20. August 20251 J. https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/750/kafka-laesst-gruessen-10380.html Zitat Jahr für Jahr, von 2010 an, stromerte er in den Weihnachts- und Semesterferien durch die Uni, und stellte fest, dass geheizt wurde wie einst in der DDR. Heizung an, Fenster auf, niemand da. Als Beauftragter für Nachhaltigkeit sah er es als seine Pflicht an, diesen Missstand zu melden, als mathematisch begabter Wissenschaftler machte er folgende Rechnung auf: Die RWU hat 31 große Hörsäle, 18 Seminar- und 69 Laborräume. Heizkosten pro Jahr 197.000 Euro, CO2-Ausstoß 1.000 Tonnen. Das entspricht dem Jahresverbrauch von 200 bis 400 Einfamilienhäusern. Würden die Heizkörper abgeschaltet und 20 Prozent Ferienanteil abgezogen, könnten jährlich 200 Tonnen CO2 und 40.000 Euro eingespart werden. Zitat Klingt einfach, ist es aber nicht. Die technische Betriebsleitung lässt Ertel wissen, die Hausmeister seien überlastet, "das können wir nicht leisten". Der gelernte Informatiker entwickelt eine Software, die das "Weihnachtsferienheizkörperabschaltproblem" technisch löst, und stellt sie den Ministerien Finanzen, Wissenschaft und Umwelt vor. Der Plan ist, das Projekt zusammen mit den Hochschulen Stuttgart, Offenburg und Biberach, und später landesweit umzusetzen. Zitat "Leider ohne Erfolg", sagt Ertel. Eine Ministerialbeamtin habe sich danach für drei Wochen zur Beratung zurückgezogen und sei anschließend über Monate nicht erreichbar gewesen. Damit ist der Dienstweg ausgeschöpft. 2018 wirft er als Beauftragter für Nachhaltigkeit hin. Zutiefst frustriert. Er sei an der "starren, planwirtschaftlich organisierten Landesbürokratie" gescheitert, notiert Ertel. Er könnte auch mit Kafka sagen, vor der Willkür einer Behörde habe er kein Entkommen mehr gesehen. Zitat Ihn tröstet die Erkenntnis, mit dem Besetzen eines Baumes, zusammen mit dem "großartigen Samuel", viel mehr erreicht zu haben, als in zehn Jahren "bürokratischer Bemühungen". In seiner 30-jährigen Dienstzeit sei das einer seiner größten Erfolge gewesen. Solchermaßen gestärkt plant er jetzt für die Zeit nach dem Sommer. Mit seinen "Scientists for Future" will er dem Oberbürgermeister wieder auf die Pelle rücken, der versprochen hat, 2040 klimaneutral zu sein, stolz ist auf den "European Energy Award", aber schon mauert, wenn die Parkplätze bei der Oberschwabenhalle Gebühren kosten oder die Autos aus der Altstadt verbannt werden sollen. Ertel hat errechnet, dass die Stadt Jahr für Jahr 13,3 Prozent CO2-Emissionen einsparen müsste, um das Klimaziel zu erreichen, stellt aber zugleich fest, dass der Strom- und Gasverbrauch in den letzten fünf Jahren nicht gesunken ist. Kann man sich nicht ausdenken. Am besten den ganzen Artikel lesen.
22. August 20251 J. E3/DC „on the road“ – wir melden uns heute aus dem Saarland! Die 24. Folge RELEVANT – der E3/DC-Talk ist da: Dr. Andreas Piepenbrink diskutiert mit kompetenten Gästen über Themen, die aus Sicht von E3/DC heute und künftig relevant sind. Im Fokus stehen die effiziente Nutzung erneuerbarer Energien, die Elektromobilität, aber auch energiewirtschaftliche und energiepolitische Problemstellungen. Die Lage ist ernst: Droht der deutschen Energiewende ein zweites Mal ein Schicksal wie Mitte der 2010er Jahre? Würgen Lobbyisten der Fossilindustrie Hand in Hand mit konservativen Politikern die nachhaltige deutsche Energietechnik ein zweites Mal mitten im Wachstum ab und was könnten die Gründe sein? Was ist hier die Richtung des @bundeswirtschaftsministerium ? Wessen Interessen stehen im Vordergrund? Darüber und noch vieles mehr spricht Andreas Piepenbrink mit Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energien (@bundesverbanderneuerbareen4595), in der Konzernzentrale von @HagerDeutschland in Blieskastel.
