26. September 202526. Sep vor 2 Stunden schrieb phantomas: Die Subventionierung der Atomkraft ist im Vergleich zur Subventionierung der Energiewende nur marginal. Zu dieser wieder steilen These hätte ich gerne einen Beleg. Auf die Schnelle habe ich im Netz nur gegenteiliges gefunden, wie hier: Strom aus Kernenergie: Kosten und Suventionen oder hier die Einschätzung eines Unternehmens, das AKWs in D betrieben hat: https://www.enbw.com/unternehmen/themen/klimaschutz/kernkraft-kosten.html Daraus: "Ein Wiedereinstieg ist unrentabel und ginge langfristig zulasten der Steuerzahler*" Gruß, Joschko Bearbeitet (26. September 202526. Sep von Joschko)
26. September 202526. Sep vor 12 Minuten schrieb silvester31: Arme Wurst. Klar sind das alles unterschiedliche Vorgänge des gleichen Betriebs. Und die werden alle mit den gleichen Steuergeldern bezahlt. Hättest Du einen A.... in der Hose, würdest Du das zugeben. So bringst Du immerwieder unbelegte, steile Thesen. Wie kann ich was zugeben, was nicht stimmt?
26. September 202526. Sep vor 1 Minute schrieb Joschko: Zu dieser wieder steilen These hätte ich gerne einen Beleg. Auf die Schnelle habe ich im Netz nur gegenteiliges gefunden, wie hier: Strom aus Kernenergie: Kosten und Suventionen Gruß, Joschko Wie hoch wird die Energiewende subventioniert, wie hoch sind die Subventionen in F? Vergleiche einfach mal. Inklusive der Strompreise, den Industrie und Privatkunden bezahlen. Das sind ja auch Kosten. Die aktuelle Regierung streicht ja nun einige der Subventionen, weil sie nicht mehr finanzierbar sind. Wir haben in die Energiewende Geld gesteckt und den Umweltschutz und eine moderne Strominfrastruktur wie Smartmeter vernachlässigt. Wir profitieren ja von Ländern, die eine unterschiedliche Energiestrategie haben, indem wir große Mengen an günstiger Energie importieren und bei Sonnenschein unsere Überschusse ins Ausland los werden.
26. September 202526. Sep vor 2 Stunden schrieb phantomas: Die Betreiber haben dafür rund 25 Milliarden in einen Fonds einbezahlt. Kann man alles nachschauen. Nun, 2019 ist ja schon länger her…: Die Kosten für die Endlagerung seien allerdings nicht in der Summe enthalten, sagte Hinz. Dagegen beinhalte die Schätzung die Kosten für die „Konditionierung“ der Brennelemente für die Endlagerung. RWE habe das Gutachten von einer externen Firma namens Nuclear Power Service (NPS) erstellen lassen. Bisher war bekannt gewesen, dass die vier großen Atomkonzerne nach eigenen Angaben rund 35 Milliarden Euro für den Rückbau, die Entsorgung und die Endlagerung zurückgelegt haben. Bei RWE sollen es gut zehn Milliarden Euro sein…https://www.fr.de/rhein-main/biblis-rueckbau-wird-teuer-11213329.html hiier kannste dir jeweiligen Rückstellungen ( gem. Transparenzgesetz zum Rückbau/ Lagerung & Entsorgung Kerntechnik) der jeweiligen Betreiber studieren. https://www.bafa.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Expertensuche/Servicesuche_Formular.html?templateQueryString=Publikation+Rückbau-Rückstellungen+Kernkraftwerke&sortOrder=dateOfIssue_dt+desc Und den Wikiartikel haste nicht mal mit der Kneifzange angefasst. Dann also hier: …Fünf Tage vor dem vorgesehenen ersten Spatenstich im Juni 1971 verließ Krupp das Baukonsortium und stellte seine Aktivitäten für Kugelhaufenreaktoren ein, da es in der Firmenleitung u. a. aufgrund von mittlerweile vorliegenden Betriebsergebnissen des AVR Jülich ernste Zweifel am Kugelhaufenreaktorkonzept gab. Das führte zu ersten Verzögerungen von sechs Monaten. BBC erwog nach dem Krupp-Ausstieg auch den Umstieg vom Kugelhaufenkonzept zum anspruchsloseren prismatischen Brennelement der US-HTR, was aber auf Widerstand aus Jülich stieß. Nicht verhindern konnte Jülich, dass 1973 umfangreiche Planungen und sogar ein Genehmigungsverfahren für einen größeren HTR mit prismatischen Brennelementen, der neben dem THTR errichtet werden sollte, begannen,[13] die aber wegen der technischen Schwierigkeiten von HTR nach wenigen Jahren zugunsten von Planungen für Druckwasserreaktoren aufgegeben wurden… …die Baukosten stiegen von 1968 geschätzten 300 bis 350 Millionen DM[4] und zu Baubeginn angegebenen 690 Millionen auf schließlich mehr als vier Milliarden DM.