können. Und gleichzeitig hält man solange an der Kohleverstromung fest, bis rund 40 neue hoch subventionierte Gaskraftwerke gebaut sind. Und es wird auch noch behauptet, man braucht so viele Gaskraftwerke, weil nur diese flexibel genug wären. Oder wenn wir aus der Kernenergie aussteigen, würden keine radioaktiven Abfallstoffe mehr anfallen. Belgien hat z.b. den Atomausstieg zurück genommen und beginnt mit dem Bau eines Reaktors, der die für die Krebsbehandlung wichtige Nuklearmedizin beliefert und hochradioaktive Abfälle verwerten kann. https://www.nuklearforum.ch/de/news/belgien-startschuss-fuer-erste-bauphase-des-forschungsreaktors-myrrha Gerade wir als Land mit hoher industrieller Produktion und hohem Energiebedarf sollten Technologieführer sein statt einfach die Rolle als letztem großem Emittenten in Europa zu spielen.
29. Juli 20251 J. vor 36 Minuten schrieb phantomas: Belgien hat z.b. den Atomausstieg zurück genommen und beginnt mit dem Bau eines Reaktors, der die für die Krebsbehandlung wichtige Nuklearmedizin beliefert und hochradioaktive Abfälle verwerten kann. https://www.nuklearforum.ch/de/news/belgien-startschuss-fuer-erste-bauphase-des-forschungsreaktors-myrrha Und für wieviele Haushalte und Unternehmen liefert der dann Strom ? Äpfel und Birnen.... Zitat Unterschiede zum Leistungsreaktor (Kernkraftwerk) Verglichen mit einem Kernkraftwerk ist die Leistung eines Forschungsreaktors im Allgemeinen deutlich geringer. Entsprechend kleiner ist die eingesetzte Menge an Kernbrennstoff und die erzeugte Menge an radioaktivem Abfall. Daraus ergibt sich gegenüber einem Kernkraftwerk ein entsprechend vielfach geringeres Risikopotential. Forschungsreaktoren unterscheiden sich untereinander teilweise erheblich in der Bauart, der thermischen Leistung, dem verwendeten Kernbrennstoff, dem radioaktiven Inventar sowie dem Standort (z.B. zentral in der Stadt oder in einem Vorort) und der Betriebsweise. https://www.base.bund.de/de/nukleare-sicherheit/kerntechnik/forschungsreaktoren/forschungsreaktoren.html Bearbeitet (29. Juli 20251 J. von silvester31)
29. Juli 20251 J. vor 12 Stunden schrieb Ebby Zutt: Da wird auch was mit(Inkaufnahme)genommen: https://taz.de/Russisches-Uran-auf-dem-Weg-nach-Lingen/!6099365/ Eine große Lieferung russisches Uran ist auf dem Weg nach Niedersachsen. In Lingen soll es zu Brennstäben für französische AKWs verarbeitet werden... Das Uran kommt aus Kasachstan und nicht aus Russland. Es wird aber über Sankt Petersburg transportiert. Russland spielt beim Uranabbau keine Rolle, es gibt nur noch eine Mine. Zu Zeiten der DDR hat Russland Uran aus der DDR verwendet. https://www.technik-einkauf.de/rohstoffe/kritische-rohstoffe/diese-unternehmen-produzieren-das-meiste-uran-uranhersteller-der-welt-280875-287.html Man kann natürlich darüber streiten, ob man als AKW Betreiber Uran verwenden muss, das mit russischen Schiffen transportiert wird. Deutlich kritischer sehe ich die LNG Importe von Gas aus Russland. Das kommt nämlich tatsächlich aus russischem Boden Gibt es gegen diese Finanzierung der russischen Kriegsindustrie Proteste oder Demos? Bearbeitet (29. Juli 20251 J. von phantomas)
29. Juli 20251 J. vor 2 Minuten schrieb phantomas: Dippelpost Bearbeitet (29. Juli 20251 J. von phantomas)
29. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb phantomas: Hierzulande wurde ja immer der Eindruck vermittelt, ... wenn wir aus der Kernenergie aussteigen, würden keine radioaktiven Abfallstoffe mehr anfallen. ... für die Krebsbehandlung wichtige Nuklearmedizin ... Diese Nummer hatten wir doch schon mehrfach von dir. Schwach- und mittelaktive Strahlungsabfälle mal eben in einen Topf werfen mit hochaktiven Abfällen (HAA) aus AKW Betrieb und Wiederaufbereitung. Laut Swissnuclear (sollte deine Lobby sein, oder?) stellen die HAA "nur" etwa 10% des Volumens der Strahlungsabfälle enthalten aber 99% der Radioaktivität. Um die man sich die nächsten 200.000 Jahre kümmern müsse. vor 16 Stunden schrieb phantomas: ... muss der Staat sich darum kümmern Nenn mir einen Staat, der 200.000 Jahre überdauert hätte. Bearbeitet (29. Juli 20251 J. von magoo)