25. August 20251 J. Zitat Wir haben vergangenes Jahr in Europa zum ersten Mal mehr regenerative Energie produziert als fossile. Ein unglaublicher Meilenstein, nur spricht keiner darüber. https://www.deutschlandfunkkultur.de/nachhaltigkeit-solarenergie-selbst-prodzieren-kommentar-100.html
25. August 20251 J. Trotzdem muss man die mit der Lupe suchen. Noch. https://www.visualcapitalist.com/what-powered-the-world-in-2024/
25. August 20251 J. Nach dem Aufdecken des Dieselgate-Skandals im Jahr 2015 – als bekannt wurde, dass Volkswagen und Audi in Millionen Dieselautos sogenannte „Defeat Devices“ eingebaut hatten, um Abgastests zu manipulieren – kaufte der Konzern in den USA über 300.000 betroffene Fahrzeuge zurück. Da es keinen üblichen Lagerplatz für diese Menge gab, wurden viele von ihnen in riesigen, geordneten Reihen an abgelegenen Orten abgestellt – darunter auch auf einem gigantischen Gelände in der Mojave-Wüste bei Victorville, Kalifornien. Das trockene Wüstenklima verlangsamte die Korrosion und erhielt die Fahrzeuge, während über ihr Schicksal entschieden wurde: Reparatur, Export oder Verschrottung. Dieses „Wüstengrab“ ist bis heute ein eindrucksvolles Symbol – sowohl für einen der größten Industrieskandale der Automobilgeschichte als auch für die Folgen, wenn Umweltauflagen und Regulierung umgangen werden.
25. August 20251 J. https://www.ndr.de/nachrichten/info/lemwerder-groesster-agri-solarpark-deutschlands-besteht-testlauf,ndrinfo-2964.html Zitat Lemwerder: Größter Agri-Solarpark Deutschlands besteht Testlauf Zitat Landwirt Henning Kruse hat auf seiner 18.000 Hektar Anbaufläche für Tierfutter, 26.000 Solarmodule aufgestellt. S e c h s u n d z w a n z i g t a u s e n d S o l a r m o d u l e
25. August 20251 J. vor 20 Minuten schrieb Auto nom: https://www.ndr.de/nachrichten/info/lemwerder-groesster-agri-solarpark-deutschlands-besteht-testlauf,ndrinfo-2964.html S e c h s u n d z w a n z i g t a u s e n d S o l a r m o d u l e 15 Gw/ Jahr 🦾 super
25. August 20251 J. mal was positives aus Bayern: Zitat Photovoltaik-Dach über Straße: Bayern startet Pilotprojekt an der Autobahn München - Solaranlagen auf der grünen Wiese brauchen Platz. Die bayerische Staatsregierung erprobt deshalb, ob Photovoltaik über Straßen den Flächenverbrauch reduzieren könnte. Das Pilotprojekt geht nun an den Start....... https://www.nn.de/region/photovoltaik-dach-uber-strasse-bayern-startet-pilotprojekt-an-der-autobahn-1.14808651
25. August 20251 J. vor 2 Stunden schrieb schwinge: Trotzdem muss man die mit der Lupe suchen. Noch. Die Kernenergie nicht ?
25. August 20251 J. vor 55 Minuten schrieb schwinge: Bedauerlicherweise - für unser aller Klima - schon. Irgendwie hast Du es noch nicht verstanden?! Der Reaktor an sich ist das kleinere Problem. Was unseren Planeten exorbitant belastet: - der Uranbergbau - der Transport zu den Herstellern von Brennstäben - deren Herstellung - Weitertransport ( jetzt deutlich aufwendiger) - und dann alles was nachdem der Brennstab wieder aus dem Reaktor raus ist. Natürlich alles Co2frei? keine Abfälle? alles super sauber? Erstaunlich! ( Ich hatte dazu vor ein paar Seiten ein paar Zahlen, aber gut, das kann man natürlich ignorieren.