[14] Von den Baukosten haben die Bundesregierung 63 % und das Land NRW 11 % getragen.[15]Ebenfalls aus Steuermitteln stammte der Finanzierungsbeitrag durch die Investitionszulage, der knapp 10 % der Baukosten abdeckte. Eingeweiht wurde das Kraftwerk vom damaligen Bundesforschungsminister Heinz Riesenhuber am 13. September 1983 und zum ersten Mal mit einer sich selbst erhaltenden Kettenreaktion in Betrieb genommen. Bereits während der Inbetriebnahmephase traten so viele Probleme auf, dass die Stadtwerke Bremenihren Anteil am THTR-300 zum symbolischen Preis von 1 DM an den HKG-Hauptgesellschafter Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen (VEW) abgaben, um dem Haftungsrisiko zu entgehen... …Für die im THTR erzeugte Elektrizität gab es eine Abnahmegarantie zu einem an der Steinkohleverstromung orientierten Preis, der damals um etwa 40 % über dem Abnahmepreis für Leichtwasserreaktoren lag; das ist als zusätzliche Subventionierung des THTR zu interpretieren… … übermittelte die HKG Ende November 1988 ein „vorsorgliches Stilllegungsbegehren“ an Bundes- und NRW-Landesregierung, um auf ihre prekäre finanzielle Lage aufmerksam zu machen: Anders als prognostiziert, hatte sich der Betrieb des THTR-300 als hochdefizitär herausgestellt, und die finanziellen Reserven der HKG waren weitgehend aufgebraucht. Zwar sah der Risikobeteiligungsvertrag zum THTR vor, dass die öffentliche Hand für die ersten drei Betriebsjahre 90 % der betrieblichen Verluste übernahm, aber dieser Übernahmesatz sank danach auf 70 %. Ohne dauerhafte Lösung dieser finanziellen Probleme sah die Aufsichtsbehörde die Voraussetzungen für einen THTR-Weiterbetrieb nicht mehr als gegeben an… …Im Sommer 1989 geriet die HKG dann an den Rand der Insolvenz[48] und musste, da die Muttergesellschaften der HKG ohne höhere staatliche Zuschüsse keine weiteren Zahlungen leisten wollten, durch die Bundesregierung mit 92 Millionen DM[49] und das Land NRW mit 65 Millionen DM gestützt werden… Und das sind die Eigentümer der PleiteGmbH: da es kein Durchgriffsrecht auf die Gesellschafter der Betreiber GmnH gibt, bleiben die Milliardenkosten bei wem hängen? So, jetzt kommt die Fleißaufgabe, alles zusammen zu rechnen und das Ergbnis kurz zusammen zu fassen:
26. September 202526. Sep vor 38 Minuten schrieb Ebby Zutt: Warum machst Du immerwieder Phantis Job ? Daß er zu feige ist solche Zahlen, die seine Thesen widerlegen, zu suchen ist ja mittlerweile bekannt. Und selbst tragfähige Zahlen zu liefern dafür ist er offensichtlich zu faul. Zudem er dabei zugeben müsste, das an seinen Hirngespinsten irgendwas nicht stimmen kann.
26. September 202526. Sep vor 3 Stunden schrieb phantomas: Das ist bei jeder Insolvenz so. Wenn ein Unternehmen seine Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern, Staat, Kirche oder ändern Gläubigern nicht mehr erfüllen kann, dann hat der Gläubiger das Nachsehen. Kein Unternehmen verfügt über so viel Startkapital, dass es alle Verpflichtungen in der Zukunft bezahlen kann. Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich ! Wenn ich auf Forderungen sitzen bleibe, ist das was völlig anderes, als das Milliardenrisiko zu übernehmen.
26. September 202526. Sep vor 3 Stunden schrieb phantomas: Darüber kann sich doch jeder selbst informieren. Ist doch alles kein Staatsgeheimnis. Kann man alles nachschauen. Wenn man denn möchte. Hast Du sowas auch deinen Lehrern oder Professoren geantwortet ? "Die Lösung ist 42" Und wie kommen sie darauf ? "Darüber können sie sich doch selbst informieren" Ich sach ma : Setzen, sechs.