29. Juli 20251 J. vor 25 Minuten schrieb magoo: Diese Nummer hatten wir doch schon mehrfach von dir. Schwach- und mittelaktive Strahlungsabfälle mal eben in einen Topf werfen mit hochaktiven Abfällen (HAA) aus AKW Betrieb und Wiederaufbereitung. Laut Swissnuclear (sollte deine Lobby sein, oder?) stellen die HAA "nur" etwa 10% des Volumens der Strahlungsabfälle enthalten aber 99% der Radioaktivität. Um die man sich die nächsten 200.000 Jahre kümmern müsse. Nenn mir einen Staat, der 200.000 Jahre überdauert hätte. Nach 1000 Jahren ist die Strahlung noch höher als bei natürlichem Uranerz, aber nicht mehr extrem gefährlich. Auch eine lange Zeit, zugegeben. https://www.kernenergie.ch/de/faq-detail-821.html Atommüll kann wieder aufbereitet und so reduziert werden, da ist D 2005 ausgestiegen. Hochradioaktive Abfälle fallen auch bei Chemie, Medizin und Industrie an. Und natürlich im Militär. Militärisch genutztes Uran und Plutonium ist viel stärker angereichert und wird durch die Verwendung in AKW zu geringer strahlendem Material. Bei Plutonium aus Atomwaffen ist die Entsorgung am schwierigsten, glaube ich.
29. Juli 20251 J. vor 18 Stunden schrieb Ebby Zutt: Mein (übereck) Anverwandter arbeitet bei Panasonic. Der sagt Split ist besser, wenn du eine Außeneinheit hast. Er begründet dies: Du fährst in Urlaub und die Anlage fällt am WE aus, dann kann dir beim Monoblock das Wasser (un)schön einfrieren und ggf. Eine Großreparatur erforderlich machen. Bei Propan Split kann das so nicht passieren. Propan Split gibt's nicht außer ner Handvoll Klimaanlagen, die mit max. 150g Propan auskommen ("Kühlschrankausnahme"). Ansonsten brauchen Wärmepumpen mehr Kältemittel und weichen bei Split - also Kältemittel im Innenraum - auf nichtbrennbare Gase aus. Die Sorge vor Frost ist nicht völlig unberechtigt, wenn man dem Problem aus dem Weg gehen möchte kann man aber auch eine Systemtrennung per Plattenwärmetauscher vorsehen, die Wärmepumpe bekommt dann Frostschutz. Oder das ganze Heizungssystem mit Frostschutz betreiben, wenn die Anlage großzügig genug dimensioniert ist.
29. Juli 20251 J. vor 15 Minuten schrieb phantomas: Nach 1000 Jahren ist die Strahlung noch höher als bei natürlichem Uranerz, aber nicht mehr extrem gefährlich. Auch eine lange Zeit, zugegeben. Ja pierdole! Oder wir schauen mal schnell in die Sendung mit der Maus - ach nee - quarks.de: …Das Problem: Einige Spaltprodukte, die sich im Atommüll befinden, haben sehr lange Halbwertszeiten. Plutonium-239 etwa, das nach einer Kernspaltung im Reaktor in den abgebrannten Brennstäben verbleibt, ist erst nach rund 24.000 Jahren zu schwach-radioaktivem Uran-235 zerfallen – das wiederum mit einer Halbwertszeit über 700 Millionen Jahren weiter strahlt und erst danach in das stabile Bleiisotop übergeht. Andere Isotope, die in einem Kernkraftwerk entstehen, sind noch länger aktiv. Deshalb ist es notwendig, ein Endlager für den stark radioaktiven Abfall zu finden, das sehr viele Jahre hält. Laut Standortauswahlgesetz ist das in Deutschland eine Million Jahre – ein Zeitraum, der länger als die bisherige Menschheitsgeschichte ist... zu Deinem Verständnis: Halbwertszeit heißt in 700 Millionen Jahren ist die Hälfte der Strahlung weg, nach den nächsten 700 Millionen Jahren die nächste Hälfte.