25. August 20251 J. 41 minutes ago, Ebby Zutt said: Irgendwie hast Du es noch nicht verstanden?! Nee, Ebby. Ich hab garnix verstanden. 37 minutes ago, Ebby Zutt said: Der Reaktor an sich ist das kleinere Problem. Und was ist mit Tschernobyl? Fukushima? Three Mile Island? usw? 38 minutes ago, Ebby Zutt said: Was unseren Planeten exorbitant belastet: [...] Der Mensch. Spätestens seitdem er sich aus der Höhle rausgetraut hat. Bei jeder Art der Energiegewinnung fallen "Späne" an. Es ist eine Tatsache, dass der Energieverbrauch zunimmt. Da muss alles laufen, was man ankurbeln kann. Außer vielleicht in Deutschland - was anders als man zuerst vermuten könnte keine gute Sache ist. "Gut" im Sinne von Wachstum, Geld verdienen, nicht gut für den Planeten. Quote At the Marseille Provence Cruise Terminal, almost five miles from the charming Old Port that marks the center of the city, four enormous ships are docked. Behind them, following the coast to the north, another can be seen in the shipyards. [...] Residents have to live with the constant roar of the engines of these steel hulks, which must remain running to provide onboard services. [...] City Hall has a plan to make the presence of cruise ships more bearable: electrify them and connect them to the grid, so they can shut down their engines and still continue operating. The idea is that shipyard repairs — as well as loading and unloading operations at the dock — will also use this energy. But it’s unclear whether there will be enough electricity to make this feasible. This is because data centers in the port area, active since 2021, have priority when it comes to the energy that’s available. [...] In the last decade, Marseille has gone from irrelevance to becoming the seventh-largest city in the world in terms of data traffic. The American company Digital Realty has four data centers operating in the city. Three of them are in the port, literally next to the cruise terminal. [...] Not even half-a-mile away, the company is building a fifth complex [...] https://english.elpais.com/technology/2025-08-24/data-centers-are-drying-up-the-port-of-marseille-they-consume-enormous-amounts-of-electricity.html
25. August 20251 J. vor 53 Minuten schrieb schwinge: Bei jeder Art der Energiegewinnung fallen "Späne" an Dann sollte die Menschheit langsam anfangen über Energieeffizienz nachzudenken. Denn der immense Energieverbrauch macht am Ende wen reicher? Und wer hat ein Interesse daran , dass dies immer so weiter geht? Und wessen Planet leidet darunter? Ich kann durchaus jeden verstehen, dass er/sie gut leben möchte. Lesestoff: https://www.clubofrome.org/publication-category/earth4all/
25. August 20251 J. 1 hour ago, Ebby Zutt said: Dann sollte die Menschheit langsam anfangen über Energieeffizienz nachzudenken. Das passiert doch - zumindest seitdem ich denken kann. Standbyenergieverbrauch elektronischer Geräte. Computernetzteile. Ladegeräte. PKW. Wärmepumpe. Waschmaschine. Gebäude. Produktionsprozesse. Auch beim momentan am größten wachsenden Energieverbraucher, der AI, wird an der Effizienz gearbeitet. Dort liegt das größte Potenzial in der Programmierung, nicht der Hardware. 1 hour ago, Ebby Zutt said: Denn der immense Energieverbrauch macht am Ende wen reicher? Und wer hat ein Interesse daran , dass dies immer so weiter geht? Und wessen Planet leidet darunter? Damit kannst du mich nicht hinter dem Ofen hervorlocken, Ebby. Energie müsste eigentlich so gut wie nix kosten, heutzutage. Das weißt du genauso wie ich. Genauso wie Salz (NaCl) vor gradmal 200 Jahren noch ein wertvoller strategischer Stoff war. Heute kost das nix und wird zigmillionentonnenweise einfach so auf den Straßen breitgestreut. Energie hat die industrielle Revolution ermöglicht. Günstige Energiepreise sind eine Grundvoraussetzung für unsere moderne Gesellschaft. Jeder, der schlau genug war sich ein Häusle anzuschaffen, kann sich doch günstige chinesiche Solarzellen aufs Dach und günstige chinesiche Batterien in den Keller stellen, wenn er will. Da kann man dann sogar seinen Pool mit warmheizen weil soviel Strom übrig ist, habe ich gehört.