26. September 202526. Sep vor 24 Minuten schrieb silvester31: Warum machst Du immerwieder Phantis Job ? Nun, stell Dir nur vor, ein unbedarfter Neuer Mensch interessiert sich für unser* Forum & was da so abgeht. Dann entdeckt jenes Wesen diesen Faden und bekäme nur zu lesen: atomgeilatomgeilatomgeil… So gibts keine neuen Clubmitglieder. *darf ich so schreiben, als ACCM 😎 Bearbeitet (26. September 202526. Sep von Ebby Zutt)
26. September 202526. Sep @schwinge: Ja, gell echt traurig, wie schleppend sich die Mitgliederzahlen entwickeln ( eher stagnieren & im Zuge der Altersentwicklung… bräuchte es junge Enthusiasten - für die Marke & eventuell das Altblech).
26. September 202526. Sep vor einer Stunde schrieb silvester31: Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich ! Wenn ich auf Forderungen sitzen bleibe, ist das was völlig anderes, als das Milliardenrisiko zu übernehmen. Ein Rückbau ist genauso ein Kostenrisiko wie z.b. wie Haftungsrisiken oder Vertragsrisiken. Warum sprichst Du nur Forderungen an ?
26. September 202526. Sep Gerade eben schrieb phantomas: Ein Rückbau ist genauso ein Kostenrisiko wie z.b. wie Haftungsrisiken oder Vertragsrisiken. Warum sprichst Du nur Forderungen an ? Du merkst es wirklich nicht..... Forderungen sind Investitionen, die in der Vergangenheit getätigt wurden und bei Insolvenz nicht mehr bedient werden können. Die Übernahme der Risiken und Kosten in der Zukunft (mehrere Jahrzehnte) fällt notgedrungen an den Staat und somit uns als Steuerzahler. Bei einer herkömmlichen Insolvenz, ist mit Abschluss dieser alles erledigt. Investoren bleiben auf ihren nicht zurückgewonnen Investitionen teilweise oder ganz sitzen. I.d.R. fallen dann kaum, oder keine weiteren Kosten an. Bei einem AKW fallen noch Jahrzehnte extrem hohe Kosten an, für die Endlagerung sogar Jahrhunderte. Das ist mit normalen Maßstäben garnicht zu begreifen ! .....mein imaginärer, sechsjähriger Enkel hätte es jetzt verstanden.
26. September 202526. Sep vor 9 Minuten schrieb phantomas: Warum sprichst Du nur Forderungen an ? Tue ich nicht. Leg' mir nichts in den Mund, was ich nicht gesagt habe ! Nur weil Du nicht in der Lage bist deine Lügen mit irgendetwas zu Untermauern.
26. September 202526. Sep vor 1 Stunde schrieb silvester31: Warum machst Du immerwieder Phantis Job ? Daß er zu feige ist solche Zahlen, die seine Thesen widerlegen, zu suchen ist ja mittlerweile bekannt. Und selbst tragfähige Zahlen zu liefern dafür ist er offensichtlich zu faul. Zudem er dabei zugeben müsste, das an seinen Hirngespinsten irgendwas nicht stimmen kann. Also der verfrühte Rückbau von AKWs im Allgemeinen ist ja durch den Atomausstieg verursacht und die Modalitäten wurden damals von Rot-Grün und später von Schwarzgelb ausgehandelt. Ein Deal sozusagen. Zu einem Deal gehören immer zwei, mindestens. Wenn die Betreiber dabei besser verhandelt haben als Herr Trittin oder Herr Müller und Co. , dann kannst Du diese Politiker gern benennen. Ansonsten wären die AKW noch in Betrieb oder so lange in Betrieb gewesen, dass mehr Rücklagen hätten gebildet werden können. Beim Reaktor in Hamm wurden meines Wissens keine Brennstäbe mehr geliefert und der Betrieb deshalb nach kurzer Zeit wieder eingestellt. Das Kostenrisiko des Rückbaus für den Staat wird ja mit bis zu 1 Milliarde Euro beziffert. Sehr viel Geld, ja. Andererseits entspricht das etwa 2 Wochen EEG Subventionierung im Sommer....