29. Juli 20251 J. vor 13 Minuten schrieb Ebby Zutt: Ja pierdole! Auswärtige Begriffe zur Abfallwirtschaft bringen uns bei Phantomas nicht weiter. So passend sie auch sein mögen ...
29. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb phantomas: Nach 1000 Jahren ist die Strahlung noch höher als bei natürlichem Uranerz, aber nicht mehr extrem gefährlich. Auch eine lange Zeit, zugegeben. https://www.kernenergie.ch/de/faq-detail-821.html Atommüll kann wieder aufbereitet und so reduziert werden, da ist D 2005 ausgestiegen. Hochradioaktive Abfälle fallen auch bei Chemie, Medizin und Industrie an. Und natürlich im Militär. Militärisch genutztes Uran und Plutonium ist viel stärker angereichert und wird durch die Verwendung in AKW zu geringer strahlendem Material. Bei Plutonium aus Atomwaffen ist die Entsorgung am schwierigsten, glaube ich. Aus diesem Post quillt die völlige Ahnungslosigkeit! Die Spaltprodukte sind innerhalb von einigen Jahrzehnten abgeklungen. Die stellen aber das weitaus geringste Risiko da. Die hochgefährlichen Transurane, deren Verteilung sicher verhindert werden muss, sind faktisch nicht vermindert. Hochaktive Abfälle sind in Chemie, Medizin und Industrie die Ausnahme und fast immer kurzlebig. vor einer Stunde schrieb phantomas: ..., glaube ich. Glaube hilft hier nicht weiter! vor 34 Minuten schrieb Ebby Zutt: …Das Problem: Einige Spaltprodukte, die sich im Atommüll befinden, haben sehr lange Halbwertszeiten. Plutonium ... Hier irrt Quarks! Das sind keine Spaltprodukte, das sind Aktivierungsprodukte, die durch Neutroneneinfang und nicht durch Spaltung entstehen. Bearbeitet (29. Juli 20251 J. von MatthiasM)
29. Juli 20251 J. Transuranabfaelle stammen aus der Plutonium-Verarbeitung im militärischen Bereich. https://de.wikipedia.org/wiki/Transuranabfall
29. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb magoo: Auswärtige Begriffe Na, wörtlich übersetzt ( was allerdings niemand tut): Ich Dummschwätzer ( was auch immer Goog… übersetzen mag). vor 1 Stunde schrieb phantomas: Plutonium-Verarbeitung Stichwort Schneller Brüter. und https://www.bfs.de/DE/themen/ion/wirkung/radioaktive-stoffe/plutonium/plutonium_node.html …Plutonium entsteht hauptsächlich in Kernreaktoren, wenn Uran-238 in den Brennstäben einem Neutronenfluss ausgesetzt ist. Durch zivile und militärische Aktivitäten wurden bis heute weltweit etwa Tausend Tonnen Plutonium erzeugt. Plutonium wurde in größerem Ausmaß in Folge der oberirdischen Atomwaffentests, die während der 1950er und 1960er Jahre durchgeführt wurden, in die Umwelt abgegeben (sogenannter Fall-out). Dabei wurden knapp 4 Tonnen Plutonium weltweit verteilt. Es handelt sich dabei hauptsächlich um die Isotope Plutonium-239 und Plutonium-240... Achtung 1000 t! …Im Blut aufgenommenes Plutonium wird zu etwa fünfzig Prozent im Knochen, zu dreißig Prozent in der Leber und etwa zwanzig Prozent in anderen Geweben eingelagert. Die Verweilzeit von inkorporiertem Plutonium im Knochen beträgt etwa fünfzig bis hundert Jahre und in der Leber zwanzig bis vierzig Jahre... alles halb so wild, leben wir eben 200 Jahre. https://www.vzhh.de/sites/default/files/medien/166/dokumente/11-04-21_vzhh_Schaedlichkeit_von_Radioaktive_Belastung.pdf Eine schicke Tabelle.
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