26. August 20251 J. vor 7 Stunden schrieb schwinge: Das passiert doch Bedingt, denn wenn du mal die Absagen/ Verschiebungen bei der Dekarbonisierung der Wirtschaft ( Thyssenstahl…) betrachtest, die faulen Ausreden, warum eben billiger Strom zwingend erforderlich sei ( VW in Bananental betreibt ein eigenes Gaskraftwerk, hat allerdings auf den riesigen Dächern keinen m2 Solarpanele - wogegen SMA auf allen Gebäuden solche betreibt, um die Produktion mit eigenem billigen Strom <gehtdoch> CO2 arm zu betreiben), dann fragt mein bescheidenes Hirn, warum sind die Konzernleitungen so rückständig?! Die Gebäudesanierung ist auch weit hinter den Möglichkeiten zurück. vor 7 Stunden schrieb schwinge: Energie müsste eigentlich so gut wie nix kosten, heutzutage. Das weißt du genauso wie ich Stimmt, wenn wir dezentrale regenerative Kleinnetze in Bürgerhand betreiben, dann geht da was. Stattdessen werden Stromautobahnen gebaut, damit die bayrische Industrie den günstigen Strom aus dem Norden bekommt. Das treibt natürlich die Netzentgelte in die Höhe. vor 7 Stunden schrieb schwinge: Jeder, der schlau genug war sich ein Häusle anzuschaffen Zahlt oft noch den Kredit und wenn der bezahlt ist braucht’s ein dickeres neues Auto, als es der Nachbar hat. Dann finanzierst du das Studium der Wänste, unterstützt die Enkelbrut … Dennoch ist es uns gelungen, preisgünstige Module aus deutscher Produktion aufs Dach zu bekommen ( Die Mitarbeitenden in deutscher Produktion zahlen schließlich auch Steuern in D) Der Wechselrichter direkt aus Kassel. Beim Speicher gabs nur eine vernünftige Variante und die kam aus China. vor 7 Stunden schrieb schwinge: Günstige Energiepreise sind eine Grundvoraussetzung für unsere moderne Gesellschaft. Ach, echt? Ich setze mal dagegen: günstige Energiepreise führen nur zu Verschwendung derselben. Energieeffizienz im Bestand könnte man z.B. so verbessern: Fernwärme Einzelwohnungsheizungen raus und für den ganzen Block eine Heizanlage ( ich kenne Wohnblocks, wo zwar eine Zentralheizung arbeitet, allerdings sind die Heizkörper nicht temperaturregelbar & eine Nachabsenkung fehlt, die Kessel sind uralt. Die Fenster haben seit 20 Jahren keine Wartung gesehen, sind also eher undicht… Über die Einzelhaushalte will ich gar nicht reden, da könnte ich Bücher schreiben. vor 8 Stunden schrieb schwinge: Da kann man dann sogar seinen Pool mit warmheizen weil soviel Strom übrig ist, habe ich gehört Ja klar, sonst fällt der Strompreis an der Börse ja ins Minus 🤔 und weil das Wasser aus der Zisterne ( also vom Dach) kommt, hab ich da absolut kein schlechtes Gewissen 😁
26. August 20251 J. Nein, nein, das ist kein Knast in einer Nirgendwodiktatur: Das ist ein Atommüllzwischenlager. Und die Menschen regen sich über Windräder auf…
26. August 20251 J. vor 26 Minuten schrieb Ebby Zutt: Nein, nein, das ist kein Knast in einer Nirgendwodiktatur: Das ist ein Atommüllzwischenlager. Und die Menschen regen sich über Windräder auf… Alle hochradioaktive Abfälle des Landes passen in eine Halle mit der Fläche eines Fußballfelds und knapp 6 Meter Höhe. Da kommt nicht mehr viel dazu, aber das wäre auch nicht das Problem. Bei den schwach und mittelradioaktiven Abfällen benötigen wir ein 10 mal so großes Lager, hauptsächlich wegen dem Rückbau der Anlagen und weil solche Abfälle hauptsächlich nicht in AKW entstehen und daher weiter in hohen Mengen anfallen.
26. August 20251 J. vor 5 Minuten schrieb phantomas: eine Halle mit der Fläche eines Fußballfelds Göttin, wie niedlich, nur ein Fußballfeld. Und umrum? Ah, ein Mäuerchen, ein bisschen Stacheldraht, ein paar Kamerachen, ein paar Wächterchen, freies Schussfeld, alles ganz einfach gehalten, sogar das Dach. Da reicht ein bisschen Wellblech, es fällt ja nie was vom Himmel.
26. August 20251 J. Dass unsere Lager überirdisch sind und noch viele weitere Jahre bleiben , ist eine rein politische Entscheidung. Mal was aktuelles : die Rekordzahl an Stunden mit negativen Strompreisen (negativ im doppelten Sinn) aus dem letzten Jahr ist dieses Jahr bereits übertroffen worden. Ebenso steigt die Zahl der Stunden, an denen die Strompreise an der Börse über 10 Cent je kwh liegen. Dies ist für die Industrie, die auf günstigen ständig verfügbaren Strom angewiesen ist, besonders schlecht. https://www.pv-magazine.de/2025/08/25/rekord-von-453-negativen-boersenstrompreisstunden-aus-vorjahr-uebertroffen/
26. August 20251 J. vor 1 Stunde schrieb phantomas: Dass unsere Lager überirdisch sind und noch viele weitere Jahre bleiben , ist eine rein politische Entscheidung. Ach. Was soll das jetzt bedeuten? Das es nicht schlimm ist oder das die Verantwortung irgendwo im Unbekannten liegt oder was willst du damit eigentlich sagen?