26. September 202526. Sep vor 4 Minuten schrieb silvester31: Du merkst es wirklich nicht..... Forderungen sind Investitionen, die in der Vergangenheit getätigt wurden und bei Insolvenz nicht mehr bedient werden können. Die Übernahme der Risiken und Kosten in der Zukunft (mehrere Jahrzehnte) fällt notgedrungen an den Staat und somit uns als Steuerzahler. Bei einer herkömmlichen Insolvenz, ist mit Abschluss dieser alles erledigt. Investoren bleiben auf ihren nicht zurückgewonnen Investitionen teilweise oder ganz sitzen. I.d.R. fallen dann kaum, oder keine weiteren Kosten an. Bei einem AKW fallen noch Jahrzehnte extrem hohe Kosten an, für die Endlagerung sogar Jahrhunderte. Das ist mit normalen Maßstäben garnicht zu begreifen ! .....mein imaginärer, sechsjähriger Enkel hätte es jetzt verstanden. Wenn ein Bauunternehmen pleite geht und Dein Haus hat später Baumängel, wieviel Geld wirst Du dann vom insolventen Unternehmer bekommen? Es sind und bleiben Haftungsrisiken.
26. September 202526. Sep vor 2 Minuten schrieb silvester31: Bei einer herkömmlichen Insolvenz Gibt es gewöhnlich noch verwertbare Werte ( Werkstaatgebäude …). Außer in Betrugsfällen wie wirecard; selbst Trumps 2 ( betrügerische) Insolvenzen hinterließen Verwertbares. - bzw. wurden vom KGB aufgefangen. Wer möchte ein halb abgerissenes AKW mit anerkannt fragwürdiger Technologie ersteigern? Das nennt man dann Risikoabwälzung, zu Lasten der Allgemeinheit.
26. September 202526. Sep vor 1 Minute schrieb phantomas: ...hätten.... werden können. ...meines Wissens .... Das Kostenrisiko des Rückbaus für den Staat wird ja mit bis zu 1 Milliarde Euro beziffert. Sehr viel Geld, ja. Andererseits entspricht das etwa 2 Wochen EEG Subventionierung im Sommer.... Liefer doch Mal was konkretes, statt immer nur wilde Spekulationen. Die Milliarde gilt für wieviele Reaktoren über welchen Zeitraum ? Was kommt für Zwischenlagerung, Castor Transporte, Endlagerung dazu ? Was kommt auf die Milliarde noch an Inflation über die nächsten 50 Jahre dazu ? Deiner Meinung nach sollten wir also die Erneuerbaren sofort stoppen und rückbauen, weil sie Geld kosten ? Klar, Geld regiert die Welt. Nur dumm, wenn auf ihr deswegen keiner mehr leben kann.
26. September 202526. Sep vor 2 Minuten schrieb phantomas: Es sind und bleiben Haftungsrisiken Die - des Bauunternehmers sind versicherbar. AKW und deren Betreiber ( in Bezug auf das AKW) nicht! Ah, übrigens, in dem Kugelhaufenreaktor entstand waffenfähiges Uran ( sollte für ~ 100 Hiroshimabomben reichen). Steht auch in dem Wikipediaartikel. Dafür könntest du bestimmt Abnehmer finden, die Taliban/ Iran/ …
26. September 202526. Sep vor 5 Minuten schrieb phantomas: Wenn ein Bauunternehmen pleite geht und Dein Haus hat später Baumängel, wieviel Geld wirst Du dann vom insolventen Unternehmer bekommen? Es sind und bleiben Haftungsrisiken. Nochmal : Deine Vergleiche hinken und stinken. Ich bekomme vom insolventen Unternehmer im schlimmsten Fall garnichts, muß aber auch nicht für weitere Verfehlungen des Unternehmers für die Zukunft gerade stehen. Die Insolvenz ist mit der Liquidierung der Firma beendet. Das AKW verursacht aber weiterhin absurde Kosten. Natürlich könnte man es auch einfach vor sich hin strahlen lassen und Verblendete wie dich, dort zwangsansiedeln. Grundstück umsonst für den Gemüseanbau, als Gegenleistung einmal die Woche Rasen mähen auf dem Kraftwerksgelände und ein bisschen nach dem Rechten sehen.
26. September 202526. Sep vor 11 Minuten schrieb Ebby Zutt: Die - des Bauunternehmers sind versicherbar. AKW und deren Betreiber ( in Bezug auf das AKW) nicht! Ah, übrigens, in dem Kugelhaufenreaktor entstand waffenfähiges Uran ( sollte für ~ 100 Hiroshimabomben reichen). Steht auch in dem Wikipediaartikel. Dafür könntest du bestimmt Abnehmer finden, die Taliban/ Iran/ … Bringt nur nix, wenn der Bauunternehmer diese Versicherung nicht hatte oder nicht bezahlen wollte oder könnte. Wenn der Reaktor zu gefährlich war oder andere Risiken barg, dann spricht dessen Abschalten ja für die Sicherheitsstandards deutscher Kernkraft. Da hast Du Recht.