26. August 20251 J. vor 46 Minuten schrieb SeppCx: Ach. Was soll das jetzt bedeuten? Das es nicht schlimm ist oder das die Verantwortung irgendwo im Unbekannten liegt oder was willst du damit eigentlich sagen? Das ist doch klar: die Atomindustrie ist an nix schuld. Nur der bayrische MP, der hat’s versaut und muss jetzt das Volk beschwichtigen ( also selbstverständlich nur seins): https://taz.de/Kritik-an-Atommuelltransporten-durch-NRW/!6109534/ …Gleiches gilt selbst für zwei Castor-Transporte mit hochangereichertem, waffenfähigem Material aus dem 700 Kilometer entfernten, wegen technischer Probleme seit fünf Jahren stillliegenden Forschungsreaktor FRM II in Garching bei München. Unmittelbar starten dürften die Transporte jedoch noch nicht: die Polizei benötige nach der Genehmigung acht Wochen als „zwingend benötigte Vorbereitungszeit“, erklärt der für den Polizeieinsatz zuständige CDU-Landesinnenminister Herbert Reul in einem der taz vorliegenden Schreiben. In der Kritik stehen besonders die bisher wenig beachteten Atommüll-Transporte aus Bayern. In einem der Garchinger Castoren befinde sich „bereits mehr als 30 Kilogramm waffenfähiges Uran“, erklärte Hauke Doerk vom Umweltinstitut München. Das sei „mehr, als für den Bau einer Atombombe gebraucht würde“. Erlebt werden könne damit „Markus Söder in Höchstform“, kritisierte Hartmut Liebermann von der Initiative Kein Atommüll in Ahaus – schließlich preise Bayerns CSU-Ministerpräsident gern „die angeblichen Vorzüge der Atomkraft an, doch den daraus resultierenden hochradioaktiven und hochangereicherten Atommüll“ wolle Söder „nach NRW abschieben“... Ja, wie, technische Probleme?? In Bayern?? Und waffenfähiges Material?? Sofort abschieben, am besten gleich nach Afghanistan, sollen die Taliban doch sehen, was…
26. August 20251 J. vor 18 Stunden schrieb Ebby Zutt: Dann sollte die Menschheit langsam anfangen über Energieeffizienz nachzudenken. ... https://www.clubofrome.org/publication-category/earth4all/ Über Energieeffizienz denkt die Menschheit nach, seitdem das erste Holzstück zu Wärmen oder Nahrung zubereiten verbrannt wurde. Weil Energie schon immer teuer war. Gut: in den 1960ern eher weniger... Du verweist auf eine Veröffentlichung des Club of Rome? Witzig... Club of Rome: dieser Verein, der noch nie eine einigermaßen, halbwegs. viertelswegs zutreffende Analyse und/oder Prognose zusammengebastelt bekommen hat. Bearbeitet (26. August 20251 J. von ACCM Gerhard Trosien)
26. August 20251 J. vor 5 Stunden schrieb Ebby Zutt: Nein, nein, das ist kein Knast in einer Nirgendwodiktatur: Das ist ein Atommüllzwischenlager. Und die Menschen regen sich über Windräder auf… Gundremmingen? sieht ohne Ausschnitt aber etwas anders aus: https://www.base.bund.de/de/zwischenlager/aufbewahrung/standorte-zwischenlager/standorte-zwischenlager_inhalt.html
26. August 20251 J. vor 1 Stunde schrieb SeppCx: Ach. Was soll das jetzt bedeuten? Wenn Moechtegernfachleute etwas nicht verstehen, unterstellen sie gerne "politisch gewollt" und wollen damit eigentlich sagen "unsachlich". Es klingt dabei noch ein wenig "deep staate" an.
26. August 20251 J. vor 1 Stunde schrieb Kronberger: Gundremmingen Jülich, wenn die Tagesschau das richtige Foto hatte. ( stimmt, hätte ich linken sollen) vor 1 Stunde schrieb ACCM Gerhard Trosien: Du verweist auf eine Veröffentlichung des Club of Rome? Wieso nicht? Frag mal Wissenschaftler & Politiker - speziell der frühen Grünen- wie die davon beeinflusst wurden. Ich könnte auch anbieten: https://ernst.weizsaecker.de/faktor-4-doppelter-wohlstand-halbierter-naturverbrauch/ vor 2 Stunden schrieb ACCM Gerhard Trosien: zusammengebastelt Oh, dann hast du mehr Kompetenzen, als diese Wissenschaftler?! Lass hören, wo hast du veröffentlicht?
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