26. September 202526. Sep vor 11 Minuten schrieb silvester31: Nochmal : Deine Vergleiche hinken und stinken. Ich bekomme vom insolventen Unternehmer im schlimmsten Fall garnichts, muß aber auch nicht für weitere Verfehlungen des Unternehmers für die Zukunft gerade stehen. Die Insolvenz ist mit der Liquidierung der Firma beendet. Das AKW verursacht aber weiterhin absurde Kosten. Natürlich könnte man es auch einfach vor sich hin strahlen lassen und Verblendete wie dich, dort zwangsansiedeln. Grundstück umsonst für den Gemüseanbau, als Gegenleistung einmal die Woche Rasen mähen auf dem Kraftwerksgelände und ein bisschen nach dem Rechten sehen. Und daran ändert ein Atomausstieg mit gleichzeitigem Einstieg in den Import an Atomstrom in großen Mengen genau was? Für unsere Atomkraftwerke lassen wir dazu Kohlekraftwerke länger laufen. Als ob wir keinen Klimawandel und dessen Kosten kennen...
26. September 202526. Sep vor 1 Minute schrieb phantomas: Bringt nur nix, wenn der Bauunternehmer diese Versicherung nicht hatte oder nicht bezahlen wollte oder könnte. Nimmest du an einer Ausschreibung teil, welche halbwegs seriös gemacht ist, habest du die Versicherung nachzuweisen. Derowegen nahm ich auch keinen finanziellen Schaden, als der Maurermeister nach halber Fertigstellung ( meines Rohbaus) pleite ging. Du siehst, man muss nicht versuchen sich durch einen Korkenzieher zu denken, wenn es nicht nötig ist.
26. September 202526. Sep vor 21 Minuten schrieb silvester31: Liefer doch Mal was konkretes, statt immer nur wilde Spekulationen. Die Milliarde gilt für wieviele Reaktoren über welchen Zeitraum ? Was kommt für Zwischenlagerung, Castor Transporte, Endlagerung dazu ? Was kommt auf die Milliarde noch an Inflation über die nächsten 50 Jahre dazu ? Deiner Meinung nach sollten wir also die Erneuerbaren sofort stoppen und rückbauen, weil sie Geld kosten ? Klar, Geld regiert die Welt. Nur dumm, wenn auf ihr deswegen keiner mehr leben kann. Die Milliarde betrifft den Rückbau in Hamm. Endlagerung würde doch politisch vereinbart und zur Staatssache erklärt.
26. September 202526. Sep vor 3 Minuten schrieb phantomas: in großen Mengen Exportieren wir regenerative Energie ( was ist eine große Menge & wo ist die Bezugsgröße) ah, hier: Pressemitteilung Nr. 326 vom 8. September 2025 Im Inland produzierte Strommenge wegen Anstieg um rund 10 % bei fossilen Energieträgern insgesamt nahezu unverändert zum Vorjahreszeitraum Stromerzeugung aus Windkraft geht wegen schwacher Windverhältnisse um rund 18 % zurück, Stromproduktion aus Photovoltaik steigt dagegen um rund 28 % Stromimporte steigen um 0,8 %, Stromexporte um 6,5 % – insgesamt verfügbare und nachgefragte Strommenge damit fast unverändert https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/09/PD25_326_43312.html
26. September 202526. Sep vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt: Ja, gell echt traurig, wie schleppend sich die Mitgliederzahlen entwickeln ( eher stagnieren & im Zuge der Altersentwicklung… bräuchte es junge Enthusiasten Hier! *Handhochheb* Na ja, das mit dem "jung" ist relativ 😄
26. September 202526. Sep Nochmal zu Hamm, damit das endlich in deinem Hirn ankommt: Bereits von den ursprünglich mit 350 Millionen DM veranschlagten – und am Ende um die vier Milliarden DM teuren – Baukosten hatten den Löwenanteil die Bundesregierung mit 63 Prozent und das Land NRW 11 Prozent getragen. https://www.merkur.de/wirtschaft/atomkraftwerk-betreiber-ist-pleite-abbruch-koennte-das-land-milliarden-kosten-zr-93955389.html Bei 4 Mrd Baukosten und 75 % Steuergeld haben die Konzerne ( hinter der GmbH) grade mal 1 Mrd aufgebracht, allerdings auch nur, weil Bund und Land die Übernahme von 70% der Verluste aus laufendem (nicht)Betrieb garantierten und die eingespeiste Strommenge mit 40% über dem Garantiepreis für Druckwasserkisten subventionierten. ( haste sicher auch bei Wiki gelesen, aber: https://studyflix.de/biologie/gelber-fleck-und-blinder-fleck-5026/blinder-fleck )
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